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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Oct 2026 06:35:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie finde ich das richtige Studium für mich?</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-finde-ich-das-richtige-studium-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 06:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann taucht sie auf, diese eine Frage, die sich gleichzeitig riesig und sehr alltäglich anfühlt: Was soll ich stu-dieren? Während andere scheinbar schon seit Jahren wissen, wohin die Reise geht, steht man selbst oft noch vor ganz vielen Fragezeichen. Studiengänge recherchiert, Studienpläne überflogen, ein paar TikToks über „Traumjobs“ gesehen und trotzdem bleibt der eine Gedanke hängen: Welches Studium passt wirklich?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: Eine Studienentscheidung lässt sich strukturieren. Nicht als perfekter Plan fürs ganze Leben, aber als nächster sinnvoller Schritt.</p>
<h2>Warum fühlt sich die Entscheidung oft so schwer an?</h2>
<p>Viele Studiengänge klingen auf den ersten Blick ähnlich. Dahinter stecken aber oft komplett unterschiedliche Inhalte, Berufsbilder und Arbeitsweisen. Dazu kommt: Die meisten Menschen wissen mit 18, 20 oder auch 30 nicht „einfach so“, was fürs ganze Leben passen soll. Das muss auch nicht sein.</p>
<p>Hilfreicher ist ein anderer Blickwinkel:</p>
<ul>
<li><strong>Studium als Startpunkt:</strong> Kompetenzen aufbauen, Praxis sammeln, Menschen kennenlernen</li>
<li><strong>Studium als Testlauf:</strong> herausfinden, welche Richtung wirklich motiviert</li>
<li><strong>Studium als Karriere-Basis:</strong> ein Abschluss öffnet Türen und verbessert Chancen am Arbeitsmarkt</li>
</ul>
<p>Gerade an einer Fachhochschule ist dieser „Startpunkt“-Gedanke besonders greifbar, weil Praxis und Anwendung im Studium eine große Rolle spielen.</p>
<h2>Was soll ich studieren? Wie finde ich ein Studium, das mir gefällt?</h2>
<p>Die Wahl des Studiums ist selten ein geradliniger Weg. Eher eine Mischung aus Bauchgefühl, Interessen, Gesprächen mit FreundInnen und Familie, Internet-Recherche und dem berühmten „Aha, das klingt nach mir“-Moment. Für mehr Klarheit hilft ein kurzer Check folgender drei Themen:</p>
<p><strong>1. Interessen:</strong></p>
<p>„Interesse“ ist oft schwer greifbar. Viel konkreter ist die Frage: Wie sieht ein typischer Arbeitstag in einem Job aus, der spannend wirkt? Was interessiert mich wirklich im Alltag? Was macht mir Spaß? Was waren meine Lieblingsfächer in der Schule?</p>
<ul>
<li>Arbeite ich lieber mit Menschen oder tüftle ich konzentriert allein an Themen?</li>
<li>Bin ich gerne kreativ tätig oder analysiere und strukturiere ich lieber?</li>
<li>Plane und organisiere ich gerne oder erfinde ich Stories und brainstorme Ideen?</li>
<li>Beschäftige ich mich gerne mit Prozessen im Hintergrund oder kommuniziere ich gerne Themen nach außen?</li>
<li>Arbeite ich gerne im Team oder selbstständig?</li>
<li>Welche Themen sprechen mich an und wecken meine Aufmerksamkeit?</li>
<li>Welche Inhalte geben mir Energie (Podcasts, Videos, Gespräche)?</li>
<li>Neugier: Was wird „nur kurz gegoogelt“ und endet erst 40 Minuten später?</li>
</ul>
<p>Je genauer das Bild vom Alltag wird, desto leichter fällt die Studienentscheidung.</p>
<p><strong>2.Stärken:</strong></p>
<p>Stärken sind nicht nur „Fächer, die in der Schule gut liefen“. Oft sind es Muster im Verhalten:</p>
<ul>
<li>Was fällt mir leichter als anderen, oder macht Spaß, auch wenn es anstrengend ist?</li>
<li>Organisiere ich gerne, behalte Deadlines im Blick und bringe Struktur ins Chaos?</li>
<li>Kann ich komplexe Inhalte so erklären, dass es andere wirklich verstehen?</li>
<li>Finde ich schnell kreative Lösungen, arbeite gern visuell oder mit Sprache?</li>
<li>Kann ich gut mit Zahlen umgehen und verstehe ich wirtschaftliche Zusammenhänge?</li>
<li>Bin ich handwerklich geschickt und bin ich gut im Tüfteln, Zusammenbauen und Reparieren?</li>
<li>Habe ich eine gute Menschenkenntnis und kann gut mit Menschen?</li>
<li>Bleibe ich ruhig und behalte den Überblick, wenn viel gleichzeitig passiert?</li>
</ul>
<p>Wichtig: <strong>Stärken sind kein Abschlusszustand</strong> und nichts, das schon perfekt beherrscht werden muss. Ein Studium ist genau dafür da, Fähigkeiten auszubauen. Entscheidend ist eher, welche Skills gern trainiert werden.</p>
<p><strong>3. Zielbild und Werte:</strong></p>
<p>Was soll mir mein Studium ermöglichen? Welche Werte, wie z. B. Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Toleranz, Demokratie etc., spielen für mich eine Rolle?</p>
<ul>
<li>Sicherheit (klare Berufsbilder, stabile Branchen)</li>
<li>Abwechslung (Projekte, unterschiedliche Aufgaben, neue Themen)</li>
<li>Sinn (gesellschaftliche Wirkung, Inhalte mit Bedeutung)</li>
<li>Gestaltung (kreativer Output, Kommunikation, Innovation)</li>
<li>Aufstieg (Karrierepfade, Führungs- oder ExpertInnenrollen)</li>
<li>Flexibilität (Arbeiten in verschiedenen Branchen möglich)</li>
</ul>
