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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
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		<title>Mut zur Veränderung: Das war das Transformation Camp 2026</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/mut-zur-veraenderung-das-war-das-transformation-camp-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fühlt sich Transformation wirklich an? Wie viel Mut brauche ich für Veränderung? Erfordern nur große „Bold Moves“ Mut oder machen uns die täglichen kleinen Entscheidungen wirklich mutig? Und wie kann Mut etwas in Unternehmen und Organisationen bewegen? </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Fragen standen im Zentrum des <strong>Transformation Camps</strong>, das am <strong>16. und 17. April 2026</strong> gemeinsam von <strong>fifty1</strong> und dem <strong>Studienbereich Human Resources &amp; Organization an der FHWien der WKW</strong> veranstaltet wurde. Unter dem <strong>Motto „Bold Moves“</strong> kamen über 170 VertreterInnen aus Unternehmen, NGOs, NPOs, Bildungseinrichtungen, Beratung sowie Studierende des Master-Studiengangs Organisations- &amp; Personalentwicklung zusammen, um genau das zu tun: Transformation nicht nur zu diskutieren, sondern aktiv zu erleben.</p>
<h2>Un-Conference: Ein besonders aktives Format</h2>
<p>Das Transformation Camp ist bewusst als sogenannte <strong>Un-Conference</strong> gestaltet. Das bedeutet: Es gibt keine starre Agenda, keine festgelegten Inhalte – stattdessen bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Fragen, Erfahrungen und Perspektiven ein. Sessions entstehen spontan oder werden gemeinsam entwickelt, so entsteht Wissenstransfer auf Augenhöhe.</p>
<p>Diese Offenheit wurde von vielen Teilnehmenden als besonders wertvoll erlebt. Eine teilnehmende Studentin beschrieb das Format als „<strong>echten Wissenstransfer auf Augenhöhe</strong>“, bei dem nicht konsumiert, sondern gemeinsam gestaltet wird.</p>
<p>Gerade für Studierende eröffnet dieses Setting neue Perspektiven: Sie sind nicht nur ZuhörerInnen, sondern aktive MitgestalterInnen. Sie diskutieren mit erfahrenen PraktikerInnen, bringen eigene Ideen ein und erleben, wie komplex und dynamisch Transformationsprozesse in Organisationen tatsächlich sind.</p>
<h2>Inspirierende Impulse: Keynotes und Keyperformance</h2>
<p>Neben den interaktiven Formaten bot das Transformation Camp auch starke inhaltliche Impulse durch <strong>Keynotes</strong> und eine besondere Keyperformance.</p>
<p>FHWien der WKW-Absolventin <strong>Kosima Kovar</strong> eröffnete das TransformationCamp mit einem zentralen Gedanken: <strong>Mutige Entscheidungen brauchen einen sicheren Rahmen.</strong> Denn auch das Scheitern ist essentiell und oft der Start von etwas Großem. Für sie ist Mut aber nicht nur der „große eine Schritt“, sondern die vielen kleinen und das einfache „machen“ – eine Erkenntnis, die viele Teilnehmende nachhaltig beschäftigte.</p>
<p><strong>Marie-Luise Menzel</strong> erzählte aus ihrer Zeit als COO/Vice President Delivery bei der Lufthansa Industry Solutions. Sie ergänzte die Perspektive ihrer Vorrednerin durch ein reflektiertes Teilen aus der Praxis und zeigte, <strong>wie Transformation im organisationalen Alltag eines Konzerns tatsächlich gelebt wird</strong>.</p>
<p><strong>Ex-Minister Rudi Anschober</strong> setzte einen anderen Fokus und sprach über <strong>Ermutigung als Schlüssel für Veränderung</strong>. Gerade in komplexen Zeiten brauche es Menschen, die Perspektiven eröffnen und Orientierung geben. Seine Botschaft: Fortschritt entsteht oft durch Kompromisse und Gemeinsamkeit – und verlernt nicht das Träumen!</p>
<p>Ein besonderes Highlight war die interaktive Keyperformance von <strong>Kabarettistin Michaela Obertscheider</strong>. Unter dem Motto <strong>„Mach es richtig falsch“</strong> lud sie dazu ein, Scheitern neu zu denken. Fehler wurden nicht als Risiko, sondern als notwendiger Bestandteil von Innovation direkt erlebbar gemacht und sorgte für eine grandiose Unterhaltung.</p>
<h2>Vielfalt an Sessions: Lernen aus der Praxis</h2>
<p>Das Herzstück des TransformationCamps bildeten die zahlreichen Sessions, die von Teilnehmenden selbst gestaltet wurden. Die Bandbreite der Themen zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Transformation gedacht werden kann. Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li><strong>Employer Branding bei der ASFINAG</strong>: Wie mutige Kampagnen entstehen, wenn Organisationen neue Wege gehen</li>
<li><strong>Dynamic Shared Ownership bei Bayer</strong>: Entscheidungen dort treffen, wo die Arbeit passiert – weg von Hierarchien, hin zu mehr Eigenverantwortung</li>
<li><strong>Kulturwandel bei Wien Energie</strong>: Mitarbeitende als MultiplikatorInnen für Veränderung</li>
<li><strong>Hybride Organisationen und KI</strong>: Warum viele Unternehmen noch zögern – und warum genau jetzt Experimentieren wichtig ist</li>
<li><strong>Skill-based Organizations &amp; KI</strong>: Wie Organisationen Kompetenzen neu denken können</li>
<li><strong>Vertrauen in Organisationen</strong>: Was wir von der Natur über stabile Systeme lernen können</li>
<li><strong>Future Skills</strong>: Welche Kompetenzen in einer VUCA-Welt entscheidend sind</li>
<li><strong>GenZ &amp; Gen Alpha im Arbeitskontext</strong>: Warum differenzierte Perspektiven wichtiger sind als einfache Zuschreibungen</li>
</ul>
<p>Insgesamt wurden <strong>über 40 Session</strong> an den zwei Tagen gehalten. Diese Vielfalt machte deutlich: Transformation ist kein klar definierter Prozess, sondern ein Zusammenspiel unterschiedlichster Perspektiven, Erfahrungen und Ansätze.</p>
<h2>Aktive Rolle der FHWien der WKW</h2>
<p>Der <strong>Studienbereich Human Resources &amp; Organization</strong> war nicht nur Gastgeber, sondern aktiv in die Gestaltung des Transformation Camps eingebunden. Lehrende und Studierende brachten eigene Inhalte ein und prägten das Programm wesentlich mit.</p>
