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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 07:06:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>So international wie nie: Rekord bei Erasmus+ Staff Mobility</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/so-international-wie-nie-rekord-bei-erasmus-staff-mobility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 07:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Interesse der MitarbeiterInnen der FHWien der WKW am internationalen Austausch ist so groß wie nie: Mit 42 Erasmus+ Staff Mobilities wurde im Studienjahr 2025/26 ein neuer Rekord erreicht – ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine der teilnehmenden Lehrenden war Maija Worek (im Foto abgebildet), die im Rahmen eines Lehraufenthalts an der Amsterdam University of Applied Sciences in den Niederlanden internationale Lehrerfahrung sammelte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dieser beeindruckenden Entwicklung stehen wertvolle <strong>Erfahrungen</strong>, neue <strong>Perspektiven</strong> und internationale <strong>Vernetzung</strong>.</p>
<p>Der Rekord zeigt sich in der gesamten Hochschule: MitarbeiterInnen aus allen neun <strong>Studienbereichen </strong>sowie vier weiteren <strong>Abteilungen </strong>nutzten die Möglichkeit, mit Erasmus+ ins Ausland zu gehen. Insgesamt führten die Mobilitäten in <strong>zwölf europäische Länder</strong>. Zu den beliebtesten Destinationen zählten Belgien, Finnland, Frankreich, die Niederlande und Spanien; je eine Mobilität führte zum Beispiel nach Bulgarien, Italien und Georgien.</p>
<p>Rund zwei Drittel der Aufenthalte dienten der <strong>Lehre an einer Partnerhochschule</strong>, ein Drittel der <strong>fachlichen Weiterbildung</strong> und dem <strong>Austausch mit internationalen KollegInnen</strong>. Dieser ermöglicht Lehrenden, neue <strong>didaktische Ansätze</strong>, <strong>innovative Lehrmethoden</strong> und aktuelle <strong>fachliche Entwicklungen</strong> kennenzulernen und sie in die eigene Lehre einfließen zu lassen. Gleichzeitig entstehen wertvolle <strong>Netzwerke</strong> und <strong>Kooperationen</strong>, die den Wissenstransfer fördern und langfristig auch den Studierenden zugutekommen. Erasmus+ eröffnet den MitarbeiterInnen damit vielfältige Möglichkeiten, neue Impulse für Lehre, Forschung und Verwaltung zu gewinnen und das internationale Netzwerk der FHWien der WKW weiter auszubauen.</p>
<p>Wer weiß, welches Land als nächstes auf der Erasmus+-Landkarte der FHWien der WKW dazukommt? Wir sind gespannt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FHWien-Expertise zu digitalen und urbanen Herausforderungen</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/fhwien-expertise-zu-digitalen-urbanen-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 06:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Journalism & Media Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ExpertInnen Christina Schweiger, Cornelia Dlabaja und Marian Adolf ordnen die Auswirkungen digitaler Technologien in aktuellen Medienbeiträgen ein. Die Leiterin des Studienbereichs Human Resources &#038; Organization erläutert in einem Interview-Beitrag im Ö1 Mittagsjournal wie KI den Bewerbungsprozess verändert. Die Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung zeigt im ZIB Magazin und den ORF Radio Regionalnachrichten die Auswirkungen touristischer Kurzzeitvermietungen auf. Der Kommunikationsforscher am Department of Communication skizziert in einem STANDARD-Kommentar, wie sich digitale Plattformen verantwortungsvoller gestalten lassen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von <strong>Plattformregulierung</strong> über <strong>KI im Recruiting</strong> bis zu<strong> touristischer Kurzzeitvermietung:</strong> Marian Adolf vom Department of Communication, Christina Schweiger vom Studienbereich Human Resources &amp; Organization sowie Cornelia Dlabaja, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung, brachten ihre Expertise in aktuelle Medienbeiträge ein.</p>
<h2>Digitale Plattformen umbauen statt Internet absperren</h2>
<p><strong>Marian Adolf</strong>, Kommunikationswissenschaftler am Department of Communication, befasste sich in einem <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000334530/plattformen-umbauen-statt-internet-absperren" target="_blank" rel="noopener">Kommentar im STANDARD</a> mit der Regulierung digitaler Plattformen. Er spricht sich für eine <strong>EU-weit einheitliche Altersgrenze</strong> von 16 Jahren für besonders riskante Plattformfunktionen aus. Nationale Alleingänge und eine flächendeckende digitale Ausweispflicht sieht er hingegen kritisch. Anstatt den Zugang zum Internet generell einzuschränken, sollten aus seiner Sicht vor allem die <strong>Plattformen</strong> selbst <strong>stärker in die Verantwortung genommen</strong> und entsprechend gestaltet werden.</p>
<h2>KI-Flut bei Bewerbungen</h2>
<p><strong>Christina Schweiger</strong>, Leiterin des Studienbereichs Human Resources &amp; Organization, wurde für den <a href="https://sound.orf.at/radio/oe1/beitrag/3331979/ki-flut-bei-bewerbungen" target="_blank" rel="noopener">Ö1-Mittagsjournal-Beitrag „KI-Flut bei Bewerbungen“</a> interviewt. Sie zeigte auf, dass Künstliche Intelligenz inzwischen auf beiden Seiten des Recruiting-Prozesses eine Rolle spielt: <strong>Bewerbende nutzen KI bei der Erstellung ihrer Unterlagen,</strong> während <strong>Unternehmen</strong> sie bei der <strong>Auswahl und Selektion einsetzen</strong> können. Welche Folgen diese Entwicklung für Bewerbungsprozesse hat, wird laut Schweiger derzeit auch in der HR-Community intensiv diskutiert.</p>
<h2>Wohnungsknappheit durch Kurzzeitvermietungen</h2>
