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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jun 2026 12:30:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Logistikimmobilien unter der Lupe</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/logistikimmobilien-unter-der-lupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte monatliche Exkursion dieses Semesters führte die Studierenden des Studienbereichs Real Estate Management am 11. Juni in die Gewerbeparks Flexiparks Wien Nord I und II in Stockerau.  Begleitet wurde die Exkursion von unserer Absolventin Antonia Vrcic, die die Projekte in ihrer früheren Position bei Modesta Real Estate von Beginn an begleitet hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben einer <strong>Führung</strong> erhielten die Studierenden <strong>Einblicke in die Entwicklung moderner Gewerbe- und Logistikimmobilien</strong>. Anhand der beiden Projekte wurde veranschaulicht, wie die verschiedenen Phasen eines Immobilienprojekts – von der Entwicklung über die Vermarktung bis zur Nutzung – ineinandergreifen.</p>
<h2>Flexible Gewerbeflächen für unterschiedliche Anforderungen</h2>
<p>Die <a href="https://flexiparks.com/" target="_blank" rel="noopener">Flexiparks Wien Nord I und II</a> wurden für Unternehmen entwickelt, die <strong>flexible Flächen</strong> für Lager, Logistik, Service oder Büro nutzen möchten. Unterschiedliche Hallengrößen und individuell anpassbare Flächenkonzepte zeigen, wie moderne Gewerbeimmobilien auf <strong>aktuelle Marktanforderungen</strong> reagieren.</p>
<p>Für die Studierenden bot sich damit die Gelegenheit, theoretische Inhalte aus dem Studium mit einem <strong>konkreten Praxisbeispiel</strong> zu verbinden und aktuelle Entwicklungen im <strong>Gewerbeimmobilienmarkt</strong> kennenzulernen.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Impulse für Food Entrepreneurs auf der Rolling Pin Convention</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/neue-impulse-fuer-food-entrepreneurs-auf-der-rolling-pin-convention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Themenwelten, mehr als 100 Speaker und rund 9.000 Gäste: Die Rolling Pin Convention in Graz zählt zu den größten Branchenevents für Gastronomie, Hotellerie und Kulinarik in Europa. Für die Studierenden im Bachelor-Studiengang Tourismus-Management mit der Spezialisierung Food Entrepreneurship bot die Exkursion die Möglichkeit, aktuelle Trends, innovative Konzepte und führende Persönlichkeiten der Branche hautnah zu erleben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kulinarik ist komplex wie (G)Astrophysik</h2>
<p>Besonders spannend wurde es dort, wo Kulinarik auf Wissenschaft getroffen ist. Unter dem Motto <strong>„Gastrophysik hat nichts mit Astrophysik zu tun – aber ist genau so komplex“ </strong>erhielten die Studierenden Einblicke in die wissenschaftlichen Grundlagen der Gastronomie. Schnell wurde deutlich: Kulinarik ist weit mehr als Geschmack. Sie vereint Handwerk, Sensorik, Forschung und Kreativität.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war der Vortrag von <strong>Stefan Wieser</strong>. Der Naturkulinarik-Experte zeigte, welche Rolle <strong>Fibonacci-Zahlen</strong> beim Naturkochen spielen und wie Vanilin aus Bäumen gewonnen werden kann. Seine Beispiele machten deutlich, wie eng Naturwissenschaft und Kulinarik miteinander verbunden sind.</p>
<h2>Netzwerken auf Österreichs größtem Branchenevent</h2>
<p>Neben den Vorträgen nutzten die Studierenden die Gelegenheit zum <strong>Austausch</strong> mit GastronomInnen, ProduzentInnen und BranchenexpertInnen. Die Gespräche lieferten wertvolle Impulse und neue Perspektiven für zukünftige Projekte und Konzepte im Studium.</p>
<p>In den zwei Tagen auf der <a href="https://www.rollingpinconvention.at/" target="_blank" rel="noopener">Rolling Pin Convention</a> konnte man besonders schön sehen, wie vielfältig die Welt der Gastronomie wirklich ist. Ein herzliches Dankeschön an <strong>Peter Klinger</strong> für die Organisation und Begleitung zur Veranstaltung.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Anforderungen, neue Prozesse: Nachhaltigkeitsberichterstattung im Wandel</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/neue-anforderungen-neue-prozesse-nachhaltigkeitsberichterstattung-im-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Competence Center for Business Controlling & Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Competence Center for Sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Artikel des Competence Center for Business Controlling &#038; Accounting der Zeitschrift „PiR - Internationale Rechnungslegung“, basierend auf einer Studie von FHWien-Absolventin Katharina Reiner, untersucht die Erfahrungen von Unternehmen bei der erstmaligen Umsetzung der europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD und ESRS. Die Studie zeigt, welche organisatorischen, technischen und personellen Herausforderungen dabei besonders relevant sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachhaltigkeitsberichterstattung: Erfahrungen aus der ersten ESRS-Berichtssaison</h2>