<p>So gestalteten<strong> Studiengangsleiterin Christina Schweiger</strong> und Academic Expert &amp; Lecturer <strong>Sigrid Maxl-Studler</strong> eine Session zum Thema <strong>Future Skills</strong> und diskutierten, welche Kompetenzen FH-AbsolventInnen künftig benötigen und wie diese entwickelt werden können.<strong> Gloria Warmuth</strong> setzte gemeinsam mit <strong>Katharina Thill</strong> von myAbility in ihrer Session zu <strong>Inclusive Leadership</strong> wichtige Impulse für Führung in diversen und komplexen Arbeitswelten.</p>
<p>Auch Studierende des Master-Studiengangs Organisations- &amp; Personalentwicklung waren aktiv beteiligt und gestalteten eigene Sessions, darunter:</p>
<ul>
<li>Skills first, roles second – HR als Architektin der Zukunft</li>
<li>KI hilft auf der Bühne wenig</li>
<li>Wie die GenZ wirklich denkt</li>
<li>Vom Training in die Praxis: Wie schließen wir die Transferlücke?</li>
</ul>
<p>Diese Beiträge zeigen, wie stark Studierende bereits während ihrer Ausbildung in aktuelle HR- und Organisationsthemen eingebunden sind – und wie sie aktiv zur Diskussion beitragen.</p>
<h2>Dialog auf Augenhöhe: Stimmen aus dem Event</h2>
<p>Das TransformationCamp wurde von vielen Teilnehmenden nicht als klassische Konferenz wahrgenommen, sondern als <strong>Raum für echten Austausch</strong>. Eine Teilnehmerin beschrieb es als „<strong>Safe Space</strong>“, in dem Offenheit, Feedback und das Eingestehen von Unsicherheiten möglich waren.</p>
<p>Auch die <strong>Rolle der Studierenden</strong> wurde besonders hervorgehoben: Ihre Integration wurde als große Bereicherung erlebt, da sie neue Perspektiven und <strong>frische Ideen</strong> in die Diskussion einbringen.</p>
<p>Christine Schweiger, Studiengangsleiterin des Studienbereichs Human Resources &amp; Organization, betonte die besondere Bedeutung solcher Formate:</p>
<blockquote><p><em>„Das TransformationCamp zeigt, wie wertvoll die Verbindung von Studium und Praxis ist. Unsere Studierenden erleben hier nicht nur aktuelle Herausforderungen von Organisationen, sondern gestalten aktiv mit – genau das macht Lernen nachhaltig und relevant.“</em></p></blockquote>
<p>Auch aus externer Perspektive wurde das Event sehr positiv wahrgenommen. Hilal Elif Atalay, Führungskräfteentwicklerin bei der Stadt Wien beschreibt ihre Eindrücke so:</p>
<blockquote><p><em>„Die Offenheit und Qualität der Diskussionen haben mich besonders beeindruckt. Das Transformation Camp schafft einen Raum, in dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und voneinander lernen – das ist in dieser Form selten.“</em></p></blockquote>
<p>Für Studierende selbst war die aktive Teilnahme ein zentrales Erlebnis. Nicolas Hoser, Student im Master-Studiengang Organisations- &amp; Personalentwicklung, der eine eigene Session hielt, zieht folgendes Fazit:</p>
<blockquote><p><em>„Eine eigene Session zu gestalten war herausfordernd und gleichzeitig unglaublich lehrreich. Der direkte Austausch mit PraktikerInnen hat mir neue Perspektiven eröffnet, die ich aus dem Studium allein so nicht mitgenommen hätte.“</em></p></blockquote>
<h2>Ein Erlebnis, das nachwirkt</h2>
<p>Was das Transformation Camp besonders macht, lässt sich schwer in klassische Kategorien fassen. Es ist kein Event, bei dem Inhalte einfach konsumiert werden. Es ist ein Raum, in dem Fragen entstehen, Perspektiven wechseln und neue Denkansätze entwickelt werden. Viele Teilnehmende berichten, dass die Impulse weit über die zwei Tage hinaus wirken. Gedanken werden weitergedacht, Diskussionen fortgeführt und Ideen in die eigene Praxis übertragen.</p>
<p>Oder, wie es eine Teilnehmerin formuliert: Transformation ist kein Projekt – sondern eine Haltung.</p>
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		<item>
		<title>Von der Theorie zur Praxis: Studierende stellen sich strategischen Herausforderungen bei Dablam Ltd.</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/von-der-theorie-zur-praxis-studierende-stellen-sich-strategischen-herausforderungen-bei-dablam-ltd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FIM HRO REM TM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:07:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Management & Entrepreneurship]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modul „Projektportfoliomanagement“ im Master-Studiengang Executive Management an der FHWien der WKW verbindet in Kooperation mit Dablam Ltd. den Unterricht gezielt mit realen strategischen Herausforderungen. Unter der Leitung von Dr. Diana Muslimova arbeiten Studierende praxisnah an aktuellen Fragestellungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Partnerschaft zwischen Dablam Ltd. und dem Master-Studiengang Executive Management bringt Branchenexpertise direkt in den Unterricht. <a href="https://dablam.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">Dablam Ltd.</a>, ein führendes Unternehmen im Bereich <strong>digitale Reputation</strong> und <strong>Answer Engine Optimisation (AEO)</strong>, unterstützt Organisationen dabei, ihre Sichtbarkeit in Suchumgebungen und großen Sprachmodellen aufrechtzuerhalten, und spielt eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Lernerfahrung sowie bei der Förderung der Entwicklung der Studierenden.</p>
<p>Im Rahmen des Kurses entwickelten die Studierenden zunächst <strong>Konzepte für ein Projektportfolio</strong> auf der Grundlage eines Anwendungsfalls aus dem Bereich der medizinischen KI. Diese wurden von ExpertInnen der Dablam Ltd. begutachtet, die eine externe Perspektive einbrachten und damit die Grundlage für die nächste Phase schufen.</p>
<h2>Vorstellung der Dablam Strategic Challenge</h2>
<p>Am 16. und 17. April wurde die „<strong>Dablam Strategic Challenge</strong>“ vorgestellt. An zwei Tagen hielt <strong>Aurora Petzetaki</strong>s, Business Development Managerin, eine gezielte <strong>Schulung</strong> zu den Themen Reputationsanalyse und Beratungsansätze ab. In Zusammenarbeit mit <strong>Aydar Muslimov</strong>, Research &amp; Intelligence Manager, entwickelte sie maßgeschneiderte strategische Herausforderungen für 12 studentische Teams aus zwei Jahrgängen, wobei sie direkt auf deren bisherigen Arbeiten aufbaute.</p>
