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	<title>News - FHWien der WKW</title>
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	<description>Die Praxis studieren</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 07:23:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehr Prozess, weniger Seiten: Masterarbeiten im KI-Zeitalter neu gestalten</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/mehr-prozess-weniger-seiten-masterarbeiten-im-ki-zeitalter-neu-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 06:02:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung und digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Digital Economy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lässt sich wissenschaftliche Leistung verlässlich beurteilen, wenn generative KI überzeugende akademische Texte erzeugen kann? Sylvana Kroop vom Department of Digital Economy der FHWien der WKW stellte auf der DESRIST 2026 in Münster einen ersten, bewusst experimentellen Ansatz zur Neugestaltung von Masterarbeiten vor.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generative KI und Large Language Models verändern die Rahmenbedingungen wissenschaftlichen Arbeitens grundlegend.</strong> Besonders deutlich wird das bei klassischen Masterarbeiten. Über Jahrzehnte galt eine umfangreiche, sprachlich überzeugende Ausarbeitung als zentraler Nachweis wissenschaftlicher Kompetenz. Im KI-Zeitalter wird diese Annahme brüchig. Denn akademisch klingender Text kann mit begrenztem eigenständigem kognitivem Aufwand produziert, überarbeitet und formal perfektioniert werden.</p>
<p>Damit entsteht ein tieferes Problem als die bloße Frage nach <strong>Täuschung oder Plagiat</strong>. Es geht um die <strong>epistemische Angemessenheit</strong> des Prüfungsformats selbst — also darum, welchen Erkenntniswert eine Masterarbeit als Leistungsnachweis im KI-Zeitalter noch hat. Wenn Texte nicht mehr zuverlässig anzeigen, was Studierende tatsächlich verstanden, entschieden, entwickelt und überprüft haben, muss auch die <strong>Form der Masterarbeit neu gedacht</strong> werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund präsentierte<strong> Sylvana Kroop</strong> auf der <strong>21. International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST 2026)</strong> ihren Research-in-Progress-Beitrag mit dem Titel <strong>„Redesigning the Master’s Thesis for Epistemic Adequacy Using Design Science Research in a Generative AI (LLM)-Supported Context“</strong>. Die DESRIST gilt als internationaler Treffpunkt der Design-Science-Research-Community, auf der jährlich Forschende aus Europa, Nordamerika, Australien und weiteren Regionen neue methodische, theoretische und praktische Entwicklungen im Design Science Research diskutieren. 2026 stand die Konferenz im Fürstbischöflichen Schloss Münster unter dem Leitthema „Design for Better Futures. Beyond the Science of the Artificial“.</p>
<h2>Mit alternativen Modellen monolithische Masterarbeiten überwinden</h2>
<p>Der Beitrag knüpft an etablierte Design-Science-Research-Ansätze an und überträgt diese auf die Frage, wie Masterarbeiten im Kontext generativer KI epistemisch angemessen gestaltet und bewertet werden können. Kroop betont, dass der Beitrag keinen fertigen Masterplan für „die Zukunft der Masterarbeit“ beschreibt. Vielmehr nutzt er die neuen <strong>Masterstudiengänge Digital Innovation</strong> und <strong>Digital Technology &amp; Innovation</strong> als <strong>Möglichkeitsraum</strong>, um mit einem <strong>alternativen Modell zu experimentieren</strong>. Das Ziel besteht darin, die traditionelle, monolithische Masterarbeit, die häufig 80, 100 oder mehr Seiten umfasst, durch einen <strong>stärker prozessorientierten Ansatz</strong> schrittweise zu überwinden.</p>
<p>Im Zentrum steht ein <strong>vierstufiger Master-Thesis-Prozess</strong> auf Basis von Design Science Research (DSR). Die Studierenden arbeiten dabei nicht primär auf ein langes Enddokument hin, sondern durchlaufen vier aufeinander aufbauende Phasen: <strong>Problemraum</strong>, <strong>Wissensbasis</strong>, <strong>Forschungs- und Entwicklungsplan</strong> sowie <strong>valides digitales Artefakt</strong>. Der <strong>Gesamtumfang</strong> der schriftlichen Arbeit wird <strong>auf rund 30 Seiten reduziert.</strong> Gerade diese Begrenzung soll <strong>Präzision</strong> erzwingen. Es geht nicht mehr um Textmenge und stilistische Glätte, sondern darum, <strong>ob ein relevantes Problem verstanden</strong>, <strong>theoretisch und empirisch fundiert</strong> sowie <strong>methodisch nachvollziehbar bearbeitet</strong> und in einen <strong>überprüfbaren Entwicklungs- und Evaluierungsprozess überführt wurde</strong>.</p>
<h2>Das Artefakt als Erkenntnisprozess</h2>
<p>Die Entwicklung eines digitalen Artefakts ist nicht nur das <strong>erwartbare Ergebnis der Masterarbeit</strong>, sondern auch ein<strong> zentraler Erkenntnisprozess</strong>. Erst durch das Entwerfen, Implementieren, Testen und Verbessern zeigt sich, welche Annahmen tragfähig sind, welche Anforderungen tatsächlich relevant sind und ob die gewählte Lösung im jeweiligen Kontext wirksam werden kann. Das Artefakt ist somit keine Trophäe am Ende einer Theoriephase, sondern der Ort, an dem sich wissenschaftliche Erkenntnis in der Praxis bewähren muss.</p>