<p>Je stärker ein Studiengang zu den eigenen Werten passt, desto leichter wird das Dranbleiben, auch wenn es mal stressig wird.</p>
<h2>Wie finde ich schnell Orientierung?</h2>
<p>Wenn die Auswahl zu groß wird, hilft ein strukturierter Einstieg: Der <strong>kostenlose Studienwahl-Test</strong> „Was soll ich studieren?“ der FHWien der WKW führt in wenigen Minuten zu passenden Studienrichtungen im Bereich Management &amp; Kommunikation.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/was-soll-ich-studieren/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zum Studienwahl-Test „Was soll ich studieren?“</a> (kostenlos)</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Betrachten Sie das Ergebnis nicht als „Fix-Zuteilung“, sondern als Startpunkt für weiteres Vergleichen und Recherchieren. Die<strong> <a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/info-veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">Info-Veranstaltungen</a></strong> der jeweiligen Studiengänge liefern dann noch mehr Einblicke in Inhalte, Ablauf und Studienalltag.</p>
<p>Weitere Unterstützungsmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Überblicksplattformen</strong> (zum Beispiel: <a href="http://www.fachhochschulen.ac.at" target="_blank" rel="noopener">fachhochschulen.ac.at</a>)</li>
<li><strong>Studienwahlberatung</strong></li>
<li><strong>Potenzialanalyse</strong> (zum Beispiel: <a href="https://site.wko.at/biwi/potenzialanalyse/jugendliche.html" target="_blank" rel="noopener">BiWi – Berufsinformationszentrum der Wiener Wirtschaft</a>)</li>
</ul>
<h2>Nächster Schritt: Wie komme ich zu einer Entscheidung?</h2>
<p>Ein Studienwahl-Test oder eine erste Favoritenliste ist der Anfang. Danach hilft ein kurzer, klarer Ablauf, um aus verschiedenen Optionen eine Entscheidung zu treffen.</p>
<p><strong>Schritt 1: Top 3 festlegen</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Nicht zehn Optionen parallel offenlassen. Drei reichen, um gut vergleichen zu können.</p>
<p><strong>Schritt 2: Pro Studiengang drei Fragen beantworten</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4dd.png" alt="📝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<ul>
<li>Was wird gelernt? (Inhalte, Schwerpunkte, Wahlmöglichkeiten)</li>
<li>Wie wird gelernt? (Projekte, Praxisbezug, Gruppenarbeiten, Prüfungsformen)</li>
<li>Wofür qualifiziert das? (Rollen, Aufgabenbereiche, Branchen, Berufsfelder, typische Einstiegsjobs)</li>
</ul>
<p><strong>Schritt 3: Passt das für die nächsten Jahre?</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Nicht jede einzelne Lehrveranstaltung muss begeistern. Aber die Grundlogik des Studiums sollte sich stimmig anfühlen: Themen und Schwerpunkte, Lernform und Job-Perspektiven.</p>
<h2>Nicht „für immer“, sondern „für jetzt“</h2>
<p>Eine Studienwahl ist keine Entscheidung für immer, sondern eine für den nächsten Schritt: für Skills, Praxis, Kontakte und Perspektiven. Gerade ein praxisorientiertes Studium macht es leichter, Interessen und Stärken real zu testen, statt nur darüber nachzudenken. Und genau daraus entstehen oft die besten Karrierewege.</p>
<p>Wenn am Ende ein Studiengang übrigbleibt, der neugierig macht und sich nach Entwicklungsmöglichkeiten anfühlt, ist das schon sehr viel. Der Rest ergibt sich unterwegs, mit Projekten, Menschen, Praxis und dem Mut, Dinge auszuprobieren.</p>
<p><strong>Neugierig auf ein praxisnahes Studium an der FHWien der WKW?</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/welches-studium-passt-zu-mir/" target="_blank" rel="noopener">Überblick Studienangebot der FHWien der WKW</a></li>
<li><a href="https://www.fh-wien.ac.at/was-soll-ich-studieren/" target="_blank" rel="noopener">Studienwahl-Test „Was soll ich studieren?“</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzepte für den Markteintritt im Praxisprojekt mit der Premiummarke Tilda Rice</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/konzepte-fuer-den-markteintritt-im-praxisprojekt-mit-der-premiummarke-tilda-rice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84705</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studierende des englischsprachigen Bachelor-Studiengangs Corporate Communication entwickelten Markteintrittsstrategien für die Expansion der internationalen Marke Tilda Rice in den deutschen Markt.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/konzepte-fuer-den-markteintritt-im-praxisprojekt-mit-der-premiummarke-tilda-rice/">Konzepte für den Markteintritt im Praxisprojekt mit der Premiummarke Tilda Rice</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man eine internationale Premiummarke in einem neuen Markt positionieren? Diese Fragestellung bearbeiteten die Studierenden des <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/corporate-communication/" target="_blank" rel="noopener"><strong>englischsprachigen Bachelor-Studiengangs Corporate Communication</strong></a> (6. Semester) in ihrem <strong>Praxisprojekt</strong> im Sommersemester 2026. Auf Basis einer gründlichen Marktrecherche und Zielgruppenanalyse entwickelten sie in fünf Agenturteams Kommunikationsstrategien für die <strong>Premium-Reismarke </strong><a href="https://www.tilda.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Tilda</strong></a>. Ziel war es, die Marke <strong>im deutschen Markt</strong> <strong>zu positionieren</strong> und mit <strong>impactstarken Kommunikationskonzepten</strong> an die passenden Zielgruppen zu vermarkten.</p>
