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	<title>Pressemitteilungen - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
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		<title>Veränderungsprozesse in Organisationen im Fokus einer Konferenz an der FHWien der WKW</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/veraenderungsprozesse-in-organisationen-im-fokus-einer-konferenz-an-der-fhwien-der-wkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim TransformationCamp thematisieren Speaker wie Rudi Anschober und die Musikerin Anna Buchegger Mitte April 2026 mutige Schritte in Zeiten eines tiefgreifenden Wandels.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 27. März 2026 – </em>Bereits zum dritten Mal lädt der Studienbereich Human Resources &amp; Organization der FHWien der WKW zum TransformationCamp. Kooperationspartner ist dabei fifty1, eine Unternehmensberatung, die auf systemische Organisationsentwicklung im digitalen Zeitalter spezialisiert ist. Das zweitägige Event am 16. und 17. April 2026 bietet Impulse zu Themen wie Organisationsentwicklung, Change Management, neue Arbeitsformen und künstliche Intelligenz. Das innovative Veranstaltungsformat „Un-Conference“ ermöglicht es den teilnehmenden Fachleuten, Praktikerinnen und Praktikern sowie Interessierten aus unterschiedlichen Branchen, sich intensiv miteinander auszutauschen und selbst Sessions und Workshops zu gestalten.</p>
<h2>Den Wandel gemeinsam gestalten</h2>
<p>Organisationen stehen vor tiefgreifenden Veränderungen. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und neue Arbeitsformen stellen Unternehmen vor die Aufgabe, Strukturen, Prozesse und Führung neu zu denken. Das TransformationCamp 2026 auf dem Campus der FHWien der WKW bietet eine Plattform für einen offenen Austausch und ein gemeinsames Lernen.</p>
<p>Drei Keynotes werden Impulse für die Gestaltung von Transformationsprozessen geben:</p>
<ul>
<li data-list-item-id="ea26600e3fc745d6907b644e6dc6407d9"><strong>Rudi Anschober </strong>musste als Gesundheitsminister während der Covid-19-Pandemie wichtige Entscheidungen unter enormem Druck treffen – Erfahrungen, die seine Sicht auf Führung, Verantwortung und Transformation prägen. Seine Keynote trägt den Titel seines neu erschienenen Buchs „ErMUTigung – Wie Veränderungen gelingen können und warum wir stärker sind, als wir glauben“.</li>
<li data-list-item-id="e8d54a1ee628be33de2c9240500e06b16"><strong>Marie-Luise Menzel</strong>, COO bei Lufthansa Industry Solutions, spricht in ihrer Keynote „Brave Maneuvers to Reach Bold Futures“ darüber, wie mutige Bewegungen Zukunft formen.</li>
<li data-list-item-id="e181a239710e589824ce8c337b952fb8d"><strong>Kosima Kovar </strong>hat mehrere Unternehmen gegründet und stand zweimal in einer „Forbes 30 Under 30“-Liste. Die Absolventin der FHWien der WKW stellt ihre Keynote unter das Motto „Be Your Own Asset“ und erklärt darin, wie man selbst zur entscheidenden Kraft in einer Organisation wird.</li>
</ul>
<h2>Kunstschaffende machen Transformation erlebbar</h2>
<p>Um Veränderung wirklich zu begreifen, muss man sie erleben und spüren. Das ermöglichen beim TransformationCamp die Beiträge österreichischer Kunstschaffender.</p>
<ul>
<li data-list-item-id="e71a1905ef03f1389b178f7d75ac89ee0"><strong>Anna Buchegger</strong> ist eine österreichische Musikerin und kombiniert gerne traditionelle Dialektmusik mit modernen, avantgardistischen Sounds. Mit ihrer musikalischen Intervention wird sie Transformation spürbar machen.</li>
<li data-list-item-id="ef83acf9052a2ee4c4d9f8244b420d78e">Mit ihrem Programm „Mach es richtig falsch“ nimmt Kabarettistin <strong>Michaela Obertscheider</strong> unsere Fehlerkultur mit Humor aufs Korn.</li>
</ul>
<h2>Austausch über Transformationsprozesse</h2>
<p><i>„Das TransformationCamp bietet Raum für einen offenen Austausch über Veränderungsprozesse in Organisationen und lässt Ideen sprießen“</i>, erklärt Christina Schweiger, Leiterin des Studienbereichs Human Resources &amp; Organization der FHWien der WKW. Sie freut sich über die neuerliche Zusammenarbeit zwischen der FHWien der WKW und fifty1: <i>„Gemeinsam schaffen wir eine Plattform, auf der sich Menschen aus unterschiedlichen Organisationen austauschen, voneinander lernen und mutige Schritte auf dem Weg der Transformation machen können.“</i></p>
<h2>Un-Conference: Wissenstransfer auf Augenhöhe</h2>
<p>Auch 2026 setzt das TransformationCamp auf das Format „Un-Conference“, das Keynotes von Expertinnen und Experten mit einem interaktiven Camp-Format verbindet. Die maximal 200 Teilnehmenden bringen eigene Fragestellungen ein, diskutieren ihre Erfahrungen und entwickeln gemeinsam neue Perspektiven für Organisationen im Wandel. Dieser partizipative Ansatz ermöglicht einen Wissenstransfer auf Augenhöhe und fördert die Vernetzung der Teilnehmenden.</p>
<h2>Impulse für Organisationen im Wandel</h2>
<p>Das TransformationCamp richtet sich an Führungskräfte, Fachleute für Organisationsentwicklung, HR-Profis und alle, die sich mit der Zukunft von Organisationen beschäftigen. Die Veranstaltung findet am 16. und 17. April 2026 an der FHWien der WKW statt und wird gemeinsam mit dem Transformationsnetzwerk fifty1 organisiert.</p>
<h2>Interviews mit den Keynote-Speakerinnen und -Speakern</h2>
<p>Die Keynote-Speakerinnen und -Speaker des TransformationCamps 2026 stehen im Rahmen der Veranstaltung für Interviews zur Verfügung. Bei Interesse stellt das Presseteam der FHWien der WKW gerne den Kontakt her:</p>
<p><a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at" target="_blank" rel="noopener">presse@fh-wien.ac.at</a></p>
<h2>Weiterführende Informationen und Tickets für das TransformationCamp 2026:</h2>
<p><a href="https://transformationcamp.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">transformationcamp.com</a></p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Beim TransformationCamp 2026 auf dem Campus der FHWien der WKW dreht sich wieder alles um Veränderung in Unternehmen und Organisationen.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/03/transformation-camp-2025-an-fhwien.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: fifty1</p>
<p>„Das TransformationCamp bietet Raum für einen offenen Austausch über Veränderungsprozesse in Organisationen und lässt Ideen sprießen“, erklärt Christina Schweiger von der FHWien der WKW.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2023/11/Schweiger_1.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: feelimage | Matern</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><i>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</i></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/veraenderungsprozesse-in-organisationen-im-fokus-einer-konferenz-an-der-fhwien-der-wkw/">Veränderungsprozesse in Organisationen im Fokus einer Konferenz an der FHWien der WKW</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team der FHWien der WKW siegt beim EMCup in Amsterdam</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/team-der-fhwien-der-wkw-siegt-beim-european-mise-en-place-cup-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 08:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Studierende des Tourismus-Managements überzeugten beim European Mise en Place Cup 2026 mit ihrem generationenübergreifenden Konzept für den Food-&#038;-Beverage-Bereich von Hotels.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 20. Februar 2026 – </em>Ein Team der FHWien der WKW hat beim 18. European Mise en Place Cup (EMCup) am 15. und 16. Februar 2026 in Amsterdam den Gesamtsieg geholt. Die Studierenden aus Wien setzten sich gegen Teams von 28 Hochschulen aus ganz Europa durch. Der EMCup 2026 stand unter dem Motto „Changing Course – Cranking up the heat in F&amp;B“. An zwei Tagen entwickelten die Teilnehmenden Konzepte für den Food-&amp;-Beverage-Bereich in Hotels und präsentierten diese vor einer internationalen Fachjury. Der EMCup ist einer der bedeutendsten Wettbewerbe für Hochschulen im Bereich Hotel- und Hospitality-Management in Europa.<strong> </strong></p>
<h2>„OMA“ verbindet Generationen beim Thema Kulinarik</h2>
