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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 08:33:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was bedeutet &#8222;Die Praxis studieren&#8220;?</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/was-bedeutet-die-praxis-studieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=83066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Studium soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch auf das echte Berufsleben vorbereiten. Genau hier setzt die FHWien der WKW an – mit einem klaren Fokus auf Praxisnähe. Aber was bedeutet das eigentlich konkret? Und warum ist das so wichtig?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum ist Praxisnähe an der FHWien der WKW mehr als nur ein Schlagwort?</h2>
<p>An der FHWien der WKW wird nicht nur Theorie unterrichtet. Hier wird gelernt, wie man Wissen <strong>im Berufsalltag anwendet</strong>. Das Studium wird zur <strong>Generalprobe für den Job</strong>. Die starke Praxisnähe zeigt sich zum Beispiel bei:</p>
<ul>
<li><strong>Fallstudien</strong> aus der Wirtschaft statt reinem Lehrbuchwissen</li>
<li><strong>Praxisprojekten</strong> mit Unternehmen statt fiktiver Aufgaben</li>
<li><strong>Lehrenden aus der Praxis</strong>, die aktuelle Einblicke geben</li>
<li><strong>Pflichtpraktika</strong>, die echte Berufserfahrung ermöglichen</li>
</ul>
<p>Die FHWien der WKW hat einen <strong>sehr engen Kontakt zur Wiener Wirtschaft</strong> und kooperiert mit vielen Unternehmen.</p>
<h2>Wie wird Praxisnähe an der FHWien der WKW konkret umgesetzt?</h2>
<ol>
<li><strong>Lehrende aus der Praxis</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>2/3 der Vortragenden sind Fach- und Führungskräfte, die <strong>aktuelle Berufserfahrung</strong> mitbringen.</li>
<li>Die Inhalte sind <strong>realitätsnah und anwendungsorientiert</strong>.</li>
<li>Es gibt <strong>Einblicke in Branchenstandards</strong> und aktuelle Herausforderungen.</li>
</ul>
<ol start="2">
<li><strong>Praxisprojekte mit Unternehmen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Zusammenarbeit mit <strong>realen Auftraggebern</strong> aus der Wirtschaft.</li>
<li>Studierende arbeiten an <strong>realen Aufgabenstellungen</strong>.</li>
<li>Ergebnisse werden oft <strong>direkt in der Praxis umgesetzt</strong>.</li>
<li>Präsentationen vor Unternehmen sind keine Ausnahme, sondern Alltag.</li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong>Pflichtpraktika</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Fixer Bestandteil der Bachelor-Studiengänge.</li>
<li>Freie Praktikumsplätze im <a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/alumni-career-services/career-services/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Career Center</strong></a> (= Jobplattform der FHWien der WKW)</li>
<li><strong>Berufserfahrung sammeln</strong> während des Studiums.</li>
<li>Möglichkeit, <strong>Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern</strong> zu knüpfen.</li>
</ul>
<ol start="4">
<li><strong>Fallstudien &amp; Simulationen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Analyse von <strong>realen Business Cases</strong>.</li>
<li>Anwendung von Theorien auf <strong>konkrete Situationen</strong>.</li>
<li>Förderung von <strong>kritischem Denken und Problemlösungskompetenz</strong>.</li>
</ul>
<ol start="5">
<li><strong>Berufsbegleitende Studienmodelle</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Studium parallel zur Berufstätigkeit.</li>
<li><strong>Direkter Transfer</strong> zwischen Theorie und Praxis.</li>
<li>Ideal für alle, die<strong> Karriere und Weiterbildung </strong>verbinden möchten.</li>
</ul>
<ol start="6">
<li><strong>Praxisorientierte Abschlussarbeiten</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Themen entstehen oft in Kooperation mit Unternehmen.</li>
<li><strong>Relevanz für die Branche</strong> statt rein akademischer Fragestellungen.</li>
<li>Studierende können sich <strong>als ExpertInnen in einem Fachgebiet positionieren</strong>.</li>
</ul>
<ol start="7">
<li><strong>Soft Skills &amp; Tools</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Training in <strong>Kommunikation, Teamarbeit </strong>und<strong> Projektmanagement</strong>.</li>
<li>Einsatz von <strong>aktuellen Tools und Software</strong>, wie sie auch im Berufsleben verwendet werden.</li>
</ul>
<h2>Wie sieht ein praxisnahes Studium im Alltag aus?</h2>
<p>Ein typischer Tag an der FHWien der WKW kann so aussehen:</p>
<ul>
<li>Präsentation eines Marketingkonzepts für ein reales Unternehmen im Rahmen eines Praxisprojekts</li>
<li>Feedback von einer/einem GastlektorIn, die/der selbst GeschäftsführerIn ist</li>
<li>Gruppenarbeit mit Tools, die auch in Unternehmen genutzt werden</li>
<li>Praktikumsvorbereitung mit Bewerbungstraining und CV-Check</li>
<li>Exkursion, Field Trip oder Betriebsbesichtigung</li>
</ul>
<p>Das Ziel: <strong>Fit für den Berufseinstieg</strong> – nicht erst nach dem Abschluss, sondern schon während des Studiums.</p>
<h2>Welche Vorteile bringt mir Praxisnähe im Studium?</h2>
<p>Kurz gesagt: <strong>Mehr Chancen, mehr Klarheit, mehr Selbstvertrauen</strong>.</p>
<p>Hier die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:</p>
<ul>
<li><strong>Berufserfahrung sammeln</strong>, bevor es richtig losgeht</li>
<li><strong>Netzwerke aufbauen </strong>durch Praktika, Projekte und Kontakte zu Unternehmen</li>
<li><strong>Schneller Einstieg </strong>in den Job nach dem Studium</li>
<li><strong>Besseres Verständnis</strong>, was im Wunschberuf wirklich gefragt ist</li>
<li><strong>Soft Skills trainieren</strong>– wie Teamarbeit, souveränes Präsentieren oder Projektmanagement</li>
</ul>
