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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 May 2026 12:03:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>„Hybride Intelligenz“ im Innovationsprozess von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/hybride-intelligenz-im-innovationsprozess-von-kleinen-und-mittleren-unternehmen-kmu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Digital Economy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im April 2026 präsentierten Patrick Rupprecht und Isabel Rodenas vom Institute for Digital Transformation and Strategy (IDS) einen Beitrag auf der 16. IHIET-AI Conference für zukünftige Anwendungen menschlicher Interaktion und neuer Technologien in Valencia.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/hybride-intelligenz-im-innovationsprozess-von-kleinen-und-mittleren-unternehmen-kmu/">„Hybride Intelligenz“ im Innovationsprozess von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem aktuellen Paper, das im Rahmen des von der Stadt Wien (MA 23) geförderten Projekts <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/hybraid/" target="_blank" rel="noopener">„HybrAId”</a> erstellt wurde, gehen sie der Frage nach, wie KMU <strong>geeignete generative KI-Modelle</strong> für den <strong>Design-Thinking-Prozess</strong> auswählen können.</p>
<h2>Herausforderungen und Auswahlkriterien</h2>
<p>Die Arbeit greift ein Thema auf, das für viele Unternehmen aktuell an Bedeutung gewinnt. Welche KI-Modelle eignen sich für welche Aufgaben und worauf sollte man bei der Auswahl achten? Im Fokus standen dabei Aspekte wie <strong>Datenschutz</strong>, <strong>EU-Compliance</strong>, <strong>Kosten</strong>, <strong>Geschwindigkeit</strong> und <strong>Verlässlichkeit</strong>. Die Ergebnisse zeigen, dass es keine einfachen Standardlösungen gibt. Statt ein einzelnes Modell auszuwählen, kann es sinnvoller sein je nach Aufgabe <strong>verschiedene Systeme</strong> gezielt einzusetzen.</p>
<h2>Neue Perspektiven aus der internationalen Forschung</h2>
<p>Die Konferenz bot darüber hinaus die Möglichkeit, <strong>aktuelle Entwicklungen</strong> im Bereich „Hybrid Intelligence“ und Innovation mit einem<strong> internationalen Fachpublikum und Forschende</strong> zu diskutieren und neue Perspektiven aus der internationalen Forschung zu gewinnen. Besonders bereichernd waren die Gespräche mit KollegInnen aus unterschiedlichen Disziplinen. Sie bestätigten noch einmal, wie vielfältig und dynamisch sich das Themenfeld rund um generative KI derzeit entwickelt.</p>
<p>Weitere Informationen zu „Hybrider Intelligenz in KMU“ finden Sie auf der <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/hybraid/" target="_blank" rel="noopener">„HybrAId“-Projektseite“</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Praxisnahe Einblicke in die Jahresabschlussprüfung</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/praxisnahe-einblicke-in-die-jahresabschlusspruefung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Financial Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines spannenden Gastvortrags von Nicole Hartner, Senior Managerin bei EY, in der Lehrveranstaltung „Jahresabschlussprüfung“ erhielten die Studierenden im Studienbereich Financial Management einen kompakten und praxisnahen Überblick über zentrale Aspekte der Abschlussprüfung mit Fokus auf das Vorratsvermögen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der <strong>Bilanzierung von Vorräten</strong> wurde verständlich aufgezeigt, wie <strong>Materialaufwand</strong> und <strong>Bestandsveränderungen</strong> zusammenhängen und welche Rolle eine korrekte Bewertung spielt, insbesondere im Hinblick auf das <strong>Niederstwertprinzip</strong>. Darauf aufbauend wurden <strong>typische Prüfungshandlungen</strong> erläutert, wobei die <strong>Inventurbeobachtung</strong>, die Durchführung von <strong>Cut-Off-Prüfungen</strong> sowie <strong>analytische Auswertungen</strong> eine zentrale Rolle einnehmen und zur Sicherstellung der Ordnungsmäßigkeit beitragen.</p>
<h2>Fraud-Bekämpfung mit KI-Tools</h2>
<p>Beim Thema <strong>Fraud</strong> wurde der Fokus darauf gelegt, dass die <strong>Wirtschaftsprüfung</strong> sicherstellen soll, dass der <strong>Jahresabschluss</strong> frei von wesentlichen falschen Darstellungen ist, wobei dies durch <strong>Befragungen</strong>, die <strong>Analyse von Buchungen</strong> sowie durch den <strong>Einsatz moderner Methoden</strong> wie KI-gestütztem Journal Entry Risk Scoring unterstützt wird.</p>
<p>Im Bereich <strong>Digital Audit</strong> wurde eindrucksvoll vermittelt, wie<strong> datenbasierte Tools</strong> wie EY Helix eingesetzt werden, um Prüfungen effizienter und gleichzeitig präziser zu gestalten, indem beispielsweise <strong>Margenanalysen</strong>, <strong>Buchungsmuster</strong> sowie <strong>Zusammenhänge zwischen Umsätzen und Zahlungsflüssen</strong> untersucht werden.</p>