<p>Das Siegerteam der FHWien der WKW – Laura Viscuso, Anahita Shirbaz, Marlon Geserick und Veronika Sophia Ober – überzeugte mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“. Die Idee hinter dem Konzept der Studierenden, die alle vier den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management absolvieren, lautet: Großmütter aus der Region gestalten in Hotelküchen kulinarische Workshops und Food-Erlebnisse für Gäste. Ältere Menschen erhalten so eine Bühne, um ihr Wissen und ihre Geschichten weiterzugeben. Zugleich gewinnen die Gäste Einblicke in Familienrezepte und Traditionen. Auf diese Weise verbindet „OMA“ Gastfreundschaft mit sozialer Verantwortung.<strong> </strong></p>
<h2>Beleg für hohe Qualität und Praxisnähe der Studiengänge</h2>
<p><em>„Ich gratuliere unseren Studierenden herzlich zu ihrem außergewöhnlichen Erfolg beim EMCup 2026. Mit ihrem Konzept ‚OMA‘ bauen sie Brücken zwischen den Generationen. Sie zeigen damit eindrucksvoll, wie sich Innovationskraft und soziale Verantwortung in der Hotellerie vereinbaren lassen“</em>, freut sich FHWien-Geschäftsführer Stephan Gasser. <em>„Dass sich unser Team bei diesem renommierten Wettbewerb gegen Konkurrenz aus ganz Europa durchsetzen konnte, unterstreicht die hohe Qualität und Praxisnähe unserer Studiengänge im Bereich Tourismus- und Hospitality-Management.“</em></p>
<p>Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatten die Lektoren Peter Klinger und Andrew Pullen. Sie bereiteten die Studierenden auf die Teilnahme am EMCup vor und unterstützten sie während des Wettbewerbs in Amsterdam.<strong> </strong></p>
<h2>Über den EMCup</h2>
<p>Der European Mise en Place Cup (EMCup) ist ein Wettbewerb für Studierende im Bereich Hotel- und Hospitality-Management. Teams ausgewählter Hochschulen entwickeln dabei Lösungen für aktuelle Herausforderungen der Branche und präsentieren diese vor Fachleuten aus Praxis und Lehre. Der EMCup dient auch der internationalen Vernetzung und dem Austausch mit Branchenvertreterinnen und Branchenvertretern.<strong> </strong></p>
<h2>Studienangebot der FHWien der WKW im Tourismus- und Hospitality-Management</h2>
<p>Mit zwei praxisnahen Studiengängen ist die FHWien der WKW ein führender Anbieter von akademischen Ausbildungen im Tourismus- und Hospitality-Management in Österreich.</p>
<ul>
<li>Der Bachelor-Studiengang Tourismus-Management wird sowohl als Vollzeitstudium als auch in einer dualen Variante angeboten.</li>
<li>Bei der dualen Variante sind die Studierenden neben der Ausbildung bereits in einem Unternehmen angestellt und erwerben branchenspezifische Berufserfahrung.</li>
<li>Der Master-Studiengang Urban Tourism &amp; Visitor Economy Management wird in englischer Sprache durchgeführt. Er qualifiziert dazu, den Städtetourismus nachhaltig zu gestalten und die Bedürfnisse von Gästen, Bevölkerung und Wirtschaft in Einklang zu bringen.</li>
</ul>
<p>Bewerbungen um einen Studienplatz in den Tourismus-Studiengängen der FHWien der WKW sind bis zum 30. März 2026 möglich.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/tourismus" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at/tourismus</a></p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Preisverleihung an das siegreiche Team der FHWien der WKW beim European Mise en Place Cup 2026 in Amsterdam.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/preisverleihung-an-fhwien-beim-emcup-2026.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: European Mise en Place Cup</p>
<p>Die vier Studierenden der FHWien der WKW präsentierten ihr Konzept „OMA“ vor einer internationalen Fachjury.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/fhwien-studierende-beim-emcup-2026.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: European Mise en Place Cup</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><i>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</i></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/team-der-fhwien-der-wkw-siegt-beim-european-mise-en-place-cup-2026/">Team der FHWien der WKW siegt beim EMCup in Amsterdam</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radio Radieschen gewinnt den Radiopreis der Erwachsenenbildung</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/adio-radieschen-gewinnt-den-radiopreis-der-erwachsenenbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihr Feature „Kein Zurück: Fürs Klima ins Gefängnis“ über eine Klimaaktivistin wurden Hannah Jutz und Vincent Leb vom Ausbildungssender der FHWien der WKW ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 29. Jänner 2026 – </em>Wie gehen wir als Gesellschaft mit Protest um und wie steht es um die Klimakrise? Mit diesen Fragen haben sich Hannah Jutz und Vincent Leb von Radio Radieschen gemeinsam mit Elisabeth Bauer – sie ist ebenfalls FHWien-Absolventin – und Anna Muhr intensiv auseinandergesetzt. Entstanden ist dabei ein eindringliches Porträt von Laila Fuisz, einer Aktivistin der „Letzten Generation“. Dafür wurden die vier Radioschaffenden beim 28. Radiopreis der Erwachsenen­bildung aus über 170 Einreichungen ausgewählt und am 22. Jänner 2026 in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen“ ausgezeichnet.</p>
<h2>Porträt einer Klimaaktivistin</h2>
<p>Das Feature gibt den Hörerinnen und Hörern Einblicke in den Alltag von Laila Fuisz zwischen Protest, Gefängnis und Gerichtsterminen. Sie hat sich aus Protest für das Klima regelmäßig auf die Straße geklebt. Dadurch hat sie gegen Gesetze verstoßen und Geldstrafen in der Höhe von Tausenden Euro kassiert. Weil sie diese nicht bezahlen kann, muss sie wiederholt eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Der prämierte Radiobeitrag zeichnet dabei nicht nur das Porträt einer Klimaaktivistin, sondern stellt zugleich die Frage, wie es um die Klimakrise und unseren Planeten steht.</p>
<p>Die Jury des Radiopreises der Erwachsenenbildung würdigte das Feature als „engagiert, authentisch, mutig“. Der Beitrag scheue keine Kontroversen. Er sei nah an der Protagonistin, ohne sich anzubiedern, und bezeuge „eine starke journalistische Haltung“.</p>
<h2>Erfolgreiche Alumni der FHWien der WKW</h2>
<p><i>„Diese Auszeichnung würdigt die hervorragende journalistische Leistung von Elisabeth Bauer, Hannah Jutz und Vincent Leb“</i>, sagt Daniela Süssenbacher, Leiterin des Studienbereichs Journalism &amp; Media Management der FHWien der WKW. <i>„Mit ihrem Feature haben sie ein gesellschaftlich relevantes Thema mit großer Sensibilität und fachlicher Präzision aufgegriffen. Die Gründlichkeit ihrer Recherche und die überzeugende Umsetzung zeigen, auf welchem hohen Niveau unsere Studiengänge sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten – und wie wirkungsvoll sie das Handwerkszeug für verantwortungsvollen, exzellenten Journalismus vermitteln.“</i></p>
<h2>Anerkennung für hochwertigen Journalismus</h2>
<p>Aus über 170 eingereichten Produktionen österreichischer Radiosender wählte die Jury jene Beiträge aus, die gesellschaftlich relevante Themen fundiert, verständlich und mit hohem erwachsenenbildnerischem Anspruch aufbereiten und damit beispielhaft zeigen, wie Bildung in Zeiten tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen hörbar wird.</p>
<p>Der Radiopreis der Erwachsenenbildung wird in fünf Kategorien vergeben: „Literatur, Kultur und Kunst“, „Eduard-Ploier-Preis für ökonomische, demokratische und politische Bildung“, „Wissenschaftsvermittlung, -kommunikation, technische Bildung und Digitalisierung“, „Nachhaltigkeit und Zukunftskompetenzen“ sowie „Menschenrechte und Gesellschaft“. In der Jury sind Expertinnen und Experten aus Journalismus, Medienwissenschaft und Erwachsenenbildung vertreten.</p>
<h2>Die prämierte Sendung von Radio Radieschen zum Nachhören</h2>
<p>Viele Sendungen von Studierenden der FHWien der WKW, aber auch des Redaktionsteams von Radio Radieschen sind auf den Plattformen Spotify, iTunes, SoundCloud und Podcaster.de zum Nachhören verfügbar. Hier der Link zum prämierten Feature:</p>
<p><a href="https://soundcloud.com/radioradieschen/kein-zuruck-furs-klima-ins-gefangnis" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tinyurl.com/radio-radieschen</a></p>
<h2>Über den Studienbereich Journalism &amp; Media Management der FHWien der WKW</h2>