<p><strong>Cornelia Dlabaja</strong>, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung, gab im <a href="https://on.orf.at/video/14335117/zib-magazin-so-reduziert-man-die-einbruchswahrscheinlichkeit" target="_blank" rel="noopener">ZIB Magazin am 14. August</a> (ab 1:40 min) und in den <a href="https://sound.orf.at/radio/wie/beitrag/11912486/radio-wien-stadtjournal" target="_blank" rel="noopener">ORF Radio Wien-Regionalnachrichten am 16. August</a> (ab 2:50 min.) Auskunft über die <strong>Folgen touristischer Kurzzeitvermietung</strong>. Vermietungen über Plattformen wie Airbnb können Wohnraum verknappen, Mieten erhöhen und Nachbarschaften verändern. Als praktische Ansätze wurden unter anderem Wiens Begrenzung der Kurzzeitvermietung auf 90 Tage pro Jahr sowie Projekte thematisiert, die reguläres Wohnen und Ferienwohnungen kombinieren. Solche Modelle sollen Wohnraum schützen und zugleich lebenswerte Stadtteile ermöglichen.</p>
<p>Alle aktuellen Medienauftritte zeigen, wie digitale Technologien etablierte Prozesse und gewohnte Lebensbedingungen beeinflussen – und wie wichtig eine <strong>differenzierte Auseinandersetzung mit ihren Chancen, Risiken </strong>und <strong>Rahmenbedingungen</strong> ist.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/communication/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Forschung am Department of Communication</a></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/management/human-resources-and-organization/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Forschung im Studienbereich Human Resources &amp; Organization </a></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; WKW Stiftungsprofessur für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie duales Lernen Hochschule und Berufspraxis verbindet</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-duales-lernen-hochschule-und-berufspraxis-verbindet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 11:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschende am Department of Management der FHWien der WKW entwickeln einen wirksamen und praxisnahen didaktischen Rahmen für die Verbindung von Theorie und Berufspraxis im Rahmen eines dualen Studiums. Florian Aubke, Peter Klinger und Edmund Panzenböck haben ihre Erkenntnisse nun als Beitrag im Buch „Hochschulentwicklung der Zukunft“ veröffentlicht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Theorie und Praxis systematisch verknüpfen</h2>
<p>In <strong>dualen Studienprogrammen</strong> findet ein wesentlicher Teil des Lernens außerhalb der Hochschule statt. Studierende erwerben Kompetenzen nicht nur in Lehrveranstaltungen, sondern auch in <strong>Praxisbetrieben</strong>. Damit daraus ein zusammenhängender Lernprozess entsteht, müssen beide Lernorte gezielt miteinander verbunden werden.</p>
<p>Florian Aubke, Peter Klinger und Edmund Panzenböck untersuchen, welche <strong>Gestaltungsprinzipien</strong> diese Verbindung unterstützen. Ihr Beitrag wurde im Buch „<strong>Hochschulentwicklung der Zukunft</strong>“ veröffentlicht. Die Publikation widmet sich aktuellen Ansätzen zur <strong>Weiterentwicklung von Hochschulen</strong>. Die Forschenden der FHWien der WKW bringen darin die Perspektive dualer, berufsorientierter Studienprogramme ein.</p>
<h2>Praxisphasen gezielt für Kompetenzentwicklung nutzen</h2>
<p>Ihr Ansatz einer <strong>konnektivitätsorientierten Didaktik</strong> betrachtet Praxisphasen nicht als bloße Ergänzung zum Studium. Vielmehr sollen Hochschule, Praxisbetrieb und Studierende gemeinsam die<strong> Verantwortung für die Kompetenzentwicklung</strong> übernehmen.</p>
<p>Das vorgeschlagene Modell gliedert die Praxisphase in <strong>drei Abschnitte</strong>: vor, während und nach dem betrieblichen Einsatz. Zu Beginn werden <strong>Lernziele</strong>, <strong>Rollen</strong> und <strong>Erwartungen</strong> abgestimmt. Während der Praxisphase sichern regelmäßige<strong> Gespräche</strong> und lernzielbezogenes <strong>Feedback</strong> die Begleitung. Im Anschluss werden die <strong>Erfahrungen</strong> gemeinsam reflektiert und für die Weiterentwicklung des Studiums genutzt.</p>
<p>Digitale Instrumente unterstützen diesen Prozess. <strong>Lernmanagementsysteme</strong> schaffen Transparenz über Ziele und Abläufe. <strong>E-Portfolios</strong> dokumentieren Lernfortschritte und fördern die Reflexion. <strong>Online-Communities</strong> ermöglichen zusätzlich den Austausch unter Studierenden.</p>
<h2>Theoretische Erkenntnisse praktisch umsetzen</h2>
<p>Am Beispiel des dualen Bachelorstudiums Tourismus-Management der FHWien der WKW zeigen die Forschenden, wie sich dieser Ansatz praktisch umsetzen lässt. Ein <strong>kontinuierlicher Qualitätskreislauf</strong> verbindet Zielklärung, Begleitung, Überprüfung und Weiterentwicklung. So werden Praxisphasen zu planbaren, nachvollziehbaren und lernwirksamen Bestandteilen des Studiums.</p>
<p>Auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelt das am Departement of Management der FHWien der WKW angesiedelte und von Edmund Panzenböck geleitete <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/wilkop-work-integrated-learning/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Wien Kompetenzteam <strong>Work Integrated Learning – Konnektivitätsorientierte Praktikumsdidaktik</strong> (WILKOP)</a> ein strukturiertes, hochschulweit verankerbares Konzept für Berufspraktika, das Studierende, Praxisbetriebe und Lehrende gleichermaßen einbindet und unterstützt.</p>
<p>Das Buch „Hochschulentwicklung der Zukunft“ ist auf <a href="https://shop.haufe.de/prod/hochschulentwicklung-der-zukunft?srsltid=AfmBOoq3KmTVDIdB9Jw0aQYQSrK9o9at_PCSSef51f_WJuj3QfB-r9tY" target="_blank" rel="noopener">shop.haufe.de</a> erhältlich.</p>