<p>Abschließend wurde die <strong>Berichterstattung</strong> behandelt, wobei die gesetzlichen Grundlagen nach UGB, der Aufbau des Prüfungsberichts sowie der Bestätigungsvermerk erläutert wurden und zugleich die Bedeutung von <strong>Wesentlichkeit</strong>, <strong>Transparenz</strong> und <strong>klarer Kommunikation</strong> hervorgehoben wurde.</p>
<p>Der Vortrag bot somit einen klar strukturierten und leicht verständlichen Einblick in die moderne Wirtschaftsprüfung, die zunehmend durch <strong>Digitalisierung</strong> geprägt ist und eine zentrale Rolle für das <strong>Vertrauen</strong> in unternehmerische Berichterstattung spielt.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/financial-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Financial Management</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Isolation und Gemeinschaft: individualisierter Nachrichtenkonsum auf Social Media</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/zwischen-isolation-und-gemeinschaft-individualisierter-nachrichtenkonsum-auf-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 11:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Journalism & Media Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80082</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommunikationsforschung an der FHWien der WKW zeigt auf, wie algorithmische Plattformen öffentliche Debatten verändern, warum Vertrauen in Medien zentral bleibt und welche Risiken fragmentierte Informationsräume für gesellschaftlichen Zusammenhalt bergen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto"><strong>Soziale Medien</strong> sind heute für viele junge Erwachsene ein <strong>zentraler Zugang zu Nachrichten.</strong> Zugleich bleibt Journalismus entscheidend, wenn es um Einordnung und Überprüfung von Informationen geht. Doch mit der wachsenden Rolle <strong>algorithmisch gesteuerter Plattformen</strong> wächst auch die <strong>Sorge vor einer Fragmentierung</strong> öffentlicher Debatten.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Diesen Entwicklungen einer sich rasant wandelnden Medienwelt widmete sich der <strong>Vortrag „Down the Rabbithole. Die digitale Transformation als Motor sozialer Fragmentierung“</strong> von <strong>Marian Adolf, Andreas Hess und Gisela Reiter, </strong>Forschende am Department of Communication der FHWien der WKW, im Rahmen der Jubiläumstagung der <a href="https://ogk.at/" target="_blank" rel="noopener">Österreichischen Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft</a></span>­<span data-contrast="auto"> an der Universität Salzburg.</span></p>
<h2>Social Media als Türöffner für aktuelle Themen</h2>
<p><span data-contrast="auto">Die Ergebnisse zeichnen ein <strong>differenziertes Bild</strong>: Soziale Medien dienen häufig als <strong>schneller Einstieg</strong> in aktuelle Themen. Für vertiefende Informationen greifen viele Befragte jedoch weiterhin auf journalistische Angebote zurück. Social Media fungiert damit als <strong>Türöffner</strong>, Journalismus als Instanz für Einordnung und Verifikation.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto"><strong>InfluencerInnen</strong> werden <strong>ambivalent</strong> wahrgenommen. Geschätzt werden ihre<strong> verständliche Sprache</strong> und lebensweltliche Nähe, zugleich bestehen <strong>Zweifel an Recherchequalität</strong>, Objektivität und Verlässlichkeit. Journalismus wird also nicht ersetzt, sondern muss sich in einer veränderten Informationsumwelt neu positionieren. <strong>Vertrauen</strong> bleibt dabei ein <strong>zentraler Faktor</strong>. <strong>Etablierte Medienmarken</strong> und öffentlich-rechtliche Angebote gelten weiterhin zumeist als verlässlich.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<h2>Individualisierter Medienkonsum fragmentiert die Gesellschaft</h2>
<p><span data-contrast="auto">Doch ein immer <strong>individuellerer Medienkonsum</strong> birgt auch die Gefahr der <strong>Fragmentierung</strong>: Haben wir als Gesellschaft noch dieselben Themen, beziehen wir uns auf dieselben Informationen, sprechen wir noch die gleiche Sprache? Parteiische Algorithmen, Spezialinteressen und ein verändertes Informations- und Konsumverhalten (wie beispielsweise die wachsende Nachrichtenvermeidung) führen dazu, dass <strong>gesellschaftliche und kulturelle Bezugspunkte weniger </strong>werden. Diese aber sind essenziell für eine gemeinsame Öffentlichkeit als Basis der <strong>gesellschaftlichen Verständigung </strong>– und bedarf daher unseres <strong>Schutzes</strong>!</span></p>