<p>Der Studienbereich Journalism &amp; Media Management der FHWien der WKW bietet seit über 20 Jahren praxisorientierte Studienangebote für den Einstieg in den Qualitätsjournalismus. Drei Studiengänge – zwei Bachelor und ein Master – vermitteln journalistisches Know-how in Content-Produktion und Medienmanagement. Der Fokus liegt auf einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis. Mehr als zwei Drittel der Lehrenden kommen aus der Medienbranche. Sie bringen ihre langjährige Berufserfahrung in die Lehre ein, was den Studierenden eine besonders praxisnahe Ausbildung garantiert. Bewerbungen für die Studiengänge der FHWien der WKW mit Start im September 2026 sind bis 30. März 2026 möglich.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/journalism-media-management/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fh-wien.ac.at/journalismus</a></p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Für ihr Feature über eine Klimaaktivistin erhielten Elisabeth Bauer (mit Urkunde) sowie Hannah Jutz (3. v. r.) und Vincent Leb (2. v. r.) von Radio Radieschen den Radiopreis der Erwachsenenbildung.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/01/radiopreis-verleihung-an-radio-radieschen.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Michaela Obermair</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><i>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</i></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/adio-radieschen-gewinnt-den-radiopreis-der-erwachsenenbildung/">Radio Radieschen gewinnt den Radiopreis der Erwachsenenbildung</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SDG Day der FHWien der WKW stellte nachhaltiges Wirtschaften in den Mittelpunkt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/sdg-day-der-fhwien-der-wkw-stellte-nachhaltiges-wirtschaften-in-den-mittelpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 08:00:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=press_release&#038;p=77576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Fokus standen verantwortungsvolle Unternehmensführung und glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation. Die Keynote hielt Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/sdg-day-der-fhwien-der-wkw-stellte-nachhaltiges-wirtschaften-in-den-mittelpunkt/">SDG Day der FHWien der WKW stellte nachhaltiges Wirtschaften in den Mittelpunkt</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 27. Jänner 2026 – </em>Bereits zum fünften Mal veranstaltete die FHWien der WKW am 22. Jänner 2026 ihren SDG Day. Studierende, Lehrende und Forschende der Hochschule sowie Gäste diskutierten aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze rund um Nachhaltigkeit in der Wirtschaft. Im Besonderen ging es um die Fragen, wie man Unternehmen verantwortungsvoll führen und wie man ihr Engagement bei Nachhaltigkeitsthemen glaubwürdig kommunizieren kann. Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher hielt die Keynote zur Geldpolitik in einer veränderten Welt. Der SDG Day ist nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen benannt.</p>
<h2>Nachhaltigkeit als strategischer Schwerpunkt der FHWien der WKW</h2>
<p><i>„Verantwortung und Nachhaltigkeit sind in der Strategie der FHWien der WKW verankert. Wir vermitteln unseren Studierenden ein Bewusstsein für die Wichtigkeit dieser Themen und bilden sie zu Fach- und Führungskräften aus, die ökologisch, sozial und ökonomisch verantwortungsvoll handeln. Diesem Ziel dient auch der SDG Day, der Studierendenprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug vor den Vorhang holt und einen Raum zum Austausch über nachhaltiges Wirtschaften eröffnet“,</i> erklärt Stephan Gasser, der Geschäftsführer der FHWien der WKW.</p>
<h2>Keynote zur Geldpolitik in einer veränderten Welt</h2>
<p>Ein Höhepunkt des SDG Days war die Keynote von Martin Kocher, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank, im vollbesetzten Audimax der FHWien der WKW. Kocher stellte seinen Vortrag unter den Titel <i>„Economic Challenges and Monetary Policy in a Changing World“. </i>Er gab darin Einblicke in die Aufgaben der Oesterreichischen Nationalbank, das Eurosystem sowie die wirtschaftliche Lage in Österreich und der Europäischen Union. Im Anschluss beantwortete er die Fragen von Teilnehmenden.</p>
<h2>Vielfältige Studierendenprojekte zu Nachhaltigkeitsthemen</h2>
<p>Der restliche SDG Day stand ganz im Zeichen der Präsentation von Studierendenprojekten. Während die Studierenden des Bereichs Tourism &amp; Hospitality Management touristische Nachhaltigkeitstrends in Form von Videos und Podcasts in den Vordergrund rückten, beschäftigten sich die Studierenden des Bereichs Communication Management mit dem Spannungsfeld von Nachhaltigkeitskommunikation und Greenwashing. Die Studierenden aus dem Bereich Management &amp; Entrepreneurship stellten ihre Projekte zu „Verantwortungsvoller Unternehmensführung“, „Strategic Change“ und „Trends in der Finanzierung“ vor.</p>
<h2>SDG Awards für herausragende Abschlussarbeiten</h2>
<p>Einen weiteren Programmpunkt beim SDG Day bildete die Auszeichnung herausragender Bachelor- und Masterarbeiten zum Thema Nachhaltigkeit mit einem SDG Award. Die prämierten Abschlussarbeiten von ehemaligen Studierenden der FHWien der WKW befassten sich unter anderem mit grünem Rebranding, diversitätsorientierter Werbung, inklusiver Führung von multikulturellen Teams und den European Sustainability Reporting Standards.</p>
<h2>Workshops und Planspiele zum Mitmachen</h2>
<p>Außerdem warteten auf die Besucherinnen und Besucher des SDG Days ein Planspiel und ein Workshop. Beim interaktiven Simulationsspiel „SDG 2030“ konnten sie die Umsetzung der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele erleben, indem sie die Entwicklung der Welt bis 2030 simulierten. Beim Klimajournalismus-Workshop mit „Falter“-Redakteurin Katharina Kropshofer lernten die Teilnehmenden, wie man über den Klimawandel berichtet, ohne Fatalismus oder Resignation auszulösen.</p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher mit Organisatorin Katharina de Melo (li.) und Kollegiumsleiterin Beate Huber von der FHWien der WKW beim SDG Day 2026 der Hochschule.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/01/katharina-de-melo-martin-kocher-beate-huber.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Markus Hechenberger</p>
<p>Im Audimax der FHWien der WKW hielt Nationalbank-Gouverneur Martin Kocher seine Keynote zur Geldpolitik in einer veränderten Welt.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/01/martin-kocher-bei-keynote.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Markus Hechenberger</p>
<p>Absolventinnen der FHWien der WKW wurden mit dem SDG Award für herausragende Abschlussarbeiten mit Nachhaltigkeitsbezug ausgezeichnet.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/01/preistraegerinnen-beim-sdg-day-2026.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Markus Hechenberger</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><i>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</i></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
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		<title>Aufnahmeverfahren an der FHWien der WKW beginnt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/aufnahmeverfahren-an-der-fhwien-der-wkw-beginnt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum 30. März 2026 können sich Interessierte online um einen Studienplatz in einem der 20 praxisnahen Bachelor- und Master-Studiengänge bewerben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 9. Jänner 2026 – </em>Das heurige Aufnahmeverfahren an der FHWien der WKW beginnt: Ab sofort können sich Interessierte online um einen der rund 1.100 Studienplätze bewerben, die im Wintersemester 2026/27 für Erstsemestrige zur Verfügung stehen. Bewerbungen für ein Bachelor- oder Masterstudium an Österreichs führender Fachhochschule für Management und Kommunikation sind bis zum 30. März 2026 möglich.</p>
<h2>Von Kommunikation und Marketing über Finanz und HR bis zu Immobilien und Tourismus</h2>
<p>Die FHWien der WKW bietet 10 Bachelor-Studiengänge sowie 10 Master-Studiengänge in folgenden neun Bereichen an:</p>
<ul>
<li>Communication Management</li>
<li>Digital Economy</li>
<li>Financial Management</li>
<li>Human Resources &amp; Organization</li>
<li>Journalism &amp; Media Management</li>
<li>Management &amp; Entrepreneurship</li>
<li>Marketing &amp; Sales Management</li>
<li>Real Estate Management</li>
<li>Tourism &amp; Hospitality Management</li>
</ul>