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		<item>
		<title>Lernen durch Machen: Studierende organisieren Exkursionen selbst</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/lernen-durch-machen-studierende-organisieren-exkursionen-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82109</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie entsteht ein gelungenes Projekt? Dieser Frage gingen Studierende des Bachelor-Studiengangs Tourismus-Management der FHWien der WKW nicht nur theoretisch nach – sie entwickelten selbst die Antwort. Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Angewandtes Projektmanagement" konzipierten Kleingruppen eigenständig zweitägige Exkursionen und übernahmen dabei sämtliche Schritte der Projektplanung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Abschluss der Planungsphase bildete eine <strong>Pitch-Runde</strong>, in der alle Teams ihre Konzepte vor der gesamten Kohorte präsentierten. Anschließend entschieden die Studierenden demokratisch, welche Projekte umgesetzt werden. Die ausgewählten Konzepte wurden schließlich Realität: Im Juni 2026 führten<strong> vier Fahrten nach Langenlois, Retz sowie zweimal nach Budapest</strong>.</p>
<h2>Projektmanagement unter realen Bedingungen</h2>
<p>Die Lehrveranstaltung vermittelt weit mehr als theoretisches Wissen. Die Studierenden erleben den gesamten <strong>Projektzyklus</strong> – von der ersten Idee über die Organisation bis zur tatsächlichen Umsetzung. Dabei galt es, <strong>Zeitpläne</strong> zu erstellen, <strong>Budgets</strong> einzuhalten, <strong>Programme</strong> zu entwickeln und mit<strong> externen PartnerInnen</strong> professionell zu kommunizieren. Die Studierenden konnten so unmittelbar erleben, welche Herausforderungen in der Planung komplexer Projekte entstehen und wie wichtig Teamarbeit, Flexibilität und eine sorgfältige Vorbereitung für den Projekterfolg sind.</p>
<h2>Vier Destinationen – unterschiedliche Perspektiven auf Tourismus</h2>
<p>Die Exkursionen führten in vier touristisch unterschiedliche Regionen und ermöglichten vielfältige Einblicke in das <strong>Destinationsmanagement</strong>.</p>
<p>In <strong>Langenlois </strong>stand der <strong>Wein- und Kulinariktourismus</strong> im Mittelpunkt. Im <strong>LOISIUM Wine &amp; Spa</strong> erhielten die Studierenden Einblicke in die Verbindung von Hotellerie, Architektur, Wellness und Storytelling als Bestandteil eines <strong>ganzheitlichen Gästeerlebnisses</strong>. Bei einer geführten Weinwanderung wurde deutlich, wie Landschaft und regionale Identität zu einem touristischen Angebot verschmelzen. Außerdem besuchten sie den <strong>Tourismusverband</strong> sowie die <strong>Weinwelt mit Weinkeller</strong>, wo Wein nicht nur erklärt, sondern auch erlebbar gemacht wurde.</p>
<p>Die Exkursion nach <strong>Retz </strong>widmete sich ebenfalls dem <strong>Weintourismus</strong>, legte den Fokus jedoch stärker auf die<strong> touristische Wertschöpfung</strong> innerhalb einer Region. Nach einer Führung durch das neu eröffnete <strong>Stadthotel Sgrafit</strong> erkundeten die Studierenden den <strong>Retzer Erlebniskeller</strong>. Eine Weinwanderung mit Verkostungen, der Besuch der <strong>historischen Windmühle</strong> sowie Vorträge von regionalen Tourismus-ExpertInnen zeigten, wie Weinbau, Kulinarik und Events gemeinsam eine Destination prägen.</p>
<p>Gleich zwei Exkursionen führten nach <strong>Budapest</strong>, wobei unterschiedliche <strong>Aspekte des Städtetourismus</strong> beleuchtet wurden. Eine Gruppe setzte ihren Schwerpunkt auf das<strong> Zusammenspiel von Kulinarik, Wellness und Destinationsmanagement</strong>. Nach einer Führung durch die <strong>Große Markthalle</strong> besuchten die Studierenden die Partnerhochschule Budapest University of Economics and Business sowie den <strong>Tourismusverband Visit Budapest</strong>. Fachvorträge vermittelten Einblicke in die touristische Entwicklung der ungarischen Hauptstadt, während Programmpunkte wie eine <strong>Donau-Bootsfahrt</strong>, der Besuch des <strong>Széchényi-Heilbads</strong> und ein <strong>Baumkuchen-Workshop</strong> zeigten, wie klassische Sehenswürdigkeiten mit interaktiven Erlebnissen kombiniert werden können.</p>
<h2>Lernen, das in Erinnerung bleibt</h2>
<p>Die vier Exkursionen zeigen beispielhaft, wie <strong>praxisorientiertes Lernen</strong> im Bachelor-Studiengang Tourismus-Management umgesetzt wird. Aus einer Projektidee entstanden reale Exkursionen, die nicht nur fachliche Einblicke ermöglichten, sondern auch die organisatorischen und persönlichen Kompetenzen der Studierenden stärkten.</p>
<p>So wurde aus einem Projekt im Hörsaal ein praxisnahes Lernerlebnis.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelorstudiengang Tourismus-Management</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Onboarding neu gedacht für die BILLA AG</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/onboarding-neu-gedacht-fuer-die-billa-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 06:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82093</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt ein guter Start für neue Mitarbeitende im Lebensmitteleinzelhandel? Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich Studierende des Bachelor-Studiengangs Personalmanagement im Sommersemester 2026 im Rahmen eines Praxisprojekts mit der BILLA AG.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel war es, ein zukunftsorientiertes <strong>Onboarding-Konzept</strong> für Mitarbeitende in den BILLA- und BILLA Plus-Märkten zu entwickeln und konkrete <strong>Handlungsempfehlungen</strong> für die Praxis auszuarbeiten.</p>
