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Kommunikationswirtschaft

Angelika Scheid

Name Angelika Scheid, MA
Organisation & Position S IMMO AG, Kommunikationsspezialistin
Studiengang BA Kommunikationswirtschaft
Abschlussjahr 2010
Wahlpflichtfach (wenn BA) NPO-Kommunikation
Datum 21.09.2016

Warum ich mich für mein Studium entschieden habe?

Ich habe mich für den Kommunikationswirtschaft-Bachelor entschieden, weil er ein sehr breites Themenspektrum abdeckt. Die Kombination aus Betriebswirtschaft, Recht, Social Skills und natürlich allen relevanten Kommunikationsdisziplinen fand ich sehr reizvoll. Darüber hinaus habe ich mich für dieses sehr generalistisch angelegte Bachelorstudium entschieden, weil ich die Möglichkeit haben wollte, unterschiedliche Berufswege einzuschlagen und weil ich immer schon ein sehr vielseitig interessierter Mensch war.

Beruflicher Werdegang (vor, während und nach dem Studium)?

Mein Pflichtpraktikum habe ich in der Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Kontrollbank (OeKB) absolviert. Danach habe ich noch während des Studiums als Werkstudentin in der S IMMO AG angefangen, wo ich bis heute tätigt bin. Nach dem Studium bin ich als Junior in der Abteilung Unternehmenskommunikation & Investor Relations eingestiegen. Zurzeit bin ich Kommunikationsspezialistin und verantworte die Bereiche Online Kommunikation, Interne Kommunikation und CSR.

Wie konnte/kann ich das Gelernte im Beruf umsetzen?

Das in der FHWien Gelernte kann ich jeden Tag anwenden. Im Investor-Relations-Bereich helfen mir vor allem die betriebswirtschaftlichen Grundlagen. In der PR und im Marketing profitiere ich von dem großen Themen-Repertoire, das im Studium abgedeckt wurde.

Was hat mir an diesem Studium besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir die Vielfältigkeit des Studiums; die Mischung aus Kommunikation, Recht, BWL und Social Skills. Die Praxisnähe und hier vor allem das Berufspraktikum war ein weiteres Highlight für mich.

Mit 1 Million Euro und 2 Jahren Zeit, würde ich…

Als jemand der in der Immobilienbranche arbeitet, fällt mir dazu spontan ein: Ich würde mir Wohneigentum anschaffen und den Rest erstmal sparen. Sollte mir in den zwei Jahren eine wirklich gute Geschäftsidee einfallen, könnte ich mir auch vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.