<h2>Wie verbessert Praxisnähe meine Karrierechancen?</h2>
<p><strong>Praxisnähe = Karriereturbo</strong></p>
<p>Viele AbsolventInnen der FHWien der WKW starten direkt nach dem Studium durch – oder sogar schon währenddessen. Warum?</p>
<ul>
<li>Unternehmen schätzen FH-AbsolventInnen, weil sie wissen, was sie tun.</li>
<li>Praktika führen oft zu Jobangeboten.</li>
<li>Praxisprojekte im Studium können als Referenz im Lebenslauf hervorstechen.</li>
<li>Berufsbegleitende Studiengänge ermöglichen es, Studium und Karriere zu verbinden.</li>
</ul>
<h2>Ist ein praxisnahes Studium auch im Master sinnvoll?</h2>
<p>Absolut! Gerade im Masterstudium geht es oft darum, sich <strong>spezialisiert und strategisch weiterzuentwickeln</strong>. Praxisnähe bedeutet hier:</p>
<ul>
<li>Fokus auf Leadership, Innovation oder Digitalisierung</li>
<li>Zusammenarbeit mit Unternehmen auf höherem Niveau</li>
<li>Anwendung von Forschung in realen Business-Kontexten</li>
</ul>
<p>Das macht den Master nicht nur akademisch wertvoll, sondern auch beruflich relevant.</p>
<h2>Warum lohnt sich ein praxisnahes Studium?</h2>
<ul>
<li>Weil es <strong>nicht nur auf Prüfungen vorbereitet</strong>, sondern auf das Leben danach.</li>
<li>Weil es <strong>Verbindungen schafft</strong> – zu Unternehmen, zur Branche, zur eigenen Zukunft.</li>
<li>Weil es <strong>Spaß macht</strong>, wenn Theorie und Praxis zusammenkommen.</li>
</ul>
<p><strong>Mehr Infos zu unseren Studiengängen mit starkem Praxisbezug gibt’s hier im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/" target="_blank" rel="noopener">Bachelor-Studiengänge</a></li>
<li><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/" target="_blank" rel="noopener">Master-Studiengänge</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sollten Menschen und generative KI im Innovationsprozess zusammenarbeiten?</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-sollten-menschen-und-generative-ki-im-innovationsprozess-zusammenarbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 05:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Digital Economy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82882</guid>

					<description><![CDATA[<p>Isabel Rodenas und Patrick Rupprecht vom Institute for Digital Transformation &#038; Strategy (IDS) erforschten den Einfluss unterschiedlicher Rollenverteilungen im Prozess des Design Thinking auf Effizienz, Arbeitsbelastung und menschliche Kontrolle. Sie präsentierten ihre Ergebnisse auf der 18. International Conference on Human Interaction and Emerging Technologies 2026 in Venedig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generative KI kann Innovationsprozesse beschleunigen</strong> und die <strong>kognitive Belastung reduzieren</strong>. Gleichzeitig kann eine zu starke Rolle der KI das Gefühl <strong>menschlicher Kontrolle schwächen</strong>. Dieses Spannungsfeld untersuchten Isabel Rodenas und Patrick Rupprecht in ihrem Beitrag <strong>„Human-AI Role Allocation in Design Thinking: Contributions to Initiation, Elaboration and Decision-Making“</strong>, den sie auf der IHIET 2026 präsentierten.</p>
<h2>Experimentelle Mensch-KI-Kooperation</h2>
<p>In einem <strong>experimentellen Setup</strong> bearbeiteten Berufstätige in Zweierteams gemeinsam mit ChatGPT eine 60-minütige Design-Thinking-Aufgabe. Verglichen wurden zwei Formen der Zusammenarbeit. In der AI–Human–AI-Sequenz lieferte zunächst die KI erste Ergebnisse. Die Teilnehmenden diskutierten und entwickelten diese weiter, bevor die KI eine finale Version bzw. eine Vorauswahl erstellte. In der Human–AI–Human-Sequenz entwickelten die Menschen zunächst eigene Ideen, die anschließend von der KI erweitert und strukturiert wurden. Die finale Entscheidung blieb hier bei den Teilnehmenden.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen einen <strong>Abwägungsprozess zwischen Effizienz und menschlicher Kontrolle</strong>. Die AI–Human–AI-Gruppe empfand die Zusammenarbeit als nutzerfreundlicher und gab an, dass die Arbeitsbelastung geringer war. Zugleich äußerten einzelne Teilnehmende Bedenken gegenüber einer zu dominanten Rolle der KI. In der Human–AI–Human-Gruppe blieb die menschliche Steuerung stärker erhalten, was jedoch einen höheren Aufwand bei Entwicklung, Bewertung und Überarbeitung erforderte.</p>
<h2>KI-Mehrwert als strukturierende und unterstützende Assistenz</h2>
<p>Die Studie kommt zu dem Schluss, dass <strong>generative KI insbesondere als strukturierende und unterstützende Assistenz einen Mehrwert schafft</strong>, beispielsweise bei der <strong>Ideengenerierung, Ausarbeitung, Reformulierung und Vorbewertung</strong>. Die <strong>finale Entscheidungsverantwortung</strong> <strong>sollte</strong> jedoch <strong>beim Menschen bleiben</strong>. Für KMU ist somit nicht nur wichtig, welche KI eingesetzt wird, sondern auch, wann und in welcher Rolle sie in den Innovationsprozess eingebunden wird.</p>
<p>Der präsentierte Konferenzbeitrag entstand im Rahmen des von der Stadt Wien (MA 23) geförderten Projekts „HybrAId”. Weitere Informationen zu „Hybrider Intelligenz in KMU“ finden Sie auf der <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/hybraid/" target="_blank" rel="noopener">„<strong>HybrAId“-Projektseite</strong>“</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Lösungen für internationale HR-Fragen entwickeln</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/gemeinsam-loesungen-fuer-internationale-hr-fragen-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 06:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Management & Entrepreneurship]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Projekt führte zehn Studierende der Bachelor-Studiengänge Personalmanagement und Unternehmensführung – Entrepreneurship im Juni 2026 nach Frankreich: Beim Eramsus+ Blended Intensive Programme (BIP) in Saint-Étienne ging es um das spannende Themengebiet „International Human Resources Management“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Studierenden der The Hague University of Applied Sciences (Niederlande) und der Université Jean Monnet in Saint-Étienne (Frankreich) arbeiteten sie an <strong>aktuellen Fragestellungen</strong> des internationalen <strong>Personalmanagements</strong>.</p>