<p>Den Abschluss des Projekts bildete die Präsentation der Ergebnisse am 3. Juli 2026 im <strong>BILLA-Ausbildungszentrum</strong> in Wien. Dort stellten die Studierenden ihre Konzepte den VertreterInnen der BILLA AG vor und diskutierten ihre Ideen mit dem Praxispartner.</p>
<h2>Eine reale Herausforderung aus der Unternehmenspraxis</h2>
<p>BILLA zählt mit mehr als 30.000 Mitarbeitenden und über 1.200 Märkten zu den größten Arbeitgebern Österreichs. Ein professionelles Onboarding ist daher ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um neue Mitarbeitende rasch zu integrieren, <strong>Motivation</strong> und <strong>Bindung</strong> zu fördern und die <strong>Unternehmenskultur</strong> von Beginn an erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt des Projekts stand die <strong>Entwicklung eines ganzheitlichen Onboarding-Konzepts</strong>, das strategisch im Employee Life Cycle verankert ist und sowohl digitale als auch persönliche Elemente berücksichtigt.</p>
<h2>Sechs Themenfelder für ein modernes Onboarding</h2>
<p>Um unterschiedliche Perspektiven auf das Thema zu berücksichtigen, arbeiteten die Studierenden mehrere Monate lang in Gruppen an verschiedenen Schwerpunkten. Dazu gehörte die</p>
<ul>
<li>Weiterentwicklung <strong>digitaler Onboarding-Plattformen</strong>,</li>
<li>praktische <strong>Integration direkt am POS</strong> (Point of Sale),</li>
<li>Vermittlung der <strong>Unternehmenskultur</strong>,</li>
<li>Entwicklung von <strong>KPIs und Evaluationsmethoden</strong>, und</li>
<li>Entwicklung spezifischer Konzepte für das <strong>Onboarding von (Markt-)führungskräften und Lehrlingen</strong>.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus entwickelten alle Gruppen Vorschläge für die <strong>strategische Einbettung</strong> des Onboardings in den<strong> Employee Life Cycle</strong> sowie <strong>Kommunikations- und Umsetzungspläne</strong>.</p>
<p>Im Projekt analysierten die Studierenden bestehende <strong>Prozesse</strong>, führten <strong>Interviews</strong> mit relevanten Stakeholdern durch, recherchierten <strong>Best Practices</strong> und entwickelten daraus konkrete Handlungsempfehlungen. Mehrere Feedbackschleifen mit dem Praxispartner ermöglichten es, die Konzepte kontinuierlich weiterzuentwickeln und an den Anforderungen des Unternehmens auszurichten.</p>
<h2>Engagement und Professionalität überzeugten</h2>
<p>Bei der Abschlusspräsentation konnten die Studierenden <strong>wissenschaftliche Methoden</strong> und <strong>praktische Anforderungen</strong> erfolgreich miteinander verbinden. Die entwickelten Konzepte griffen unterschiedliche Aspekte eines modernen Onboardings auf und lieferten vielfältige Impulse für die Weiterentwicklung bestehender Prozesse.</p>
<p>„<em>Die Studierenden haben uns mit der Vielfalt ihrer Ideen und der Professionalität ihrer Ausarbeitungen beeindruckt. Es war spannend zu erleben, wie unterschiedlich die Teams an die Aufgabenstellung herangegangen sind und welche praxisnahen Handlungsempfehlungen daraus entstanden sind. Der abschließende Austausch im Zuge der Projektpräsentation war besonders bereichernd und die ideale Möglichkeit, die gewonnenen Erkenntnisse mit den Studierenden zu vertiefen. Solche Kooperationen liefern wertvolle neue Perspektiven für unsere Weiterentwicklung. Ein großes Danke an alle Beteiligten und viel Erfolg für das weitere Studium.</em>“ &#8211; Silke Resl, Leitung Learning &amp; Development, BILLA AG</p>
<p>Begleitet wurde die Lehrveranstaltung von Simon Kidman und Michael Walzek. Seitens der BILLA AG standen Markus Trauner (Learning &amp; Development), Julia Praschl (HR Business Partnerin) und Silke Resl (Learning &amp; Development) als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützten die Projektteams mit wertvollen Einblicken in die Unternehmenspraxis.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/personalmanagement/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Personalmanagement</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/onboarding-neu-gedacht-fuer-die-billa-ag/">Onboarding neu gedacht für die BILLA AG</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familie Putz bald zum Mitnehmen: Konzepte zur Vermarktung eines Merch-Shops für XXXLutz</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/familie-putz-bald-zum-mitnehmen-konzepte-zur-vermarktung-eines-merch-shops-fuer-xxxlutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 08:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie aus einem Merch-Shop ein integraler Markenbaustein werden kann, zeigten Studierende des Master-Studiengangs Kommunikationsmanagement im Praxisprojekt mit XXXLutz.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/familie-putz-bald-zum-mitnehmen-konzepte-zur-vermarktung-eines-merch-shops-fuer-xxxlutz/">Familie Putz bald zum Mitnehmen: Konzepte zur Vermarktung eines Merch-Shops für XXXLutz</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Jeder kennt sie, die Familie Putz vom </span><a href="https://www.xxxlutz.at/" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="none">XXXLutz</span></b></a><span data-contrast="auto">. Für die zahlreichen Fans konzipiert Österreichs führender Möbelhändler gerade etwas ganz Besonderes, nämlich einen Merchandising-Shop. Von der Teetasse bis zum Badetuch können sich XXXLutz-Begeisterte bald ihren Fanartikel erstehen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Für die </span><b><span data-contrast="auto">Vermarktung des geplanten Merch-Shops</span></b><span data-contrast="auto"> hat die XXXLutz Gruppe Studierende des </span><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/kommunikationsmanagement/" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="none">Master-Studiengangs Kommunikationsmanagement</span></b></a><span