<p>Die Einführung der <strong>Corporate Sustainability Reporting Directive</strong> (CSRD) und der <strong>European Sustainability Reporting Standards</strong> (ESRS) bringt tiefgreifende Veränderungen für Unternehmen mit sich. Eine aktuelle Publikation von Thomas Kaufmann-Lerchl, Christopher Liska, Clemens Löffler (Competence Center for Business Controlling &amp; Accounting), Josef Baumüller (TU Wien) und der FHWien-Absolventin Katharina Reiner der Zeitschrift „<strong>PiR &#8211; Internationale Rechnungslegung</strong>“ analysiert diese Erfahrungen. Grundlage der Untersuchung waren <strong>qualitative Interviews mit ExpertInnen</strong> aus zehn österreichischen Großunternehmen verschiedener Branchen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Nachhaltigkeitsberichterstattung weit über zusätzliche Berichtspflichten hinausgeht. Unternehmen müssen <strong>neue Organisationsstrukturen</strong> schaffen, <strong>Verantwortlichkeiten</strong> klar definieren und die <strong>Zusammenarbeit</strong> zwischen verschiedenen Fachbereichen stärken. Besonders wichtig sind funktionierende <strong>Governance-Strukturen</strong> sowie die Unterstützung durch das Top-Management.</p>
<h2>Datenerhebung und Ressourcenbedarf als zentrale Herausforderungen</h2>
<p>Bislang verfügen viele Unternehmen nicht über Systeme, die alle für die ESRS-Berichterstattung erforderlichen Nachhaltigkeitsdaten erfassen. Um die <strong>Qualität</strong> und <strong>Nachvollziehbarkeit</strong> der Daten sicherzustellen, empfiehlt die Studie frühzeitige <strong>GAP-Analysen</strong>, um die Diskrepanz zwischen dem aktuellen Ist-Zustand und dem angestrebten Soll-Zustand zu ermitteln sowie klare Zuständigkeiten und mehrstufige Kontrollmechanismen. Zudem gewinnen <strong>spezialisierte Softwarelösungen</strong> für die Erfassung und Verarbeitung von Nachhaltigkeitsdaten zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Auch der <strong>Ressourcenbedarf</strong> ist erheblich. Investitionen in IT-Systeme, Schulungen und externe Beratung sind vielfach notwendig. Gleichzeitig müssen Unternehmen abwägen, welche Kompetenzen sie <strong>intern</strong> aufbauen und welche Leistungen sie <strong>extern</strong> beziehen wollen. Die Forschenden weisen darauf hin, dass nachhaltigkeitsbezogene Funktionen häufig mit anderen Unternehmensbereichen um personelle und finanzielle Ressourcen konkurrieren.</p>
<h2>Nachhaltigkeitsberichte als umfassender Transformationsprozess</h2>
<p>Ein weiterer Aspekt betrifft die künftig verpflichtende<strong> externe Prüfung</strong> von Nachhaltigkeitsinformationen. Viele Unternehmen sehen darin zwar zusätzlichen Aufwand, zugleich aber auch eine Chance, ihre Prozesse weiterzuentwickeln und die <strong>Qualität ihrer Berichterstattung</strong> zu verbessern. Insgesamt verdeutlicht die Studie, dass Nachhaltigkeitsberichterstattung als <strong>umfassender Transformationsprozess</strong> verstanden werden sollte. Unternehmen, die frühzeitig geeignete Strukturen, Systeme und Kompetenzen aufbauen, können nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern auch langfristige strategische Vorteile erzielen.</p>
<p><a href="https://datenbank.nwb.de/Dokument/1085374/?wherefrom=Magazine" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zur Artikelvorschau in „PiR &#8211; Internationale Rechnungslegung“</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Events in der Ottakringer Brauerei</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/events-in-der-ottakringer-brauerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81248</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ottakringer Brauerei blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Seit 1839 wird hier nach dem Wiener Reinheitsgebot Bier gebraut. Heute ist die Ottakringer Brauerei nicht nur eine der bekanntesten Biermarken Österreichs, sondern auch eine beliebte Eventlocation. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Juni besuchten Studierende des Bachelor-Studiengangs Tourismus-Management die Ottakringer Brauerei. Die Exkursion fand im Rahmen der Spezialisierung „<strong>Event &amp; Congress Design</strong>“ statt und bot spannende Einblicke in eine der bekanntesten <a href="https://www.ottakringerbrauerei.at/de/unsere-eventlocation/" target="_blank" rel="noopener">Eventlocations</a> Wiens.</p>