<p>In der Konzeption bestand für die Teams eine <strong>besondere Herausforderung</strong>, nämlich ein Premium-Produkt in einem der <strong>preisorientiertesten Verbrauchermärkte</strong> Europas einzuführen. Im finalen Pitch vor den Auftraggebenden überzeugten die Studierendenteams durch klare Positionierungsansätze und kreative, einfallsreiche Kommunikationsstrategien, die auch preissensible KonsumentInnen überzeugen. <strong>Anna Beheshti</strong>, Head of Marketing bei Tilda, ist <strong>mit den Ergebnissen sehr zufrieden</strong>:</p>
<blockquote><p><em>„Wir waren beeindruckt von der strategischen Tiefe, der Kreativität und den neuen, von außen eingebrachten Perspektiven, die die Studierenden in dieses Projekt einbrachten. Ihre Arbeit lieferte uns wertvolle Erkenntnisse für den Aufbau einer starken Markenpräsenz in Deutschland.“</em></p></blockquote>
<p>Dieses Praxisprojekt ermöglichte es den Studierenden, ihr im Studium erworbenes Wissen auf reale Herausforderungen anzuwenden. Die beiden <strong>Coaches</strong>, Academic Expert &amp; Lecturer <strong>Leyla Tavernaro-Haidarian</strong> sowie die Kommunikationsexpertin <strong>Heidi Hauer</strong> begleiteten die Studierenden fachkundig durch alle Schritte, vom Briefing bis zum Pitch.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/communication-management/#praxisprojekte" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>&gt;&gt; Praxisprojekte mit der FHWien der WKW</em></strong></a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/konzepte-fuer-den-markteintritt-im-praxisprojekt-mit-der-premiummarke-tilda-rice/">Konzepte für den Markteintritt im Praxisprojekt mit der Premiummarke Tilda Rice</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreative Marketingideen für die Klimt Villa Wien: Studierende entwickeln digitale Strategien</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/kreative-marketingideen-fuer-die-klimt-villa-wien-studierende-entwickeln-digitale-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können digitale Marketingstrategien dazu beitragen, mehr BesucherInnen für ein Wiener Kulturangebot zu begeistern?</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/kreative-marketingideen-fuer-die-klimt-villa-wien-studierende-entwickeln-digitale-strategien/">Kreative Marketingideen für die Klimt Villa Wien: Studierende entwickeln digitale Strategien</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser spannenden Fragestellung beschäftigten sich Studierende des 5. Semesters im <strong>Bachelorstudium Tourismus-Management</strong> im Rahmen der Lehrveranstaltung „<strong>Digital Marketing Project</strong>“ im Wintersemester 2025/26.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Praxisprojekts stand eine <strong>reale Herausforderung der <a href="https://www.klimtvilla.at/" target="_blank" rel="noopener">Klimt Villa Wien</a></strong>: Die durchschnittliche Zahl der zahlenden <strong>Tagesgäste</strong> soll bis Ende 2026 von derzeit 100 auf mindestens 150 Personen gesteigert werden – ein ambitioniertes Wachstumsziel von 50 Prozent.</p>
<h2>Sechs Teams, sechs kreative Marketingkonzepte</h2>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelten sechs Studierendenteams eigenständige <strong>Marketingkonzepte</strong>. Dabei setzten sie sich intensiv mit <strong>digitalen Marketingstrategien</strong>, dem <strong>Konsumentenverhalten</strong> und innovativen Ansätzen zur <strong>BesucherInnengewinnung</strong> auseinander.</p>
<h2>Theorie trifft Praxis</h2>
<p>Das Projekt bot den Studierenden die Möglichkeit, an einer <strong>realen wirtschaftlichen Fragestellung</strong> zu arbeiten und wertvolle Erfahrungen in der Entwicklung digitaler Marketingstrategien zu sammeln. Gleichzeitig erhielt die Klimt Villa Wien<strong> neue Perspektiven und Impulse</strong> für ihre zukünftige BesucherInnenansprache.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an die Klimt Villa Wien für die erfolgreiche Zusammenarbeit, das entgegengebrachte Vertrauen und die spannende Aufgabenstellung!</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen zum Bachelor-Studiengang Tourismus-Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/kreative-marketingideen-fuer-die-klimt-villa-wien-studierende-entwickeln-digitale-strategien/">Kreative Marketingideen für die Klimt Villa Wien: Studierende entwickeln digitale Strategien</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit messbar machen: INDICATE LIFE zu Gast an der FHWien der WKW</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/nachhaltigkeit-messbar-machen-indicate-life-zu-gast-an-der-fhwien-der-wkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84488</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich der CO₂-Fußabdruck von Gebäuden über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg bewerten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Abschlussveranstaltung des Projektes INDICATE LIFE am 13. Oktober 2026 an der FHWien der WKW. ExpertInnen aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Ausbildung diskutierten die Ergebnisse des Projekts und deren Bedeutung für die Immobilienbranche.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/nachhaltigkeit-messbar-machen-indicate-life-zu-gast-an-der-fhwien-der-wkw/">Nachhaltigkeit messbar machen: INDICATE LIFE zu Gast an der FHWien der WKW</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erstmals belastbare CO₂-Benchmarks für Österreich</h2>