<p>Die Unterrichtssprache ist in den meisten Studiengängen Deutsch, einzelne Module werden auf Englisch unterrichtet. Drei Studiengänge werden komplett auf Englisch durchgeführt.</p>
<h2>Lernen von Fach- und Führungskräften aus der Wirtschaft</h2>
<p>Die Studiengänge der FHWien der WKW punkten mit Praxisnähe und ermöglichen den Studierenden schon während der Ausbildung intensive Kontakte zu Unternehmen. <i>„Zwei Drittel unserer Lehrenden sind Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft. Von den Erfahrungen, die sie im Beruf sammeln, profitieren unsere Studierenden“</i>, erklärt FHWien-Geschäftsführer Stephan Gasser. Alle Bachelor-Studiengänge bieten eine betriebswirtschaftliche Basisausbildung, alle Master-Studiengänge bereiten auf Führungsaufgaben vor – unabhängig vom Fachgebiet. <i>„Auch die digitale Transformation – mit künstlicher Intelligenz als prominentem Aspekt – nimmt in allen Studiengängen breiten Raum ein. Denn sie verändert jedes Berufsfeld tiefgreifend“</i>, ergänzt Gasser.</p>
<h2>So kommt man zu einem Studienplatz an der FHWien der WKW</h2>
<p>Der Weg zu einem der begehrten Studienplätze beginnt im <a href="https://online.fh-wien.ac.at/fhwienonline/wbSelbstRegPerson.register?pUsageProfileKey=ADMISSION" target="_blank" rel="noopener">Online-Bewerbungsportal der FHWien der WKW</a>: Dort können sich Interessierte registrieren und bewerben. Sind die Zugangsvoraussetzungen für ein Studium erfüllt, können die Bewerberinnen und Bewerber einen Termin für den IT-gestützten Aufnahmetest wählen. Dieser Test findet im April 2026 online statt; die Bewerberinnen und Bewerber müssen dafür nicht an die FH kommen. Ist auch diese Herausforderung gemeistert, folgen je nach gewähltem Studiengang weitere Schritte, wie ein Aufnahmegespräch, ein Assessment-Center oder eine Präsentation.</p>
<h2>Studieren neben dem Job</h2>
<p>Immer mehr Berufstätige studieren neben dem Job, denn ein Hochschulabschluss verbessert die Karrierechancen. Die FHWien der WKW geht auf die Bedürfnisse dieser wachsenden Gruppe ein und bietet einige Bachelor-Studiengänge sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend an. Andere Bachelor-Studiengänge sowie alle Master-Studiengänge werden ausschließlich berufsbegleitend durchgeführt. <i>„Manche Lehrinhalte können sich die Studierenden dabei online erarbeiten – wann und wo es für sie passt. Das erleichtert ihnen die Vereinbarkeit von Studium, Job und Privatleben“</i>, betont Geschäftsführer Stephan Gasser. <i>„So eröffnen wir auch Berufstätigen die Chance auf ein Studium.“</i></p>
<h2>Information über das Studienangebot – online und vor Ort</h2>
<p>Wer sich für ein Studium an der FHWien der WKW interessiert, kann vielfältige Informationsangebote nutzen:</p>
<ul>
<li>Vom 26. bis 30. Jänner und vom 23. bis 27. Februar 2026 finden zwei <strong>Studien-Infowochen</strong> statt – auf dem Campus, online und hybrid. Die Bachelor- und Master-Studiengänge geben dabei Einblick in den jeweiligen Lehrplan, den Studienablauf und die Karriereperspektiven nach dem Abschluss.</li>
<li>Beim <strong>Online Info Day</strong> am 30. Jänner 2026 können Interessierte Wissenswertes über die FHWien der WKW erfahren und sich Tipps fürs Aufnahmeverfahren holen – einfach und bequem von zu Hause aus.</li>
<li>Vom 12. bis 15. März 2026 präsentiert sich die FHWien der WKW auf der <strong>BeSt3</strong>, der größten Bildungsmesse Österreichs, in der Messe Wien.</li>
<li>Am 20. März 2026 lädt die FHWien der WKW zum <strong>Open House</strong> auf ihrem Campus am Währinger Gürtel. An diesem Tag der offenen Tür können Interessierte bei geführten Campus-Touren mitmachen, den Probe-Aufnahmetest absolvieren und Info-Veranstaltungen der Studiengänge besuchen.</li>
</ul>
<p>Details zu den Studiengängen und Informationsveranstaltungen sowie den Link zum Bewerbungsportal bietet die FHWien-Website:</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Bis zum 30. März 2026 kann man sich um einen Studienplatz an der FHWien der WKW bewerben. 20 Bachelor- und Master-Studiengänge stehen dabei zur Auswahl.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2024/01/imagefoto-fhwien-studierende-im-audimax.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Andreas Hofer</p>
<p><i>„Zwei Drittel unserer Lehrenden sind Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft. Von den Erfahrungen, die sie im Beruf sammeln, profitieren unsere Studierenden“</i>, erklärt Stephan Gasser, Geschäftsführer der FHWien der WKW.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/09/stephan-gasser.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: feelimage | Matern</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><em>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</em></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
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		<title>FHWien der WKW zeichnet Thomas Saliger als „Business Icon of the Year“ aus</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/fhwien-der-wkw-zeichnet-thomas-saliger-als-business-icon-of-the-year-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 08:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wiener Fachhochschule ehrte den Marketingleiter und Unternehmenssprecher von XXXLutz mit der Auszeichnung und verlieh Alumni Awards an neun Absolventinnen und Absolventen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 1. Dezember 2025</em> – Die FHWien der WKW ermöglicht ihren Absolventinnen und Absolventen beste Karrierechancen in der Wirtschaft. Beispielhaft für die vielfältigen Berufswege, die ein Studium an der auf Management und Kommunikation spezialisierten Fachhochschule eröffnet, wurden heuer bereits zum 17. Mal neun Alumni auf die Bühne geholt und mit einem Alumni Award ausgezeichnet.</p>
<p>Das Hotel Imperial Riding School in Wien bildete den festlichen Rahmen für die Verleihung der Awards am 27. November 2025. 150 Gäste hatten sich dazu versammelt, darunter weitere Top-Alumni der FHWien der WKW sowie Vertreterinnen und Vertreter von Hochschule und Wirtschaft. Durch den Abend führte ORF-Moderatorin Margit Laufer.</p>
<h2>Special Award „Business Icon of the Year”</h2>
<p>Zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr der Special Award „Business Icon of the Year“ verliehen. Mit ihm wurde Thomas Saliger ausgezeichnet. Er ist Marketingleiter und Unternehmenssprecher der XXXLutz Gruppe und ein Manager mit Leib und Seele.</p>
<p><em>„Wir Menschen brauchen Vorbilder, die uns inspirieren und Mut machen, unseren Weg zu gehen. Das gilt auch für den Beruf. Mit dem Special Award ‚Business Icon of the Year‘ würdigt die FHWien der WKW Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, die jungen Talenten als Vorbild dienen können. Ich freue mich sehr, dass wir mit Thomas Saliger einen Manager auszeichnen dürfen, der als leidenschaftlicher und zielstrebiger Gestalter den Erfolgskurs eines großen österreichischen Unternehmens seit vielen Jahren prägt“</em>, so Stephan Gasser, Geschäftsführer der FHWien der WKW.</p>
<h2>Auszeichnung für Fach- und Führungskräfte</h2>
<p>Die Awards in der Kategorie „Professional Achievements“ gingen an Fach- und Führungskräfte, die national oder international Erfolge in ihrer Branche oder ihrem Tätigkeitsfeld erzielt haben.­­</p>
<p>Die Preisträgerinnen und Preisträger:</p>
<ul>
<li><strong>Alexander Gänsdorfer</strong>: Der Absolvent des Diplom-Studiengangs Kommunikationswirtschaft ist Co-Founder und CMO bei NEOH.</li>
<li><strong>Manuel Javorik: </strong>Der Absolvent des Bachelor-Studiengangs Digital Business ist Head of Operations Control Center und Intelligence Officer bei den Austrian Airlines. Außerdem ist er Managing Director der SIGMO Airline Databasis GmbH und Business Consultant.</li>
<li><strong>Lilian Teuffenbach</strong>: Sie hat an der FHWien der WKW den Master-Studiengang Organisations- &amp; Personalentwicklung abgeschlossen. Ihre Karriere führte sie zu Magenta Telekom, wo sie Head of People Development &amp; Culture ist.</li>
</ul>
<h2>Preis für besonders innovative Alumni</h2>
<p>In der Kategorie „Shaping the Future“ wurden Alumni ausgezeichnet, die mit ihrer Denkweise und ihren Taten zukunftsweisende Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit finden.</p>
<p>Die Preisträgerinnen und Preisträger:</p>
<ul>