<h2>Brauen und Feiern an einem Ort</h2>
<p>Die Studierenden erfuhren, wie die Ottakringer Brauerei neben dem <strong>Braubetrieb</strong> als <strong>Veranstaltungsort </strong>für Konzerte, Tagungen, Messen und weitere Events genutzt wird. Dabei erhielten sie einen Einblick in die <strong>vielfältigen Aufgaben des Eventmanagements</strong> und die <strong>organisatorischen Anforderungen</strong> hinter den Kulissen.</p>
<p>Bei einer Führung durch die verschiedenen <strong>Veranstaltungsbereiche</strong> lernten die TeilnehmerInnen die Räumlichkeiten und technischen Möglichkeiten der Location kennen. Die Exkursion bot eine wertvolle Gelegenheit, Inhalte aus dem Studium mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen.</p>
<p>Vielen Dank an das Team der Ottakringer Brauerei für die interessanten Einblicke und den offenen Austausch.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einblicke in die Zukunft des Center-Managements</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/einblicke-in-die-zukunft-des-center-managements/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:32:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anfang Juni besuchten Studierende des Studienbereichs Real Estate Management die Westfield Shopping City Süd (SCS), das größte Einkaufszentrum Österreichs. Mit rund 198.500 m² Mietfläche, mehr als 330 Shops und rund 60 Gastronomiebetrieben zählt die SCS zu den bedeutendsten Handelsstandorten des Landes.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/einblicke-in-die-zukunft-des-center-managements/">Einblicke in die Zukunft des Center-Managements</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Highlight war die Projektvorstellung und Führung durch den<strong> General Manager der Westfield SCS, Zsolt Juhasz</strong>, Absolvent des Master-Studiengangs Immobilienmanagement. Dabei erhielten die Studierenden Einblicke in die <strong>Entwicklung und das Management des Centers</strong> sowie in zentrale betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Leasing-Strategien.</p>
<p>Weitere Schwerpunkte waren die laufende <strong>Modernisierung des Standorts</strong>, die Nutzung von Photovoltaik, die Anforderungen der EU-Taxonomie sowie die ESG-Strategie der <a href="https://www.westfield.com/de/austria/scs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Westfield Shopping City Süd</strong></a>. Besonders im Fokus stand die Transformation des Centers hin zu einer <strong>Net-Zero-Immobilie</strong>.</p>
<p>Bei der anschließenden <strong>Besichtigung</strong> konnten die Studierenden die vorgestellten Konzepte direkt vor Ort erleben und wertvolle Einblicke in die Praxis des Center-Managements gewinnen.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/real-estate-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Real Estate Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/einblicke-in-die-zukunft-des-center-managements/">Einblicke in die Zukunft des Center-Managements</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Hotel als Teil des Grätzels: Cornelia Dlabaja beim 2. Gilbert-Baudialog</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/das-hotel-als-teil-des-graetzels-cornelia-dlabaja-beim-2-gilbert-baudialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann Tourismus als Gewinn für die Stadt und ihre Bewohner wahrgenommen werden? Und welche Rolle spielt dabei die Gestaltung des öffentlichen Raums? Was kann die Architektur beitragen, damit es gelingt, ein Hotel auch als Treffpunkt der Stadtgesellschaft oder Grätzlinfrastruktur zu etablieren? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der 2. Gilbert-Baudialog am 28. Mai 2026 im Hotel Gilbert in Wien.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/das-hotel-als-teil-des-graetzels-cornelia-dlabaja-beim-2-gilbert-baudialog/">Das Hotel als Teil des Grätzels: Cornelia Dlabaja beim 2. Gilbert-Baudialog</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „<strong>Das Hotel, mein guter Nachbar – Wie der Tourismus vom Feind zum Freund wird</strong>“ diskutierten ExpertInnen aus Tourismus, Wissenschaft, Politik, Architektur und Immobilienwirtschaft über das Zusammenspiel von Hotellerie, Stadtentwicklung und Lebensqualität.</p>