<h2>Austausch in internationalen Teams</h2>
<p>Nach einem <strong>virtuellen Kick-off</strong> trafen sich die Teilnehmenden von 8. bis 12. Juni persönlich am <strong>Campus in Saint-Étienne</strong>. In international zusammengesetzten Teams bearbeiteten sie Aufgabenstellungen zu <strong>Recruitment</strong> und <strong>Employer Branding</strong> für ausgewählte Branchen und verglichen in diesem Zusammenhang die <strong>Arbeitsmärkte in den Niederlanden</strong>, <strong>Frankreich</strong> und <strong>Österreich</strong>. Hierfür führten Sie vorab auch <strong>ExpertInnen-Interviews</strong>.</p>
<p>Ergänzt wurde die Projektarbeit durch diverse <strong>soziale Aktivitäten</strong>, u.a. einen Besuch des Stade de St. Etienne und eine gemeinsame Exkursion nach Lyon.</p>
<p>Das BIP wurde bereits zum neunten Mal durchgeführt und bot den Studierenden die Möglichkeit, <strong>praktische Erfahrungen</strong> zu sammeln, ihr <strong>Netzwerk</strong> auszubauen und ihre <strong>Kompetenzen</strong> in einem internationalen Umfeld weiterzuentwickeln.</p>
<p>&gt;&gt; Mehr Informationen über die Bachelor-Studiengänge <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/personalmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Personalmanagement</a> und <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/unternehmensfuehrung-entrepreneurship/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensführung &#8211; Entrepreneurship</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf BIPs im Studienbereich Management &#038; Entrepreneurship</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/fuenf-bips-im-studienbereich-management-entrepreneurship/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Management & Entrepreneurship]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2026 war der Studienbereich Management &#038; Entrepreneurship besonders international unterwegs: Gleich fünf Erasmus+ Blended Intensive Programmes (BIPs) brachten Studierende und Lehrende mit Partnerhochschulen aus ganz Europa zusammen. Ob in Wien, Amsterdam, Warschau oder Saint-Étienne: In den Projektwochen konnte gemeinsam an realen Herausforderungen gearbeitet und neue Perspektiven gewonnen sowie erste internationale Kontakte geknüpft werden. Ein besonderes Highlight: Erstmals nahmen auch Studierende des Master-Studiengangs Executive Management an einem BIP teil.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/fuenf-bips-im-studienbereich-management-entrepreneurship/">Fünf BIPs im Studienbereich Management &#038; Entrepreneurship</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>International Retail Challenge – Wien</h2>
<p>Den Start machte die <strong>International Retail Challenge</strong> Ende Februar: 39 Studierende von sieben europäischen Hochschulen arbeiteten in internationalen Teams an einer realen Design-Thinking-Challenge für das <a href="https://www.tissu4u.at/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Start-up tissu4u</strong></a> und entwickelten kreative Lösungsansätze für aktuelle Fragestellungen aus der Praxis eines Start-ups.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/international-retail-challenge-2026-in-wien/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zum Newsbeitrag</a></p>
<h2>Family Business &amp; Entrepreneurship – Amsterdam</h2>
<p>Im Mai ging es in die Niederlande: Studierende aus Wien, Berlin, Polen und Amsterdam forschten zu <strong>Familienunternehmen in der digitalen Ära</strong>, besuchten erfolgreiche Familienbetriebe und überzeugten mit ausgezeichneten Projektpräsentationen und Marketingkonzepten.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/familienunternehmen-im-fokus-bei-bip-in-amsterdam/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zum Newsbeitrag</a></p>
<h2>Coffee, Culture &amp; Collaboration – Wien</h2>
<p>Rund 60 Studierende aus Österreich, Finnland, Polen und den Niederlanden entwickelten bei der <strong>„Innovation Challenge – The Future of Coffee Culture“</strong> innovative Konzepte rund um die <strong>Zukunft der Kaffeekultur</strong> und <strong>nachhaltige Geschäftsmodelle</strong>. Kaffeehaus-Besuche und Sightseeing inklusive!</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/coffee-culture-collaboration-internationale-innovation-challenge/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zum Newsbeitrag</a></p>
<h2>Future for Good – Warschau</h2>
<p>Beim ersten BIP des Master-Studiengangs Executive Management beschäftigten sich Studierende gemeinsam mit internationalen KollegInnen aus Polen, Frankreich, den Niederlanden und Spanien mit <strong>Social Entrepreneurship</strong> und einer „<strong>Social Business Challenge&#8220;. </strong>Dabei entwickelten sie innovative Geschäftsideen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/future-for-good-studierende-bei-bip-in-in-warschau/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zum Newsbeitrag</a></p>
<h2>International Human Resource Management – Saint-Étienne</h2>