<li><strong>Lisa Ambros:</strong> Sie absolvierte an der FHWien der WKW den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management. Ihre Laufbahn führte sie zu the female factor, wo sie bis vor Kurzem die Rolle der CEO innehatte.</li>
<li><strong>Anna Jandrisevits:</strong> Sie hat den Master-Studiengang Journalismus &amp; Neue Medien an der FHWien der WKW absolviert. Heute ist sie stellvertretende Chefredakteurin von „Die Chefredaktion“ und TikTok-Host.</li>
<li><strong>Tanja Sternbauer:</strong> Die Absolventin des Bachelor-Studiengangs Unternehmensführung &amp; Entrepreneurship ist Co-Founder, Head of Talent und Advisory Board Member bei the female factor. Zudem ist sie als Chefredakteurin bei the lead magazine tätig.</li>
</ul>
<h2>Ehrung für außergewöhnlich engagierte Alumni</h2>
<p>Die Kategorie „Exceptional Commitment to FHWien der WKW” ehrte Absolventinnen und Absolventen, die sich besonders für die Lehre oder Forschung an der FHWien der WKW engagieren und so zur stetigen Weiterentwicklung der Hochschule beitragen.</p>
<p>Die Preisträger:</p>
<ul>
<li><strong>Hannes Glavanovits:</strong> Der Alumnus des Diplom-Studiengangs Marketing &amp; Sales ist Leiter Werbung &amp; Information bei SPAR.</li>
<li><strong>Markus Pusta:</strong> Der Absolvent des Diplom-Studiengangs Immobilienwirtschaft und des Master-Studiengangs Immobilienmanagement ist Geschäftsführer der Pusta &amp; Partner Hausverwaltungs GmbH.</li>
<li><strong>Michael Szücs:</strong> Er absolvierte an der FHWien der WKW den Diplom-Studiengang Finanz-, Rechnungs- &amp; Steuerwesen und ist nun Head of Financial Services, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Zertifizierter Finance Compliance Officer bei Grant Thornton Austria.</li>
</ul>
<h2>Studium als Grundstein für Karrieren</h2>
<p><em>„Mit Freude und Stolz blicken wir auf die erfolgreichen Laufbahnen vieler Absolventinnen und Absolventen der FHWien der WKW. Für sie bildete die Ausbildung an unserer Hochschule das Sprungbrett für Karrieren im In- und Ausland. Mit dem Alumni Award, den wir seit 17 Jahren vergeben, rücken wir einige unserer über 15.900 Alumni stellvertretend für viele andere ins Rampenlicht“</em>, freut sich FHWien-Geschäftsführer Stephan Gasser.</p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Thomas Saliger von XXXLutz (l.) wurde von der FHWien der WKW mit dem Special Award „Business Icon of the Year“ geehrt (im Bild mit Stephan Gasser, Geschäftsführer der FHWien der WKW).<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/11/thomas-saliger-und-stephan-gasser.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Alexander Müller</p>
<p>Die Preisträgerinnen und Preisträger freuten sich sichtlich über die Auszeichnung mit dem Alumni Award.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/11/preistraeger-alumni-awards-2025.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Alexander Müller</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><em>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</em></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
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<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/fhwien-der-wkw-zeichnet-thomas-saliger-als-business-icon-of-the-year-aus/">FHWien der WKW zeichnet Thomas Saliger als „Business Icon of the Year“ aus</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
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		<title>FHWien der WKW verlieh Preise für innovative Lehre</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/fhwien-der-wkw-verlieh-preise-fuer-innovative-lehre-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Lektorinnen wurden für ihre methodisch abwechslungsreichen Lehrveranstaltungen zum Thema Statistik ausgezeichnet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 18. November 2025 – </em>Mit der Verleihung der Preise für innovative Lehre würdigt die FHWien der WKW jedes Jahr hervorragende didaktische Projekte und unterstreicht so den hohen Stellenwert, den sie der Lehre beimisst. Am Donnerstag, dem 13. November 2025, wurden die heurigen Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet.</p>
<p>Insgesamt 30 Einreichungen zeugten vom regen Interesse an didaktischer Weiterentwicklung an der FHWien der WKW. Die FH-interne Arbeitsgemeinschaft Didaktik unter der Leitung von Kollegiumsleiterin Beate Huber und Hochschuldidaktikerin Olivia Vrabl hat alle Beiträge begutachtet und folgende Entscheidung getroffen:</p>
<h2>Die beiden Gewinnerinnen der Lehrpreise 2025</h2>
<p>Als Gewinnerinnen gingen dieses Jahr die Lektorinnen Tonina Liriel Aurel und Elka Xharo hervor. Sie wurden für ihre Lehrkonzepte im selben Unterrichtsfach – Statistik – ausgezeichnet. <em>„Die Jury würdigte damit auch die Tatsache, dass die Inhalte ein und desselben Faches mit völlig unterschiedlichen Methoden erfolgreich vermittelt werden können“</em>, erklärte Kollegiumsleiterin Beate Huber anlässlich der Preisverleihung.<strong> </strong></p>
<p><strong>Tonina Liriel Aurel </strong>vom Studienbereich Human Resources &amp; Organization konnte in ihrer Lehrveranstaltung „Statistik“ im Master-Studiengang Organisations- &amp; Personalentwicklung ein oft als trocken empfundenes Fach durch abwechslungsreiche Methoden für die Studierenden greifbar machen. Die konsequent auf den Nutzen eines quantitativen Forschungskonzeptes ausgerichtete Gestaltung bestach durch klare Struktur und hohes Engagement der Lektorin. Individuelles Feedback an die Studierenden stellte die Erreichung der Lernziele sicher.</p>
<p><strong>Elka Xharo</strong> vom Studienbereich Digital Economy war in ihrer Lehrveranstaltung „Business Data Analytics and Formal Foundations“ im Bachelor-Studiengang Digital Business bestrebt, das Thema Statistik mithilfe großer Methodenvielfalt verständlich zu machen. Der spielerische Ansatz, der innovative Einsatz von KI sowie das gamifizierte Prüfungssetting in Form eines virtuellen Abenteuers sorgten für ein hohes Maß an Interaktion in der Lehrveranstaltung und begeisterten die Jury.</p>
<h2>Würdigungspreise für vier Lehrprojekte</h2>
<p>Die Vielzahl der Einreichungen veranlasste die Jury, Würdigungspreise für weitere herausragende Projekte zu vergeben:</p>
<p><strong>Leyla Tavernaro-Haidarian </strong>und<strong> David Dobrowsky </strong>gestalteten in ihrer Lehrveranstaltung „Fields of Corporate Communication: Marketing“ im Bachelor-Studiengang Corporate Communication ein interaktives didaktisches Umfeld, das in einem ausgewogenen Mix aus Distance Learning und Präsenzeinheiten das hochaktuelle Thema KI im Marketing aufgriff. Eine durchwegs positiv empfundene mündliche Prüfung stellte die Erreichung der Lernziele sicher.</p>
<p><strong>Aydar Muslimov </strong>behandelte in seiner Lehrveranstaltung „International Strategies – Case Study“ im Bachelor-Studiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship unter Einsatz von HBR Case Studies ethische Dilemmata wie Korruption in der Unternehmensführung. Der Einsatz von KI, gepaart mit einer Diskussion über die ethischen Aspekte der KI-Nutzung, sorgte für ein Lehrkonzept auf dem neuesten fachlichen Stand.</p>
<p><strong>Florian Schrenk</strong> vermittelte die Inhalte seiner Lehrveranstaltung „Arbeits- und Sozialrecht“ im Master-Studiengang Organisations- &amp; Personalentwicklung anschaulich anhand praktischer Übungen und der Besprechung von Denkfehlern, die hinderlich für den Lernerfolg sind. Positiv hervorgehoben wurden die in juristischer Sprache gehaltenen und somit zum Thema passenden Beurteilungskriterien, die den Kompetenzerwerb der Studierenden didaktisch abrundeten.</p>
<p><strong>Sebastian Diermayr </strong>und<strong> Andrew Pullen</strong> bereiteten die Studierenden in ihrer Lehrveranstaltung „Business Case Skills and Business Case“ im Bachelor-Studiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship mithilfe von Feedforward-Sessions auf ihre Präsentationen vor. Interaktive Methoden und der gezielte Einsatz von KI förderten das Verständnis für die Verwendung von Fachsprache im Unternehmenskontext. Dieses Verständnis demonstrierten die Studierenden dann in zielgruppengerecht angepassten Präsentationen.</p>