<p>Die Studierenden werden am 22. Mai ihre ersten <strong>strategischen Lösungsansätze vorstellen</strong>, die anschließend auf der Grundlage strukturierter Rückmeldungen weiterentwickelt werden. Ausgewählte Teams präsentieren dann am 29. Mai ihre endgültigen Konzepte vor Vertretern von Dablam Ltd. und Fachleuten aus der Industrie. Wir schätzen diese Zusammenarbeit und den wertvollen Beitrag von Dablam Ltd. zur Schaffung eines praxisorientierten Lernumfelds sowie zur Förderung der Entwicklung unserer Studierenden durch reale strategische Herausforderungen sehr.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/en/study/master/executive-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Master-Studiengang Executive Management</a></p>
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		<title>Angewandte Forschung als Motor für Weiterentwicklung und Kooperation</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/angewandte-forschung-als-motor-fuer-weiterentwicklung-und-kooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Competence Center for Business Controlling & Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Competence Center for Leadership & Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim 19. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen 2026 trafen sich rund 300 TeilnehmerInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie VertreterInnen von 17 Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (FH/HAW). Auch die FHWien der WKW war mit einer Delegation an der FH CAMPUS 02 in Graz vor Ort und präsentierte aktuelle Forschungsergebnisse.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>„Grazer Memorandum“ zur Stärkung der angewandten Forschung</h2>
<p>Neben dem Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen der heimischen FH/HAW untereinander war die <strong>Präsentation des „Grazer Memorandums”</strong> ein zentraler Programmpunkt des Forschungsforums 2026: <strong>Ulrike Prommer</strong>, die Präsidentin der Fachhochschulkonferenz (FHK), übergab es an die Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, <strong>Eva-Maria Holzleitner</strong>. Das Memorandum, das auf einen einstimmigen Beschluss des FHK-Vorstandes zurückgeht, schärft die Rolle der<strong> FH/HAW als unverzichtbare Akteure im Innovationssystem</strong> und formuliert konkrete Maßnahmen zur <strong>Stärkung der angewandten Forschung</strong>.</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Forschung standen am<strong> 15. und 16. April 2026</strong> im Mittelpunkt. Unter dem <strong>Tagungsmotto „Smart Science. Better Business.”</strong> wurden zahlreiche praxisnahe Forschungsprojekte aus Bereichen wie Automatisierung, Datenmanagement, Innovation, Marketing, Finance sowie Soziales und Gesundheit präsentiert. Dabei standen konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen und deren unmittelbarer Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft im Zentrum.</p>
<h2>Zukunftskompetenzen im Controlling</h2>
<p><strong>Clemens Löffler</strong>, Forscher am Department of Management, präsentierte für die FHWien der WKW zentrale Ergebnisse zur<strong> datengetriebenen Transformation im Controlling</strong>. Im Fokus des Vortrags, basierend auf <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/business-analytics-im-controlling-neue-anforderungen-an-fachkraefte/" target="_blank" rel="noopener">der gemeinsamen Arbeit</a> mit <strong>Thomas Kaufmann-Lerchl und Christopher Liska</strong> vom Competence Center for Business Controlling &amp; Accounting, standen <strong>Business und Predictive Analytics</strong> als Zukunftskompetenzen sowie die Frage, wie datenbasierte Analysen die Rolle von ControllerInnen grundlegend verändern.</p>
<p>Laut Löfflers Präsentation entwickeln sich ControllerInnen durch <strong>Automatisierung</strong> und <strong>bessere Prognosemöglichkeiten</strong> zunehmend zu<strong> Business Partnern des Managements</strong>. In der anschließenden Diskussion mit dem Fachpublikum wurden neben den relevanten technischen und analytischen Fähigkeiten die Bedeutung von Kommunikationsstärke, Präsentationskompetenz und Veränderungsbereitschaft für zukünftige Fachkräfte im Controlling betont.</p>
<h2>Berufsbegleitende Studierende – zwischen Hörsaal und Arbeitsalltag</h2>
<p><strong>David Bourdin</strong>, Forscher am Department of Communication, stellte außerdem eine Studie vor, die er gemeinsam mit seinem Kollegen <strong>Gerald Kolar</strong> vom Competence Center for Leadership &amp; Social Skills in unterschiedlichen Studiengängen der FHWien der WKW durchgeführt hat. Sie beschäftigt sich mit den <strong>beruflichen Prioritäten</strong>, der <strong>Leistungsmotivation</strong> und der<strong> beruflichen Loyalität von berufsbegleitenden Masterstudierenden der Generation Z</strong>. In seinem Vortrag zeigte er auf, dass diese Zielgruppe keineswegs homogen ist, sondern sich in<strong> unterschiedliche Präferenzprofile</strong> mit teils stark divergierenden Erwartungen an Arbeitgeber unterteilen lässt.</p>
<p>Bourdin betonte besonders, dass ein gutes Arbeitsklima sowie Entwicklungs- und Verdienstmöglichkeiten zentrale Einflussfaktoren darstellen, während die Bindung an den Arbeitgeber insgesamt eher moderat ausgeprägt ist und weniger auf Loyalität als auf die aktuelle Passung und die Entwicklungschancen basiert. Die Ergebnisse unterstreichen die <strong>Notwendigkeit differenzierter Strategien im Employer Branding</strong> und <strong>bei der Gestaltung von Arbeits- und Studienbedingungen für diese anspruchsvolle Zielgruppe</strong>.</p>
<h2>Diskussion und Kooperation als Motor für Weiterentwicklung</h2>