<p>Für gleich zwei Studiengänge ging es im Juni nach Frankreich: Studierende von Unternehmensführung &#8211; Entrepreneurship und Personalmanagement verbrachten eine Woche in Saint-Ètienne. Gemeinsam mit KollegInnen aus Frankreich und den Niederlanden arbeiteten sie an aktuellen Fragestellungen rund um <strong>Recruitment und Employer Branding</strong> und sammelten wertvolle Erfahrungen in interkultureller Zusammenarbeit.</p>
<p>Die fünf BIPs zeigen, welchen Stellenwert<strong> internationale Zusammenarbeit</strong> im Studienbereich Management &amp; Entrepreneurship hat. Für viele Studierende sind die BIPs ein Highlight des Studiums und ein wichtiger Schritt in ihrer persönlichen und fachlichen Entwicklung.</p>
<p>Besonderer Dank gilt den Lehrenden, die die Veranstaltungen entwickelt und begleitet haben. Allen voran dem Team des Studienbereichs Maija Worek, Christine Güttel, Katharina Rotter und Andreas Tschiltsch.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/fuenf-bips-im-studienbereich-management-entrepreneurship/">Fünf BIPs im Studienbereich Management &#038; Entrepreneurship</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coffee, Culture &#038; Collaboration: Internationale Innovation Challenge</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/coffee-culture-collaboration-internationale-innovation-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Management & Entrepreneurship]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie sieht das Kaffeehaus der Zukunft aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 60 Studierende aus vier europäischen Hochschulen im Rahmen des Erasmus+ Blended Intensive Program (BIP) „Innovation Challenge – The Future of Coffee Culture“ im Mai an der FHWien der WKW.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/coffee-culture-collaboration-internationale-innovation-challenge/">Coffee, Culture &#038; Collaboration: Internationale Innovation Challenge</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das BIP brachte Studierende der <strong>FHWien der WKW</strong> aus Österreich, der <strong>Avans University</strong> aus den Niederlanden, der <strong>Kozminski University</strong> aus Polen und der <strong>Karelia University</strong> aus Finnland in Wien zusammen. Gemeinsam entwickelten sie innovative Ideen und Konzepte rund um ein Produkt, das weltweit Menschen verbindet und zugleich vor vielfältigen ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen steht: <strong>Kaffee</strong>.</p>
<h2>Internationale Zusammenarbeit für neue Perspektiven</h2>
<p>Die Veranstaltung knüpfte an eine langjährige Zusammenarbeit zwischen den Partnerhochschulen an und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, <strong>internationale Erfahrungen</strong> zu sammeln und<strong> neue Perspektiven</strong> kennenzulernen. Die Studierenden arbeiteten in <strong>interkulturellen und interdisziplinären Teams</strong> und profitierten vom Austausch unterschiedlicher fachlicher und kultureller Hintergründe.</p>
<h2>Kaffee als Ausgangspunkt für Innovation</h2>
<p>Im Mittelpunkt der Challenge stand die Frage, <strong>wie sich die Kaffeekultur in Zukunft entwickeln könnte</strong>. Dafür setzten sich die Studierenden mit unterschiedlichen Aspekten der Wertschöpfungskette auseinander – von der Kaffeepflanze und nachhaltigem Anbau über globale Transportwege bis hin zu Röstverfahren und aktuellen Konsumtrends.</p>
<p>Wien bot als Stadt mit einer <strong>weltweit bekannten Kaffeehauskultur </strong>den idealen Rahmen für die Challenge. Die Studierenden analysierten unterschiedliche Formen des Kaffeegenusses – vom traditionellen Wiener Kaffeehaus bis zur modernen Coffee Bar – und entwickelten daraus <strong>Zukunftskonzepte für die Branche</strong>.</p>
<p>Neben der Challenge und der Arbeit in internationalen Teams, durfte das <strong>Sightseeing </strong>natürlich auch nicht zu kurz kommen: So standen der Besuch des Parlaments, des Kunsthistorischen Museums und des Wien Museums auf dem Programm. Während einer Führung durch das Vienna International Centre der Vereinten Nationen diskutierten die Studierenden unter anderem die Sustainable Development Goals (SDGs) und deren Bedeutung für ihre Projektaufgabe.</p>
<h2>Entrepreneurship in einem internationalen Kontext erleben</h2>
<p>Das Erasmus+-Format kombinierte eine <strong>virtuelle Vorbereitungsphase</strong> mit einer <strong>Projektwoche</strong> an der FHWien der WKW. Im Mittelpunkt standen nicht nur innovative Lösungsansätze, sondern auch der internationale Austausch und die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Die Ergebnisse präsentierten die Teams zum Abschluss vor einem professionellen Publikum.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/unternehmensfuehrung-entrepreneurship/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/coffee-culture-collaboration-internationale-innovation-challenge/">Coffee, Culture &#038; Collaboration: Internationale Innovation Challenge</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Historische Städte durch regenerativen Tourismus stärken</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/historische-staedte-durch-regenerativen-tourismus-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82715</guid>

					<description><![CDATA[<p>In ihrem kürzlich erschienenen wissenschaftlichen Beitrag „Caring for Cultural Heritage Cities through Regenerative Tourism“, der im Routledge Handbook on Regenerative Tourism and Hospitality veröffentlicht wurde, beschäftigt sich Stiftungsprofessorin Cornelia Dlabaja mit der Zukunft historischer Tourismusstädte. Im Mittelpunkt steht die Idee des regenerativen Tourismus: Tourismus, soll Städte nicht nur als Reiseziele nutzen, sondern vor allem als lebenswerte Orte für ihre Bevölkerung erhalten und weiterentwickeln und einen positiven Beitrag für lokale Gemeinschaften, Wirtschaft und Umwelt leisten.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/historische-staedte-durch-regenerativen-tourismus-staerken/">Historische Städte durch regenerativen Tourismus stärken</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Historische Städte wie Venedig, Salzburg oder Wien ziehen jedes Jahr zahlreiche Gäste an. Doch was passiert, wenn sich ganze Stadtteile zunehmend an den Bedürfnissen des Tourismus statt an jenen der lokalen Bevölkerung orientieren? Und wie lässt sich Tourismus so gestalten, dass er nicht nur weniger Schaden verursacht, sondern aktiv zur Lebensqualität einer Stadt beiträgt?</p>