<p>Das <strong>EU-geförderte Projekt INDICATE LIFE</strong> verfolgt das Ziel, die <strong>Umweltauswirkungen von Gebäuden europaweit nach einer einheitlichen Methodik zu bewerten</strong> und <strong>vergleichbar zu machen</strong>. Dafür untersuchte das österreichische Projektkonsortium aus <strong>ÖGNI</strong>, <strong>TU Graz</strong>, <strong>ATP sustain</strong> und <strong>einszueins architektur</strong> insgesamt 67 Referenzgebäude.</p>
<p>Die Ergebnisse liefern erstmals <strong>nationale Benchmarkwerte für CO₂-Emissionen</strong> <strong>über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes</strong> – von der Herstellung über den Betrieb bis zum Rückbau. Dabei zeigt sich: <strong>Rund die Hälfte der Emissionen entsteht während des Gebäudebetriebs</strong>. Die gewonnenen Daten schaffen eine wichtige Grundlage für künftige CO₂-Grenzwerte und politische Entscheidungen zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors.</p>
<h2>Von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur praktischen Anwendung</h2>
<p>ExpertInnen, wie <strong>Lisa Graaf</strong> vom BPIE (Buildings Performance Institute Europe), <strong>Tobias Samwald</strong> von ATP sustain, <strong>Markus Pendlmayr</strong> von einszueins Architektur und <strong>Alexander Passer</strong> von der TU Graz <strong>präsentierten</strong> aktuelle Entwicklungen der EU-Regulatorik, die österreichischen Projektergebnisse sowie Praxisbeispiele und Herausforderungen aus der Baupraxis.</p>
<p>In anschließenden <strong>Kleingruppendiskussionen</strong> beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den Themen Daten, Ausbildung, Verantwortlichkeiten und Prozessen in der Praxis. Die Ergebnisse flossen direkt in die abschließende <strong>Paneldiskussion</strong> ein.</p>
<h2>Carmen Dilch betont die Bedeutung der Ausbildung</h2>
<p>In der Paneldiskussion diskutierten <strong>Carmen Dilch</strong> von der FHWien der WKW, <strong>Hannes Warmuth</strong> vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, <strong>Katharina Kothmiller</strong> von co-form zt und <strong>Lukas Röder</strong> von Scale über die Herausforderungen bei der Umsetzung.</p>
<p>Carmen Dilch rückte insbesondere die Bedeutung von Bildung und Kommunikation in den Mittelpunkt. Wissenschaftliche Ergebnisse allein reichen nicht aus: Fachleute müssen diese verstehen, verständlich vermitteln und in konkrete Entscheidungen einfließen lassen können. Dafür braucht es <strong>Übersetzungskompetenz</strong> zwischen unterschiedlichen Fachdisziplinen und Stakeholdern, damit diese auf Augenhöhe miteinander kommunizieren können.</p>
<p>Auch bei der<strong> internationalen Vergleichbarkeit von Gebäudedaten</strong> sieht Dilch weiteren Handlungsbedarf. Umso wichtiger ist es, zukünftige ImmobilienexpertInnen auf den Umgang mit komplexen Nachhaltigkeitsdaten und interdisziplinären Fragestellungen vorzubereiten.</p>
<p>Die Veranstaltung verdeutlichte, wie eng Forschung, Praxis und Ausbildung zusammenarbeiten müssen, um die <strong>nachhaltige Transformation der Immobilienwirtschaft</strong> voranzutreiben.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/nachhaltigkeit-messbar-machen-indicate-life-zu-gast-an-der-fhwien-der-wkw/">Nachhaltigkeit messbar machen: INDICATE LIFE zu Gast an der FHWien der WKW</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hat Virtual Reality mit Klimaverwaltung und Immobilien zu tun?</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/was-hat-virtual-reality-mit-klimaverwaltung-und-immobilien-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84446</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einblicke in die Immobilienpraxis, digitale Technologien und vielfältige Karriereperspektiven: Am 2. Oktober 2026 besuchten Studierende des Studienbereichs Real Estate Management der FHWien der WKW das BUWOG Headquarter in Wien. Die Exkursion bot Gelegenheit, unterschiedliche Tätigkeitsfelder der Immobilienwirtschaft kennenzulernen und mit Fachleuten aus verschiedenen Unternehmensbereichen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/was-hat-virtual-reality-mit-klimaverwaltung-und-immobilien-zu-tun/">Was hat Virtual Reality mit Klimaverwaltung und Immobilien zu tun?</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Immobilienprojekte virtuell erleben</h2>