data-contrast="auto"> (2. Semester) der FHWien der WKW engagiert. Im Sommersemester 2026 entwickelten sie kreative Marketing- und Kommunikationskonzepte, die den Fanartikel-Shop ins Rampenlicht stellen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Mit der Unterstützung der Coaches </span><b><span data-contrast="auto">Sieglinde Martin</span></b><span data-contrast="auto">, Studiengangsleiterin und </span><b><span data-contrast="auto">Christof Sauke</span></b><span data-contrast="auto">, Academic Expert &amp; Lecturer an der FHWien der WKW, erstellten sie konkrete </span><b><span data-contrast="auto">Strategien</span></b><span data-contrast="auto"> und leiteten daraus die passenden </span><b><span data-contrast="auto">Maßnahmen</span></b><span data-contrast="auto"> ab, die anschließend in einer klassischen </span><b><span data-contrast="auto">Pitch-Situation</span></b><span data-contrast="auto"> vor XXXLutz präsentiert wurden. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Michael Grecksamer</span></b><span data-contrast="auto">, Werbeleitung XXXLutz, war von den Ergebnissen beeindruckt:</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<blockquote><p><i><span data-contrast="auto">„Die Studierenden haben gezeigt, wie wertvoll der frische Blick von außen sein kann. Kreativität, strategisches Denken und ein gutes Verständnis für unsere Marke kamen hier auf sehr professionelle Weise zusammen.“ </span></i><span data-ccp-props="{}"> </span></p></blockquote>
<p><span data-contrast="auto">So zeigten die Studierenden, dass </span><b><span data-contrast="auto">praxisorientierte Lösungen </span></b><span data-contrast="auto">und </span><b><span data-contrast="auto">innovative Ansätze</span></b><span data-contrast="auto"> eine reale Kommunikationsaufgabe bereichern.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/communication-management/#praxisprojekte" target="_blank" rel="noopener"><b><i><span data-contrast="none">&gt;&gt; Praxisprojekte mit der FHWien der WKW</span></i></b></a><span data-contrast="auto"> </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/familie-putz-bald-zum-mitnehmen-konzepte-zur-vermarktung-eines-merch-shops-fuer-xxxlutz/">Familie Putz bald zum Mitnehmen: Konzepte zur Vermarktung eines Merch-Shops für XXXLutz</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
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		<title>ISMJ 2026: Internationale Projektwoche zu Kriegs- und Krisenjournalismus in Warschau</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/ismj-2026-internationale-projektwoche-zu-kriegs-und-krisenjournalismus-in-warschau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Journalism &#38; Media Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Journalism & Media Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82042</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 29. Juni bis 3. Juli 2026 setzte die International School of Multimedia Journalism (ISMJ) das diesjährige Ausbildungsprogramm in Warschau fort. Nach der ersten Projektwoche im Februar an der FHWien der WKW arbeiteten erneut Studierende aus Österreich, Dänemark und der Ukraine in internationalen Teams zusammen. Unter dem Motto „Reporting Wars: From the Frontline to the Timeline“ beschäftigten sie sich mit den Herausforderungen des Kriegs- und Krisenjournalismus im digitalen Zeitalter.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnet wurde die Projektwoche mit ersten Gruppenarbeiten und einem Welcome Dinner im <strong>Österreichischen Kulturforum Warschau</strong>. An den folgenden Tagen arbeiteten die Teams an der SGH Warsaw School of Economics an ihren Projekten.</p>
<p>Während der Projektwoche entwickelten die Studierenden vier multimediale Reportagen. Die Beiträge behandelten unter anderem journalistische Ethik, Mediennarrative, Desinformation sowie die Darstellung von Geflüchteten. Unterstützt wurden sie dabei von <strong>renommierten JournalistInnen und Medienprofis.</strong></p>
<p>Ergänzt wurde die Projektarbeit durch einen <strong>Vortrag des polnischen Journalisten Maciej Zakrocki</strong>. Unter dem Titel „<strong>Europe Is Forged In Crises</strong>“ gab er Einblicke in die politische Berichterstattung über Mittel- und Osteuropa sowie in die gegenwärtigen Herausforderungen des Journalismus in der Region.</p>
<p>„Die ISMJ verbindet internationale Zusammenarbeit mit konkreter journalistischer Praxis,“ so <strong>Daniela Süssenbacher,</strong> Head of Journalism &amp; Media Management Study Programs an der FHWien der WKW. „Die Studierenden müssen innerhalb kürzester Zeit Informationen prüfen, unterschiedliche Perspektiven abwägen und eigenständige multimediale Beiträge entwickeln. Genau diese Fähigkeiten sind für eine verantwortungsvolle Kriegs- und Krisenberichterstattung essenziell.“</p>
<p>Den Abschluss der Projektwoche bildeten die Präsentationen im Österreichischen Kulturforum Warschau. Dort stellten die vier internationalen Teams ihre Multimedia-Reportagen vor und erläuterten ihre <strong>Recherchen, journalistischen Entscheidungen sowie die Entstehung ihrer Beiträge</strong>.</p>
<p>Im Rahmen der beiden Projektwochen in Wien und Warschau bot die <strong>International School of Multimedia Journalism </strong>den diesjährigen TeilnehmerInnen erneut die Möglichkeit, <strong>internationale Zusammenarbeit</strong> und<strong> journalistische Praxis</strong> unter realen Bedingungen zu erleben. Die Studierenden arbeiteten in <strong>interkulturellen Teams</strong> und setzten sich intensiv mit den <strong>Herausforderungen des Kriegs- und Krisenjournalismus</strong> auseinander.</p>