<h2>Wenn sich Städte durch Tourismus verändern</h2>
<p>Eine zentrale Herausforderung für historische Städte sieht die Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- &amp; Tourismusentwicklung in der <strong>Touristifizierung</strong>. Damit bezeichnet sie einen Prozess, bei dem <strong>touristische Bedürfnisse zunehmend die Nutzung von Stadträumen, Infrastrukturen und soziale Beziehungen prägen.</strong></p>
<p>Die <strong>Auswirkungen</strong> zeigen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Kurzzeitvermietungen verändern oft den Wohnungsmarkt und verknappen leistbaren Wohnraum in historischen Zentren. Geschäfte des täglichen Bedarfs weichen Souvenirshops und anderen touristischen Angeboten. Gleichzeitig verändern große BesucherInnenzahlen die Nutzung des öffentlichen Raums und verursachen zusätzliche Kosten, etwa für Abfallentsorgung.</p>
<h2>Sieben Aushandlungsbereiche unterschiedlicher Interessen</h2>
<p>Um solche Entwicklungen systematisch zu untersuchen, entwickelt Dlabaja ein analytisches Modell mit <strong>sieben „Areas of Negotiation“ – sieben Aushandlungsbereichen</strong>. Dazu gehören</p>
<ul>
<li>lokale Wirtschaft und Standortentwicklung,</li>
<li>Erdgeschoßzonen und öffentlicher Raum,</li>
<li>Alltagsleben,</li>
<li>touristische Mobilitätsströme,</li>
<li>demografische Entwicklung,</li>
<li>das Image einer Destination,</li>
<li>Wohnen und öffentliche Infrastruktur.</li>
</ul>
<p>Das Modell veranschaulicht, dass <strong>Overtourism</strong> nicht allein eine Frage der Zahl der Reisenden ist. Tourismus steht vielmehr in enger Verbindung mit Stadtentwicklung, Wirtschaft, Mobilität, Wohnpolitik und dem Alltag der Bevölkerung. Beispiele aus Venedig, Hallstatt, Salzburg, Lissabon, Wien und Rotterdam zeigen unterschiedliche Ausprägungen dieser Prozesse.</p>
<p>Für Dlabaja braucht es deshalb ein <strong>Zusammenspiel verschiedener AkteurInnen</strong>. <strong>Bevölkerung, Stadtverwaltung, Politik, Regionalentwicklung, Destinationsmanagement, lokale Unternehmen </strong>sowie <strong>Forschung </strong>und <strong>Bildung</strong> gehören zu den von ihr identifizierten <strong>„Actors of Transformation“</strong>. <strong>Strategische Allianzen</strong> zwischen diesen Gruppen bilden eine wichtige Voraussetzung für <strong>regenerative Tourismusentwicklung</strong>.</p>
<h2>Vom nachhaltigen zu regenerativen Tourismus</h2>
<p>Der regenerative Ansatz geht dabei einen Schritt weiter als klassische Nachhaltigkeitskonzepte. Dlabaja zeichnet nach, wie sich die Diskussion von nachhaltigem Tourismus über regenerative Gestaltungskonzepte bis zum regenerativen Tourismus entwickelt hat. Vereinfacht gesagt lautet die zentrale Frage nicht mehr nur: <strong>Wie können negative Auswirkungen möglichst gering bleiben?</strong> Sondern: <strong>Wie kann Tourismus dazu beitragen, einen Ort positiv weiterzuentwickeln?</strong></p>
<p>Ein Beispiel dafür findet Dlabaja in Rotterdam. Dort werden regenerative Ansätze genutzt, um lokale Stadtviertel einzubeziehen. Touristische Aktivitäten sollen der lokalen Gesellschaft etwas zurückgeben – etwa bei einer Bootsfahrt, bei der gleichzeitig Müll aus den Kanälen gesammelt wird.</p>
<h2>Venedig und Wien: Zwei unterschiedliche Formen von „Care“</h2>
<p>Einen besonderen Stellenwert nimmt in Dlabajas Beitrag das Konzept der <strong>„Caring City“</strong> ein. Dabei stellt sie Wien und Venedig gegenüber.</p>
<p><strong>Wien</strong> beschreibt sie als Beispiel einer „Caring City“, in der die Stadt selbst Verantwortung für wesentliche Bereiche des Lebens übernimmt. Langfristige Stadtplanung, öffentlicher Verkehr, leistbares Wohnen, eine digitalisierte Verwaltung sowie Strategien für Klima und Visitor Economy schaffen dafür strukturelle Voraussetzungen.</p>
<p>In <strong>Venedig</strong> zeigt sich „Care“ dagegen stärker als <strong>„Caring for the City“</strong>: BewohnerInnen organisieren sich selbst, um öffentliche Infrastruktur, Nachbarschaften und das empfindliche Ökosystem der Lagune zu schützen. Dlabaja beschreibt etwa Bürgerinitiativen, gemeinschaftliche Aktivitäten, Urban Gardening oder Interventionen im öffentlichen Raum. Solche Praktiken können Nachbarschaften stärken und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber den Folgen des Overtourism erhöhen.</p>
<h2>Tourismus als Beitrag zu einer lebenswerten Stadt</h2>
<p>Dlabajas Forschung macht deutlich, dass die Zukunft historischer Tourismusstädte nicht allein durch Tourismusmanagement entschieden wird. Wohnen, Mobilität, öffentlicher Raum, lokale Wirtschaft, soziale Infrastruktur und Beteiligungsmöglichkeiten müssen gemeinsam betrachtet werden.</p>
<p>Regenerativer Tourismus bedeutet in diesem Verständnis auch, <strong>Verantwortung für einen Ort zu übernehmen</strong>. Neben der Regulierung von Wohnraum und Besucherströmen nennt Dlabaja strategische Kooperationen, die Förderung lokaler Initiativen und partizipative Budgets als mögliche Instrumente. Damit verschiebt sich auch die Perspektive auf erfolgreiche Tourismusentwicklung: Eine historische Stadt ist nicht nur eine Destination, sondern vor allem ein Lebensraum. Regenerativer Tourismus setzt dort an, wo die Bedürfnisse von Gästen mit jenen der Menschen verbunden werden, die eine Stadt täglich nutzen, gestalten und erhalten.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über die Stiftungsprofessur für nachhaltige Stadt- &amp; Tourismusentwicklung</a></p>