<p><em><strong><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-in-den-studienbereichen/communication/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen zur Kommunikationsforschung an der FHWien der WKW</a></strong></em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistik geht auch nachhaltig</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/logistik-geht-auch-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 09:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80069</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das beweist der MLP Business Park Wien im 22. Wiener Gemeindebezirk. Ende April statteten Studierenden des Studienbereichs Real Estate Management dieser moderne Gewerbe- und Logistikimmobilie einen Besuch ab. Vor Ort erhielten sie Einblicke in nachhaltige Immobilienentwicklung, flexible Nutzungskonzepte und die Anforderungen urbaner Logistikstandorte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>MLP Business Park Wien</strong> besteht aus vier Gebäuden mit insgesamt rund 53.600 m² Fläche. Die flexibel teilbaren Einheiten ab 1.300 m² richten sich an Unternehmen aus den Bereichen City-Logistik, E-Commerce, Fertigung und Light Industrial. Durch die Nähe zur S2/A23 sowie zum Flughafen Wien bietet der Standort eine gute infrastrukturelle Anbindung.</p>
<p>Während der Exkursion stellte <strong>Peter Falb, Chief Country Officer,</strong> das<strong> nachhaltige Konzept des Gewerbeparks</strong> vor. Ziel ist eine ganzheitliche CO2-Reduktion über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude. Dafür setzt das Projekt unter anderem auf Photovoltaikanlagen, Fernwärme und begrünte Außenflächen. Zudem wurde der MLP Business Park Wien mit dem DGNB-Gold-Zertifikat ausgezeichnet.</p>
<h2>Erste Mieter bereits eingezogen</h2>
<p>Erste Unternehmen haben die Flächen bereits bezogen. Dazu zählt die Wiener Demetra GmbH, die auf Facility-Management-Dienstleistungen spezialisiert ist. Mit Activeon siedelt sich außerdem ein Schwesterunternehmen der deutschen JUMP House Holding GmbH im Business Park an. Auf rund 4.800 m² entsteht dort künftig eine neue Indoor-Freizeitattraktion für Familien.</p>
<p>Die Exkursion bot den Studierenden die Möglichkeit, theoretische Inhalte aus dem Studium direkt mit einem aktuellen Immobilienprojekt zu verbinden und Einblicke in die Praxis der Gewerbe- und Logistikimmobilienentwicklung zu gewinnen.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationale Projektarbeit in Finnland</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/internationale-projektarbeit-in-finnland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80049</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie entwickelt man nachhaltige Events für eine UNESCO-Welterbestätte? Und wie arbeitet es sich in internationalen Teams an realen Herausforderungen im Tourismus?</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/internationale-projektarbeit-in-finnland/">Internationale Projektarbeit in Finnland</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genau damit beschäftigten sich fünf Studierende des<strong> Bachelor-Studiengangs Tourismus-Management</strong> im April bei einem <strong>internationalen Blended Intensive Programme</strong> (BIP) im Rahmen von Erasmus+. Gemeinsam mit Studierenden der Partnerhochschulen <strong>Haaga-Helia University of Applied Sciences</strong> (Finnland) und <strong>Breda University of Applied Sciences</strong> (Niederlande) arbeiteten sie im Kurs „Sustainable Experience Design“ an realen Aufgabenstellungen für die finnische Insel Suomenlinna.</p>
<h2>Moderne Events im UNESCO-Weltkulturerbe</h2>
<p>Im Zentrum der Woche stand die <strong>Entwicklung eines Konzepts</strong> mit dem realen Kunden „Suomenlinna“, einer historischen Festungsinsel vor Helsinki, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Insel gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Finnlands und verbindet Kultur, Geschichte und Tourismus auf besondere Weise. Die Studierenden erhielten den Auftrag, <strong>zwei Eventkonzepte</strong> zu entwickeln: Zum einen sollten sei ein <strong>neues Winterevent</strong> für die Insel planen, andererseits Strategien entwickeln, um die <strong>bestehenden Events</strong> zu stärken und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Bereits am ersten Tag besuchte die Gruppe Suomenlinna. Dort erhielten die Studierenden das Briefing und besichtigten verschiedene mögliche <strong>Event-Locations auf der Insel</strong>. Der direkte Einblick in die Destination half dabei, erste Ideen zu entwickeln und die Besonderheiten des Ortes kennenzulernen.</p>
<h2>Von Research bis Konzeptentwicklung</h2>
<p>Die intensive Woche war klar strukturiert und orientierte sich an den einzelnen Phasen des <strong>Experience Designs</strong>. Am zweiten Tag standen <strong>Research</strong> und <strong>Customer Understanding</strong> im Fokus. Die Studierenden analysierten Zielgruppen, sammelten Informationen zur Destination und beschäftigten sich mit nachhaltigen Ansätzen im Eventmanagement.</p>
<p>Die darauffolgenden Tage widmeten sich der <strong>Ideenentwicklung</strong> und <strong>Konzeptarbeit</strong>. In internationalen Teams arbeiteten die Teilnehmenden an Brainstorming, entwickelten erste Konzepte und konkretisierten ihre Eventideen.</p>
