Großer Erfolg für Franziska Maria Goritschnig: Die Absolventin des Bachelor-Studiengangs Tourismus-Management überzeugte mit ihrer Bachelorarbeit über inklusive Kongressgestaltung die Fachjury der Best Meeting Thesis Austria 2026.
Am 15. Oktober 2026 zeichnete das Austrian Convention Bureau (ACB) herausragende wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Tagungs- und Kongressbranche beschäftigen. Unter fünf nominierten Bachelorarbeiten setzte sich Franziska Maria Goritschnig mit ihrer Arbeit zum Thema „Inklusive Programmgestaltung von Kongressen in Wien – qualitative Analyse bezüglich Motivation und Networking für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Depression und Angstsymptomatiken“ durch.
Wie lassen sich Kongresse inklusiver gestalten?
In ihrer Bachelorarbeit untersuchte Goritschnig, welchen Einfluss die Programmgestaltung von Kongressen auf Menschen mit Depressionen und Angstsymptomatiken hat. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere der strukturelle Aufbau des Programms und die Gestaltung von Interaktionsmöglichkeiten das Wohlbefinden, die Motivation und die Teilnahmebereitschaft der Teilnehmenden beeinflussen können.
Damit liefert die Absolventin wertvolle Erkenntnisse für eine inklusive Veranstaltungsplanung, die unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt und den Zugang zu Kongressen erleichtert.
Besonders erfreulich: Von den fünf nominierten Arbeiten, stammten drei von Absolventinnen der FHWien der WKW. Auch die Bachelor-Arbeiten von Valerie Ecker und Nicole Slavcheva wurden ob ihrer Aktualität und Relevanz für die Branche gewürdigt. Ihre Arbeiten zeigen, wie wissenschaftliche Forschung konkrete Impulse für die Weiterentwicklung der Tourismus- und Veranstaltungsbranche liefern kann.
Die FHWien der WKW gratuliert Franziska Maria Goritschnig herzlich zu dieser Auszeichnung!