<p>Nach einer Vorstellung der BUWOG als <strong>Arbeitgeberin</strong> stand ein <strong>virtueller Rundgang </strong>durch ein Immobilienprojekt auf dem Programm. Mithilfe von<strong> Virtual Reality</strong> (VR) konnten die Studierenden ein Objekt digital erkunden und die Einsatzmöglichkeiten moderner Technologien kennenlernen.</p>
<p>Begleitet wurde der Rundgang von Fachleuten aus dem <strong>Development Management</strong> und dem Bereich <strong>Building Information Modeling</strong> (BIM). Diese digitale Arbeitsmethode ermöglicht es, Gebäudeinformationen in einem<strong> gemeinsamen Modell</strong> zusammenzuführen und für <strong>unterschiedliche Projektphasen</strong> zu nutzen. Der Programmpunkt verdeutlichte, wie digitale Technologien die Planung, Präsentation und Zusammenarbeit in der Immobilienwirtschaft verändern.</p>
<h2>Immobilienverwaltung und neue Berufsbilder</h2>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den <strong>Aufgaben</strong> und <strong>Jobprofilen</strong> der <strong>Immobilienverwaltung</strong>. Diese verbindet wirtschaftliche, technische und organisatorische Tätigkeiten – von der Immobilien-Betreuung über die Koordination von Instandhaltungsmaßnahmen bis zur Zusammenarbeit mit Dienstleistungsunternehmen.</p>
<p>Auch das neue <strong>Berufsbild der KlimaverwalterIn</strong> wurde vorgestellt. Das verdeutlicht die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz in der Immobilienbewirtschaftung und zeigt, wie sich klassische Berufsbilder weiterentwickeln.</p>
<p>Eine <strong>Führung</strong> durch das <strong>BUWOG Headquarter in der Wiener Rathausstraße</strong> rundete das Programm ab.</p>
<p>Die Exkursion zeigte den Studierenden, wie vielseitig die Immobilienwirtschaft ist und welche Rolle <strong>Digitalisierung</strong>, <strong>Nachhaltigkeit</strong> und unterschiedliche <strong>Fachkompetenzen</strong> dabei spielen. Gleichzeitig bot der Besuch die Möglichkeit, Studieninhalte mit konkreten Einblicken in die Berufspraxis zu verbinden.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/was-hat-virtual-reality-mit-klimaverwaltung-und-immobilien-zu-tun/">Was hat Virtual Reality mit Klimaverwaltung und Immobilien zu tun?</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elia Stefan gewinnt Best of Five Immo-Graduates 2026</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/elia-stefan-gewinnt-best-of-five-immo-graduates-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 09:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Großer Erfolg für die FHWien der WKW: Elia Setfan, Absolventin des Masterstudiengangs Immobilienmanagement, gewann beim IMMQU Award 2026 die Auszeichnung „Best of Five Immo-Graduates“. Mit ihrer Masterarbeit zur Dekarbonisierung der Wiener Bestandsstadt setzte sie sich gegen die Konkurrenz von vier weiteren Hochschulen durch.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/elia-stefan-gewinnt-best-of-five-immo-graduates-2026/">Elia Stefan gewinnt Best of Five Immo-Graduates 2026</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ausgezeichnete Masterarbeit zur Dekarbonisierung Wiens</h2>
<p>Am 8. Oktober 2026 wurden an der TU Wien herausragende Leistungen von AbsolventInnen mit <strong>Immobilienausbildung</strong> gewürdigt. Elia Stefan, Absolventin der FHWien der WKW, gewann den Titel „<strong>Best of Five Immo-Graduates 2026</strong>“. Sie setzte sich gegen MitbewerberInnen der TU Wien, FH Kufstein, FH Wiener Neustadt und der Universität für Weiterbildung Krems durch.</p>
<p>Ihre ausgezeichnete Masterarbeit trägt den Titel „<strong>Dekarbonisierung der Bestandsstadt – Über das Spannungsfeld wirtschaftlicher Tragfähigkeit und sozialer Gerechtigkeit von thermisch-energetischen Sanierungen mietrechtlich regulierter Bestandsbauten in Wien</strong>“.</p>
<p>Darin beschäftigt sie sich mit einer zentralen Herausforderung der Wiener Immobilienwirtschaft: Wie können <strong>bestehende Gebäude</strong> klimafreundlich saniert werden, ohne dabei die <strong>wirtschaftliche Tragfähigkeit</strong> und <strong>soziale Gerechtigkeit</strong> aus den Augen zu verlieren? Die Arbeit greift damit ein hochaktuelles Thema an der Schnittstelle von Klimaschutz, Immobilienwirtschaft und Wohnpolitik auf.</p>
<h2>Weitere Ehrung für FHWien-Absolventen</h2>
<p>Neben Elia Stefan wurde auch Philipp Lukas Baldauf als <strong>Jahrgangsbester der FHWien der WKW</strong> ausgezeichnet.</p>
<p>Paul Zödi, Präsident des Immo Invest Club Austria, hielt die Rede zur Veranstaltung. Unter dem Motto „<strong>KI verändert die Immobilie. Ihr gestaltet die Zukunft.</strong>“ betonte er die Bedeutung der nächsten Generation von ImmobilienexpertInnen und ihrer innovativen wissenschaftlichen Arbeiten.</p>
<p>Die FHWien der WKW gratuliert Elia Stefan herzlich zu ihrem herausragenden Erfolg sowie Philipp Lukas Baldauf zu seiner Auszeichnung!</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/immobilienmanagement/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Infos über den Master-Studiengang Immobilienmanagement</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/elia-stefan-gewinnt-best-of-five-immo-graduates-2026/">Elia Stefan gewinnt Best of Five Immo-Graduates 2026</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