<p>Der Freitag bildete den Abschluss der Intensivwoche: Die Teams präsentierten ihre finalen Konzepte vor dem Auftraggeber. Dabei standen neben <strong>Kreativität</strong> auch <strong>Umsetzbarkeit</strong>, <strong>Nachhaltigkeit</strong> und <strong>BesucherInnen-Erlebnis</strong> im Mittelpunkt.</p>
<h2>Lernen außerhalb des Hörsaals</h2>
<p>Neben der Projektarbeit bot die Woche auch Gelegenheit, Helsinki kennenzulernen und<strong> internationale Kontakte</strong> zu knüpfen. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch der modernen Oodi Library sowie gemeinsame Erkundungen der finnischen Hauptstadt.</p>
<p>Auch kulinarisch konnten die Studierenden in die finnische Kultur eintauchen – mit Lachssuppe und Korvapuusti, der traditionellen finnischen Zimtschnecke.</p>
<h2>Internationale Erfahrungen für angehende TourismusexpertInnen</h2>
<p>Das Blended Intensive Programme ermöglichte den Studierenden nicht nur praktische Erfahrungen im<strong> nachhaltigen Event- und Destinationsmanagement</strong>, sondern auch den A<strong>ustausch mit internationalen Studierenden und Lehrenden</strong>.</p>
<p>Durch die Arbeit an einer <strong>realen Aufgabenstellung</strong>, die internationale Zusammenarbeit und den direkten Kontakt mit einer Destination erhielten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Arbeitsweisen im Tourismusmanagement.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/internationale-projektarbeit-in-finnland/">Internationale Projektarbeit in Finnland</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühstück mit Immobilien-Profis</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/fruehstueck-mit-immobilien-profis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 06:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Immobilienbranche steht vor großen Veränderungen: wirtschaftliche Unsicherheiten, neue Anforderungen an Flächen und veränderte Nutzungsbedürfnisse prägen derzeit die Diskussionen. Umso wichtiger ist der Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Ausbildung.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/fruehstueck-mit-immobilien-profis/">Frühstück mit Immobilien-Profis</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Carmen Dilch, Head of Bachelor&#8217;s Program Real Estate an der FHWien der WKW, war in den vergangenen Wochen gleich bei <strong>zwei Networkingveranstaltungen</strong> als Expertin eingeladen. Dabei gab es nicht nur ein stärkendes Frühstück, sondern auch Insights in <strong>Österreichs Hotel-, Industrie- und Logistikimmobilienmarkt</strong>.</p>
<h2>Wohin entwickelt sich der Wiener Logistikmarkt?</h2>
<p>Zu einer exklusiven Gesprächsrunde über den österreichischen Industrie- und Logistikimmobilienmarkt lud<strong> OTTO Immobilien</strong> führende EntwicklerInnen des Landes ein. Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Dr. Eugen Otto moderierten Carmen Dilch gemeinsam mit Alexandra Fischer, Teamleitung Industrie &amp; Logistik bei OTTO Immobilien, das hochkarätige Panel.</p>
<p>Vertreten waren unter anderem Unternehmen wie MLP, DLH, EQT, Go Asset, AYKA ParX, GARBE, CTP, Panattoni, VGP und Propel. Damit kam ein Großteil jener EntwicklerInnen zusammen, die den österreichischen Markt aktuell maßgeblich mitgestalten.</p>
<p>Die Gesprächsrunde machte deutlich, dass sich der Markt aktuell in einer<strong> Phase der Neuorientierung</strong> befindet. Die EntwicklerInnen rechnen zwar nicht mit einem langfristigen Einbruch, jedoch mit einem <strong>nachhaltig vorsichtigeren Wachstum</strong>. Künftig werde stärker <strong>bedarfsorientiert</strong> und <strong>differenzierter</strong> gebaut werden. Auch die Anforderungen an Immobilien verändern sich: Während klassische <strong>Big-Box-Lösungen</strong> weiterhin relevant bleiben, gewinnen <strong>flexible Gewerbeparks</strong>, <strong>urbane Logistik</strong> und <strong>spezialisierte Hallenformate</strong> zunehmend an Bedeutung. Multi-Level-Konzepte spielen in Österreich derzeit noch eine untergeordnete Rolle, Brownfield-Entwicklungen gelten hingegen als unverzichtbares Zukunftsthema.</p>
<p>&gt;&gt; Weitere Informationen zum <a href="https://epaper.otto.at/view/55232449/8/" target="_blank" rel="noopener">OTTO Industrie- &amp; Logistik Marktbericht 2026</a><br />
Ab Seite 42 ist das ganze Interview mit Carmen Dilch zu lesen.</p>
<h2>Trends in Österreichs Hotelmarkt</h2>
<p>Auch beim Immobilienfrühstück von <strong>Pitkowitz &amp; Partners </strong>drehte sich alles um den Austausch über aktuelle Entwicklungen, diesmal stand der <strong>Hotelimmobilienmarkt </strong>im Fokus. Carmen Dilch eröffnete die Veranstaltung mit einführenden Worten und freute sich über die starke Präsenz von AbsolventInnen und Studierenden der FHWien der WKW.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen hochaktuelle Themen rund um <strong>Mietrecht</strong>, <strong>Wertsicherung</strong> (ZIAG und MieWeG) und die Auswirkungen der <strong>Indexdeckelung</strong> auf die Bewertung von Bestandsimmobilien.</p>