<p>Erste Erfahrungen zeigen Potenzial. <strong>Strikte Meilensteine</strong>, <strong>verbindliche Präsentationen</strong> und das <strong>„Forward-Only“-Prinzip</strong> machen Fortschritte früher sichtbar und reduzieren die Gefahr, dass zentrale Probleme erst kurz vor der Abgabe auftauchen. Zugleich zeigt sich: Das Modell ist ein Anfang, kein abgeschlossenes Ideal. Seitenlimits, Betreuungskapazitäten, Bewertungsraster und die Unterstützung von Master-Thesis-BetreuerInnen müssen weiterentwickelt werden. Gerade darin liegt der Wert des Ansatzes: Er eröffnet eine fundierte Diskussion darüber, wie Hochschulen wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten im KI-Zeitalter verantwortungsvoll neu gestalten können.</p>
<p>Der Beitrag versteht generative KI dabei nicht bloß als Störfall, sondern als Anlass, eine ohnehin überfällige Frage neu zu stellen: Was soll eine Masterarbeit eigentlich beweisen? Wenn die Antwort nicht länger „möglichst viel gut geschriebener Text“ lauten kann, rücken Prozessqualität, methodische Transparenz, überprüfbare Entscheidungen sowie die Erforschung und Entwicklung wirksamer digitaler Artefakte in den Mittelpunkt.</p>
<p>Zur <strong>Studienpräsentation</strong> und zum KI-generierten englischsprachigen Podcast <a href="https://desrist2026.org/#paper-159" target="_blank" rel="noopener">auf der Konferenzwebsite der DESRIST 2026</a></p>
<p>Der Research-in-Progress-Beitrag wurde in den <strong>Proceedings der DESRIST 2026</strong> veröffentlicht: Kroop, S. (2026). Redesigning the Master’s Thesis for Epistemic Adequacy Using Design Science Research in a Generative AI (LLM)–Supported Context. In: Chatterjee, S., Gregor, S., Kipping, G., Mansingh, G. (eds) <em>Design for Better Futures: Beyond the Science of the Artificial. Prototypes and Research-in-Progress. DESRIST 2026</em>. Lecture Notes in Computer Science, vol 16607. Springer, Cham. <a href="https://doi.org/10.1007/978-3-032-28570-6_19" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1007/978-3-032-28570-6_19</a></p>
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		<title>Internationale Konferenz zu Städten unter Druck</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/internationale-konferenz-zu-staedten-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 05:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von 17. bis 20. Juni 2026 trafen sich Forschende und ExpertInnen in Venedig zur EURA 2026 Conference. Unter dem Titel „Cities under Strain – Rethinking the Ungovernable“ diskutierten sie aktuelle Herausforderungen der Stadtentwicklung – von Wohnraum und Mobilität über Klimawandel bis hin zu Overtourism. Im Rahmen des Tracks „Heritage under Overtourism“ war auch die Stiftungsprofessur für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung Cornelia Dlabaja der FHWien der WKW vertreten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Forschung zu Placemaking und nachhaltiger Stadtentwicklung</h2>
<p>Cornelia Dlabaja präsentierte ihren Vortrag <strong>„Caring for the City – Placemaking in Tourism and Urban Development“ </strong>im Panel „Communities of place, social inequalities, spatial justice“. Dabei standen Fragen im Mittelpunkt, die viele Städte weltweit beschäftigen: Wie können öffentliche Räume so gestaltet werden, dass sie sowohl den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung als auch jenen von BesucherInnen gerecht werden? Und wie kann Tourismus zur positiven Entwicklung von Stadtquartieren beitragen?</p>
<p>Die Forschung der Stiftungsprofessur untersucht diese Herausforderungen an der <strong>Schnittstelle von Stadt- und Tourismusentwicklung</strong>. Im Fokus steht der<strong> Placemaking-Ansatz</strong>, der öffentliche Räume nicht nur als Orte der Nutzung, sondern auch als Räume für Begegnung, Teilhabe und soziale Beziehungen versteht. Ziel ist es, <strong>resiliente, inklusive und lebenswerte Orte</strong> zu schaffen, die langfristig sowohl für BewohnerInnen als auch für Gäste attraktiv bleiben.</p>
<h2>Impulse für den internationalen Austausch</h2>
<p>Die Teilnahme an der <a href="https://www.linkedin.com/school/iuav_venezia/" target="_blank" rel="noopener">EURA-Konferenz</a> bot die Möglichkeit, Forschungsergebnisse mit einem <strong>internationalen Fachpublikum</strong> zu diskutieren und Erfahrungen aus unterschiedlichen Städten und Regionen zu vergleichen. Gerade Venedig, das weltweit als Beispiel für die Herausforderungen des <strong>Overtourism</strong> gilt, bildete dafür einen besonders passenden Rahmen.</p>
<blockquote><p>„<em>Städte bleiben dann für BesucherInnen attraktiv, wenn sie vor allem für die Menschen funktionieren, die dort leben. Placemaking hilft dabei, Tourismus und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken und öffentliche Räume so zu gestalten, dass sie Lebensqualität, Teilhabe und Begegnung fördern</em>,“ sagt Cornelia Dlabaja.</p></blockquote>
<h2>Forschung mit Praxisbezug</h2>
<p>Die Stiftungsprofessur für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung erforscht neue Ansätze für resiliente und nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung. Im Mittelpunkt stehen Fragen des Visitor Economy Managements, der Gestaltung öffentlicher Räume sowie der Zusammenarbeit zwischen Forschung, Stadtplanung und Tourismuspraxis.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/nachhaltige-stadt-tourismus-entwicklung/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über die Stiftungsprofessur</a></p>