<p>Auch diesem Vortrag folgte eine rege Diskussion, in der das starke Interesse anderer FH/HAW an der <strong>zukünftigen Erweiterung der Forschungsarbeit</strong> deutlich wurde. Damit waren die grundlegende Idee und die institutionsübergreifende Bedeutung des Forschungsforums erfüllt, das jedes Jahr die Weiterentwicklung und Kooperation in der angewandten Forschungsarbeit an österreichischen Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (FH/HAW) vorantreibt. So wird es auch im kommenden Jahr sein, wenn die <strong>FH Technikum</strong> zum <strong>Forschungsforum 2027</strong> nach Wien einlädt.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Drei Tage, ein Ziel: Immobilien verstehen, wo sie entstehen</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/drei-tage-ein-ziel-immobilien-verstehen-wo-sie-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79528</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie fühlt es sich an, durch eine Stadt zu gehen, in der an jeder Ecke an der Zukunft gebaut wird? Zwischen historischen Fassaden, modernen Hochhäusern und innovativen Quartieren erlebten die Real Estate Management Studierenden im April 2026 drei Tage lange eine der dynamischsten Städte Europas: Mailand. Denn genau das unmittelbare Erleben, war der Anspruch dieses Field Trips: raus aus dem Hörsaal, hinein in die Praxis.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Bosco Verticale bis CityLife: Field Trip nach Mailand</h2>
<p>Mailand ist nicht nur Mode- und Designmetropole, sondern auch das unangefochtene <strong>Zentrum des italienischen Immobilienmarkts</strong>. Rund 1,4 Millionen Menschen leben in der Stadt (Region: ca 3 Mio), jährlich besuchen rund 10 Millionen TouristInnen Mailand und etwa 180.000 Studierende sorgen für zusätzliche Dynamik. Besonders deutlich wird die Bedeutung im Investmentmarkt: 2025 wurden in ganz Italien rund 13,5 Milliarden Euro investiert – allein 3,4 Milliarden Euro davon in Mailand, während Rom mit etwa 1,3 Milliarden Euro deutlich dahinterliegt.</p>
<p>Gleichzeitig zeigen sich spannende Marktverschiebungen – etwa der <strong>Rückgang klassischer Büroimmobilien zugunsten von Wohnen, Logistik und Hotels.</strong> Deswegen eignete sich Mailand perfekt für den diesjährigen Field Trip, denn am Beispiel der zweitgrößten Stadt Italiens sehen Studierende direkt, wie sich Märkte verändern und welche Faktoren diese Entwicklungen antreiben.</p>
<h2>Einblick in den Markt: Zu Besuch bei CBRE</h2>
<p>Der erste Programmpunkt führte die Studierenden zu <strong>CBRE</strong>, einem der weltweit führenden Immobiliendienstleister. Vor Ort erhielten sie fundierte Einblicke in den <strong>italienischen Immobilienmarkt</strong> – von Investment- und Mietmarkt bis hin zu aktuellen Herausforderungen. Vor Ort wurde schnell klar, wie vielschichtig Immobilienmärkte tatsächlich sind: Mailand nimmt innerhalb Italiens eine Sonderstellung ein und ist der wichtigste Investmentstandort des Landes.</p>
<h2>Stadtentwicklung erleben: Porta Nuova und Bosco Verticale</h2>
<p>Ein besonderes Highlight war die<strong> Exkursion in das Viertel Porta Nuova</strong>. Gemeinsam mit VertreterInnen von COIMA und RICS Italy erkundeten die Studierenden eines der modernsten Stadtentwicklungsgebiete Europas.</p>
<p>Im Zentrum stand unter anderem der „<strong>Bosco Verticale</strong>“ – ein international bekanntes Beispiel für nachhaltige Architektur und ökologische Konzepte im urbanen Raum. Besonders interessant war der Besuch des Penthouses der begrünten Hochhäuser: Die 450 Quadratmeter Wohnfläche mit phänomenalem Blick auf die Stadt ist derzeit mit rund 10 Millionen Euro gelistet.</p>
<h2> CityLife: Visionäre Stadtentwicklung auf ehemaligem Messegelände</h2>
<p>Am zweiten Tag stand mit <strong>CityLife</strong> ein weiteres Schlüsselprojekt auf dem Programm. Das Quartier gilt als <strong>eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas</strong> und <strong>verbindet Wohnen, Arbeiten und Freizeit</strong> auf innovative Weise.</p>
<p>Die Studierenden erhielten Einblicke in die Transformation eines ehemaligen Messegeländes, architektonische Konzepte internationaler Star-ArchitektInnen und die nachhaltige und multifunktionale Nutzung urbaner Räume. ExpertInnen der Generali Real Estate und RICS Italy begleiteten diese Führung.</p>
<h2>Internationale Perspektiven: Austausch mit dem Politecnico di Milano</h2>
<p>Ein weiterer zentraler Bestandteil des Field Trips war der Besuch der <strong>Partneruniversität Politecnico di Milano</strong>. Dort trafen die Studierenden auf Studierende aus Italien und tauschten sich über die Unterschiede internationaler Immobilienmärkte aus.</p>
<h2>Stadt als Lernraum: Architekturführung durch Italiens zweitgrößte Stadt</h2>
<p>Am dritten Tag erkundeten die Studierenden weitere relevante Stadtentwicklungsgebiete im Rahmen einer<strong> architektonischen Führung</strong>, darunter den Bocconi Campus, South of Porta Romana und den Tortona-Savona Bezirk. Diese Vielfalt an Projekten zeigte, wie unterschiedlich Stadtentwicklung in Mailand interpretiert und umgesetzt wird.</p>
<p>Die Eindrücke vor Ort spiegeln sich auch in den Rückmeldungen der TeilnehmerInnen wider:</p>
<blockquote><p>„<em>Mein wichtigstes Takeaway: Immobilien versteht man erst richtig, wenn man sie vor Ort erlebt</em>,“ fasst Studentin Anastasia Bannert die drei Tage in Italien zusammen. Auch Roberto Calamandrei von RICS Italy war über den Besuch der Österreicher an seiner Hochschule Politecnico di Milano sehr begeistert: „<em>Der Austausch mit internationalen Studierenden hat meinen Blick auf den Immobilienmarkt deutlich erweitert.“</em></p></blockquote>
<h2>Lernen über Grenzen hinweg</h2>
<p>Der Field Trip nach Mailand zeigt, wie wichtig<strong> internationale Erfahrung</strong> für angehende ImmobilienexpertInnen ist. Durch die Verbindung von Theorie, Praxis und interkulturellem Austausch gewinnen Studierende ein tiefgehendes Verständnis für Märkte, Entwicklungen und Trends.</p>