<p>Die beiden Veranstaltungen boten damit nicht nur <strong>fachliche Inputs</strong>, sondern auch eine Plattform für <strong>Vernetzung</strong> und <strong>Austausch</strong> zwischen VertreterInnen aus Entwicklung, Recht, Investment und Ausbildung und zeigten die starke Verzahnung von Theorie und Praxis an der FHWien der WKW.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/fruehstueck-mit-immobilien-profis/">Frühstück mit Immobilien-Profis</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Stadt im Gehen verstehen: Das war das Jane´s Walk Vienna Festival 2026</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/die-stadt-im-gehen-verstehen-das-war-das-janes-walk-vienna-festival-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 08:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=80004</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie wird Stadt geplant – und vor allem: für wen? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch das Jane’s Walk Vienna Festival 2026. Als Mit-Organisatorin und Expertin setzte auch Stiftungsprofessorin Cornelia Dlabaja wichtige Impulse.  Ihre Beiträge bei der Podiumsdiskussion und Walks zeigten, wie eng Forschung, Stadtentwicklung und gesellschaftliches Engagement miteinander verwoben sind.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/die-stadt-im-gehen-verstehen-das-war-das-janes-walk-vienna-festival-2026/">Die Stadt im Gehen verstehen: Das war das Jane´s Walk Vienna Festival 2026</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auftakt im Gartenbaukino</h2>
<p>Den Auftakt des Festivals bildete am 27. April – dem internationalen Tag des Zu-Fuß-Gehens – eine <strong>Podiumsdiskussion im Gartenbaukino</strong>, organisiert von <a href="https://wienzufuss.at/" target="_blank" rel="noopener">Wien zu Fuß</a> von der <a href="https://www.mobilitaetsagentur.at/" target="_blank" rel="noopener">Mobilitätsagentur Wien</a>.  Im Fokus der Diskussion stand die geplante <strong>Umgestaltung der Wiener Ringstraße</strong>, welche <strong>Cornelia Dlabaja</strong> gemeinsam mit <strong>Julia Girardi-Hoog</strong>, Wiens Genderbeauftragte, <strong>Petra Jens</strong>, Wiens Fußgängerbeauftragte, <strong>Harald Frey</strong> von der TU Wien und <strong>Matthias Nagler</strong> vom ÖAMTC diskutierte.</p>
<p>In der Debatte wurde schnell deutlich: In der Stadtplanung geht es dabei nicht nur um Verkehrssteuerung, sondern um grundlegende Fragen urbaner Lebensqualität.</p>
<h2>Für wen wird geplant?</h2>
<p>Cornelia Dlabaja brachte eine differenzierte Forschungsperspektive ein und strukturierte die Diskussion entlang mehrerer Ebenen: die <strong>Rolle von TagestouristInnen</strong>, etwa durch Flusskreuzfahrten, die den Ring als Transitraum nutzen, die <strong>Bedeutung von Verkehrsknotenpunkten</strong> wie dem Schwedenplatz und deren Organisation sowie die <strong>Frage nach Orientierungssystemen für unterschiedliche NutzerInnengruppen.</strong> Ein zentrales Anliegen der Stiftungsprofessorin war die <strong>Frage der Teilhabe</strong>. Stadtplanung, so ihr Zugang, dürfe nicht ausschließlich top-down erfolgen. Vielmehr brauche es <strong>aktives Engagement aus der Zivilgesellschaft.</strong></p>
<p>Besonders deutlich wurde dies in ihrer Aussage, dass FußgängerInnen letztlich selbst entscheiden, wie sie sich durch die Stadt bewegen. Planung könne Rahmenbedingungen schaffen, die Nutzung werde jedoch von den Menschen selbst definiert. Diese Perspektive knüpft an zentrale Prinzipien der Stadtforscherin Jane Jacobs an, deren Ideen das Festival prägen: <strong>Stadt entsteht im Alltag ihrer BewohnerInnen.</strong></p>
<h2>Die Stadt im Gehen verstehen</h2>
<p>Nach dem gelungenen Start im Gartenbaukino wurde drei Tage lang Wien erkundet: <strong>Neun Walk Leader</strong> führten rund 300 Menschen bei herrlichstem Wetter durch ganz unterschiedliche Ecken der Stadt – von Kaisermühlen bis Margareten, vom Donaukanal bis zum alten WU-Areal am Althangrund.</p>