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		<item>
		<title>Neue Perspektive auf die Unternehmensfinanzierung in Norwegen vorgestellt</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/neue-perspektive-auf-die-unternehmensfinanzierung-in-norwegen-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 05:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Competence Center for Business Controlling & Accounting]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81782</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende Juni präsentierte Clemens Löffler vom Competence Center for Business Controlling &#038; Accounting den Artikel „(De)Centralized Debt Financing and Project Selection under Imperfect Bank Competition“ beim jährlichen Treffen der European Financial Management Association (EFMA) in Kristiansand, Norwegen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dem gemeinsam <strong>mit Thomas Kaufmann-Lerchl und Christopher Liska</strong> <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/bessere-kreditkonditionen-durch-die-richtige-projektbuendelung/" target="_blank" rel="noopener">verfassten Artikel</a> beschäftigt sich das Forscherteam mit der Frage, <strong>wie Unternehmen ihre Kreditfinanzierung strategisch gestalten sollten, wenn Banken nicht unter perfektem Wettbewerb stehen.</strong></p>
<p>Ein zentrales Ergebnis, das auf der „EFMA Conference 2026” vorgestellt wurde, lautet: Unter bestimmten Bedingungen kann es für Unternehmen vorteilhaft sein, <strong>Finanzierungsentscheidungen zu bündeln</strong> und <strong>starke mit schwächeren Projekten zu kombinieren</strong> – auch wenn dies auf den ersten Blick kontraintuitiv erscheint.</p>
<p>Die Arbeit macht deutlich, dass Unternehmen <strong>Investitionsentscheidungen und Kreditaufnahme nicht getrennt voneinander betrachten</strong> sollten. Es reicht nicht, die vielversprechendsten Projekte auszuwählen. Auch die passende Form der Kreditfinanzierung muss gewählt werden. Damit liefert die Studie eine neue Perspektive auf die Unternehmensfinanzierung. Diese wurde auf der hervorragend organisierten „EFMA Conference 2026” mit internationalen Kolleginnen und Kollegen diskutiert und mit wertvollem Feedback erweitert.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wie viel Tourismus verträgt eine Stadt? Erkenntnisse aus Venedig</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-viel-tourismus-vertraegt-eine-stadt-erkenntnisse-aus-venedig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie können Städte mit den Herausforderungen des Overtourismus umgehen? Welche Auswirkungen hat ein hoher Besucherandrang auf das tägliche Leben der BewohnerInnen? Und welche Strategien helfen dabei, Besucherströme nachhaltig zu steuern? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Studierenden des Master-Studiums Urban Tourism &#038; Visitor Economy Management der FHWien der WKW bei einer zweitägigen Exkursion nach Venedig. Die Lagunenstadt ist mit 15 Millionen BesucherInnen pro Jahr auf 50.00 EinwohnerInner eine der meistbesuchten Städte der Welt und somit ein idealer Lernort, um diese Fragen zu bearbeiten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lernen im Living Lab</h2>
<p>Unter dem Motto <strong>„</strong><strong>Learning from the Challenges of our Cities</strong><strong>“</strong> führte die Exkursion die Studierenden mitten in eine der weltweit meistdiskutierten Destinationen im Zusammenhang mit Overtourism. Gemeinsam mit den Lehrenden <strong>Cornelia Dlabaja</strong> und <strong>Maria Katelieva</strong> analysierten die TeilnehmerInnen vor Ort die vielfältigen Auswirkungen des Tourismus auf die BewohnerInnen Venedigs, aber auch die Infrastruktur und Versorgungsangebote.</p>
<p>Venedig wurde dabei zum <strong>„Living Lab“,</strong> in dem theoretische Konzepte unmittelbar mit Beobachtungen vor Ort verknüpft werden konnten. Die Studierenden dokumentierten ihre Erkenntnisse durch Feldnotizen, Fotografien, Kartierungen und Gespräche mit Menschen vor Ort.</p>
<h2>Fachlicher Austausch mit ExpertInnen</h2>
<p>Ein wichtiger Bestandteil der Exkursion war der Austausch mit internationalen ExpertInnen. An der <a href="https://www.linkedin.com/school/iuav_venezia/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Università Iuav di Venezia</strong></a> erhielten die Studierenden von Giovanna Marconi Einblicke in Methoden zur Analyse urbaner Räume. Andrea Baldin und Dario Cetocchi der  <a href="https://www.linkedin.com/company/cafoscari/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Università Ca&#8216; Foscari Venezia</strong></a> sprachen über Overtourism und die Kulturszene in Venedig.  Ergänzt wurde das Programm mit einem Input zu <strong>Tourismusakzeptanz und Besucherlenkung</strong>. Dabei wurde diskutiert, wie Destinationen Besucherströme steuern und gleichzeitig die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung sichern können.</p>
<h2>Nachhaltigkeit und Forschung vor Ort</h2>
