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Tourismus Master Field Trip 2019: Bordeaux bis Santiago de Compostela

11. November 2019
Master-Studierende in der Bucht von San Sebastián (© Michael Roth)
Master-Studierende in der Bucht von San Sebastián (© Michael Roth)
The Culinary Art of Pintxos (© Michael Roth)
The Culinary Art of Pintxos (© Michael Roth)
Expert Talk mit dem Tourismusverband San Sebastian. (© Michael Roth)
Expert Talk mit dem Tourismusverband San Sebastian. (© Michael Roth)

Eine Reise, die Kultur, touristische Problemfelder, Kulinarik und die Schönheit der Natur entlang des Jakobswegs zum Vorschein bringt.

Der zweite Jahrgang des Masterstudiums „Leadership im Tourismus“ der FHWien der WKW unternahm von 5. bis 11. Oktober 2019 eine Studienreise entlang des Jakobswegs. Folgende Städte wurden von den StudentInnen besucht: Bordeaux-Biarritz-Bayonne-San Sebastián-Santander-Gijon-Santiago de Compostela.

Kultur und Natur

Die Studierenden besichtigten die Stadtzentren, Architekturhighlights, Kathedralen und Strände der besuchten Städte. Zwischenstopps bei der Dune du Pilat und im Nationalpark Los Picos de Europe boten der Gruppe atemberaubende Einblicke in die Natur.

Kulinarik

Sowohl in der Cité du Vin, als auch bei einer Führung durch das Château Pape-Clément in Bordeaux konnten sich die Studierenden interaktiv mit der Herstellung, den verschiedenen Farben, Gerüchen und Geschmäckern und vor allem der touristischen Relevanz von Wein auseinandersetzen. In San Sebastián verkostete die Gruppe etwas über Pintxos (Spezialitäten aus dem Baskenland) und lernte eine Menge über die Bedeutung der regionalen Kulinarik für Einheimische wie TouristInnen.

Problemfelder im Tourismus

Beim Austausch mit ExpertInnen vor Ort erfuhren die StudentInnen, mit welchen Herausforderungen die Tourismusverantwortlichen konfrontiert sind: Overtourism in Santiago de Compostela, Verkehrs- und Umweltprobleme in Bordeaux, Widerstand der lokalen Bevölkerung in Bilbao, etc. Aus den Gesprächen lernte die Gruppe, dass auch fehlende Strategien und ein ausbleibender Einbezug der Bevölkerung zu Problemen führt.

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