<p>Cornelia Dlabaja führte durch das Spittelberg-Viertel und zeigte umkämpfte Räume, die Wien kulturell und politisch geprägt haben: vom Museumsquartier über das Amerlinghaus – wo AktivistInnen und lokale Initiativen zu Wort kamen – bis zu den Transformationen und Raumkämpfen entlang der Burggasse. Ein Walk, der zeigte, wie sehr Stadtgeschichte auch immer eine Geschichte von Aushandlung und Widerstand ist.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/die-stadt-im-gehen-verstehen-das-war-das-janes-walk-vienna-festival-2026/">Die Stadt im Gehen verstehen: Das war das Jane´s Walk Vienna Festival 2026</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Was kann ich mit dem Studium Digital Business machen?</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/was-kann-ich-mit-dem-studium-digital-business-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Digital Economy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79991</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digital Business ist mehr als nur ein Buzzword. Es geht darum, wie Unternehmen digitale Technologien strategisch nutzen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Prozesse zu optimieren und Kundenerlebnisse zu verbessern. Das Studium an der FHWien der WKW verbindet Wirtschaft, Technologie und Kommunikation – praxisnah und zukunftsorientiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Skills werden im Digital-Business-Studium vermittelt?</h2>
<p>Das <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/digital-business/" target="_blank" rel="noopener">Studium</a> ist ein echtes „Schweizer Taschenmesser“ für die digitale Welt. Es vermittelt:</p>
<ul>
<li><strong>wirtschaftliches Know-how</strong> (z. B. Management, Marketing, Innovation),</li>
<li><strong>technologische Grundlagen</strong> (z. B. Datenbanken, IT-Infrastruktur, KI),</li>
<li><strong>Kommunikations- und Projektmanagement-Skills</strong>,</li>
<li><strong>Praxis</strong> durch Unternehmensprojekte, Fallstudien und ein Pflichtpraktikum.</li>
</ul>
<p>Besonders spannend: Die neue Spezialisierung „<strong>AI for Business</strong>“, bei der es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen geht.</p>
<h2>Welche Jobs kann man nach dem Digital-Business-Studium machen?</h2>
<p>Die Berufsmöglichkeiten sind so <strong>vielfältig</strong> wie die digitale Welt selbst. AbsolventInnen arbeiten z. B. als</p>
<ul>
<li>Business AnalystIn</li>
<li>ProduktmanagerIn für digitale Produkte</li>
<li>ProzessmanagerIn</li>
<li>IT-ProjektmanagerIn</li>
<li>Consultant für digitale Transformation</li>
<li>Technische/r VerkäuferIn</li>
<li>Data Analyst oder Junior Data Scientist</li>
</ul>
<p>Viele starten in Start-ups, Agenturen oder Innovationsabteilungen großer Unternehmen. Auch der Weg in ein <strong>Masterstudium</strong> – z. B. im Bereich <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/digital-innovation/" target="_blank" rel="noopener">Digital Innovation</a> oder <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/digital-technology-and-innovation/" target="_blank" rel="noopener">Digital Technology &amp; Innovation</a> steht offen.</p>
<h2>Wie sind die Jobaussichten im Bereich der digitalen Transformation?</h2>
<p>Die Nachfrage nach digitalen Fachkräften ist hoch und sie wächst weiter. Unternehmen suchen gezielt nach Menschen, die Wirtschaft verstehen und gleichzeitig digitale Tools beherrschen. <strong>Besonders gefragt</strong> sind:</p>
<ul>
<li><strong>Interdisziplinäre</strong> DenkerInnen</li>
<li><strong>Technologieaffine</strong> WirtschaftsexpertInnen</li>
<li><strong>Kommunikative</strong> Teamplayer mit Innovationsgeist</li>
</ul>
<h2>Für wen ist das Digital-Business-Studium geeignet?</h2>
<p>Es ist ideal für alle, die:</p>
<ul>
<li>Interesse an Wirtschaft und Technologie haben,</li>
<li>gerne kreativ und analytisch denken,</li>
<li>digitale Trends spannend finden und</li>
<li>später in einem zukunftssicheren Beruf arbeiten möchten.</li>
</ul>
<p><strong>Überzeugt?</strong> Hier gibt’s alle Details zum Bachelor-Studium <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/digital-business/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Digital Business</strong></a> sowie Infos zum <strong>Aufnahmeverfahren</strong> und <strong>Studienplan</strong>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Unfallprävention im Fokus: Kommunikationskampagnen für das Kuratorium für Verkehrssicherheit</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/unfallpraevention-im-fokus-kommunikationskampagnen-fuer-das-kuratorium-fuer-verkehrssicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studierende des Bachelor-Studiengangs Kommunikationswirtschaft zeigten, wie Sicherheitskommunikation junge Zielgruppen emotional, nahbar und wirksam erreichen kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester 2026 entwickelten Vollzeit-Studierende des <a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/kommunikationswirtschaft/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bachelor-Studiengangs Kommunikationswirtschaft</strong></a> (6. Semester) in ihrem zweiten Praxisprojekt Kommunikationskonzepte für das <strong>Kuratorium für Verkehrssicherheit (<a href="https://www.kfv.at/" target="_blank" rel="noopener">KFV</a>)</strong>. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie junge Menschen der <strong>Generation Z mit Migrationshintergrund</strong> gezielt angesprochen werden können, um ihr Risikobewusstsein zu stärken.</p>
<h2>Prävention durch Kommunikation auf Augenhöhe</h2>