<p>Neben wissenschaftlichen Perspektiven stand auch die touristische Praxis im Fokus. Beim Besuch des <strong>Hotel Indigo Venice</strong> erhielten die Studierenden Einblicke in nachhaltige Ansätze in der Hotellerie und deren Umsetzung im täglichen Betrieb.</p>
<p>Den Abschluss bildete eine <strong>eigenständige Forschungsphase</strong>, in der die Studierenden individuelle Fragestellungen zum Thema Overtourism vertieften. Die Exkursion verband damit wissenschaftliche Analyse, internationale Zusammenarbeit und praxisnahe Feldforschung – und zeigte, wie komplex die Herausforderungen touristischer Städte heute sind.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/urban-tourism-and-visitor-economy-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Master-Studiengang Urban Tourism &amp; Visitor Economy Management</a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/wie-viel-tourismus-vertraegt-eine-stadt-erkenntnisse-aus-venedig/">Wie viel Tourismus verträgt eine Stadt? Erkenntnisse aus Venedig</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europe on Air: Internationales Radioprojekt zu Social Media und gesellschaftlichen Wandel</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/europe-on-air-internationales-radioprojekt-zu-social-media-und-gesellschaftlichen-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Journalism &#38; Media Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Journalism & Media Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 1. bis 5. Juni 2026 nahmen fünf Studierende der FHWien der WKW am Erasmus+-Projekt „Europe on Air“ in Sofia, Bulgarien, teil. Das seit vielen Jahren bestehende Projekt bringt Studierende aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um sich mit aktuellen Medien- und Gesellschaftsthemen auseinanderzusetzen. Neben Österreich waren in diesem Jahr Bulgarien, Belgien, Finnland, Georgien und Spanien vertreten.</p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/europe-on-air-internationales-radioprojekt-zu-social-media-und-gesellschaftlichen-wandel/">Europe on Air: Internationales Radioprojekt zu Social Media und gesellschaftlichen Wandel</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Projektarbeit begann bereits vor der Reise. Alle teilnehmenden Hochschulen produzierten ein 15-minütiges Radiofeature zum Oberthema <strong>„How Social Media Affects Social Change“</strong>. Die österreichische Gruppe untersuchte dabei, wie Social Media Rassismus in Österreich verstärken kann.</p>
<p>Zu Beginn der Projektwoche wurden die Beiträge aller Länder gemeinsam angehört und diskutiert. Dabei zeigte sich, wie unterschiedlich soziale Medien gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen können. Die Themen reichten von Dating-Kulturen und Running Clubs bis hin zur Relevanz von Social Media für KünstlerInnen.</p>
<h2>Gemeinsam recherchieren, voneinander lernen</h2>
<p>Im weiteren Verlauf des Projekts wurden die Studierenden in internationale Teams eingeteilt und entwickelten gemeinsam neue journalistische Beiträge. Im Fokus standen Themen wie Fact-Checking, Deepfakes oder das Phänomen „BookTok“. Dafür führten die Gruppen Interviews mit ExpertInnen und InfluencerInnen sowie Straßenumfragen in Sofia.</p>
<p>Besonders wertvoll war die <strong>Zusammenarbeit in den internationalen Teams</strong>. Studierende mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen, Erfahrungen und Perspektiven arbeiteten eine Woche lang gemeinsam an einem Projekt. Trotz verschiedener Arbeitsweisen, Sprachen und kultureller Unterschiede entstand schnell ein Teamgefühl und die Möglichkeit, voneinander zu lernen und neue Blickwinkel kennenzulernen.</p>
<p>Fachvorträge sowie der Besuch eines KI-Datenzentrums mit Supercomputer ergänzten das Programm. Sie boten spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Künstliche Intelligenz.</p>
<h2>Das Highlight: Internationale Begegnungen</h2>
<p>Neben den journalistischen Projekten stand vor allem der <strong>interkulturelle Austausch</strong> im Mittelpunkt der Woche. Neue Freundschaften, internationale Kontakte und wertvolle Einblicke in andere Lebensrealitäten machten das Projekt zu einer besonderen Erfahrung.</p>
<p>Auch die bulgarische Kultur kam nicht zu kurz: In einem Tanzworkshop lernten die Teilnehmenden traditionelle bulgarische Kreistänze kennen. Beim gemeinsamen Abschlussdinner konnten die neu erworbenen Kenntnisse direkt angewendet werden.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt der Sofia University St. Kliment für die Organisation des Projekts, die abwechslungsreichen Programmpunkte und die herzliche Gastfreundschaft. Europe on Air zeigte einmal mehr, wie wertvoll internationale Zusammenarbeit sein kann – sowohl für die journalistische Ausbildung als auch für den persönlichen Horizont.