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		<title>Wie viel Platz hat Wiens Wirtschaft noch? Carmen Dilch über die Zukunft der Wiener Betriebsstandorte</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-viel-platz-hat-wiens-wirtschaft-noch-carmen-dilch-ueber-die-zukunft-der-wiener-betriebsstandorte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84374</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wien steht bei seinen Gewerbe- und Produktionsflächen vor großen Herausforderungen. Die Wirtschaftskammer Wien beauftragte Carmen Dilch mit einer Studie über den aktuellen Stand der Gewerbeimmobilien in Wien und warum Betriebsstandorte für die wirtschaftliche Zukunft der Stadt entscheidend sind. Am 29. September 2026 präsentierte sie ihre Ergebnisse beim Symposium „Zukunftsraum Produktion – Strategien für Gewerbestandorte in Wien“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wiener Betriebsflächen werden knapp</h2>
<p>Wien wächst, doch der Platz für Gewerbe- und Produktionsbetriebe ist begrenzt. Nur rund <strong>fünf Prozent der Wiener Stadtfläche</strong>, insgesamt 2.127 Hektar, sind als Betriebsflächen gewidmet. Gleichzeitig hängt etwa ein Drittel der städtischen Wertschöpfung an Industrie-, Gewerbe- und Produktionsstandorten.</p>
<p>Wie Wien diese Flächen langfristig sichern und weiterentwickeln kann, untersuchte Carmen Dilch in ihrer Studie, im Auftrag der Wirtschaftskamme Wien. Die wissenschaftliche Grundlage bilden <strong>quantitative Marktdaten</strong> sowie 47 <strong>Interviews</strong> mit insgesamt 57 Fachleuten. Damit verbindet die Untersuchung aktuelle Marktentwicklungen mit Einschätzungen aus der Praxis.</p>
<h2>Bestehende Standorte als Schlüssel zur Zukunft</h2>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Verfügbare <strong>Gewerbeflächen werden zunehmend knapp</strong>. Gleichzeitig besteht bei vielen bestehenden Betriebsimmobilien erheblicher <strong>Modernisierungsbedarf</strong>.</p>
<p>Rund zwei Drittel der untersuchten Gebäude entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen und gelten als <strong>sanierungsbedürftig</strong>. Gerade darin liegt jedoch großes Potenzial: Durch <strong>Revitalisierung</strong>, <strong>Nachverdichtung</strong> und <strong>Umnutzung</strong> könnten bestehende Standorte effizienter genutzt und langfristig gesichert werden.</p>
<p>Dafür braucht es geeignete Rahmenbedingungen. Schnellere <strong>Genehmigungsverfahren</strong>, mehr <strong>Rechtssicherheit</strong> bei Umbauten und gezielte <strong>Förderungen</strong> könnten Investitionen in die Modernisierung und Dekarbonisierung bestehender Betriebsimmobilien erleichtern.</p>
<h2>Studienpräsentation bei Symposium der Wirtschaftskammer Wien</h2>
<p>Am 29. September 2026 stellte Carmen Dilch ihre Studie beim Symposium „<strong>Zukunftsraum Produktion – Strategien für Gewerbestandorte in Wien</strong>“ der Wirtschaftskammer Wien vor.</p>
<p>Die Ergebnisse lieferten wichtige Impulse für die Diskussion über die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Wien. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich <strong>produktive Betriebsflächen</strong> trotz zunehmender Flächenkonkurrenz erhalten und weiterentwickeln lassen.</p>
<h2>Großes Interesse in der Immobilienbranche</h2>
<p>Die Studie fand in der Immobilienbranche großen Anklang und wurde von zahlreichen <strong>Fach- und Wirtschaftsmedien</strong> aufgegriffen. Unter anderem berichteten <a href="https://immofokus.at/a/wien-droht-verlust-produktiver-betriebsstandorte" target="_blank" rel="noopener">ImmoFokus</a>, <a href="https://immobilien-investment.at/artikel/wkw-fordert-mehr-platz-und-tempo-fuer-gewerbe/" target="_blank" rel="noopener">immobilien investment</a>, <a href="https://immomedien.at/de/immoflash?immoflash-fullscreen=1" target="_blank" rel="noopener">immoflash</a>, <a href="https://www.boerse-express.com/news/articles/wiener-betriebsflaechen-reserve-koennte-in-neun-jahren-aufgebraucht-sein-949794" target="_blank" rel="noopener">Börse Express</a> und <a href="https://www.meinbezirk.at/wien/c-wirtschaft/wien-droht-laut-wkw-verlust-von-gewerbe-und-industriebetrieben_a8863421" target="_blank" rel="noopener">MeinBezirk Wien</a> über die Ergebnisse.</p>
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		<title>Daten verstehen, Informationen gewinnen: Wie KI Einkauf und Logistik unterstützt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/daten-verstehen-informationen-gewinnen-wie-ki-einkauf-und-logistik-unterstuetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Digital Economy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alexander Schmid vom Institute for Digital Transformation &#038; Strategy (IDS) zeigte beim Forum Einkauf JahresTreffen 2026 des Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ) auf, wie aus rohen Daten mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) wertvolle Informationen für Einkauf und Logistik gewonnen werden können. Im Mittelpunkt standen konkrete Anwendungen aus der Unternehmenspraxis und der Transfer von Forschung in nutzbare Lösungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>KI zwischen Forschung und Unternehmenspraxis</h2>