<p>Mit am Podium geladen war auch Cornelia Dlabaja, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung an der FHWien der WKW. Gemeinsam mit Erich Bernard (BWM Designers &amp; Architects), Daniela Enzi (Wertinvest), Norbert Kettner (WienTourismus), Markus Reiter (Bezirksvorsteher Neubau) und Bernd Schlacher (Gastronom und Hotelier) diskutierte sie darüber, welchen Beitrag Hotels für das <strong>städtische Zusammenleben</strong> leisten können. Die Moderation übernahm Architekturpublizistin Franziska Leeb.</p>
<h2>Tourismus und Stadtgesellschaft gemeinsam denken</h2>
<p>Ausgangspunkt der Diskussion war die Beobachtung, dass Hotels oft als <strong>abgeschlossene Welten </strong>wahrgenommen werden, die wenig mit dem Alltag der Stadtbevölkerung zu tun haben. Gleichzeitig profitieren BesucherInnen von den Qualitäten einer Stadt – von ihrer Gastronomie über kulturelle Angebote bis hin zu öffentlichen Räumen und Grünflächen. Die zentrale Frage lautete daher: Was gibt der Tourismus der Stadt und ihren Bewohner zurück?</p>
<p>Dabei wurden Themen wie die <strong>Akzeptanz des Tourismus</strong> in der Bevölkerung, die <strong>Bedeutung öffentlicher Räume</strong> sowie die <strong>Rolle von Hotels als Orte der Begegnung</strong> und des <strong>sozialen Zusammenhalts</strong> diskutiert. Auch <strong>Architektur</strong> und <strong>Stadtplanung</strong> wurden als wichtige Faktoren genannt, um Hotels stärker in ihre Nachbarschaft einzubinden.</p>
<h2>Placemaking als Ansatz für lebenswerte Orte</h2>
<p>Cornelia Dlabaja brachte ihre Perspektive aus der <strong>nachhaltigen Tourismus- und Stadtentwicklung</strong> ein und verwies auf das von ihr mitentwickelte <a href="https://b2b.wien.info/de/strategie-marke/visitor-economy-strategie/aktionsprogramme/vienna-playbook" target="_blank" rel="noopener">„Vienna Playbook“</a>. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept von  <strong>Placemaking</strong>:</p>
<p>Der Ansatz verfolgt die Idee, <strong>Tourismus und Stadtentwicklung</strong> nicht getrennt zu betrachten. Vielmehr entstehen<strong> lebenswerte Orte</strong> und damit <strong>erfolgreiche Destinationen</strong> dort, wo lokale Bedürfnisse, soziale Teilhabe und die Qualität öffentlicher Räume gemeinsam gedacht werden. Hotels können dabei eine wichtige Rolle spielen – nicht nur als Beherbergungsbetriebe, sondern auch als Treffpunkte und Teil der Grätzlinfrastruktur.</p>
<p>Die Veranstaltung machte deutlich, dass die Zukunft des Tourismus eng mit der <strong>Entwicklung lebenswerter Städte</strong> verbunden ist. Ein erfolgreicher Tourismus entsteht dort, wo auch die lokale Bevölkerung profitiert – und wo Hotels als Teil der Stadt verstanden werden.</p>
<p>Mehr Informationen über die Forschungsarbeit der Stiftungsprofessur finden Sie <a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/das-hotel-als-teil-des-graetzels-cornelia-dlabaja-beim-2-gilbert-baudialog/">Das Hotel als Teil des Grätzels: Cornelia Dlabaja beim 2. Gilbert-Baudialog</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorurteile über Fachhochschulen &#8211; und was wirklich stimmt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/vorurteile-ueber-fachhochschulen-und-was-wirklich-stimmt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Digital Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Financial Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Journalism & Media Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Management & Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Marketing & Sales Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Real Estate Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81197</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer über ein Studium nachdenkt, hört oft dieselben Aussagen: Ein FH-Abschluss sei weniger wert. An Fachhochschulen werde kaum geforscht. Und wer wirklich Karriere machen wolle, müsse an die Uni. Solche Vorurteile kursieren seit Jahren, aber stimmen sie (noch)? Fünf verbreitete Klischees und was wirklich dahintersteckt.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/vorurteile-ueber-fachhochschulen-und-was-wirklich-stimmt/">Vorurteile über Fachhochschulen &#8211; und was wirklich stimmt</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Woher kommen diese Vorurteile?</h2>
<p>Viele Vorurteile über Fachhochschulen stammen aus einer Zeit vor dem Bologna-Prozess. Das war eine europaweite Hochschulreform, die Studienabschlüsse vereinheitlicht hat. Damals hießen FH-Abschlüsse noch anders als heute. Das hat in manchen Köpfen Spuren hinterlassen. Heute sieht die Lage anders aus.</p>