<p>Gleichzeitig entstanden unterschiedlichste multimediale Reportagen, die zeigen, wie vielfältig journalistische Perspektiven auf Krieg und Medien sein können. Damit leistete die ISMJ auch 2026 einen Beitrag zur Ausbildung einer neuen Generation verantwortungsbewusster JournalistInnen.</p>
<h2><strong>Die vier Reportagen im Überblick</strong></h2>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;">
<p><iframe src="https://pageflow.jour.at/teasers/ismj-ss2026-vp" width="100%" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><!-- /wp:post-content -->

<!-- wp:paragraph --> Das Projekt <strong>„Framing the Frontline: Ukraine Coverage Across Denmark, Germany, and Poland“</strong> vergleicht die Berichterstattung über den Krieg gegen die Ukraine in Dänemark, Deutschland und Polen. Das Team sprach u.a. mit internationalen JournalistInnen darüber, wie sich die mediale Aufmerksamkeit verändert hat, welche Narrative die Berichterstattung prägen und welche Geschichten weiterhin zu wenig erzählt werden.</p>
<p><strong>Multimedia-Reportage von</strong>: Anna Pedersen, Valentina Perner, Marta Stetsko and Andriiana Ilkiv. <!-- /wp:paragraph --></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 100%;">
<p><a href="https://pageflow.jour.at/ismj-ss2026-em" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-82057 aligncenter" src="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/07/beyond-the-headlines_title_picture_c-Matteo-Baronti-300x200.png" alt="" width="473" height="315" srcset="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/07/beyond-the-headlines_title_picture_c-Matteo-Baronti-300x200.png 300w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/07/beyond-the-headlines_title_picture_c-Matteo-Baronti-1024x683.png 1024w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/07/beyond-the-headlines_title_picture_c-Matteo-Baronti-768x512.png 768w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/07/beyond-the-headlines_title_picture_c-Matteo-Baronti-1536x1024.png 1536w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/07/beyond-the-headlines_title_picture_c-Matteo-Baronti.png 2048w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></a></p>
<p><!-- /wp:html -->

<!-- wp:paragraph --> <strong>„Beyond the Headlines – the Scope and Limits of War Reporting“</strong> beschäftigt sich mit den ethischen Herausforderungen der Kriegs- und Krisenberichterstattung. Im Mittelpunkt stehen die Frage nach den Grenzen der Darstellung sowie die Auswirkungen einer kontinuierlichen Konfrontation mit Kriegsnachrichten auf das Publikum. Für die Reportage führte das Team Gespräche mit MedienexpertInnen, JournalistInnen und vom Krieg betroffenen Personen.</p>
<p><strong>Multimedia-Reportage von:</strong> Aviana Horvath, Elsa Mayringer, Solomiia Bodnarchuk, Sofiia Dubik and Marcus Norup Refsgaard. <!-- /wp:paragraph --></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 100%;">
<p><iframe src="https://pageflow.jour.at/teasers/ismj-ss2026-cb" width="100%" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></p>
<p><!-- /wp:html -->

<!-- wp:paragraph -->Die Reportage <strong>„Whose ●RECponsibility: Images of Ukrainian Women Refugees in Polish Media“</strong> untersucht, wie ukrainische geflüchtete Frauen in polnischen Medien dargestellt und in der Warschauer Bevölkerung wahrgenommen werden. Dafür sprach das Team sowohl mit ukrainischen Frauen, die in Polen leben, als auch mit Menschen in Warschau.</p>
<p><strong>Multimedia-Reportage von: </strong>Zoriana Katola, Renja Natalia Prechtl, Solomiia Stanovych, Signe Nielsen and Christoph Bosnjak</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 100%;">
<p><iframe loading="lazy" src="https://pageflow.jour.at/teasers/ismj-ss2026-ik" width="100%" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Mit der Rolle der Kunst in der Auseinandersetzung mit Krieg befasst sich <strong>„Breathing the Air of War – Telling Stories of the War in Ukraine through Art“</strong>. Durch Besuche von Ausstellungen in Warschau und Gespräche mit ExpertInnen untersuchte das Team, ob Kunst Empathie und Verständnis fördern und Perspektiven vermitteln kann, die über Fakten, Schlagzeilen und klassische Nachrichtenbeiträge hinausgehen.</p>
<p><strong>Multimedia-Reportage von: </strong>Gustav S. Frisch, Iwan Kasprzyk, Yuliia Musianovych, Oleksandra Zharska and Tamila Koval.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-46361 alignleft" src="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2023/03/ISMJ_Logo_NEU-300x253.png" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" srcset="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2023/03/ISMJ_Logo_NEU-300x253.png 300w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2023/03/ISMJ_Logo_NEU-1024x865.png 1024w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2023/03/ISMJ_Logo_NEU-768x649.png 768w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2023/03/ISMJ_Logo_NEU.png 1216w" alt="" width="200" height="169" />
<h3>Über die International School of Multimedia Journalism</h3>
<p>Die ISMJ wurde nach der Annexion der Krim und dem Beginn des Russisch-Ukrainischen Kriegs 2014 ins Leben gerufen. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit zwischen dem <a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/journalism-media-management/">Studienbereich Journalism &amp; Media Management der FHWien der WKW</a>, der <a href="https://ucu.edu.ua/en/">Ukrainisch-Katholischen Universität Lwiw</a> und dem <a href="https://austriaukraine.com/de/">OeAD-Kooperationsbüro in Lemberg</a>. Ziel war es, die Verbindung beider Länder zu stärken und ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine zu setzen. Seit dem zweiten Jahr ihres Bestehens sind die <a href="https://www.dmjx.dk/">Danish School of Media and Journalism</a> und das <a href="https://gipa.ge/eng/">Georgian Institute of Public Affairs</a> als weitere Projektpartner beteiligt.</p>