<p>Der Leiter des von der Stadt Wien (MA 23) geförderten <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/humainlog/" target="_blank" rel="noopener">Kompetenzteams für humanzentrierte Technologie und KI-Assistenz in der Zustell- und Transportlogistik (HumAInLog)</a> am IDS sprach beim <strong>Forum Einkauf JahresTreffen 2026</strong> des ÖPWZ darüber, wie Unternehmen <strong>KI</strong> und <strong>Echtzeitdaten</strong> sinnvoll einsetzen können, um Entscheidungen im Einkauf und in der Logistik zu verbessern.</p>
<p>Gemeinsam mit Christian Schweiger, Einkaufsleiter bei KLINGER Fluid Control GmbH, und Ruben Hetfleisch von Klartext AI gestaltete Alexander Schmid den Auftaktvortrag „<strong>Vom Lehrling zum Gesellen für den Meister: Künstliche Intelligenz im Einkauf</strong>“. Dabei verband das Vortragsteam wissenschaftliche Ansätze mit konkreten betrieblichen Anwendungen.</p>
<h2>Daten sichtbar und nutzbar machen</h2>
<p>Der HumAInLog-Projektleiter zeigte anhand von Beispielen bei KLINGER Fluid Control GmbH welchen Beitrag die Digitalisierung bereits heute leisten kann. Eine <strong>Big-Data-Analytics-Plattform</strong> (BDAP) führt Echtzeitdaten aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammen und stellt relevante Kennzahlen übersichtlich dar. Dadurch erhalten alle <strong>Entscheidungsebenen</strong> im Unternehmen – von der Geschäftsführung bis zu den operativ tätigen Beschäftigten – fundierte Informationen aus umfassenden Rohdaten als Grundlage für bessere Entscheidungen.</p>
<p>Ein i<strong>nteraktives Lieferantendashboard</strong> macht wiederum Kennzahlen wie Preisentwicklungen, Termintreue, Lieferzeiten oder Qualität transparent. Ergänzend wurden <strong>stochastische Bedarfsprognosen</strong> vorgestellt. Dabei werden historische Verbrauchsdaten analysiert, um zukünftige Materialbedarfe möglichst präzise vorherzusagen und Lagerbestände sowie Lieferfähigkeit besser auszubalancieren.</p>
<h2>Technologie soll Menschen unterstützen</h2>
<p>Die vorgestellten Ansätze weisen enge Verbindungen zu HumAInLog auf. Das Kompetenzteam untersucht, wie <strong>Technologien und KI-basierte Assistenzsysteme</strong> so eingesetzt werden können, dass<strong> logistische Prozesse</strong> effizienter und nachhaltiger werden und gleichzeitig die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt werden.</p>
<p>Der Vortrag beim ÖPWZ machte somit deutlich, dass Digitalisierung und KI kein Selbstzweck sind. Entscheidend ist, Daten, Prozesse und technologische Werkzeuge so miteinander zu verbinden, dass sie Menschen bei fundierten Entscheidungen unterstützen.</p>
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		<title>Tourismus gestalten – ohne dass der Wohnort zur Kulisse verkommt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/tourismus-gestalten-ohne-dass-der-wohnort-zur-kulisse-verkommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 11:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Competence Center for Sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können stark besuchte Orte vom Tourismus profitieren, wenn die Lebensqualität der Bevölkerung unter den Besucherströmen leidet? Cornelia Dlabaja, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung an der FHWien der WKW, brachte bei einer ORF-Diskussion in Dürnstein Forschungserfahrungen aus Hallstatt und Venedig ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dürnstein</strong> gehört zu den meistbesuchten Ausflugszielen der <strong>Wachau</strong>. Vor allem an Spitzentagen treffen Gäste von <strong>Kreuzfahrtschiffen</strong> und <strong>Reisebussen</strong> sowie <strong>Radfahrende</strong> und <strong>Individualreisende</strong> gleichzeitig in den engen Gassen des Ortes aufeinander. Wie sich die <strong>wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus</strong> und die <strong>Lebensqualität der Bevölkerung</strong> miteinander vereinbaren lassen, darüber diskutierten Fachleute, Tourismusbetriebe und Einheimische Ende September 2026 in der<strong> ORF-Niederösterreich-Sendung „Ein Ort am Wort“</strong>.</p>
<h2>Lokale Wertschöpfung für die Kommunen etablieren – statt Eintrittsgelder</h2>
<p><strong>Cornelia Dlabaja</strong> brachte dabei die Perspektive ihrer Forschung zu stark besuchten Tourismusorten ein. Die <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">Stiftungsprofessorin</a> sieht die Vorstellung, mit <strong>Eintrittsgeldern</strong> ließe sich das Problem einfach lösen, besonders kritisch. Erfahrungen aus Hallstatt und Venedig zeigen, dass solche Maßnahmen von der Wohnbevölkerung keineswegs nur positiv wahrgenommen werden. Die BewohnerInnen könnten dadurch noch stärker das Gefühl bekommen, ihr <strong>eigener Lebensraum</strong> werde zu einer <strong>touristischen Attraktion</strong>.</p>