<p><strong>Bachelor- und Masterabschlüsse von Fachhochschulen und Universitäten sind formal gleichwertig und auch in der Arbeitswelt so anerkannt.</strong></p>
<p>Trotzdem halten sich alte Bilder hartnäckig. Dabei hat sich an Fachhochschulen über die Jahre viel verändert und entwickelt. Die folgenden fünf Punkte zeigen, welche Klischees längst nicht mehr der Realität entsprechen.</p>
<h2>Welche Klischees gibt es – und was ist dran?</h2>
<p>Hier sind fünf verbreitete Vorurteile über Fachhochschulen und die Fakten dazu:</p>
<ol>
<li><em>„Ein FH-Abschluss ist weniger wert als ein Uni-Abschluss.“ </em><br />
Fakt<strong>:</strong> Bachelor- und Masterabschlüsse von FHs und Unis sind formal <strong>gleichwertig</strong>.</li>
<li><em>„Das Studium an einer FH ist einfacher.“</em><br />
Fakt: Das Studium ist <strong>anspruchsvoll</strong> und erfordert vollen Einsatz.</li>
<li><em>„FH-AbsolventInnen haben schlechtere Karrierechancen.“</em><br />
Fakt: Arbeitgeber schätzen die <strong>praxisnahe Ausbildung</strong> und die <strong>sofortige Einsetzbarkeit</strong>.</li>
<li><em>„FHs sind kaum international ausgerichtet.“</em><br />
Fakt: Viele FHs pflegen <strong>internationale Partnerschaften</strong> und bieten <strong>Auslandsaufenthalte</strong></li>
<li><em>„An FHs wird nicht geforscht.“</em><br />
Fakt: Viele Fachhochschulen betreiben <strong>aktive, praxisnahe Forschung</strong>.</li>
</ol>
<h2>Ist ein FH-Abschluss wirklich weniger wert?</h2>
<p><strong>Nein</strong>. Bachelor- und Masterabschlüsse von Fachhochschulen und Universitäten sind heute <strong>formal gleichwertig</strong> – <strong>auch auf dem Arbeitsmarkt</strong>. Fachhochschulen durchlaufen offizielle Qualitätsprüfungen durch unabhängige Stellen. Die Studiengänge der FHWien der WKW werden zum Beispiel von der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) akkreditiert. Dazu kommen interne und externe Evaluierungen, die das Niveau sichern.</p>
<p>Wer an einer Fachhochschule einen Masterabschluss erwirbt, darf danach auch ein Doktorats- bzw. PhD-Studium beginnen. Das zeigt: <strong>Ein FH-Abschluss öffnet viele Türen.</strong></p>
<h2>Wie sehen die Karrierechancen nach dem Abschluss aus?</h2>
<p>AbsolventInnen von Fachhochschulen sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Arbeitgeber schätzen die <strong>praxisnahe Ausbildung</strong> und die Tatsache, dass AbsolventInnen sofort einsetzbar sind. An der FHWien der WKW kommen<strong> zwei Drittel der Lehrenden</strong> selbst <strong>aus der Wirtschaft.</strong> Sie bringen aktuelles Wissen direkt in den Unterricht mit und vermitteln spannende Einblicke in den Berufsalltag. Zusätzlich sorgen <strong>Praxisprojekte</strong>, <strong>Fallstudien</strong>, <strong>Exkursionen</strong> und <strong>Betriebsbesichtigungen</strong> für einen hohen Praxisbezug. Dazu kommt ein verpflichtendes <strong>Berufspraktikum</strong> für alle Bachelor-Studierenden. Das schafft echte Berufserfahrung noch während des Studiums.</p>
<p>Die <a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/alumni-career-services/career-services/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Alumni &amp; Career Services </strong></a>der FHWien der WKW unterstützen Studierende und AbsolventInnen gezielt bei der Jobsuche und Karriereentwicklung. Das Angebot umfasst eine <strong>Online-Jobplattform</strong>, CV-Checks und Veranstaltungen mit Partnerunternehmen wie den <strong>Career Day</strong>. AbsolventInnen der FHWien der WKW machen national wie international Karriere in unterschiedlichsten Branchen.</p>
<h2>Gibt es internationale Möglichkeiten an einer FH?</h2>
<p><strong>Ja, und zwar viele</strong>. Die FHWien der WKW pflegt internationale Aktivitäten in Lehre und Forschung. Studierende können Auslandssemester an <strong>über 160 Partnerhochschulen</strong> weltweit absolvieren. Das ist eine echte Chance, internationale Erfahrung zu sammeln. Auch Berufspraktika oder kürzere Auslandsaufenthalte können im Ausland verbracht werden.</p>
<p>Außerdem kommen viele internationale Studierende und LektorInnen an die FHWien der WKW. Das sorgt für ein vielfältiges Lernumfeld.</p>
<h2>Wird an Fachhochschulen überhaupt geforscht?</h2>