<p><br /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-78221" src="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/BMFWF_Logo_srgb-300x102.png" alt="Logo des Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung" width="200" height="68" srcset="https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/BMFWF_Logo_srgb-300x102.png 300w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/BMFWF_Logo_srgb-1024x348.png 1024w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/BMFWF_Logo_srgb-768x261.png 768w, https://www.fh-wien.ac.at/wp-content/uploads/2026/02/BMFWF_Logo_srgb.png 1361w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung durch das <strong>Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF)</strong> durchgeführt und in Kooperation mit der <strong>Ukranian Catholic University, </strong>dem <strong><a href="https://austriaukraine.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Ukraine Office Austria</a>,</strong>sowie dem <a href="https://austria.org.pl/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Österreichischen Kulturforum Warschau</strong></a> umgesetzt.</p>
<p>Weitere Informationen über die International School of Multimedia Journalism und alle entstandenen Projektarbeiten können <a href="https://multimediajournalism.eu/">auf der Projekt-Website</a> nachgelesen werden. </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Get-Together der neuen Master-Studierenden: Erste Schritte in ein neues Kapitel</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/get-together-der-neuen-master-studierenden-erste-schritte-in-ein-neues-kapitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 06:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=82024</guid>

					<description><![CDATA[<p>Noch bevor das Masterstudium Organisations- und Personalentwicklung offiziell beginnt, bot das Master-Get-Together den zukünftigen Studierenden die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und das Team des Studienbereichs Human Resources &#038; Organization kennenzulernen. Die Veranstaltung schuf einen offenen Rahmen für Austausch und Vernetzung und stimmte die neue Kohorte auf ihren Studienstart im Herbst ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli 2026 begrüßte das Team des <strong>Studienbereichs Human Resources &amp; Organization</strong> jene Personen, die das Aufnahmeverfahren erfolgreich absolviert haben und im Herbst ihr Masterstudium Organisations- und Personalentwicklung an der FHWien der WKW aufnehmen werden.</p>
<h2>Kennenlernen und Vernetzen</h2>
<p>Im Mittelpunkt des Get-Togethers standen das <strong>persönliche Kennenlernen</strong> des Studienbereichsteams sowie der zukünftigen StudienkollegInnen. In entspannter Atmosphäre bot sich den Teilnehmenden die Gelegenheit erste Gespräche zu führen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte für den gemeinsamen Studienstart zu knüpfen.</p>
<p>Dabei zeigte sich bereits, wie wertvoll der persönliche Austausch vor Studienbeginn sein kann: Gemeinsamkeiten wurden entdeckt, berufliche Hintergründe geteilt und erste Netzwerke geknüpft.</p>
<h2>Vielfältige Beweggründe für die Studienwahl</h2>
<p>Im Gespräch mit den zukünftigen Masterstudierenden wurde deutlich, welche Faktoren ihre Studienentscheidung geprägt haben. Genannt wurden die <strong>positiven Erfahrungen aus dem Bachelorstudium</strong> an der FHWien der WKW als Motivation für den nächsten Ausbildungsschritt. Ebenso wurden die <strong>persönliche und wertschätzende Atmosphäre des Studiums</strong>, die <strong>Vertiefungsmöglichkeiten</strong> in den Bereichen Coaching und Recht sowie die <strong>vielfältigen beruflichen Perspektiven</strong> des Masterstudiums hervorgehoben.</p>
<h2>Vorfreude auf die neue Kohorte</h2>
<p>Mit dem Master-Get-Together wurde ein gelungener Auftakt für den bevorstehenden Studienstart geschaffen. Der Studienbereich Human Resources &amp; Organization freut sich darauf, die neue Kohorte auf ihrem weiteren akademischen und persönlichen Entwicklungsweg zu begleiten und wünscht allen Studierenden einen erfolgreichen Start in das Masterstudium.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/organisations-und-personalentwicklung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Master Studiengang Organisations- und Personalentwicklung</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/get-together-der-neuen-master-studierenden-erste-schritte-in-ein-neues-kapitel/">Get-Together der neuen Master-Studierenden: Erste Schritte in ein neues Kapitel</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Kennenlernen durch die Stadt spazieren</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/zum-kennenlernen-durch-die-stadt-spazieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 10. Juli trafen sich die Erstsemestrigen des Studienbereichs Real Estate Management zu einer gemeinsamen Exkursion durch die Wiener Innenstadt. Neben den neuen Bachelor- &#038; Master-Studierenden nahmen auch die Studiengangsleitungen sowie KohortensprecherInnen der höheren Jahrgänge teil. Ziel war es, den Studienstart mit einem ersten Kennenlernen und einem fachlichen Einblick in die Architektur- und Stadtentwicklung Wiens zu verbinden.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/zum-kennenlernen-durch-die-stadt-spazieren/">Zum Kennenlernen durch die Stadt spazieren</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Architekturrundgang durch Wien</h2>
<p>Der rund eineinhalbstündige Rundgang wurde von der externen Lehrenden Sophie Hofmann-Warnke und dem Architekten Christoph Warnke begleitet. Startpunkt war der <strong>Schillerplatz</strong>, wo die Gruppe mehr über den <strong>Bau der Ringstraße</strong> erfuhr. Die Schleifung der Stadtmauer und die anschließende Entwicklung der Ringstraße zählten zu den bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekten ihrer Zeit und prägen das Wiener Stadtbild bis heute.</p>