<p>In einer genauen <strong>Zielgruppenanalyse</strong> identifizierten die Studierendenteams die maßgeblichen <strong>Einflussfaktoren für risikoreiches Verhalten</strong> im Verkehr, Ablenkung durch Smartphones aber auch Risikofaktoren in Sport und Freizeit. Auf dieser Basis entwickelten die sie Kommunikationskonzepte, die Risiken nicht nur erklären, sondern durch Interaktivität, Challenges und persönliche Geschichten nachvollziehbar machen und somit eine <strong>positive Verhaltensänderung</strong> auslösen sollen. Im Vordergrund standen impactstarke <strong>Social-First-Strategien</strong> für TikTok, Instagram und YouTube. Dabei wurden auch klassische Kanäle wie <strong>Out-Of-Home</strong> durch passende Sujets <strong>mitgedacht</strong>.</p>
<h2>Starke Ideen überzeugen das KFV</h2>
<p>In der <strong>Abschlusspräsentation Ende April</strong> zeigte sich <strong>Christoph Feymann</strong>, Leiter der Kommunikation des KFV, von der Kreativität der Studierenden, der Professionalität der Präsentationen sowie der direkten Umsetzbarkeit der Maßnahmen <strong>begeistert:</strong></p>
<blockquote><p><em>„Die Studierenden haben gezeigt, wie moderne Präventionskommunikation aussehen kann, wenn sie konsequent von der Zielgruppe aus gedacht wird. Besonders überzeugend ist der Perspektivenwechsel: Sicherheit wird nicht als Verzicht vermittelt, sondern als Verantwortung gegenüber den Menschen, die einem wichtig sind.“</em></p></blockquote>
<p>Auch das <strong>Coachingteam</strong> mit <strong>Georg Feldmann</strong> und Studiengangsleiter <strong>David Dobrowsky</strong> haben die Ergebnisse überzeugt!</p>
<p>Mit Praxisprojekten unterstreicht die FHWien der WKW ihren praxisnahen Ausbildungsansatz. Die Studierenden arbeiteten an einer realen kommunikativen Herausforderung und entwickeln Kampagnen, die auf strategischen Analysen fußen und kreative Leitideen mit konkreten Maßnahmen verbinden.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/communication-management/#praxisprojekte" target="_blank" rel="noopener"><em><strong>&gt;&gt; Mehr über Praxisprojekte im Studienbereich Communication Management</strong></em></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zwischen Hörsaal und Arbeitsalltag: Berufliche Prioritäten, Leistungsmotivation und organisationales Commitment berufsbegleitender Masterstudierender</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/zwischen-hoersaal-und-arbeitsalltag-berufliche-prioritaeten-leistungsmotivation-und-organisationales-commitment-berufsbegleitender-masterstudierender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 13:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Competence Center for Leadership & Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Competence Center for Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Marketing & Sales Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=79932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über 150 berufsbegleitende Masterstudierende der FHWien der WKW wurden in einer Studie zur Leistungsmotivation, organisationalen Bindung und Wichtigkeit verschiedener beruflicher Aspekte befragt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Arbeiten neben dem Studium ist längst keine Ausnahme mehr. An der FHWien der WKW studieren rund </span><b><span data-contrast="auto">zwei Drittel berufsbegleitend</span></b><span data-contrast="auto">. Wie bewältigen berufsbegleitende Studierende den </span><b><span data-contrast="auto">Spagat zwischen Hörsaal und Arbeitsalltag</span></b><span data-contrast="auto">? Diese Frage haben sich </span><b><span data-contrast="auto">David Bourdin</span></b><span data-contrast="auto">, Senior Researcher im Competence Center for Marketing der FHWien der WKW und </span><b><span data-contrast="auto">Gerald Kolar</span></b><span data-contrast="auto">, Leiter des Competence Centers for Leadership &amp; Social Skills, gestellt. In einer Online-Befragung wollten sie herausfinden, welche </span><b><span data-contrast="auto">beruflichen Prioritäten</span></b><span data-contrast="auto"> berufsbegleitende Masterstudierende setzen, woraus sie ihre </span><b><span data-contrast="auto">Leistungsmotivation</span></b><span data-contrast="auto"> ziehen und wie ausgeprägt ihr </span><b><span data-contrast="auto">Commitment</span></b> <span data-contrast="auto"><strong>zu ihren Arbeitgebenden</strong> ist.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<h2>Ein gutes Arbeitsklima ist obligatorisch</h2>