<p>Mit seinem digitalen Bussystem und der Miteigentümerschaft des „Heritage Hotels“ zeigt Hallstatt wie <strong>Wertschöpfung für die Kommune</strong> generiert werden kann. Diese Einnahmen ermöglichen <strong>neue leistbare Wohnungen</strong> und <strong>finanzieren Nahversorgung</strong> für die lokale Bevölkerung.</p>
<h2>Cooperative Governance und Besucherströme lenken</h2>
<p>Die Diskussion zeigte zugleich, dass es bei starkem Tourismus nicht allein um die Zahl der Gäste geht. Entscheidend ist auch, wann und wo sie im Ort aufeinandertreffen. Deshalb hat Dürnstein bereits vor einigen Jahren in ein <strong>Besucherlenkungssystem</strong> investiert. Ein geplantes Zählsystem soll künftig anzeigen, wo sich zu bestimmten Zeiten besonders viele Menschen bewegen. Damit könnten Gruppen auf andere Wege oder Zeitfenster verteilt werden.</p>
<p>Dlabajas Beitrag rückte einen zentralen Aspekt nachhaltiger Tourismusentwicklung in den Mittelpunkt: Es bedarf der <strong>kooperativen Governance</strong> zwischen kleinen Gemeinden wie Dürnstein oder Hallstatt und der Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus sind <strong>EU-Regulative</strong> ein Instrument, um klare Regeln zu schaffen. Es braucht ein Bündel an Maßnahmen wie eine<strong> diversifizierte Standortentwicklung</strong>, klare <strong>Regeln für die Organisation des Tagestourismus</strong>. In die Entwicklung der Orte sollen auch die Perspektive der Menschen berücksichtigt werden, für die der Tourismusort vor allem eines ist – ihr Zuhause.</p>
<p>Ein kurzer Beitrag über die Diskussion in „<a href="https://on.orf.at/video/14340925/16160245/debatte-um-overtourism-in-der-wachau" target="_blank" rel="noopener">Niederösterreich heute</a>“ (bis 25.10.2026) und die vollständige einstündige Sendung „<a href="https://on.orf.at/video/14339856/ein-ort-am-wort-wie-viel-ist-zu-viel-diskussion-um-touristenstroeme" target="_blank" rel="noopener">Ein Ort am Wort</a>“ (bis 23.3.2027) sind auf ORF ON abrufbar.</p>
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		<title>Corporate Individuality und KI: Warum plötzlich alles irgendwie gleich klingt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/corporate-individuality-und-ki-warum-ploetzlich-alles-irgendwie-gleich-klingt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 12:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=84026</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Textgenerierung erscheint in der Unternehmenskommunikation als ein Segen. Dass der Fluch dahinter der Verlust an Individualität ist, verraten Experten der FHWien der WKW im Horizont-Gastkommentar.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut formulierte, der Zielgruppe entsprechende Texte zu schreiben, ist im Zeitalter von <strong>ChatGPT</strong> keine Kunst mehr. Mit einem Klick wird ein holpriger Absatz zum perfekten Textstück. <strong>Marian Adolf</strong>, FH-Professor, und <strong>David Dobrowsky</strong>, Head of Bachelor’s Program Corporate Communication an der FHWien der WKW, haben die <strong>Kehrseite der Medaille</strong> aus Sicht der Unternehmenskommunikation beleuchtet.</p>
<p>Im Horizont-Gastkommentar vom 30. September 2026 zeigen sie anhand wissenschaftlicher Belege, dass Large Language Models zwar sprachliche Normen und Muster mit hoher Präzision reproduzieren, dabei aber <strong>immer homogener wirkende Texte</strong> auswerfen. Sie benennen dies „<strong>Corporate Esperanto</strong>, das nach überall und nirgends klingt.“ Daher bleibt die große Frage: mittelmäßig, aber dafür authentisch und individuell oder doch lieber perfekt, aber dafür etwas gleichförmig? Die Antwort darauf: vorher das <strong>Handwerk des Textens beherrschen</strong>: Schließlich lernt man in der Schule auch erst Kopfrechnen, bevor man einen Taschenrechner verwenden darf!</p>
<p><em><strong><a href="https://www.horizont.at/digital/kommentar/gastkommentar-corporate-esperanto-und-das-ki-dilemma-103542" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Hier geht&#8217;s zum Horizont-Gastkommentar</a></strong></em></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Wissenschaftliche Quellen:</p>
<p>Sourati, Z., Karimi-Malekabadi, F., Ozcan, M., McDaniel, C., Ziabari, A., Trager, J., Tak, A. N., Chen, M., Morstatter, F., &amp; Dehghani, M. (2026). <em>The shrinking landscape of linguistic diversity in the age of large language models</em>. <em>Nature Human Behaviour</em>. Advance online publication. <a href="https://doi.org/10.1038/s41562-026-02550-0" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1038/s41562-026-02550-0</a></p>
<p>Huang, J., &amp; Zhou, A. (2025). <em>Generative AI outperforms humans in social media engagement: Evidence from GPT-4 and the FIIT model</em>. <em>Public Relations Review, 51</em>(5), Article 102643. <a href="https://doi.org/10.1016/j.pubrev.2025.102643" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1016/j.pubrev.2025.102643</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/corporate-individuality-und-ki-warum-ploetzlich-alles-irgendwie-gleich-klingt/">Corporate Individuality und KI: Warum plötzlich alles irgendwie gleich klingt</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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