Zahlreiche WissenschaftlerInnen sind sich einig: Der Klimawandel is gemeinsam mit dem Artensterben die größte und dringendste Krise dieses Jahrhunderts. Doch werden ihr Medien in ihrer Berichterstattung gerecht? Wie kann man berichten, ohne Fatalismus oder Resignation auszulösen? Und wie kann man das Thema an die eigenen Interessen anpassen bzw. jenseits von Ressorts denken?
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Future Impact Days an der FHWien der WKW statt.
Der Workshop findet im Rahmen der Future Impact Week der FHWien der WKW statt und steht allen interessierten Personen offen.
In diesem Workshop geht es darum, die (natur-)wissenschaftliche Basis zur Klimakrise aufzufrischen und Erklärungsansätze aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft kennenzulernen, die erklären, wieso das Ausmaß dieses Themas oft der medialen Logik widerspricht. Am Ende soll anhand von Beispielen (konstruktiver) Berichterstattung analysiert werden, wie es gelingen kann, die eigenen Beiträge in dieser Hinsicht zu schärfen.
Den Workshop leitet Katharina Kropshofer, Klimajournalistin und Ressortleitung Natur für die Wochenzeitung Falter. Sie hat Biologie, Kultur- und Sozialanthropologie und Wissenschaftsjournalismus in Wien und London studiert und beschäftigt sie sich mit Themen rund um das Wissenschaftssystem, Ökologie und der Schnittstelle von Natur und Kultur. Zudem engagiert sie sich im Netzwerk Klimajournalismus für eine klare, angemessene und konstruktive Klimaberichterstattung.
| Die Veranstaltung findet im Rahmen der Future Impact Days an der FHWien der WKW statt. Weitere Informationen finden Sie hier. |