<p>Im Rahmen der Lehrpreisverleihung wurden die ausgezeichneten Projekte vorgestellt. Außerdem gab es Gelegenheit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.</p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Kollegiumsleiterin Beate Huber, die beiden Gewinnerinnen Tonina Liriel Aurel und Elka Xharo sowie Geschäftsführer Stephan Gasser bei der Verleihung der Lehrpreise 2025 der FHWien der WKW (v. l.).<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/11/lehrpreis-2025-fhwien-der-wkw-preistraegerinnen.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Markus Hechenberger</p>
<p>Kollegiumsleiterin Beate Huber, die Gewinnerinnen und Gewinner der Würdigungspreise Andrew Pullen, Sebastian Diermayr, Leyla Tavernaro-Haidarian, David Dobrowsky und Aydar Muslimov sowie Geschäftsführer Stephan Gasser bei der Verleihung der Lehrpreise 2025 der FHWien der WKW (v. l.).<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/01/lehrpreis-2025-fhwien-der-wkw-wuerdigungspreise.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Markus Hechenberger</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><em>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</em></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/fhwien-der-wkw-verlieh-preise-fuer-innovative-lehre-3/">FHWien der WKW verlieh Preise für innovative Lehre</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
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		<title>Österreichs Industrie im Umbruch: Produktionsarbeit zwischen Krise und Aufbruch</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/oesterreichs-industrie-im-umbruch-produktionsarbeit-zwischen-krise-und-aufbruch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 07:00:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=press_release&#038;p=75060</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse des aktuellen „Made in Austria IndustriePANEL” zeigen, dass Unternehmen trotz der angespannten Lage in Digitalisierung, KI und Kreislaufwirtschaft investieren.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/oesterreichs-industrie-im-umbruch-produktionsarbeit-zwischen-krise-und-aufbruch/">Österreichs Industrie im Umbruch: Produktionsarbeit zwischen Krise und Aufbruch</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 16. Oktober 2025</em> – Die österreichische Produktionswirtschaft steht weiterhin unter erheblichem Druck. Wie die siebte Ausgabe der TU-Studie „Made in Austria: Zukunft Produktionsarbeit Österreich“ 2025 zeigt, bleibt die Stimmung in der Industrie angespannt und die Wettbewerbsfähigkeit sinkt. Gleichzeitig treiben jedoch viele Unternehmen Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit aktiv voran.</p>
<p>„Trotz schwieriger Rahmenbedingungen arbeiten viele Unternehmen aktiv an zukunftsfähigen Lösungen“, betont Studienleiter Sebastian Schlund, Leiter des Forschungsbereichs Industrial Engineering am Institut für Managementwissenschaften (IMW) der TU Wien und Geschäftsführer von Fraunhofer Austria. Die Ergebnisse der Befragung, an der 2025 wieder über 100 Führungspersönlichkeiten aus 94 Produktionsunternehmen in Österreich teilnahmen, wurden am 13. Oktober 2025 im Rahmen des „Made in Austria IndustrieFORUM 2025“ vorgestellt.</p>
<h2>Angespannte Geschäftslage und sinkende Wettbewerbsfähigkeit</h2>
<p>Die globale Wirtschaft zeigt sich weiterhin instabil. Neben protektionistischen Tendenzen und geopolitischen Spannungen prägen auch hohe Lohnstückkosten die Rahmenbedingungen für Produktionsbetriebe. Nur 50,5 % der Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als positiv – der niedrigste Wert seit Beginn der Befragung im Jahr 2019. Noch deutlicher fällt die Einschätzung zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit aus: 85,4 % der Befragten sehen eine Verschlechterung der Standortbedingungen in den letzten fünf Jahren. Damit kämpft die heimische Industrie nicht nur mit konjunkturellen Schwächen, sondern auch mit strukturellen Wettbewerbsnachteilen.</p>
<p>„Die Studie zeigt klar, dass die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Industrie unter Druck steht“, sagt Sabine Hesse, Geschäftsführerin des Fachverbands Metalltechnische Industrie. Hohe Kosten, komplexe Vorgaben und globale Unsicherheiten belasten die Unternehmen. Gleichzeitig wächst der Druck, sich neu zu positionieren.“ Diese Einschätzung spiegelt die wachsende Sorge wider, dass Österreich ohne eine gezielte Standortpolitik und Innovationsförderung als Produktionsstandort weiter an Attraktivität verlieren könnte.</p>
<h2>Beschäftigungsausblick: Rückgang in Österreich erwartet</h2>
<p>Auch bei den Beschäftigtenzahlen zeichnet sich ein Rückgang ab. Nur noch 44,7 % der Unternehmen erwarten in den nächsten fünf Jahren ein Beschäftigungsplus an österreichischen Standorten, während 55,3 % mit einem Rückgang rechnen. Besonders betroffen sind Produktions- und produktionsnahe Bereiche. Global bleiben die Erwartungen stabiler, was auf eine fortschreitende Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland hindeutet.</p>
<p>Hannes Hunschofsky, Managing Director der EIT Manufacturing East GmbH, warnt: „Der erwartete Rückgang der Beschäftigung an österreichischen Standorten ist ein ernstes Signal. Wir müssen Qualifizierung, Technologieeinsatz und Standortpolitik zusammendenken, um die industrielle Basis zu sichern.“ Damit verweist er auf die Notwendigkeit, Bildung, Forschung und Industriepolitik stärker zu vernetzen, um Arbeitsplätze in Hochtechnologiebranchen langfristig zu erhalten.</p>
<h2>Automatisierung und KI als Antwort auf den Fachkräftemangel</h2>
<p>Mit 482 Industrierobotern pro 10.000 Beschäftigten liegt Österreich über dem internationalen Durchschnitt und setzt damit ein klares Zeichen für den steigenden Automatisierungsgrad. Trotz dieser Entwicklung bleibt die Bedeutung menschlicher Arbeit hoch: 95,7 % der Betriebe messen ihr eine große oder sehr große Bedeutung bei. Parallel dazu nimmt der Einsatz von KI deutlich zu: 42,4 % der Unternehmen nutzen bereits maschinelles Lernen, insbesondere im Qualitätsmanagement, in der Produktionsplanung und Instandhaltung. Der neue EU AI Act wird von einer Mehrheit der Befragten als hilfreicher Rahmen für Innovation und Rechtssicherheit wahrgenommen.</p>
<p>Für Walter Mayrhofer, Head of Research an der FHWien der WKW, ist klar: „Automatisierung und KI sind kein Selbstzweck – sie sind entscheidend, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Wichtig ist, die Technologien menschenzentriert einzusetzen.“ Damit wird deutlich: Die Digitalisierung der Produktion steht nicht im Widerspruch zur Bedeutung menschlicher Arbeit, sondern kann – richtig gestaltet – deren Potenzial gezielt stärken.</p>
<h2>Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmodell</h2>
<p>Immer mehr Unternehmen halten Kreislaufwirtschaft für ein tragfähiges Geschäftsmodell. Im Jahr 2025 werden die befragten Unternehmen im Durchschnitt 15 % ihres Umsatzes mit zirkulären Prozessen erwirtschaften. Besonders stark wachsen Unternehmen, die 25–50 % ihres Umsatzes mit zirkulären Prozessen generieren. Damit entwickelt sich die ökologische Transformation zunehmend zu einem wirtschaftlichen Erfolgsfaktor.</p>
<h2>Die Innovationskraft ist stabil, die Lieferketten erholen sich</h2>
<p>Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bewerten 83 % der Betriebe ihre Innovationskraft positiv. Zudem berichten 67 % von verkürzten Lieferzeiten. Dies deutet auf stabilisierte Wertschöpfungsketten und eine verbesserte operative Effizienz hin. Herausforderungen bestehen weiterhin bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Nur 37,1 % der Unternehmen berichten von einer hohen Bereitschaft zur Schichtarbeit.</p>
<h2>Fazit: Zwischen Druck und Gestaltungswillen</h2>
<p>Das „Made in Austria IndustriePANEL 2025” zeigt, dass Österreichs Industrie vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen steht. Zwar trüben steigende Kosten, Fachkräftemangel und Unsicherheiten die Wettbewerbsfähigkeit, doch Innovation, Automatisierung und Nachhaltigkeit eröffnen auch neue Perspektiven. Die Forschungspartner sehen darin ein Signal, dass Österreichs Industrie bereit ist, den Wandel nicht nur zu bewältigen, sondern aktiv zu gestalten.</p>
<p>„Made in Austria: Zukunft Produktionsarbeit Österreich“ ist eine jährlich erscheinende Studie des Instituts für Managementwissenschaften (IMW) der TU Wien in Kooperation mit dem Institute for Digital Transformation and Strategy (IDS) der FHWien der WKW, Fraunhofer Austria, EIT Manufacturing East und dem Fachverband der Metalltechnischen Industrie. Ziel der Studie ist eine regelmäßige und methodisch fundierte Darstellung des Status quo sowie der Zukunftserwartungen der heimischen Industrie. Dabei spielen die Themen Automatisierung, Digitalisierung, Assistenzsysteme und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle.</p>