<p>Einmal im Jahr veranstaltet der Studienbereich Real Estate Management einen Field Trip in eine europäische Stadt und lebt damit den Ansatz der FHWien der WKW „Die Praxis studieren“. Denn Immobilienmanagement endet nicht im Hörsaal – es beginnt dort, wo Städte sich verändern.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt unseren <strong>Sponsoren</strong> DMV, ÖRAG Immobilien, CBRE Austria, IMMO United und Leadersnet, die diese Exkursion ermöglicht haben.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/drei-tage-ein-ziel-immobilien-verstehen-wo-sie-entstehen/">Drei Tage, ein Ziel: Immobilien verstehen, wo sie entstehen</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marktforschung aus dem Praxisprojekt im Pressegespräch: Junge Menschen und leistbares Wohnen</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/marktforschung-aus-dem-praxisprojekt-im-pressegespraech-junge-menschen-und-leistbares-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Marketing & Sales Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79464</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Master-Studiengang Marketing- &#038; Salesmanagement führten die Studierenden im Praxisprojekt mit der Raiffeisen Bausparkasse eine Befragung mit über 900 Personen durch. Die Ergebnisse wurden nun PressevertreterInnen vorgestellt. </p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/marktforschung-aus-dem-praxisprojekt-im-pressegespraech-junge-menschen-und-leistbares-wohnen/">Marktforschung aus dem Praxisprojekt im Pressegespräch: Junge Menschen und leistbares Wohnen</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Studierende des </span><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/marketing-sales-management/" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="none">Master-Studiengangs Marketing- &amp; Salesmanagement</span></b></a><span data-contrast="auto"> standen im Wintersemester 2025/26 vor der Aufgabe, Marketingkonzepte für die <strong><a href="https://www.bausparen.at/de/index.html" target="_blank" rel="noopener">Raiffeisen Bausparkasse</a></strong> zu erarbeiten, die gezielt beim </span><b><span data-contrast="auto">Schritt zur ersten Wohnfinanzierung</span></b><span data-contrast="auto"> unterstützen. Grundlage bildete eine von den Studierenden durchgeführte </span><b><span data-contrast="auto">Panelbefragung von 988 jungen Erwachsenen</span></b><span data-contrast="auto"> (25<span class="TextRun SCXW264057416 BCX8" lang="EN-US" xml:lang="EN-US" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW264057416 BCX8">–</span></span>40 Jahre) in Österreich. Die Ergebnisse der Marktforschung präsentierte </span><b><span data-contrast="auto">Senior Researcher David Bourdin</span></b><span data-contrast="auto"> im </span><b><span data-contrast="auto">Pressegespräch</span></b><span data-contrast="auto"> zum Thema „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Junge Menschen und leistbares Wohnen“ in den </span><b><span data-contrast="auto">Räumlichkeiten der Raiffeisen Bank</span></b><span data-contrast="auto"> am 13. April 2026. Er betreute das Praxisprojekt seitens der FHWien der WKW gemeinsam mit Marketingexpertin Karin Lehmann.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Ergebnisse zeigten:</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-2,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Jede:r Zweite macht sich zumindest </span><b><span data-contrast="auto">eher häufig finanzielle Sorgen</span></b><span data-contrast="auto">. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-2,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">15 % der Zielgruppe steht </span><b><span data-contrast="auto">weniger als 50 € frei verfügbares Einkommen</span></b><span data-contrast="auto"> monatlich zur Verfügung. Eltern von zwei oder mehr Kindern verfügen dabei über die höchsten freien Mittel.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-2,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Entgegen gängiger Stereotypen zeigen die Ergebnisse, dass jungen Erwachsenen </span><b><span data-contrast="auto">Vorhersehbarkeit und Sicherheit</span></b><span data-contrast="auto"> wichtiger sind als Flexibilität und Rendite. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-2,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Der </span><b><span data-contrast="auto">Traum vom Eigenheim</span></b><span data-contrast="auto"> bleibt lebendig: </span><b><span data-contrast="auto">55 %</span></b><span data-contrast="auto"> planen, in den nächsten Jahren ihre Wohnsituation zu verändern. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-2,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Knapp </span><b><span data-contrast="auto">zwei Drittel</span></b><span data-contrast="auto"> davon wollen ins </span><b><span data-contrast="auto">Eigentum</span></b><span data-contrast="auto"> – am ehesten jene mit nur einem Kind. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559683&quot;:0,&quot;335559684&quot;:-2,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="6" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Der wesentlichste Beweggrund für den Traum vom Eigentum ist das psychologische </span><b><span data-contrast="auto">Gefühl von Unabhängigkeit </span></b><span data-contrast="auto">und des „etwas Eigenem“, noch vor rational geprägten Motiven und finanziellen Abwägungen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">Im Anschluss sprach </span><b><span data-contrast="auto">Matthias Reith</span></b><span data-contrast="auto"> (Senior Economist bei Raiffeisen Research) über die </span><b><span data-contrast="auto">makroökonomischen Rahmenbedingungen</span></b><span data-contrast="auto"> und deren Einfluss auf den Wohnungsmarkt, während </span><b><span data-contrast="auto">Christian Vallant</span></b><span data-contrast="auto"> (Geschäftsführer der Raiffeisen Bausparkasse) Einblicke in </span><b><span data-contrast="auto">aktuelle Entwicklungen</span></b><span data-contrast="auto"> aus Sicht der Bausparfinanzierungspraxis gab. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Medienberichte zum Pressegespräch:</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><a href="https://www.leadersnet.at/news/99108,warum-junge-oesterreicher-beim-eigentum-meist-leer-ausgehen.html" target="_blank" rel="noopener"><b><i><span data-contrast="none">&gt;&gt; Leadersnet</span></i></b></a><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><a href="https://immofokus.at/a/zwischen-wunsch-und-wirklichkeit-junge-menschen-und-leistbares-wohnen" target="_blank" rel="noopener"><b><i><span data-contrast="none">&gt;&gt; Immofokus</span></i></b></a><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/marktforschung-aus-dem-praxisprojekt-im-pressegespraech-junge-menschen-und-leistbares-wohnen/">Marktforschung aus dem Praxisprojekt im Pressegespräch: Junge Menschen und leistbares Wohnen</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovative B2B-Konzepte für den Vertrieb der Krone</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/innovative-b2b-konzepte-fuer-den-vertrieb-der-krone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Praxisprojekt des Master-Studiengangs Kommunikationsmanagement entwickelten die Studierenden zukunftsorientierte Konzepte zur Unterstützung der WerbekundInnen-Betreuung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2025/26 standen die Studierenden des <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/kommunikationsmanagement/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Master-Studiengangs Kommunikationsmanagement</strong></a> (berufsbegleitend, 3. Semester) vor der Aufgabe, die Bedürfnisse der <strong>WerbekundInnen der </strong><a href="https://business.krone.at/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Krone</strong></a> zu analysieren und daraus zielgerechte Lösungen zur Optimierung von Vertriebs- und Betreuungsprozessen abzuleiten. Auf Basis einer <strong>umfassenden Marktforschung</strong> entstanden <strong>sechs unterschiedliche Konzepte</strong>, die von Kommunikationskampagnen über personalisierte Dashboards bis hin zu Eventkonzeption reichten und dabei die <strong>Positionierung der Krone als innovativen Werbepartner</strong> klar mitkommunizierten.</p>
<p>Im Prozess begleitet wurden die sechs Studierendenteams von <strong>Praxisprojektcoach Christof Sauke</strong>, Competence Center for Marketing der FHWien der WKW sowie <strong>Kommunikationsexpertin</strong> <strong>Bettina Gneisz-Al-Ani</strong>.</p>
<h2>Erfolgreicher Pitch vor dem Krone Marketingteam</h2>
<p>Die Studierenden überzeugten <strong>Wolfgang Schimpl</strong> (Leitung Produktmanagement und Marketing, Krone), <strong>Irina Petricek-Steiner</strong> (Bereichsleitung Krone Werbemarkt) und <strong>Julia Unger</strong> (Abteilungsleiterin MediaPrint innovative Communication Solutions) mit <strong>kreativen, innovativen Konzepten</strong>, die sowohl die <strong>persönliche, individuelle Ebene</strong> im Sales-Bereich unterstrich als auch das Augenmerk auf <strong>technologische Innovationen</strong> unter Einsatz von KI legten. Das Krone-Team war von der direkten Realisierbarkeit begeistert:</p>
<blockquote><p><em>„Der frische Blick der Studierenden war uns sehr wichtig. Die Konzepte überzeugen mit Innovation und Umsetzungsstärke. Einige Ideen werden wir in nächster Zeit direkt umsetzen!“</em></p></blockquote>
<p>Das Praxisprojekt ermöglichte den Studierenden, <strong>reale, wirtschaftliche Herausforderungen </strong>praxisnah zu bearbeiten. Als professionelle Agenturen entwickelten sie kreative, strategisch fundierte und umsetzbare Lösungen für Marketing und Vertrieb.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/kommunikationsmanagement/" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>&gt;&gt; Mehr zum Masterstudium Kommunikationsmanagement</em></strong></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Was kann ich mit dem Studium Tourismus-Management machen?</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/was-kann-ich-mit-dem-studium-tourismus-management-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:17:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79420</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Tourismus boomt – und mit ihm die Karrierechancen für alle, die sich für ein Studium in diesem Bereich entscheiden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Skills werden im Tourismus-Studium vermittelt?</h2>
<p>Das Bachelor-Studium <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Tourismus-Management</strong></a> an der FHWien der WKW bietet nicht nur spannende Inhalte, sondern auch echte Perspektiven für die Zukunft. Aber was lernt man und was genau kann man damit anfangen?</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%;"><strong>Fachliche Kompetenzen:</strong></td>
<td style="width: 50%;"><strong>Persönliche &amp; soziale Skills:</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 50%;">
<ul>
<li>Betriebswirtschaftliche Grundlagen</li>
<li>Tourismus- und Freizeitwirtschaft</li>
<li>Digitales &amp; klassisches Marketing</li>
<li>Destinationsmanagement</li>
<li>Nachhaltiger Tourismus &amp; Regionalplanung</li>
</ul>
</td>
<td style="width: 50%;">
<ul>
<li>Kreativität &amp; Problemlösungskompetenz</li>
<li>Interkulturelle Kommunikation</li>
<li>Projektmanagement</li>
<li>Teamarbeit &amp; Leadership</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Internationalität inklusive:</strong></p>
<p>Ein <strong>Auslandsaufenthalt</strong> ist während des Vollzeitstudiums <strong>verpflichtend</strong>. Dabei kann ein Berufspraktikum oder ein Studium oder sogar beides in einem Land seiner Wahl absolviert werden. So werden schon während des Studiums wertvolle internationale Erfahrungen gesammelt!</p>
<p><strong>Mehr Praxis, mehr Chancen:</strong></p>
<p>Das Tourismus-Management-Studium wird auch dual angeboten. Das <strong>duale Studium</strong> kombiniert Theorie und Praxis auf einzigartige Weise. Studierende arbeiten ab dem dritten Semester regelmäßig bei einem <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/praxispartner/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Praxispartner</strong></a> und sammeln so bereits während des Studiums zwei Jahre branchenrelevante Berufserfahrung.</p>
<p>Aber auch bei den Vollzeit-Studierenden steht die Praxis im Vordergrund. So gibt es nicht nur einen verpflichtenden Auslandsaufenthalt, sondern auch die Möglichkeit, sich in den spannenden Feldern “<strong>Hotelmanagement</strong>”, “<strong>Event- &amp; Kongressdesign</strong>”, “<strong>Mobilität</strong>” oder “<strong>Food Entrepreneurship</strong>” zu spezialisieren.</p>
<h2>Welche Jobs sind nach dem Tourismus-Studium möglich?</h2>
<p><strong>Typische Berufsfelder für AbsolventInnen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>TourismusmanagerIn</strong>– Planung und Steuerung touristischer Angebote</li>