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		<title>Der Schanigarten als urbanes Wohnzimmer</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/der-schanigarten-als-urbanes-wohnzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schanigärten gehören zum Wiener Stadtbild. Doch ihre Bedeutung reicht weit über das gastronomische Angebot hinaus. Sie sind Treffpunkte im Grätzel, prägen den öffentlichen Raum und vermitteln internationalen Gästen ein Stück Wiener Alltagskultur. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="https://www.leadersnet.at/news/102179,wirtschaftstalk-zeigt-warum-schanigaerten-die-stadt.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wirtschaftstalk der Wirtschaftskammer Wien (WKW)</strong></a> diskutierten VertreterInnen aus Gastronomie, Tourismus und Wissenschaft über die Rolle dieser besonderen Orte. Mit dabei war <strong>Cornelia Dlabaja</strong>, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung an der FHWien der WKW. Sie rückte insbesondere die gesellschaftliche und stadtsoziologische Bedeutung der Schanigärten in den Mittelpunkt.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Der Schanigarten – Die Sommeroase der Wiener</strong>“ diskutierten neben Cornelia Dlabaja auch <strong>Dominic Schmid</strong>, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft der WKW, <strong>Christina Hummel</strong>, Inhaberin des Café Hummel, und <strong>Thomas Peschta</strong>, Fachgruppenobmann Gastronomie der WKW. Im Zentrum stand die Frage, welche wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktion die rund 3.500 Schanigärten in Wien erfüllen.</p>
<h2>Das Grätzel als „sozialer Nukleus“ der Stadt</h2>
<p>Aus Sicht von Cornelia Dlabaja sind gastronomische Orte eng mit der Struktur und dem sozialen Leben Wiens verbunden. Beim Wirtschaftstalk bezeichnete sie das Grätzel als den „<strong>sozialen Nukleus der Stadt“</strong>. Kaffeehäuser, Restaurants und Schanigärten schaffen Räume, in denen Menschen einander begegnen und Beziehungen pflegen können.</p>
<p>Gerade dieses Miteinander trägt aus ihrer Perspektive zum Wohlbefinden der Menschen bei. Der Unterschied zwischen einem gastronomischen Angebot und einem Lieferservice liegt damit nicht allein darin, wo gegessen wird. „<em>Ich kann mir zwar die Pizza liefern lassen, aber eigentlich suche ich die soziale Interaktion</em>“, erklärte Dlabaja beim Talk. Besonders sichtbar werde diese Funktion bei Stammgästen, die regelmäßig dieselben Lokale besuchen und dadurch Teil eines sozialen Gefüges werden.</p>
<h2>„Schani, trag den Garten raus“</h2>
<p>Für den <strong>Tourismus</strong> spielt der Schanigarten nach Einschätzung von Dlabaja ebenfalls eine große Rolle – nicht zuletzt aufgrund seiner historischen Verankerung. Seine Geschichte reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück: Der erste Schanigarten entstand 1754 am Graben und wir auf den Namen des Kellners „Giovanni“, auf Deutsch Johann, zurückgeführt.</p>
<p>„<em>Kulturgeschichtlich ist der Schanigarten Teil der städtischen DNA und gehört zur Stadtgeschichte und zur Alltagspraxis</em>“, erklärt Dlabaja. Aus Perspektive der Stadtforschung lässt er sich zudem als sogenannter „dritter Ort“ verstehen: ein Raum neben dem eigenen Zuhause und dem Arbeitsplatz, an dem Menschen zusammenkommen und Zeit verbringen.</p>
<p>Der Schanigarten wird so zum <strong>urbanen Wohnzimmer</strong> und gewissermaßen zum <strong>Mobiliar des Stadtraums</strong>. Diese Perspektive zeigt, dass seine Bedeutung nicht an der Grenze eines Gastronomiebetriebs endet. Schanigärten gestalten den öffentlichen Raum mit und beeinflussen, wie Menschen ihre Stadt erleben und nutzen.</p>
<h2>Ein Stück Wiener Alltag für internationale Gäste</h2>
<p>Gerade diese alltägliche Funktion macht Schanigärten auch für den Tourismus interessant. Für BesucherInnen können sie ein <strong>Entree in die Wiener Kaffeehaus- und Gastronomiekultur</strong> sein. Gleichzeitig bleiben sie Orte, die stark von der lokalen Bevölkerung genutzt werden.</p>
<p>Darin liegt für Dlabaja eine besondere Qualität: WienerInnen fühlen sich hier zu Hause. Für Gäste aus anderen Ländern entsteht dadurch die Möglichkeit, nicht nur eine touristische Attraktion zu besuchen, sondern ein <strong>Stück gelebten Wiener Alltag</strong> wahrzunehmen. Der Schanigarten verbindet damit touristisches Erlebnis und lokale Lebenswelt.</p>
<p><a href="https://www.leadersnet.at/news/102179,wirtschaftstalk-zeigt-warum-schanigaerten-die-stadt.html" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zum Video über den Wirtschaftstalk der Wiener Wirtschaftskammer</a></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über die Stiftungsprofessur zur nachhaltigen Stadt- &amp; Tourismusentwicklung</a></p>
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		<title>Von Wien nach Leeds: Cornelia Dlabaja im internationalen Austausch</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/von-wien-nach-leeds-cornelia-dlabaja-im-internationalen-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können Städte und Tourismusdestinationen mit gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen umgehen? Und welche Rolle spielen dabei lokale Communities, Zusammenarbeit und Beteiligung?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Fragen beschäftigte sich die internationale <strong>ATLAS Annual Conference 2026</strong>, die von 23. bis 26. Juni in Leeds, UK stattfand. Cornelia Dlabaja, <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung</a> der FHWien der WKW präsentierte ihre Ergebnisse aus ihrer Forschung zu <strong>sorgetragenden Ansätzen</strong> in der <strong>Stadt- und Tourismusentwickung</strong> und den gegenwärtigen <strong>Herausforderungen der Städte</strong> einem internationalen Publikum.</p>