<p>Die aktuelle Studie sowie die Studien der Vorjahre stehen auf der Made-in-Austria-Webseite zum Download bereit: <a href="https://www.tuwien.at/mwbw/im/ie/mmi/industriepanel-made-in-austria" target="_blank" rel="noopener">https://www.tuwien.at/mwbw/im/ie/mmi/industriepanel-made-in-austria</a></p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Präsentation der Studienergebnisse des „Made in Austria IndustriePANEL“ 2025 beim „Made in Austria IndustrieFORUM“ am Montag, 13.10.2025 im TUtheSKY an der TU Wien.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/MadeInAustria2025_Praesentation_EIT-Manufacutring-East-scaled.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: EIT Manufacturing East</p>
<p>Die „Made in Austria“ Projektpartner mit der Keynote-Speakerin am IndustrieFORUM 2025 (v.l.n.r.) FH-Prof. DI Dr. Walter Mayrhofer (FHWien der WKW), Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza (Karlsruher Institut für Technologie), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Sebastian Schlund (TU Wien / Fraunhofer Austria), Georg Eberwein, MSc., BA (FMTI), Theresa Neuhauser, MA BA (EIT Manufacturing East), Dr.techn. Martin Riester (Fraunhofer Austria)<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/MadeInAustria2025_Partner_EIT-Manufacutring-East-scaled.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: EIT Manufacturing East</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:</h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="presse@fh-wien.ac.at" target="_blank" rel="noopener">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="http://www.fh-wien.ac.at" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/oesterreichs-industrie-im-umbruch-produktionsarbeit-zwischen-krise-und-aufbruch/">Österreichs Industrie im Umbruch: Produktionsarbeit zwischen Krise und Aufbruch</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Digitale Einsamkeit und Liebe zur KI: FHWien der WKW verlieh Journalismus Nachwuchspreis 2025</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/digitale-einsamkeit-und-liebe-zur-ki-fhwien-der-wkw-verlieh-journalismus-nachwuchspreis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 07:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum siebenten Mal zeichnete die Fachhochschule für Management und Kommunikation Nachwuchstalente im Journalismus mit dem begehrten Preis aus. 82 Arbeiten waren eingereicht worden.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/digitale-einsamkeit-und-liebe-zur-ki-fhwien-der-wkw-verlieh-journalismus-nachwuchspreis-2025/">Digitale Einsamkeit und Liebe zur KI: FHWien der WKW verlieh Journalismus Nachwuchspreis 2025</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 1. Oktober 2025</em> – Bei der Verleihung des Journalismus Nachwuchspreises am 29. September 2025 standen Arbeiten zu gesellschaftlich relevanten Themen im Mittelpunkt – von digitaler Einsamkeit und Beziehungen zu künstlicher Intelligenz bis hin zur kulturellen Identität im Baskenland. Mit dem Preis fördert die FHWien der WKW junge Journalistinnen und Journalisten und bietet ihnen eine Plattform, um ihre Arbeiten der Branche und einem größeren Publikum zu präsentieren.</p>
<p>Aus den insgesamt 82 Einreichungen kürte eine Fachjury die besten Arbeiten in den Kategorien Radio &amp; Audio, TV &amp; Video, Text sowie Multimedia. Zudem wurde ein Sonderpreis für die beste Abschlussarbeit verliehen. Durch die Veranstaltung führte Moderator und Schauspieler Patrick Sieber, selbst Journalismusstudent an der FHWien der WKW.</p>
<h2>Junge Journalistinnen und Journalisten beim Berufseinstieg unterstützen</h2>
<p>Der Journalismus Nachwuchspreis ist je Kategorie mit 500 Euro dotiert und wurde auch 2025 mit Unterstützung starker Medienpartner vergeben. „Der Standard“ sponserte wie im Vorjahr die Kategorie Text; die Ehrung übernahm Nana Siebert, stellvertretende „Standard“-Chefredakteurin. Der „Kurier“ zeichnete die Gewinnerinnen in der Kategorie Multimedia aus; überreicht wurde der Preis vom stellvertretenden Chefredakteur Christoph Schwarz. Erstmals als Medienpartner dabei war der ORF, der die beiden Kategorien Radio &amp; Audio sowie TV &amp; Video unterstützte. Die Preise übergab Konrad Mitschka vom Public-Value-Kompetenzzentrum des ORF. Ein weiterer neuer Partner war die Österreichische Medienakademie (ÖMA). Sie stellte in der Kategorie Beste Abschlussarbeit als Preis einen Seminarplatz zur Verfügung – zusätzlich zum von der FHWien der WKW vergebenen Preisgeld.</p>
<h2>Impulse für den Journalismus der Zukunft</h2>
<p>„Der Journalismus Nachwuchspreis macht jedes Jahr aufs Neue sichtbar, mit welchem Engagement junge Journalistinnen und Journalisten gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen und wie vielfältig die Themen sind, die sie beleuchten“, erklärt Daniela Süssenbacher, Leiterin des Studienbereichs Journalism &amp; Media Management an der FHWien der WKW und Vorsitzende der Jury. „Besonders beeindruckt hat uns heuer, wie mutig sich die Nachwuchstalente den drängendsten Fragen unserer Zeit gestellt haben. Der Preis zeigt, dass die nächste Generation des Journalismus bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und neue Perspektiven in die öffentliche Debatte einzubringen.“</p>
<h2>Jury aus Medienprofis und Fachleuten der FHWien der WKW</h2>
<p>Die eingereichten Arbeiten wurden von einer fachkundigen Jury bewertet. Zu ihr gehörten vom Studienbereich Journalism &amp; Media Management der FHWien der WKW dessen Leiterin Daniela Süssenbacher sowie die Fachbereichsleiterinnen und -leiter Regula Blocher, Carola Leitner, Martin Reichenauer und Karina Schwann. Außerdem zählten acht unabhängige Journalistinnen und Journalisten zur Jury. In der Kategorie Radio &amp; Audio entschieden Bea Sommersguter und Matthias Däuble (beide Ö1), in der Kategorie TV &amp; Video waren Ed Moschitz (ORF) und Christine Grabner im Einsatz. Den Siegertext wählten Wolfgang Sablatnig (Tiroler Tageszeitung) und Julia Ortner (ORF) aus. Über die Auszeichnung im Bereich Multimedia entschieden Yvonne Widler (Kurier) und Max Miller (Profil).</p>
<h2>Die Preisträgerinnen und Preisträger des Journalismus Nachwuchspreises 2025:</h2>
<ul>
<li><em>Kategorie Radio &amp; Audio:<br />
</em>In der Kategorie Radio &amp; Audio überzeugte das <strong>Feature „Digital Loneliness – About reconnecting with the real world“</strong> von <strong>Hanna Kastner, Isis Lauermann, Anke Mandl, Emily Patek, Sarah Roland </strong>und<strong> Clemens Schreiber</strong>. Der Beitrag widmet sich dem Phänomen der digitalen Einsamkeit und macht anhand von Gesprächen mit Jugendlichen und Fachleuten deutlich, wie soziale Medien und KI-Chatbots Beziehungen verändern – und wie Betroffene neue Wege zu echten Begegnungen finden.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Kategorie TV &amp; Video:<br />
</em>Den Preis in der Kategorie TV &amp; Video erhielten <strong>Lea Perhab, Stephanie Pontasch </strong>und<strong> Katharina Nachbaur </strong>für <strong>„Verliebt in die KI“</strong>. Der Beitrag begleitet eine Protagonistin, die KI-Apps auf ihre Tauglichkeit als Beziehungspartner testet, und porträtiert Menschen, die bereits mit Chatbots zusammenleben. Der Film wirft die Frage auf, ob KI die Liebe der Zukunft oder das Ende echter Beziehungen bedeutet.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Kategorie Text:<br />
</em>Als beste Reportage in der Kategorie Text zeichnete die Jury <strong>„Schwarzer Schellack und Fischsuppe“</strong> von <strong>Simon Altorff</strong> Der Beitrag porträtiert den Wiener Klavierbaumeister Bernhard Balas, dessen Werkstatt nicht nur Ort der Restaurierung historischer Instrumente, sondern auch ein sozialer Treffpunkt ist.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Kategorie Multimedia:<br />
</em>In der Kategorie Multimedia siegte der Beitrag <strong>„Letzte Station: Mensch“</strong> von <strong>Melissa Untersmayr, Irina Wittmann </strong>und<strong> Lisa Marie Wögerbauer</strong>. Die Reportage begleitet einen diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger in seinem Arbeitsalltag auf der Palliativstation im AKH Wien und zeigt eindrücklich, wie sehr Menschlichkeit im Zentrum seiner Arbeit steht.</li>