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovative Shopfloor Experience für die Gen Z im Praxisprojekt mit Coca-Cola</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/innovative-shopfloor-experience-fuer-die-gen-z-im-praxisprojekt-mit-coca-cola/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Marketing & Sales Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81627</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Praxisprojekt mit Coca-Cola HBC Österreich entwickelten die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Marketing &#038; Sales der FHWien der WKW moderne Konzepte für ein multisensorisches, interaktives Kauferlebnis. </p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/innovative-shopfloor-experience-fuer-die-gen-z-im-praxisprojekt-mit-coca-cola/">Innovative Shopfloor Experience für die Gen Z im Praxisprojekt mit Coca-Cola</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Im Sommersemester 2026 arbeiteten die Vollzeit-Studierenden des </span><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/marketing-sales/" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="none">Bachelor-Studiengangs Marketing &amp; Sales</span></b></a><b><span data-contrast="auto"> </span></b><span data-contrast="auto">(6. Semester) im Praxisprojekt mit </span><a href="https://at.coca-colahellenic.com/de" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="none">Coca-Cola HBC Österreich</span></b></a><span data-contrast="auto"> an neuen Einkaufserlebnissen für Teenager und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren. Ziel war es, </span><b><span data-contrast="auto">emotionale und interaktive Momente</span></b><span data-contrast="auto"> zu schaffen, die zum Kauf anregen sollen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h2>Interaktive Kauferlebnisse für eine junge Zielgruppe</h2>
<p><span data-contrast="auto">Die Studierenden bildeten dafür „Agenturen“ und arbeiteten an </span><b><span data-contrast="auto">Instore-Konzepten</span></b><span data-contrast="auto">, welche die Markenwelt von Coca-Cola mit </span><b><span data-contrast="auto">aktuellen Konsumtrends der Gen Z</span></b><span data-contrast="auto"> verbinden. Dabei entstanden kreative POS-Inszenierungen, von individualisierbaren Geschmacksrichtungen bis zu interaktiven Experience-Ständen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Im Entwicklungsprozess wurden die Studierenden von Studiengangsleiter </span><b><span data-contrast="auto">Thomas Schmidt </span></b><span data-contrast="auto">sowie Academic Expert &amp; Lecturer </span><b><span data-contrast="auto">Hilda Helyes</span></b><span data-contrast="auto"> durch regelmäßiges</span><b><span data-contrast="auto"> Coaching</span></b><span data-contrast="auto"> unterstützt.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h2>Abschlusspräsentationen auf Agentur-Niveau</h2>
<p><span data-contrast="auto">In der Abschlusspräsentation im Mai überzeugten die Studierendenteams nicht nur durch Kreativität, sondern auch durch Professionalität auf Agentur-Niveau. </span><b><span data-contrast="auto">Julia Stimpfl</span></b><span data-contrast="auto">, Trade Marketing Director, </span><b><span data-contrast="auto">Elisabeth Lindtner</span></b><span data-contrast="auto">, RGM – Category Initiatives Lead, und </span><b><span data-contrast="auto">Doris Bläuel</span></b><span data-contrast="auto">, Portfolio Development Lead bei Coca-Cola HBC Österreich, zeigen sich begeistert:</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<blockquote><p><i><span data-contrast="auto">„Besonders der Blickwinkel aus der Zielgruppe heraus war für uns sehr wertvoll. Die Ideen waren extrem vielfältig. Wir werden definitiv durchdenken, welche Maßnahmen wir kurz- und langfristig umsetzen können!“</span></i><span data-ccp-props="{}"> </span></p></blockquote>
<p><span data-contrast="auto">Die Zusammenarbeit mit einer der bekanntesten Marken weltweit begeisterte auch die Studierenden. Sie konnten ihr während des Studiums erworbene </span><b><span data-contrast="auto">Wissen</span></b><span data-contrast="auto"> in einem </span><b><span data-contrast="auto">realen Auftrag</span></b><span data-contrast="auto"> </span><b><span data-contrast="auto">anwenden</span></b><span data-contrast="auto"> und wertvolle </span><b><span data-contrast="auto">Einblicke in reale Marketing- und Verkaufsprozesse</span></b><span data-contrast="auto"> gewinnen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/fachhochschule/studienbereiche/marketing-sales-management/#praxisprojekte" target="_blank" rel="noopener"><b><i><span data-contrast="none">&gt;&gt; Praxisprojekte im Studienbereich Marketing &amp; Sales Management</span></i></b></a></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/innovative-shopfloor-experience-fuer-die-gen-z-im-praxisprojekt-mit-coca-cola/">Innovative Shopfloor Experience für die Gen Z im Praxisprojekt mit Coca-Cola</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Wiener Würstelstände für Einheimische, Gäste und BetreiberInnen bedeuten</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/was-wiener-wuerstelstaende-fuer-einheimische-gaeste-und-betreiberinnen-bedeuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 06:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81607</guid>

					<description><![CDATA[<p>Daniela Wagner vom Studienbereich Tourism &#038; Hospitality Management präsentierte auf der Culinary and Wine Tourism Conference (CWTC) 2026 an der Hochschule Worms (D) Forschungsergebnisse zur Bedeutung der Wiener Würstelstände für Einheimische, BetreiberInnen und TouristInnen sowie zur touristischen Positionierung und kulinarischen Identität Wiens.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wiener Würstelstände als Teil der kulinarischen Identität Wiens</h2>