<h2>Wege aus der Krise</h2>
<p>Die ATLAS Annual Conference stand 2026 unter dem Titel „<strong>Community, Collaboration and Co-creation in Times of Crisis</strong>“. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Zusammenarbeit in Zeiten gelingen kann, in denen <strong>unterschiedliche Krisen</strong> gleichzeitig auf Städte, Destinationen und ihre BewohnerInnen einwirken.</p>
<p>Das Konferenzprogramm griff dazu Themen wie <strong>soziale Ungleichheit</strong>, <strong>Klimawandel</strong> und <strong>gesellschaftliche Fragmentierung</strong> auf. Diskutiert wurden unter anderem Partizipation und Machtverhältnisse im <strong>Tourismus</strong>, <strong>Grassroots-Initiativen</strong>, <strong>Community-led Tourism</strong> und die Frage, wie <strong>lokale Communities</strong> auf globale Veränderungen reagieren können.</p>
<h2>Caring for the City: Tourismus und Stadt zusammendenken</h2>
<p>Diese Themen knüpfen unmittelbar an Dlabajas Forschungsarbeit an der FHWien der WKW an. Seit 3 Jahren beschäftigt sich im Rahmen ihrer Stiftungsprofessur mit <strong>gesellschaftlich relevanten Fragen</strong> an der <strong>Schnittstelle von Stadt, Tourismus und Standortentwicklung</strong>.</p>
<p>Ein wichtiger Ausgangspunkt: <strong>Nachhaltige Tourismusentwicklung</strong> lässt sich nicht losgelöst von <strong>Stadtentwicklung</strong> betrachten. BewohnerInnen, BesucherInnen und ArbeitnehmerInnen nutzen dieselben öffentlichen Räume und Infrastrukturen – mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen.</p>
<h2>Von Wien in die internationale Diskussion</h2>
<p>Mit ihrer Forschung zur nachhaltigen Stadt- &amp; Tourismusentwicklung bringt Dlabaja genau jene Fragen in die Diskussion ein, die auch die ATLAS Conference prägten: Wie lassen sich <strong>unterschiedliche Interessen</strong> in Städten berücksichtigen? Wie können <strong>Communities</strong> an Entwicklungsprozessen beteiligt werden? Und wie können Tourismus und Stadtentwicklung gemeinsam zu <strong>lebenswerten</strong> und<strong> resilienten Orten</strong> beitragen?</p>
<p>Diese Fragen sind auch für Wien relevant. Die WKW Stiftungsprofessorin begleitet unter anderem die Umsetzung der <strong>Wiener Visitor-Economy-Strategie</strong> wissenschaftlich und entwickelt ein <strong>Forschungsprogramm für nachhaltige und resiliente Standort- und Tourismusentwicklung</strong>. Beispiele dafür sind die <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/zufussgehen-in-der-inneren-stadt-lessons-to-learn-fuer-planungsprozesse/" target="_blank" rel="noopener">Learning Journey Innere Stadt</a>, die sich mit der Nutzung und <strong>Gestaltung zentraler öffentlicher Räume</strong> durch BewohnerInnen, BesucherInnen und ArbeitnehmerInnen beschäftigte und ihr Beitrag zum <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/the-places-to-be-so-sollen-staedte-kuenftig-aussehen/" target="_blank" rel="noopener">Vienna Playbook</a>, wo sie <strong>Placemaking</strong> als Schnittstelle zwischen Tourismus, Stadtplanung und urbanem Leben einsetzte.</p>
<p>Die Teilnahme an der ATLAS Conference bot Dlabaja die Möglichkeit, diese Perspektiven in den <strong>internationalen wissenschaftlichen Austausch</strong> einzubringen. Gleichzeitig zeigt sie, wie eng aktuelle Fragen der Wiener Stadt- und Tourismusentwicklung mit internationalen Debatten über Community, Zusammenarbeit und Co-Creation verbunden sind.</p>
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		<title>So international wie nie: Rekord bei Erasmus+ Staff Mobility</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/so-international-wie-nie-rekord-bei-erasmus-staff-mobility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 07:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Interesse der MitarbeiterInnen der FHWien der WKW am internationalen Austausch ist so groß wie nie: Mit 43 Erasmus+ Staff Mobilities wurde im Studienjahr 2025/26 ein neuer Rekord erreicht – ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine der teilnehmenden Lehrenden war Maija Worek (im Foto abgebildet), die im Rahmen eines Lehraufenthalts an der Amsterdam University of Applied Sciences in den Niederlanden internationale Lehrerfahrung sammelte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dieser beeindruckenden Entwicklung stehen wertvolle <strong>Erfahrungen</strong>, neue <strong>Perspektiven</strong> und internationale <strong>Vernetzung</strong>.</p>
<p>Der Rekord zeigt sich in der gesamten Hochschule: MitarbeiterInnen aus allen neun <strong>Studienbereichen </strong>sowie vier weiteren <strong>Abteilungen </strong>nutzten die Möglichkeit, mit Erasmus+ ins Ausland zu gehen. Insgesamt führten die Mobilitäten in <strong>zwölf europäische Länder</strong>. Zu den beliebtesten Destinationen zählten Belgien, Finnland, Frankreich, die Niederlande und Spanien; je eine Mobilität führte zum Beispiel nach Bulgarien, Italien und Georgien.</p>