<p><span data-contrast="auto">Die Untersuchung der beruflichen Prioritäten zeigt deutlich, dass ein </span><b><span data-contrast="auto">gutes Arbeitsklima </span></b><span data-contrast="auto">und</span><b><span data-contrast="auto"> gute Verdienstmöglichkeiten</span></b><span data-contrast="auto"> sowie interessante <strong>A</strong></span><b><span data-contrast="auto">ufstiegsmöglichkeiten</span></b><span data-contrast="auto"> am wichtigsten sind, Sachleistungen und flache Hierarchien ein Nebenthema. Eine Clusteranalyse identifizierte hierbei drei unterschiedliche Präferenzprofile, nämlich die </span><b><span data-contrast="auto">PragmatikerInnen</span></b><span data-contrast="auto">, die </span><b><span data-contrast="auto">Karriereorientierten</span></b><span data-contrast="auto"> sowie die </span><b><span data-contrast="auto">Balance- und Arbeitsumfeldorientierten</span></b><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<h2>Leistungsstolz motiviert zum Durchhalten</h2>
<p><span data-contrast="auto">Der </span><b><span data-contrast="auto">Stolz auf die eigene Leistung</span></b><span data-contrast="auto"> spielt eine zentrale Rolle. Eine Doppelbelastung bewältigen zu können, motiviert emotional zum Durchhalten. Auch eine gewisse <strong>B</strong></span><b><span data-contrast="auto">eharrlichkeit </span></b><span data-contrast="auto">zeichnet berufsbegleitende Studierende aus. Dabei suchen sie weniger nach Herausforderungen, sondern setzen den Fokus auf </span><b><span data-contrast="auto">effizienten Ressourceneinsatz</span></b><span data-contrast="auto">. Auf Platz drei der Leistungsmotivation schafft es das </span><b><span data-contrast="auto">Bedürfnis nach Abwechslung und neuen Eindrücken</span></b><span data-contrast="auto">. Wenig verwunderlich ist daher, dass auch häufiger der Job gewechselt wird.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<h2>Bindung an die Arbeitgebenden ist gering</h2>
<p><b><span data-contrast="auto">Häufige Jobwechsel</span></b><span data-contrast="auto"> resultieren laut Studienergebnisse nicht nur aus Sensation Seeking, es lässt sich auch aus einem generell </span><b><span data-contrast="auto">geringen organisationalen Commitment </span></b><span data-contrast="auto">ableiten. Weder fühlen sich die berufsbegleitenden Masterstudierenden emotional, noch aus Kalkül gebunden. Besonders niedrig ist das normative Commitment, d. h. das Gefühl einer moralischen oder verpflichtenden Bindung. Insgesamt entsteht Commitment daher weniger über moralisches Pflichtgefühl oder Loyalität, sondern stärker</span><b><span data-contrast="auto"> über aktuelle Passung, eine wertschätzende Leistungskultur und sichtbare Entwicklungschancen</span></b><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Analysen zeigen außerdem </span><b><span data-contrast="auto">deutlich eine Variation</span></b><span data-contrast="auto"> nach Geschlecht, Alter, Anstellungsausmaß, Unternehmenszugehörigkeit und Führungsverantwortung.            </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Das Fazit: </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Gen Z Young Professionals sind </span><b><span data-contrast="auto">keine homogene Zielgruppe</span></b><span data-contrast="auto">. Für </span><b><span data-contrast="auto">Employer Branding </span></b><span data-contrast="auto">sowie Personalentwicklungs- und Retention-Strategien sind </span><b><span data-contrast="auto">differenzierte, segmentierte Ansätze </span></b><span data-contrast="auto">gefragt.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Berufsbegleitende Studierende sind </span><b><span data-contrast="auto">ehrgeizig</span></b><span data-contrast="auto"> und haben </span><b><span data-contrast="auto">Durchhaltevermögen</span></b><span data-contrast="auto">, bewegen sich jedoch durch ihre </span><b><span data-contrast="auto">Doppelrolle</span></b><span data-contrast="auto"> dauerhaft nahe an ihrer </span><b><span data-contrast="auto">Belastungsgrenze</span></b><span data-contrast="auto">. </span><b><span data-contrast="auto">Hochschulen und Organisationen</span></b><span data-contrast="auto"> tragen gemeinsam </span><b><span data-contrast="auto">Verantwortung </span></b><span data-contrast="auto">für Rahmenbedingungen, die Planbarkeit, Flexibilität und realistische Erwartungshaltungen ermöglichen.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">Die Ergebnisse der Studie stellte David Bourdin am </span><a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/angewandte-forschung-als-motor-fuer-weiterentwicklung-und-kooperation/" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="auto">19. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen 2026</span></b></a><span data-contrast="auto"> im April vor.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:false,&quot;134233118&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:279}"> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/zwischen-hoersaal-und-arbeitsalltag-berufliche-prioritaeten-leistungsmotivation-und-organisationales-commitment-berufsbegleitender-masterstudierender/">Zwischen Hörsaal und Arbeitsalltag: Berufliche Prioritäten, Leistungsmotivation und organisationales Commitment berufsbegleitender Masterstudierender</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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