<p>Auf der CWTC 2026 stellte Daniela Wagner die Ergebnisse einer <strong>Studie</strong> vor, die sie gemeinsam mit der FHWien-Absolventin Minou Obermann zur <strong>Rolle der Wiener Würstelstände</strong> in der <strong>kulinarischen Landschaft Wiens</strong> durchgeführt hat. Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage, wie Einheimische, TouristInnen und WürstelstandbetreiberInnen diese traditionsreiche Institution wahrnehmen.</p>
<p>Wiener Würstelstände sind seit Jahrhunderten <strong>Teil des Stadtbilds</strong> und wurden 2024 als <strong>immaterielles Kulturerbe</strong> von der UNESCO anerkannt. Die Studie untersucht, welche Bedeutung sie für die lokale Identität und den Städtetourismus haben.</p>
<h2>Oft mehr als nur ein Ort der Verpflegung – für Einheimische, BetreiberInnen und Gäste</h2>
<p>Für die Untersuchung wurden im Frühjahr 2025 insgesamt <strong>20 Vox-Populi-Interviews</strong> mit Einheimischen und TouristInnen an Wiener Würstelständen durchgeführt. Ergänzend wurde die Perspektive der BetreiberInnen von Würstelständen anhand einer <strong>Fokusgruppendiskussion</strong> mit Mitgliedern vom <a href="https://wienerwuerstelstaende.at/" target="_blank" rel="noopener">Verein der Wiener Würstelstände</a> erhoben. Die Mitglieder dieses Vereins haben sich maßgeblich für die <strong>Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe</strong> eingesetzt und forcieren den Erhalt der Würstelstände als Wiener Kulturgut.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen deutliche <strong>Unterschiede in der Wahrnehmung</strong>: Für viele WienerInnen sind Würstelstände weit mehr als nur Orte der Verpflegung. Sie werden mit <strong>Kindheitserinnerungen</strong>, <strong>sozialem Austausch</strong> und einem <strong>Gefühl von Vertrautheit</strong> verbunden. Unter TouristInnen zeigt sich ein differenzierteres Bild. Viele erleben die Würstelstände in Wien häufig als <strong>authentischen Zugang zur Wiener Alltagskultur</strong> oder als besonderes <strong>kulinarisches Erlebnis</strong> während ihres Aufenthalts. Andere betrachten sie hingegen lediglich als gewöhnliches Street-Food-Angebot.</p>
<p>Die BetreiberInnen der Würstelstände betreiben ihr Geschäft mit <strong>Leidenschaft</strong> und betrachten diese Wiener Institution als Kulturgut. Grundsätzlich setzen sie auf ein <strong>qualitativ hochwertiges klassisches Angebot</strong> bevorzugt mit regionalen Produkten, stehen aber auch <strong>Ernährungstrends</strong> (z. B. vegane Optionen) offen gegenüber. Die Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe nehmen sie als Image-Booster wahr, die den Wiener Würstelständen erhöhte Sichtbarkeit bietet.</p>
<h2>Würstelstände als Platz sozialen Austauschs, der Geschichte und der Alltagskultur</h2>
<p>Besonders hervorgehoben wurde sowohl von den BetreiberInnen als auch von der lokalen Bevölkerung die <strong>soziale Funktion</strong> der Würstelstände. Sie gelten als Orte, an denen <strong>unterschiedliche Menschen</strong> zusammenkommen und <strong>soziale Unterschiede</strong> in den Hintergrund treten. Die Anerkennung als UNESCO-Kulturerbe unterstreicht zudem ihre Bedeutung für die kulturelle Identität der Stadt.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Wiener Würstelstände einen wichtigen Beitrag zum <strong>kulinarischen Profil Wiens</strong> leisten. Gleichzeitig bieten sie Potenzial für das <strong>Tourismusmarketing</strong>, indem sie die lokale Geschichte und Alltagskultur der Stadt für BesucherInnen erlebbar machen.</p>
<p><a href="https://www.hs-worms.de/cwtc26" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zur Konferenzseite der Culinary and Wine Tourism Conference (CWTC) 2026</a></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-in-den-studienbereichen/tourism-hospitality-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Zur Forschung im Studienbereich Tourism &amp; Hospitality Management</a></p>
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		<title>Von der Masterarbeit zum Fachjournal</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/von-der-masterarbeit-zum-fachjournal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Tourism & Hospitality Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81573</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manisha Nandi, Absolventin des Master-Studiengangs Urban Tourism &#038; Visitor Economy Management, hat ihre Masterthesis gemeinsam mit Xavier Matteucci im International Journal of Business, Events and Legacies (IJBEL) veröffentlicht. Die Studie analysiert, wie lokale und internationale Medien die Expo 2020 Dubai vor, während und nach der Veranstaltung dargestellt haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Forschungserfolg für den <strong>Studienbereich Tourism &amp; Hospitality Management</strong>: Aus der Masterarbeit von Manisha Nandi entstand gemeinsam mit ihrem Master-Betreuer Xavier Matteucci ein Fachartikel mit dem Titel “<a href="https://ijbelegacy.com/article/framing-expo-2020-dubai-evolving-local-versus-international-media-narratives/" target="_blank" rel="noopener"><em>Framing Expo 2020 Dubai: Evolving Local Versus International Media Narratives</em></a>”, der nun veröffentlicht wurde.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Forschung steht die Frage, wie <strong>lokale und internationale Medien</strong> über die <strong>Expo 2020 Dubai </strong>berichteten und wie sich diese Berichterstattung im Verlauf der Veranstaltung veränderte. Für die Untersuchung wurden <strong>90 englischsprachige Medienbeiträge</strong> analysiert, die den Zeitraum von der Vorbereitungsphase über die Durchführung bis zur Nachnutzung der Weltausstellung abdecken.</p>
