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Campus-Blog & News

Von Use Case zu Mehrwert: Projektabschluss im Haus der WKW

13. Januar 2026

Studierende des Bachelor-Studiengangs Digital Business zeigten, wie WKW.now NutzerInnen künftig noch gezielter unterstützen kann – mit intelligentem Matching und konkreten Konzepten.

Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
© Florian Wieser
Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
© Florian Wieser
Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
© Florian Wieser
Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
© Florian Wieser
Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
© Florian Wieser
Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
© Florian Wieser
Praxisprojekt des Bachelor-Studiengangs Digital Business mit der Wirtschaftskammer Wien
V.l.n.r. Silvia Spendier (WKW), Sebastian Eschenbach (FHWien der WKW), Christoph Biegelmayer (WKW), Gregor Deix (WKW), Julia Pleyer (FHWien der WKW), Josef Frysak (FHWien der WKW), Tomas Jiskra (FHWien der WKW), © Florian Wieser

Wie kann eine App die richtigen Beratungsservices zur richtigen Zeit vermitteln – und dabei die Bedürfnisse ihrer NutzerInnen wirklich treffen? Genau dieser Frage widmeten sich Studierende des Bachelor-Studiengangs Digital Business. Begleitet von den LektorInnen Josef Frysak, Tomas Jiskra und Julia Pleyer sowie den Domänenexperten der Wirtschaftskammer Wien, Paul Frühwirth, Michael Haydn und Christopher Kallenda, entwickelten die Studierenden Konzepte für die zukunftsweisende WKW.now-App. Am 19. Dezember 2025 präsentierten die Studierenden ihre finalen Ergebnisse im Haus der Wiener Wirtschaft. Mit den AuftraggeberInnen der Wirtschaftskammer Wien und vielen weiteren Gästen begingen sie den Projektabschluss in einer interaktiven Poster-Session. Abgerundet wurde der Abend durch Gespräche und Networking in entspannter Atmosphäre, begleitet von Punsch und einem offenen, kreativen Austausch.

KI-Matching für Services und Beratungsangebote

Im Mittelpunkt der Ergebnisse standen Use Cases und Konzepte für die zukünftige WKW.now-App, die auf Personas basieren. Die Poster zeigten, wie die App das Serviceangebot der Wirtschaftskammer Wien künftig ergänzen könnte, beispielsweise durch intelligente Matching-Ansätze, die Mitglieder mit passenden Services und Beratungsangeboten oder sogar mit potenziellen Lehrlingen verbinden. Paul Frühwirth hob dabei besonders das Engagement und die Kreativität der Studierenden hervor. Ihm habe „das Engagement der Studierenden sehr gut gefallen“ und die Poster seien „von vielen verschiedenen Ideen geprägt“. Aus Sicht der Praxis war die Relevanz klar erkennbar: Christopher Kalenda betonte, dass „die präsentierten Projekte thematisch sehr relevant“ seien und „die Qualität der Ausarbeitung sowie die kreative und strukturierte Gestaltung der Lösungen insgesamt sehr überzeugend“ wirke.

Innovative Ideen entstehen wo Verantwortung übernommen wird

Die Projektergebnisse überzeugten ebenso durch ihre inhaltliche Bandbreite. Neben verschiedenen Automatisierungsansätzen rückte insbesondere auch KI-Matchmaking in den Fokus der verschiedenen Konzepte. Für Michael Haydn nahm über den Projektverlauf hinweg eine „sehr positive Entwicklung“ wahr: Er betonte, wie gut es gelungen sei, sich „in die Thematik einzuarbeiten“ und Abläufe sowie Prozesse zu verstehen und zu verbessern. Der Blick von außen sei „sehr, sehr wertvoll“ und es seien „sehr interessante Ansätze dabei “. Der Projektabschluss zeigte eindrucksvoll, dass innovative Ideen dort entstehen, wo Studierende Verantwortung übernehmen, Partner aus der Praxis Feedback geben – und gemeinsam an der Zukunft digitaler Services gearbeitet wird.

Wirkungsvolle Verbindung von Theorie und Praxis

Ebenso wertvoll war der direkte Austausch: VertreterInnen der FHWien der WKW, der Wirtschaftskammer und verschiedene Gäste nutzten die Gelegenheit, die Konzepte zu begutachten und mit den Studierenden in aktiven Austausch zu treten. Die intensiven Diskussionen machten deutlich, wie wirkungsvoll die Verbindung von Theorie und Praxis sein kann.

>> Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Digital Business