Von 25. bis 29. Mai 2026 nahmen fünf Studierende des Master-Studiengangs Executive Management am ersten Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) des Studiengangs teil.
Gastgeberin war die Kozminski University in Warschau. Gemeinsam mit mehr als 70 Studierenden aus Polen, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Österreich arbeiteten sie an der „Social Entrepreneurship Challenge: Future for Good“.
Das Erasmus+-geförderte Programm brachte Studierende der Kozminski University (Polen), der Montpellier Business School (Frankreich), der Zuyd University of Applied Sciences (Maastricht, Niederlande), der ESIC University (Spanien) sowie der FHWien der WKW zusammen. Ziel war es, internationale Zusammenarbeit mit innovativen Ansätzen des Social Entrepreneurship zu verbinden.
Social Entrepreneurship im internationalen Kontext
Im Mittelpunkt der Woche stand die Frage, wie unternehmerisches Denken zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen kann. Das Programm kombinierte Vorträge, Fallstudien, Teamarbeit und praxisnahe Challenges. Bereits zum Auftakt lernten sich die internationalen Studierenden bei Länderpräsentationen, einem Campus-Rundgang kennen und starteten mit ihrer ersten Aufgabe der „Warsaw Video Challenge: City as a Living Lab“. Auf dem Programm standen auch Keynotes zu nachhaltigen Geschäftsmodellen sowie zu Finanzierungsmöglichkeiten für Social Businesses.
Von der Idee zum Social Business
Aufbauend auf einer Fallstudie zum Thema Social Business arbeiteten die Studierenden in internationalen Teams an Konzepten und entwickelten Pitch Decks für ihre Projekte. Unterstützt wurden sie dabei durch fachliche Inputs zur Gestaltung von Social-Business-Modellen.
Den Höhepunkt bildete die mehrteilige „Social Business Challenge“, bei der die Teams ihre Ideen weiterentwickelten und präsentierten. Die besten Konzepte wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung ausgezeichnet. Neben den Awards für die Social-Business-Projekte wurden auch die Ergebnisse der „Warsaw Video Challenge“ prämiert.
Lernen über Ländergrenzen hinweg
Neben den fachlichen Inhalten spielte der internationale Austausch eine zentrale Rolle. Gemeinsame Aktivitäten, Networking-Formate und kulturelle Programmpunkte boten zahlreiche Möglichkeiten, andere Perspektiven kennenzulernen und Kontakte zu Studierenden aus ganz Europa zu knüpfen.
Für die teilnehmenden Master-Studierenden war das BIP eine besondere Erfahrung. Eine Teilnehmerin beschreibt die Woche als eines der bisherigen Highlights ihres Masterstudiums:
„Ich würde das BIP auf jeden Fall weiterempfehlen! Die Woche in Warschau war bisher eines der Highlights meines Masterstudiums. Die Möglichkeit, in einem so interaktiven Umfeld mehr über Social Entrepreneurship zu lernen, Warschau kennenzulernen und Studierende aus ganz Europa zu treffen, war eine unglaublich bereichernde und unvergessliche Erfahrung.“
Auch die internationale Zusammenarbeit wurde von den Studierenden besonders geschätzt:
“Das BIP ist eine großartige Erfahrung, insbesondere für Studierende, die gerne in internationalen Teams arbeiten und andere Kulturen kennenlernen möchten. Besonders spannend war es auch, Vorträge von Lehrenden und ExpertInnen außerhalb Österreichs zu hören. Sie haben andere Perspektiven auf Wirtschaft und Nachhaltigkeit eingebracht als jene, die wir üblicherweise von ExpertInnen in Österreich kennenlernten.“
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