Im April 2026 präsentierten Patrick Rupprecht und Isabel Rodenas vom Institute for Digital Transformation and Strategy (IDS) einen Beitrag auf der 16. IHIET-AI Conference für zukünftige Anwendungen menschlicher Interaktion und neuer Technologien in Valencia.
In ihrem aktuellen Paper, das im Rahmen des von der Stadt Wien (MA 23) geförderten Projekts „HybrAId” erstellt wurde, gehen sie der Frage nach, wie KMU geeignete generative KI-Modelle für den Design-Thinking-Prozess auswählen können.
Herausforderungen und Auswahlkriterien
Die Arbeit greift ein Thema auf, das für viele Unternehmen aktuell an Bedeutung gewinnt. Welche KI-Modelle eignen sich für welche Aufgaben und worauf sollte man bei der Auswahl achten? Im Fokus standen dabei Aspekte wie Datenschutz, EU-Compliance, Kosten, Geschwindigkeit und Verlässlichkeit. Die Ergebnisse zeigen, dass es keine einfachen Standardlösungen gibt. Statt ein einzelnes Modell auszuwählen, kann es sinnvoller sein je nach Aufgabe verschiedene Systeme gezielt einzusetzen.
Neue Perspektiven aus der internationalen Forschung
Die Konferenz bot darüber hinaus die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Bereich „Hybrid Intelligence“ und Innovation mit einem internationalen Fachpublikum und Forschende zu diskutieren und neue Perspektiven aus der internationalen Forschung zu gewinnen. Besonders bereichernd waren die Gespräche mit KollegInnen aus unterschiedlichen Disziplinen. Sie bestätigten noch einmal, wie vielfältig und dynamisch sich das Themenfeld rund um generative KI derzeit entwickelt.
Weitere Informationen zu „Hybrider Intelligenz in KMU“ finden Sie auf der „HybrAId“-Projektseite“.