<p><strong>Ja</strong>. Forschung spielt an vielen Fachhochschulen eine wichtige Rolle. Die FHWien der WKW betreibt praxisnahe Berufsfeldforschung – also <strong>Forschung, die direkt mit der Arbeitswelt zusammenhängt</strong>. Dabei arbeitet die Hochschule eng mit Unternehmen sowie nationalen und internationalen Hochschulen zusammen. Ziel ist es, <strong>innovative Lösungen</strong> für zukunftsgerichtete Strategien zu entwickeln und Unternehmen zu unterstützen.</p>
<p>Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen <strong>digitale Transformation, Nachhaltigkeit</strong> und <strong>strategisches Management</strong>. Aktuelle Forschungsergebnisse fließen direkt in die Lehre ein. Studierende lernen so nicht nur Theorie, sondern sie erleben, wie Wissen in der Praxis wirkt.</p>
<p>Diese <strong>enge Verbindung zwischen Forschung und Praxis</strong> prägt das Studium an einer Fachhochschule. Wer sich für angewandte Themen begeistert und nah an der Berufswelt studieren möchte, findet hier ein passendes Umfeld.</p>
<h2>Was sollte man bei der Studiumswahl beachten?</h2>
<p>Wer ein Studium beginnen möchte, sollte sich nicht von alten Klischees leiten lassen. Wichtiger ist: Was passt zu mir? Fachhochschulen bieten oft eine strukturierte Ausbildung mit <strong>starkem Praxisbezug</strong> und <strong>intensiver Betreuung</strong> <strong>in kleineren Gruppen</strong>. Das kann ein großer Vorteil sein, besonders für Menschen, die praxisnah lernen und schnell in den Beruf einsteigen wollen.</p>
<p>Ein paar Fragen helfen bei der Entscheidung: Lerne ich lieber in kleinen Gruppen mit enger Betreuung? Möchte ich schon während des Studiums Praxiserfahrung sammeln? Interessieren mich angewandte Themen wie Management, Kommunikation oder Digitalisierung? Wer diese Fragen mit Ja beantwortet, findet an einer Fachhochschule oft sehr gute Bedingungen.</p>
<h2>Fazit: Klischees überprüfen lohnt sich</h2>
<p>Viele Vorurteile über Fachhochschulen stammen aus einer anderen Zeit und entsprechen heute nicht mehr der Realität. FH-Abschlüsse sind formal gleichwertig mit Uni-Abschlüssen, die Forschung ist aktiv und praxisnah, und die Karrierechancen sind gut. Fachhochschulen sind heute moderne, qualitätsorientierte und international vernetzte Bildungseinrichtungen. Wer sich für ein Studium interessiert, sollte sich selbst ein Bild machen – und sich nicht auf alte Klischees verlassen.</p>
<h2>Interessiert an einem FH-Studium?</h2>
<p>Das gesamte <strong>praxisnahe Studienangebot </strong>der FHWien der WKW finden Sie <strong><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/welches-studium-passt-zu-mir/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.</p>
<p>Wenn Sie noch nicht wissen, in welche Richtung es gehen soll, empfehlen wir Ihnen unseren<a href="https://www.fh-wien.ac.at/was-soll-ich-studieren/" target="_blank" rel="noopener"> <strong>k</strong><strong>ostenlosen Online-Test: Was soll ich studieren?</strong></a></p>
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		<title>Von Accor bis Rosewood: Der Hotelmarkt in München</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/von-accor-bis-rosewood-der-hotelmarkt-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach exklusiven Reiseerlebnissen und hochwertiger Hotellerie verzeichnet weltweit ein starkes Wachstum. Gleichzeitig verändern neue Gästebedürfnisse, digitale Innovationen und nachhaltige Konzepte die Anforderungen an Hotelunternehmen und deren Mitarbeitende.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um <strong>aktuelle Entwicklungen der Branche</strong> aus erster Hand kennenzulernen, reisten Studierende mit der <strong>Spezialisierung Hotelmanagement</strong> im 2. Semester des Bachelor-Studiengangs Tourismus-Management gemeinsam mit FH-Prof. Dr. Florian Aubke nach München. Die Exkursion führte zu <strong>renommierten Unternehmen und Hotels</strong>, die spannende Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Hospitality-Branche ermöglichten.</p>
<h2>Von Budget- über Luxushotels …</h2>
<p>Bei Besuchen in den Unternehmenszentralen von <strong>Accor </strong>und <strong>Motel One </strong>erhielten die Studierenden Einblicke in<strong> strategische Unternehmensentscheidungen</strong>, den <strong>Managementalltag</strong> internationaler Hotelgruppen sowie <strong>aktuelle Entwicklungen</strong> der Branche. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der <strong>Luxushotellerie</strong>. Im <strong>Rosewood Munich</strong> lernten die Studierenden zentrale Aspekte der <strong>Markenpositionierung</strong>, <strong>Servicequalität</strong> und <strong>Guest Experience</strong> kennen. Beim Besuch des <strong>Koenigshof, A Luxury Collection</strong> erhielten sie im Rahmen einer exklusiven Tour Einblicke in die Herausforderungen und Chancen moderner Luxushotellerie. Die Erfahrungen vor Ort knüpften direkt an Lehrveranstaltungen zu Hotelmanagement und Luxury Hospitality an.</p>