<li><strong>Event- &amp; KongressmanagerIn</strong>– Organisation von Veranstaltungen und Messen</li>
<li><strong>HotelmanagerIn</strong>– Leitung von Hotelbetrieben und Teams</li>
<li><strong>MobilitätsmanagerIn</strong> – Mitarbeit bei einer Airline, einem Schifffahrts- oder Busunternehmen</li>
<li><strong>Customer-Relationship-ManagerIn</strong>– Betreuung und Bindung von KundInnen</li>
<li><strong>TourismusberaterIn</strong>– Entwicklung von Strategien für Destinationen und Unternehmen</li>
<li><strong>DestinationsmanagerIn</strong>– Vermarktung und Management von Reisezielen</li>
<li><strong>Unternehmertum </strong>im Tourismus sowie vor- und nachgelagerten Dienstleistungen</li>
</ul>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Viele AbsolventInnen arbeiten in <strong>internationalen Unternehmen</strong>, bei <strong>Reiseveranstaltern</strong>, in <strong>Hotels</strong>, <strong>Eventagenturen</strong> oder <strong>Tourismusorganisationen</strong>.</p>
<h2>Wie sehen die Karrierechancen aus?</h2>
<p>Ein Abschluss in Tourismus-Management öffnet Türen in eine der vielfältigsten Branchen weltweit. Die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Know-how, internationaler Ausrichtung und praxisnaher Ausbildung – besonders im dualen Studium – macht AbsolventInnen zu gefragten Fachkräften.</p>
<p><strong>Karrierechancen im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Schneller Berufseinstieg</strong> dank praktischer Erfahrung und Netzwerk</li>
<li><strong>Internationale Karrieren</strong> in Hotels, bei Airlines, Reiseveranstaltern oder Tourismusorganisationen</li>
<li><strong>Führungspositionen</strong> in Marketing, Sales, Eventmanagement oder Hotelbetrieb</li>
<li><strong>Beratung &amp; Strategieentwicklung</strong> für Destinationen, Städte oder Regionen</li>
<li><strong>Selbstständigkeit</strong> – z. B. Gründung eines Reisebüros, Eventunternehmens oder Start-ups im Tourismussektor</li>
</ul>
<p>Laut Branchenstudien wächst der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Tourismus stetig – besonders in den Bereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Erlebnisdesign.</p>
<h2>Was sagen AbsolventInnen des Studiums Tourismus-Management?</h2>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Hier geht&#8217;s zum Video mit unserer Absolventin Alina Opherden.</a></p>
<h2>Für wen ist das Tourismusmanagement-Studium geeignet?</h2>
<p><strong>Das Tourismus-Studium ist ideal für alle, die</strong></p>
<ul>
<li>gerne mit Menschen arbeiten,</li>
<li>Interesse an Wirtschaft und Management haben,</li>
<li>kreativ und lösungsorientiert denken,</li>
<li>international tätig sein möchten,</li>
<li>sich für Nachhaltigkeit und Innovation im Tourismus begeistern,</li>
<li>selbst gerne reisen und in einem internationalen Umfeld arbeiten möchten.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Ein Studium mit Zukunft</h2>
<p>Tourismus-Management an der FHWien der WKW ist mehr als nur ein Studium – es ist ein Sprungbrett in eine dynamische, internationale und kreative Branche. Wer Organisationstalent, Kommunikationsfreude und wirtschaftliches Denken mitbringt, findet hier die perfekte Basis für eine erfolgreiche Karriere.</p>
<p><strong>Überzeugt?</strong> Hier gibt’s alle Details zum <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bachelor-Studium Tourismus-Management</strong></a> sowie Infos zum <strong>Aufnahmeverfahren</strong> und <strong>Studienplan</strong>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Austausch und Zukunftsperspektiven bei der edcom-Konferenz in Lissabon</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/internationaler-austausch-und-zukunftsperspektiven-bei-der-edcom-konferenz-in-lissabon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:21:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79396</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende März nahmen Sieglinde Martin, Head des Department of Communication, und Leyla Tavernaro-Haidarian, International Course Manager und Academic Expert und Lecturer, an der edcom-Konferenz in Lissabon teil.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/internationaler-austausch-und-zukunftsperspektiven-bei-der-edcom-konferenz-in-lissabon/">Internationaler Austausch und Zukunftsperspektiven bei der edcom-Konferenz in Lissabon</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Bei strahlendem Sonnenschein bot die portugiesische Hauptstadt erneut den Rahmen für einen intensiven<strong> Austausch zwischen VertreterInnen aus Hochschulen und der Kommunikationsbranche</strong> in ganz Europa. <strong><a href="https://edcom.eu/" target="_blank" rel="noopener">edcom</a></strong> – das European Institute for Commercial Communications Education – fördert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis und ist Teil der European Association of Communications Agencies (<a href="https://eaca.eu/" target="_blank" rel="noopener">EACA</a>).</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein besonderes Highlight der Konferenz war das <strong>Finale des Ad Venture Wettbewerbs</strong>. Das SiegerInnenteam der Thomas More University in Belgien überzeugte mit einer Kampagne für Heinz Ketchup und demonstrierte eindrucksvoll das kreative und strategische Potenzial des Nachwuchses.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Darüber hinaus diskutierten die edcom-Mitglieder <strong>aktuelle Kooperationsprojekte</strong>, darunter <strong>Blended Intensive Programmes (BIPs)</strong>, die <strong>edcom-Podcastreihe </strong>sowie die Auswirkungen von <strong>Künstlicher Intelligenz</strong> auf die Kommunikationsbranche und die Hochschule.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto"><strong>Eine zentrale Erkenntnis lautete:</strong> Künstliche Intelligenz wird (Werbe-)Fachleute nicht ersetzen – vielmehr werden jene Fachkräfte erfolgreich sein, die KI kompetent einsetzen können. Für die Hochschullehre bedeutet das, Studierende gezielt auf diese Anforderungen vorzubereiten. Gefragt sind insbesondere <strong>Fähigkeiten, die KI nicht ersetzen kann</strong>: zwischenmenschliche Kommunikation und Zusammenarbeit, strategisches und langfristiges Denken, Markenaufbau sowie Führungskompetenz.