<p>Anschließend führte die Exkursion zum <strong>Albertinaplatz</strong> und weiter durch die <strong>Hofburg</strong> bis zum <strong>Michaelerplatz</strong>. An den verschiedenen Stationen erklärten die Lehrenden die wichtigsten <strong>Epochen der Wiener Architekturgeschichte</strong> und zeigten, wie sich unterschiedliche Baustile im Stadtbild widerspiegeln. Außerdem gaben sie interessante Einblicke zu <strong>Revitalisierungen</strong> historischer Gebäude.</p>
<p>Die Exkursion bot den Studierenden einen ersten Einblick in die enge Verbindung von Architektur, Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft. Gleichzeitig entstand in entspannter Atmosphäre <strong>Raum für Gespräche</strong> und den Austausch zwischen Bachelor- und Masterstudierenden, Lehrenden sowie Studierenden höherer Semester.</p>
<p>So wurde Wien bereits vor dem eigentlichen Studienbeginn zum ersten Hörsaal – und der gemeinsame Rundgang zu einem gelungenen Auftakt für das Studium im Bereich Real Estate Management.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/zum-kennenlernen-durch-die-stadt-spazieren/">Zum Kennenlernen durch die Stadt spazieren</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kleine Familienunternehmen mit Dienstleistungen wachsen können</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-kleine-familienunternehmen-mit-dienstleistungen-wachsen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Management & Entrepreneurship]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Maija Worek vom Studienbereich Management &#038; Entrepreneurship präsentierte beim EGOS Local Hub an der WU Wien die Masterarbeit der FHWien-Absolventin Erica Lubrano. Die Studie zeigt, wie kleine Familienunternehmen Dienstleistungen in ihre Geschäftsmodelle integrieren – und welche Rolle Kundennähe, Familie und Vertrauen dabei spielen.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-kleine-familienunternehmen-mit-dienstleistungen-wachsen-koennen/">Wie kleine Familienunternehmen mit Dienstleistungen wachsen können</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können <strong>kleine familiengeführte Handelsunternehmen</strong> ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln, wenn <strong>Produktmargen</strong> sinken und KundInnen zunehmend <strong>individuelle Lösungen</strong> erwarten? Mit dieser Frage beschäftigte sich Erica Lubrano in ihrer Masterarbeit an der FHWien der WKW. Maija Worek präsentierte die Ergebnisse am 8. Juli 2026 beim <strong>EGOS Colloquium Vienna Hub</strong> an der WU Wien im Rahmen des Themenfelds „<strong>Family Businesses and Business Families in Times of Crisis, Fragmentation, and Disorder</strong>“.</p>
<h2>Erweiterung des Produktangebots durch Dienstleistungen</h2>
<p>Im Zentrum der Arbeit steht „<strong>Servitization</strong>“: Unternehmen ergänzen ihr Produktangebot durch <strong>Dienstleistungen</strong>, etwa Beratung, Reparatur, Wartung, Individualisierung oder Abo-Modelle. Lubrano untersuchte empirisch kleine Familienunternehmen aus Österreich, Italien und Deutschland. Grundlage waren <strong>Interviews mit Mitgliedern der Eigentümerfamilien</strong>, die im Unternehmen tätig sind.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Servitization verläuft in kleinen Familienunternehmen häufig nicht als groß angelegtes Strategieprojekt, sondern schrittweise und aus dem <strong>Dialog mit KundInnen</strong> heraus. Viele Services entstehen, weil KundInnen Fragen stellen, Unterstützung brauchen oder maßgeschneiderte Lösungen wünschen. Aus zunächst<strong> kostenlosen Zusatzleistungen</strong> können so neue Einnahmequellen entstehen.</p>
<h2>Kundennähe und stabile Strukturen fördern Service-Innovationen</h2>
<p>Als wichtigste Treiber identifiziert die Studie <strong>Kundennähe</strong>, <strong>Differenzierung vom Wettbewerb</strong> und <strong>finanzielle Stabilität</strong>. Dienstleistungen können helfen, KundInnen langfristig zu binden, neue Märkte zu erschließen und Umsätze unabhängiger vom reinen Produktverkauf zu machen. Gleichzeitig gibt es <strong>Hürden</strong>: begrenzte personelle Ressourcen, fehlendes Know-how, räumliche Einschränkungen, Abhängigkeiten von externen PartnerInnen oder die Herausforderung, KundInnen neue Serviceangebote erst verständlich zu machen.</p>
<p>Besonders deutlich wird die<strong> Rolle der Familie</strong>. Vertrauen, Reputation und langfristiges Denken können zu zentralen Ressourcen werden. In vielen Fällen wird der Service eng mit der Familie, ihren Werten und ihrer <strong>persönlichen Beziehung zu KundInnen</strong> verbunden. Gleichzeitig kann familiäre Prägung Veränderung auch bremsen, etwa wenn <strong>bewährte Routinen</strong> schwer hinterfragt werden.</p>
<p>Die Masterarbeit liefert damit Einblicke in ein bisher wenig erforschtes Feld: Service-Innovation in kleinen Familienunternehmen. Sie zeigt, dass gerade ihre <strong>Nähe zu KundInnen</strong> und ihre <strong>stabile Eigentümerstruktur</strong> wichtige Voraussetzungen sein können, um Geschäftsmodelle behutsam, aber wirkungsvoll weiterzuentwickeln.</p>
<p>Der Workshop wurde von Julia Süss-Reyes und Reinhard Prügl vom Institut für Familienunternehmen an der Wirtschaftsuniversität Wien organisiert. Es wurden mehrere spannende Forschungsbeiträge präsentiert und diskutiert.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/management-entrepreneurship/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Management &amp; Entrepreneurship</a></p>
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