<h2>…bis zu preisgekrönten Boutiquehotels</h2>
<p>Den Abschluss der Exkursion bildete ein Besuch im <strong>Cocoon Hotel Theresienwiese</strong>, das als Hotelimmobilie des Jahres 2025 ausgezeichnet wurde. Das innovative Hotelkonzept vereint Hotellerie, Arbeiten, Wohnen und Handwerk unter einem Dach. Die Studierenden erhielten Einblicke in <strong>moderne Positionierungs- und Marketingstrategien</strong> und diskutierten aktuelle Trends der Branche.</p>
<p>Die Exkursion verdeutlichte einmal mehr den hohen Stellenwert praxisnaher Ausbildung an der FHWien der WKW. Durch den direkten Austausch mit VertreterInnen renommierter Unternehmen konnten die Studierenden<strong> wertvolle Erfahrungen</strong> sammeln und ihr Fachwissen um <strong>aktuelle Perspektiven aus der Praxis</strong> erweitern.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/tourismus-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Tourismus-Management</a></p>
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		<title>Tourismusbildung als Erfolgsfaktor für den Standort Österreich</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/tourismusbildung-als-erfolgsfaktor-fuer-den-standort-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81158</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie bleibt Österreich eine der erfolgreichsten Tourismusdestinationen der Welt? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Veranstaltung „Business Meets Diplomacy: Die Tourismusdestination Österreich – Lebensgefühl made in Austria!“ am 7. Mai 2026 an der Diplomatischen Akademie Wien. Rund 60 internationale Gäste des Diplomatischen Corps nahmen an der Veranstaltung der Reihe „Business Location Austria“ teil, die vom Unternehmensservice des Außenministeriums organisiert wurde.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FH-Prof. Dr. Florian Aubke, Head of Tourism &amp; Hospitality Management Study Programs an der FHWien der WKW, präsentierte dabei das <strong>österreichische Ausbildungssystem im Tourismus</strong>. Er zeigte auf, wie Qualität durch das <strong>Zusammenspiel unterschiedlicher Bildungswege</strong> entsteht – von der dualen Lehrlingsausbildung über Tourismusfachschulen bis hin zu Fachhochschulen und Universitäten.</p>
<h2>Praxisbezogene Ausbildung sichert Qualität</h2>
<p><strong>Praxisorientierung</strong> ist dabei kein Add-on, sondern ein essenzieller Bestandteil, denn „Wien ist mehr als eine Destination. Die Stadt fungiert auch als ‚Living Lab‘ für konkrete Fragestellungen der Zukunft“, betonte Aubke. Die Stadt biete ideale Voraussetzungen, um <strong>aktuelle Herausforderungen</strong> des Tourismus direkt in der Praxis zu erforschen und innovative Lösungen zu entwickeln.</p>
<p>Zugleich verdeutlichte er, wie sich die <strong>Anforderungen an die Branche</strong> verändern. Themen wie Nachhaltigkeit, digitale Kompetenz, interkulturelle Kommunikation und Destinationsgovernance prägen heute die Tourismusausbildung ebenso wie internationale Kooperationen in Forschung und Lehre.</p>
<p>Weitere Beiträge der Veranstaltung mit Mag. Ulrike Rauch-Keschmann, Sektionschefin Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) und Tanja Gruber von der Österreich Werbung (ÖW) beleuchteten die <strong>nationale Tourismusstrategie</strong>, die<strong> internationale Positionierung Österreichs</strong> als Tourismusmarke sowie neue <strong>Möglichkeiten durch immersive Technologien</strong>. Die Veranstaltungsreihe „Business Location Austria“ vernetzt seit 2016 VertreterInnen der diplomatischen Community mit AkteurInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung und fördert den internationalen Austausch über den Wirtschaftsstandort Österreich.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/tourism-hospitality-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Studienbereich Tourism &amp; Hospitality Management</a></p>