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Den ersten Konferenztag rundete ein von der EACA ausgerichtetes <strong>Awards Dinner</strong> ab. Am zweiten Tag stand eine <strong>Paneldiskussion</strong> zur Transformation von <strong>Agentur-KundInnen-Beziehungen</strong> im Zeitalter von KI im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich, dass sich der Fokus <strong>von klassischen Pitch-Prozessen hin zu vertrauensbasierten Partnerschaften</strong> verschiebt. Zukünftig steht der Aufbau von Chemie und gegenseitigem Verständnis im Vordergrund, um gemeinsam die bestmöglichen Lösungen für KundInnen zu entwickeln.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Teilnahme an der edcom-Konferenz unterstreicht einmal mehr die <strong>Bedeutung internationaler Vernetzung</strong> für die Weiterentwicklung der Kommunikationsausbildung an der FHWien der WKW.</span></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/internationaler-austausch-und-zukunftsperspektiven-bei-der-edcom-konferenz-in-lissabon/">Internationaler Austausch und Zukunftsperspektiven bei der edcom-Konferenz in Lissabon</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Perspektiven auf nachhaltige Wirtschaftskreisläufe durch internationalen wissenschaftlichen Austausch</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/neue-perspektiven-auf-nachhaltige-wirtschaftskreislaeufe-durch-internationalen-wissenschaftlichen-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Competence Center for Business Controlling & Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Competence Center for Sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79373</guid>

					<description><![CDATA[<p>Clemens Löffler, Forscher am Department of Management, stellte im März seine Publikation „Who should collect? Reverse Channel Design for Remanufacturing under Supplier Competition”  beim 13. EurOMA Sustainability Forum 2026 in Porto (Portugal) vor.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/neue-perspektiven-auf-nachhaltige-wirtschaftskreislaeufe-durch-internationalen-wissenschaftlichen-austausch/">Neue Perspektiven auf nachhaltige Wirtschaftskreisläufe durch internationalen wissenschaftlichen Austausch</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Paper zeigt Clemens Löffler, dass die <strong>Gestaltung von Lieferketten gebrauchter Produkte </strong>ein <strong>zentraler Hebel für Profitabilität und Nachhaltigkeit</strong> in der <strong>Circular Economy</strong> ist. Seine Ergebnisse verdeutlichen, dass die Frage, wer die Sammlung und Rückführung gebrauchter Produkte übernehmen sollte, nicht pauschal beantwortet werden kann, sondern von den <strong>Wettbewerbsverhältnissen in der Lieferkette abhängt</strong>.</p>
<h2>Fruchtbare und fundierte Diskussionen mit internationalen ExpertInnen</h2>
<p>Für den Forscher aus dem Competence Center for Business Controlling &amp; Accounting waren es zwei intensive und inspirierende Tage auf dem EurOMA Forum. Als besonders wertvoll stellte sich der <strong>wissenschaftliche Austausch mit KollegInnen</strong> aus unterschiedlichen Ländern und Fachrichtungen heraus. Die Konferenz bewies eindrucksvoll, wie fruchtbar fundierte Diskussionen über nachhaltige Operations- und Supply-Chain-Themen sein können.</p>
<h2>Wichtige Anregungen und Kontakte für weitere Forschung</h2>
<p>Insbesondere die Gespräche zu den Themen Circular Economy, Reverse Channels und Remanufacturing haben für Clemens Löffler neue Perspektiven eröffnet und wichtige Anregungen für die weitere Forschung geliefert. Solche Foren sind von großer Bedeutung, da sie Raum für <strong>kritische Reflexion</strong>, <strong>neue Kooperationen</strong> und die <strong>gemeinsame Weiterentwicklung</strong> wissenschaftlicher Fragestellungen bieten.</p>
<p><a href="https://euroma-sustainabilityforum.org/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt; Weitere Informationen zum 13. EurOMA Sustainability Forum 2026</strong></a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/neue-perspektiven-auf-nachhaltige-wirtschaftskreislaeufe-durch-internationalen-wissenschaftlichen-austausch/">Neue Perspektiven auf nachhaltige Wirtschaftskreisläufe durch internationalen wissenschaftlichen Austausch</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lehre im Austausch: Lehrendentreffen im Studienbereich Financial Management</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/lehre-im-austausch-lehrendentreffen-im-studienbereich-financial-management/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Financial Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim diesjährigen LektorInnentreffen des Studienbereichs Financial Management am 4. März 2026 stand der persönliche Austausch zwischen Studienbereich und Lehrenden im Mittelpunkt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30 Lehrende folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und sich untereinander zu vernetzen.</p>
<p>Die <strong>Fokusthemen</strong> reichten von Updates zum Curriculum, organisatorischen Aspekten der Lehre, über Bloomberg sowie wissenschaftliches Arbeiten. Alles im Hinblick auf den Gesamtzusammenhang des Studiums, um die Lehrveranstaltungen für Studierende noch eindeutiger in den Studienverlauf einzuordnen.</p>
<p>Neben den <strong>inhaltlichen Impulsen</strong> bot das Treffen vor allem Raum für <strong>Austausch und Vernetzung</strong>. Die engagierte Teilnahme und das große Interesse der LektorInnen unterstreichen die Bedeutung des regelmäßigen Dialogs für die <strong>gemeinsame Weiterentwicklung der Lehre</strong> im Studienbereich Financial Management. Wir danken an dieser Stelle nochmals unseren engagierten LektorInnen für den unermüdlichen Einsatz im Studienbereich!</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/financial-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Financial Management<strong> </strong></a></p>
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