</ul>
<ul>
<li><em>Kategorie Beste Abschlussarbeit (nur für Alumni der FHWien der WKW):<br />
</em>Der Preis für die beste Abschlussarbeit ging an <strong>Felix Kohlschütter</strong> für <strong>„Das Baskenland – Konflikt um Sprache, Land und Kultur</strong>“. Seine Arbeit untersucht die Geschichte und Identität des Baskenlandes und zeigt, wie stark Sprache, Kultur und Politik dort bis heute miteinander verwoben sind.</li>
</ul>
<h2>Über den Studienbereich Journalism &amp; Media Management</h2>
<p>Der Studienbereich Journalism &amp; Media Management der FHWien der WKW bietet seit über 20 Jahren praxisorientierte Studienangebote für den Einstieg in den Qualitätsjournalismus. Drei Studiengänge – zwei Bachelor und ein Master – vermitteln journalistisches Know-how in Content-Produktion und Medienmanagement. Der Fokus liegt auf einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis. Mehr als zwei Drittel der Lehrenden kommen aus der Medienbranche. Sie bringen ihre langjährige Berufserfahrung in die Lehre ein, was den Studierenden eine besonders praxisnahe Ausbildung garantiert.<strong> </strong></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/journalism-media-management/" target="_blank" rel="noopener">Mehr über den Studienbereich</a></p>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Die FHWien der WKW hat 14 Talente mit dem Journalismus Nachwuchspreis 2025 ausgezeichnet. Das Foto zeigt die Preisträgerinnen und Preisträger mit Mitgliedern der Jury sowie Vertreterinnen und Vertretern der Medienpartner.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/09/journalismus-nachwuchspreis-verleihung-2025.jpg" target="_blank" rel="noopener">Foto herunterladen</a><br />
Bildrechte: Markus Hechenberger</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><em>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</em></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/digitale-einsamkeit-und-liebe-zur-ki-fhwien-der-wkw-verlieh-journalismus-nachwuchspreis-2025/">Digitale Einsamkeit und Liebe zur KI: FHWien der WKW verlieh Journalismus Nachwuchspreis 2025</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das sind die Nominierungen für den Journalismus Nachwuchspreis 2025</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/das-sind-die-nominierungen-fuer-den-journalismus-nachwuchspreis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 07:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die FHWien der WKW würdigt herausragende journalistische Nachwuchstalente. Die Preisverleihung findet am 29. September 2025 statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/das-sind-die-nominierungen-fuer-den-journalismus-nachwuchspreis-2025/">Das sind die Nominierungen für den Journalismus Nachwuchspreis 2025</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien, 16. September 2025 – </em>Mit dem Journalismus Nachwuchspreis unterstützt die FHWien der WKW angehende Journalistinnen und Journalisten beim Berufseinstieg und bietet ihnen eine Plattform, um sich der Branche und einem größeren Publikum zu präsentieren. Die Auszeichnung würdigt herausragende Arbeiten, die während einer journalistischen Ausbildung in Österreich entstanden sind. Sie wird vom Studienbereich Journalism &amp; Media Management der Fachhochschule heuer zum siebenten Mal verliehen.</p>
<p>Der Journalismus Nachwuchspreis ist in jeder Kategorie mit 500 Euro dotiert und wird mit freundlicher Unterstützung von Der Standard, Kurier und ORF vergeben.</p>
<p>Der Preis wird in <strong>vier Kategorien</strong> verliehen:</p>
<ul>
<li>Radio &amp; Audio (gesponsert von ORF)</li>
<li>TV &amp; Video (gesponsert von ORF)</li>
<li>Text (gesponsert von Der Standard)</li>
<li>Multimedia (gesponsert von Kurier)</li>
</ul>
<p>Die FHWien der WKW vergibt zudem einen <strong>Sonderpreis</strong> in Höhe von 500 Euro in der Kategorie <strong>„Beste Abschlussarbeit“</strong> unter allen Teilnehmenden. Zusätzlich stellt die <strong>Österreichische Medienakademie (ÖMA</strong>) der Gewinnerin oder dem Gewinner einen Seminarplatz zur Verfügung.</p>
<p>Die Bewertung aller eingereichten Arbeiten übernimmt eine fachkundige Jury, bestehend je Kategorie aus zwei Vertreterinnen bzw. Vertretern der Branche sowie den jeweiligen Fachbereichsleitungen der FHWien der WKW.</p>
<p>Die Gewinnerinnen und Gewinner des Journalismus Nachwuchspreises 2025 werden im Rahmen einer <strong>Preisverleihung am Montag, 29. September 2025, ab 18:00 Uhr an der FHWien der WKW</strong> gekürt.</p>
<p>Anmeldungen zur Preisverleihung sind online möglich:</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/veranstaltungen/preisverleihung-des-journalismus-nachwuchspreis-2025/" target="_blank" rel="noopener">Jetzt anmelden</a></p>
<h2>Die Nominierten:</h2>
<p><strong>Kategorie 1: Radio &amp; Audio</strong></p>
<ul>
<li><em>Hanna Kastner, Isis Lauermann, Sarah Roland, Anke Mandl, Emily Patek und Clemens Schreibe</em>r: Digital Loneliness – About reconnecting with the real world</li>
<li><em>Laura Wurm:</em> Monika Salzer im Porträt</li>
<li><em>Katharina Ressl: </em>Lebensmittelverteilung</li>
</ul>
<p><strong>Kategorie 2: TV &amp; Video</strong></p>
<ul>
<li><em>Mona Bruckberger, Alina Ludwig:</em> Ein Griff für jeden, eine Wand für alle</li>
<li><em>Lea Perhab, Stephanie Pontasch, Katharina Nachbaur: </em>Verliebt in die KI</li>
<li><em>Daria Reitsammer, Sarah Lechner: </em>Ungefragt und übergriffig – Dickpics als moderne Form der Belästigung</li>
</ul>
<p><strong>Kategorie 3: Text</strong></p>
<ul>
<li><em>Simon Altorff:</em> Schwarzer Schellack und Fischsuppe</li>
<li><em>Livio Koppe: </em>Zweiklassen-Justiz: Wer Geld hat, wird vor Gericht besser vertreten</li>
<li><em>Felix Mährenbach: </em>Sonnige Schleichwerbung</li>
</ul>
<p><strong>Kategorie 4: Multimedia</strong></p>
<ul>
<li><em>Julia Stürmer, Casper Brock, Lizi Nozadze, Tetiana Chaban, Sofiia Melekh: </em>The Artist and the Algorithm: How AI is Redefining Creativity</li>
<li><em>Melanie Tschiedel, Anna Moser: Biber, Bagger und Facebook-Debatten: </em>Renaturierung des Liesingbachs</li>
<li><em>Melissa Untersmayr, Irina Wittmann, Lisa Marie Wögerbauer: </em>Letzte Station: Mensch</li>
</ul>
<p><strong>Sonderpreis: Beste Abschlussarbeit</strong></p>
<ul>
<li><em>Tara Hadzic: </em>Misogynie und Medien</li>
<li><em>Felix Kohlschütter: </em>Das Baskenland – Konflikt um Sprache, Land und Kultur</li>
<li><em>Kilian Redl: </em>Wie die Icon League den Sportmarkt revolutioniert</li>
</ul>
<h2>Bildmaterial:</h2>
<p>Zum siebenten Mal verleiht die FHWien der WKW am 29. September 2025 den Journalismus Nachwuchspreis und würdigt so herausragende Arbeiten journalistischer Nachwuchstalente.<br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2025/09/1920x1080_Website_V2.jpg" target="_blank" rel="noopener">Bild herunterladen</a><br />
Bildrechte: FHWien der WKW</p>
<h2>FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</h2>
<p><em>Die FHWien der WKW ist Österreichs führende Fachhochschule für Management und Kommunikation. Ihre Bachelor- und Master-Studiengänge bieten rund 2.900 Studierenden eine praxisnahe akademische Ausbildung. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Die enge Zusammenarbeit mit heimischen Unternehmen in Lehre und Forschung bereitet die Studierenden optimal auf ihre Karriere vor. Seit der Gründung 1994 hat die FHWien der WKW schon über 15.900 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht.</em></p>
<h2>Rückfragen und Kontakt:<strong> </strong></h2>
<p>Bernhard Witzeling<br />
Head of Corporate Communication, Marketing and Alumni &amp; Career Services, Press Officer<br />
Tel.: +43 (1) 476 77-5733<br />
<a href="mailto:presse@fh-wien.ac.at">presse@fh-wien.ac.at</a><br />
<a href="https://www.fh-wien.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.fh-wien.ac.at</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/pressemitteilungen/das-sind-die-nominierungen-fuer-den-journalismus-nachwuchspreis-2025/">Das sind die Nominierungen für den Journalismus Nachwuchspreis 2025</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
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