<p>Rund zwei Drittel der Aufenthalte dienten der <strong>Lehre an einer Partnerhochschule</strong>, ein Drittel der <strong>fachlichen Weiterbildung</strong> und dem <strong>Austausch mit internationalen KollegInnen</strong>. Dieser ermöglicht Lehrenden, neue <strong>didaktische Ansätze</strong>, <strong>innovative Lehrmethoden</strong> und aktuelle <strong>fachliche Entwicklungen</strong> kennenzulernen und sie in die eigene Lehre einfließen zu lassen. Gleichzeitig entstehen wertvolle <strong>Netzwerke</strong> und <strong>Kooperationen</strong>, die den Wissenstransfer fördern und langfristig auch den Studierenden zugutekommen. Erasmus+ eröffnet den MitarbeiterInnen damit vielfältige Möglichkeiten, neue Impulse für Lehre, Forschung und Verwaltung zu gewinnen und das internationale Netzwerk der FHWien der WKW weiter auszubauen.</p>
<p>Wer weiß, welches Land als nächstes auf der Erasmus+-Landkarte der FHWien der WKW dazukommt? Wir sind gespannt!</p>
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		<title>FHWien-Expertise zu digitalen und urbanen Herausforderungen</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/fhwien-expertise-zu-digitalen-urbanen-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 06:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Journalism & Media Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ExpertInnen Christina Schweiger, Cornelia Dlabaja und Marian Adolf ordnen die Auswirkungen digitaler Technologien in aktuellen Medienbeiträgen ein. Die Leiterin des Studienbereichs Human Resources &#038; Organization erläutert in einem Interview-Beitrag im Ö1 Mittagsjournal wie KI den Bewerbungsprozess verändert. Die Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung zeigt im ZIB Magazin und den ORF Radio Regionalnachrichten die Auswirkungen touristischer Kurzzeitvermietungen auf. Der Kommunikationsforscher am Department of Communication skizziert in einem STANDARD-Kommentar, wie sich digitale Plattformen verantwortungsvoller gestalten lassen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von <strong>Plattformregulierung</strong> über <strong>KI im Recruiting</strong> bis zu<strong> touristischer Kurzzeitvermietung:</strong> Marian Adolf vom Department of Communication, Christina Schweiger vom Studienbereich Human Resources &amp; Organization sowie Cornelia Dlabaja, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung, brachten ihre Expertise in aktuelle Medienbeiträge ein.</p>
<h2>Digitale Plattformen umbauen statt Internet absperren</h2>
<p><strong>Marian Adolf</strong>, Kommunikationswissenschaftler am Department of Communication, befasste sich in einem <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000334530/plattformen-umbauen-statt-internet-absperren" target="_blank" rel="noopener">Kommentar im STANDARD</a> mit der Regulierung digitaler Plattformen. Er spricht sich für eine <strong>EU-weit einheitliche Altersgrenze</strong> von 16 Jahren für besonders riskante Plattformfunktionen aus. Nationale Alleingänge und eine flächendeckende digitale Ausweispflicht sieht er hingegen kritisch. Anstatt den Zugang zum Internet generell einzuschränken, sollten aus seiner Sicht vor allem die <strong>Plattformen</strong> selbst <strong>stärker in die Verantwortung genommen</strong> und entsprechend gestaltet werden.</p>
<h2>KI-Flut bei Bewerbungen</h2>
<p><strong>Christina Schweiger</strong>, Leiterin des Studienbereichs Human Resources &amp; Organization, wurde für den <a href="https://sound.orf.at/radio/oe1/beitrag/3331979/ki-flut-bei-bewerbungen" target="_blank" rel="noopener">Ö1-Mittagsjournal-Beitrag „KI-Flut bei Bewerbungen“</a> interviewt. Sie zeigte auf, dass Künstliche Intelligenz inzwischen auf beiden Seiten des Recruiting-Prozesses eine Rolle spielt: <strong>Bewerbende nutzen KI bei der Erstellung ihrer Unterlagen,</strong> während <strong>Unternehmen</strong> sie bei der <strong>Auswahl und Selektion einsetzen</strong> können. Welche Folgen diese Entwicklung für Bewerbungsprozesse hat, wird laut Schweiger derzeit auch in der HR-Community intensiv diskutiert.</p>
<h2>Wohnungsknappheit durch Kurzzeitvermietungen</h2>
<p><strong>Cornelia Dlabaja</strong>, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung, gab im <a href="https://on.orf.at/video/14335117/zib-magazin-so-reduziert-man-die-einbruchswahrscheinlichkeit" target="_blank" rel="noopener">ZIB Magazin am 14. August</a> (ab 1:40 min) und in den <a href="https://sound.orf.at/radio/wie/beitrag/11912486/radio-wien-stadtjournal" target="_blank" rel="noopener">ORF Radio Wien-Regionalnachrichten am 16. August</a> (ab 2:50 min.) Auskunft über die <strong>Folgen touristischer Kurzzeitvermietung</strong>. Vermietungen über Plattformen wie Airbnb können Wohnraum verknappen, Mieten erhöhen und Nachbarschaften verändern. Als praktische Ansätze wurden unter anderem Wiens Begrenzung der Kurzzeitvermietung auf 90 Tage pro Jahr sowie Projekte thematisiert, die reguläres Wohnen und Ferienwohnungen kombinieren. Solche Modelle sollen Wohnraum schützen und zugleich lebenswerte Stadtteile ermöglichen.</p>
<p>Alle aktuellen Medienauftritte zeigen, wie digitale Technologien etablierte Prozesse und gewohnte Lebensbedingungen beeinflussen – und wie wichtig eine <strong>differenzierte Auseinandersetzung mit ihren Chancen, Risiken </strong>und <strong>Rahmenbedingungen</strong> ist.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/communication/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Forschung am Department of Communication</a></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/management/human-resources-and-organization/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Forschung im Studienbereich Human Resources &amp; Organization </a></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; WKW Stiftungsprofessur für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/fhwien-expertise-zu-digitalen-urbanen-herausforderungen/">FHWien-Expertise zu digitalen und urbanen Herausforderungen</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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