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		<title>Mädchen für MINT-Berufe begeistern</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/maedchen-fuer-mint-berufe-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:10:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Human Resources & Organization]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81120</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Dort, wo Mädels schon sind, fühlen sich Mädels wohl.“ Mit diesem Satz brachte eine interviewte Person die Ergebnisse des diesjährigen Praxisprojekts im 4. Semester des Bachelor-Studiums Personalmanagement an der FHWien der WKW auf den Punkt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie können Unternehmen ihre Lehrlingsausbildung so gestalten, dass junge Frauen in MINT-Berufen nicht nur einsteigen, sondern langfristig bleiben wollen?</strong> So die Frage des Aufraggebers <a href="https://mintality.at/" target="_blank" rel="noopener"><strong>MINTality Stiftung</strong></a> an die Studierenden. Die MINTality Stiftung setzt sich als Ziel, Mädchen und junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern, stereotype Rollenbilder abzubauen sowie mehr weibliche Talente für MINT-Berufe zu gewinnen. Die Studierenden hatten nach dem <strong>Kick-off</strong> ein Semester Zeit, um diese Frage mit Hilfe von <strong>Literaturrecherche</strong> und <strong>Interviews</strong> zu beantworten.</p>
<h2>Wissenschaftliche Erkenntnisse mit Praxisbezug</h2>
<p>Nach mehreren Monaten <strong>Forschungsarbeit</strong> präsentierten sechs Studierenden-Gruppen ihre Ergebnisse bei einer gemeinsamen <strong>Abschlussveranstaltung</strong> mit der MINTality Stiftung an der FHWien der WKW. Die zentrale Erkenntnis aus den Interviews mit weiblichen Lehrlingen, HR-Verantwortlichen, AusbilderInnen und Führungskräften aus österreichischen MINT-Unternehmen: <strong>Junge Frauen bleiben dort, wo sie sich zugehörig fühlen, Unterstützung erhalten</strong> und <strong>echte Entwicklungsperspektiven sehen</strong>.</p>
<h2>Sechs zentrale Handlungsempfehlungen</h2>
<p>Die Forschung machte nicht nur bestehende Herausforderungen sichtbar, sondern zeigte auch, dass viele Unternehmen bereits auf einem guten Weg sind und zahlreiche der identifizierten Empfehlungen bereits umsetzen. Über alle sechs Projektarbeiten hinweg kristallisierten sich ähnliche <strong>Handlungsempfehlungen</strong> heraus:</p>
<ol>
<li><strong>Weibliche Vorbilder sichtbar machen: </strong>Role Models, weibliche Führungskräfte, Lehrlinge auf Messen sowie Erfahrungsberichte schaffen Identifikationsmöglichkeiten und stärken das Zugehörigkeitsgefühl.</li>
<li><strong>Regelmäßige Feedback- &amp; Entwicklungsgespräche etablieren: </strong>Strukturierte Reflexions- und Feedbackformate fördern Motivation, Selbstvertrauen und die fachliche Entwicklung junger Frauen.</li>
<li><strong>Mentoring- &amp; Buddy-Programme ausbauen: </strong>Feste Ansprechpersonen erleichtern insbesondere im ersten Lehrjahr die Integration und schaffen Sicherheit im Arbeitsalltag.</li>
<li><strong>Psychologische Sicherheit und offene Kommunikation fördern: </strong>Eine konstruktive Fehlerkultur, respektvolle Zusammenarbeit und niederschwellige Möglichkeiten zur Ansprache von Problemen stärken die Bindung an das Unternehmen.</li>
<li><strong>Führungskräfte für Diversität sensibilisieren: </strong>Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Führungskräfte eine Schlüsselrolle bei Inklusion, Chancengleichheit und der Förderung weiblicher Lehrlinge einnehmen.</li>
<li><strong>Frühzeitig ansetzen Kooperationen mit Schulen: </strong>Schnuppertage, Girls&#8216; Days und eine stereotypenfreie Berufsorientierung wurden von mehreren Gruppen als zentrale Hebel identifiziert, um mehr Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern.</li>
</ol>
<h2>Gemeinsam für mehr Vielfalt in MINT</h2>
<p>Das Praxisprojekt entstand in enger Zusammenarbeit mit der MINTality Stiftung sowie Partnerunternehmen aus Industrie und Technologie. Ein besonderer Dank gilt <strong>Verena Aichholzer</strong> und <strong>Joanna Kowolik</strong> von der MINTality Stiftung sowie den <strong>beteiligten Unternehmen A1, Fronius, Magna, Miba, KNAPP </strong>und <strong>Palfinger</strong> für ihre Unterstützung und die wertvollen Einblicke in die Praxis.</p>
<p>Ebenso gebührt den Studierenden großer Dank für ihr Engagement und ihre fundierte Forschungsarbeit.</p>
<p>Eine Botschaft zog sich dabei durch alle Projekte: <strong>MINT ist kein geschlossener Raum. MINT ist lernbar. MINT ist kreativ. MINT ist für alle da. </strong>(Zitat aus Projektbericht)</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/personalmanagement/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen zum Bachelor-Studiengang Personalmanagement</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/maedchen-fuer-mint-berufe-begeistern/">Mädchen für MINT-Berufe begeistern</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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