<h2>Unterschiedliche Berichterstattung</h2>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass Themen wie <strong>Infrastruktur</strong>, <strong>Wirtschaft</strong>, <strong>Veranstaltungen</strong>, <strong>Stadtentwicklung</strong> und <strong>Innovation</strong> die Berichterstattung dominierten. Gleichzeitig wurden <strong>deutliche Unterschiede</strong> zwischen lokalen und internationalen Medien sichtbar. Während <strong>lokale Medien</strong> die Expo überwiegend positiv darstellten und ihre Bedeutung für Innovation, Wirtschaft und nationale Entwicklung hervorhoben, griffen <strong>internationale Medien</strong> häufiger kritische Themen wie Menschenrechte oder mögliche Medienverzerrungen auf.</p>
<p>Die Analyse macht zudem deutlich, dass sich die <strong>Mediennarrative</strong> im Zeitverlauf veränderten: Internationale Berichte waren in der <strong>Vorbereitungsphase</strong> häufig skeptisch, entwickelten sich nach der <strong>erfolgreichen Durchführung</strong> der Expo jedoch zunehmend in eine positive Richtung. Die Forschenden sehen darin wertvolle Erkenntnisse für <strong>Destinationsmanagement-Organisationen </strong>und <strong>VeranstalterInnen</strong> großer internationaler Events, die <strong>Kommunikationsstrategien</strong> für zukünftige Mega-Events entwickeln.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/master/urban-tourism-and-visitor-economy-management/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Master-Studiengang Urban Tourism &amp; Visitor Economy Management</a></p>
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		<title>FORVIS MAZARS zu Gast an der FHWien der WKW</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/forvis-mazars-zu-gast-an-der-fhwien-der-wkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 11:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studienbereich Financial Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81566</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 9. Juni 2026 fand an der FHWien der WKW ein spannender Gastvortrag der führenden Steuerberatungskanzlei FORVIS MAZARS statt. Die Präsentation fand in die Lehrveranstaltung “Körperschaftsteuer” der Bachelor-Studienrichtungs Finanz-, Rechnungs- &#038; Steuerwesen statt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltlich ging es um <strong>Aufwendungen von Kapitalgesellschaften</strong> und die Frage, ob und wenn ja in welchem Ausmaß diese Aufwendungen steuerlich berücksichtigt, werden können, d. h. inwieweit sie die <strong>steuerliche Bemessungsgrundlage</strong> vermindern und damit zu einer Verringerung der <strong>Steuerbelastung</strong> führen.</p>
<h2>Mit Körperschaftssteuer zu geringerer Steuerbelastung</h2>
<p>Der Vortrag war in zwei thematische Abschnitte unterteilt:  Im ersten Teil wurden die <strong>gesetzlichen Grundlagen</strong> erläutert und mit den Teilnehmenden diskutiert. Dabei wurden insbesondere die komplizierten Bestimmungen des <strong>Körperschaftsteuergesetzes </strong>analysiert und damit die Grundlage für die Anwendung in der Praxis gelegt.</p>
<p>Im zweiten Teil wurden <strong>Beispiele aus der Praxis</strong> präsentiert und in Kleingruppen besprochen. Dabei gaben die Vortragenden wertvolle Hinweise aus ihrer Berufspraxis und zeigten die Zusammenhänge zwischen der Abzugsfähigkeit und der Steuerersparnis auf.</p>
<p>Mit der Analyse der gesetzlichen Grundlagen und der praxisnahen Beurteilung von konkreten Steuersachverhalten wurden den Studierenden jene Fähigkeiten und Kompetenzen vermittelt, die sie später im Berufsleben einsetzen können. Damit stellte der Gastvortrag eine interessante Bereicherung der im Studienplan beschriebenen Lehrinhalte dar.</p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/studium/bachelor/finanz-rechnungs-steuerwesen/" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt; Mehr Informationen über den Bachelor-Studiengang Finanz-, Rechungs- &amp; Steuerwesen</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als Klicks und Quizergebnisse: Einblicke in Lernprozesse mit digitalen Lernangeboten</title>
		<link>https://www.fh-wien.ac.at/news/mehr-als-klicks-und-quizergebnisse-einblicke-in-lernprozesse-mit-digitalen-lernangeboten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Communication Management, Marketing &#38; Sales Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Communication Management]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbereich Marketing & Sales Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.fh-wien.ac.at/?post_type=news&#038;p=81537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Multimodale Learning Analytics können Nutzungsdaten, Eye-Tracking und KI-Dialoge verbinden, um digitale Lernerfahrungen besser zu verstehen. </p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/mehr-als-klicks-und-quizergebnisse-einblicke-in-lernprozesse-mit-digitalen-lernangeboten/">Mehr als Klicks und Quizergebnisse: Einblicke in Lernprozesse mit digitalen Lernangeboten</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b><span data-contrast="auto">Wie erleben Studierende</span></b><span data-contrast="auto"> </span><b><span data-contrast="auto">digitale Lernangebote</span></b><span data-contrast="auto"> und welche Rolle spielen Motivation, Emotionen oder kognitive Belastung während des Lernprozesses? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das </span><b><span data-contrast="auto">MA23-geförderte Kompetenzteam</span></b><span data-contrast="auto"> </span><b><span data-contrast="auto">Brückenkurse wissenschaftliches Arbeiten</span></b><span data-contrast="auto"> der FHWien der WKW. Als Teil des Projekts untersucht das Team die </span><b><span data-contrast="auto">Lernerfahrung</span></b><span data-contrast="auto"> der Studierenden mit den </span><b><span data-contrast="auto">Selbstlernstrecken </span></b><span data-contrast="auto">des Projekts „Master Propaedeutics – Brückenkurse wissenschaftliches Arbeiten“.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<h2>Multimodale Learning Analytics eröffnen neue Perspektiven</h2>
<p><b><span data-contrast="auto">Bisher</span></b><span data-contrast="auto"> stützen sich </span><b><span data-contrast="auto">Learning Analytics </span></b><span data-contrast="auto">vor allem auf </span><b><span data-contrast="auto">beobachtbares Verhalten</span></b><span data-contrast="auto">, wie </span><b><span data-contrast="auto">Klickpfade</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Bearbeitungszeiten</span></b><span data-contrast="auto"> oder </span><b><span data-contrast="auto">Quizergebnisse</span></b><span data-contrast="auto">. Diese Daten zeigen zwar, </span><b><span data-contrast="auto">was</span></b><span data-contrast="auto"> Studierende tun, geben jedoch nur begrenzt Auskunft darüber, </span><b><span data-contrast="auto">wie</span></b><span data-contrast="auto"> sie Lernen erleben. Gerade </span><b><span data-contrast="auto">kognitive, emotionale und motivationale Prozesse</span></b><span data-contrast="auto"> bleiben häufig </span><b><span data-contrast="auto">verborgen</span></b><span data-contrast="auto">. </span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Um diese Lücke zu schließen, entwickelte das Forschungsteam einen </span><b><span data-contrast="auto">multimodalen Forschungsansatz</span></b><span data-contrast="auto">, der klassische Learning Analytics mit weiteren Methoden wie </span><b><span data-contrast="auto">Eye-Tracking, Think-Aloud-Protokollen</span></b><span data-contrast="auto">, der </span><b><span data-contrast="auto">Analyse von Dialogen mit KI-TutorInnen</span></b><span data-contrast="auto"> sowie quantitativen </span><b><span data-contrast="auto">Befragungen </span></b><span data-contrast="auto">der Studierenden kombiniert. Durch die </span><b><span data-contrast="auto">Verknüpfung </span></b><span data-contrast="auto">dieser Daten lässt sich nachvollziehen, </span><b><span data-contrast="auto">wie Lernende digitale Lernangebote wahrnehmen</span></b><span data-contrast="auto">, an welchen Stellen sie Unterstützung benötigen und welche Faktoren erfolgreiche Lernprozesse fördern. </span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ziel ist es, digitale Lernprozesse besser zu verstehen, diese auf dieser Basis </span><b><span data-contrast="auto">evidenzbasiert weiterzuentwickeln</span></b><span data-contrast="auto"> und künftig noch stärker an den <strong>tatsächlichen Bedürfnissen der Studierenden</strong> auszurichten.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<h2>Forschungsansatz auf internationaler Konferenz vorgestellt</h2>
<p><span data-contrast="auto"><strong>Larissa Neuburger </strong>vom Kompetenzteam Brückenkurse wissenschaftliches Arbeiten präsentierte diesen Forschungsansatz im Rahmen der </span><b><span data-contrast="auto">12th International Conference on Higher Education Advances (</span></b><a href="https://headconf.org/" target="_blank" rel="noopener"><b><span data-contrast="none">HEAd&#8217;26</span></b></a><b><span data-contrast="auto">)</span></b><span data-contrast="auto"> in Valencia (15.–18. Juni 2026). Der Beitrag mit dem Titel </span><i><span data-contrast="auto">„Capturing Learning Experiences in Digital Education. A Multimodal Methodological Perspective“</span></i><span data-contrast="auto"> stieß auf großes Interesse und führte zu einer </span><b><span data-contrast="auto">lebhaften Diskussion</span></b><span data-contrast="auto">, die die Ausrichtung des Forschungsprojekts unterstrich: Digitale Lernerfahrungen lassen sich </span><b><span data-contrast="auto">nur durch die Kombination verschiedener Datenquellen ganzheitlich</span></b><span data-contrast="auto"> verstehen. Gleichzeitig wurde die </span><b><span data-contrast="auto">Bedeutung sozialer Interaktion</span></b><span data-contrast="auto"> auch in KI-gestützten Lernumgebungen hervorgehoben.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p><a href="https://www.fh-wien.ac.at/forschung/forschung-an-der-fhwien/brueckenkurse-wissenschaftliches-arbeiten/" target="_blank" rel="noopener"><b><i><span data-contrast="none">&gt;&gt; Mehr zu den Brückenkursen wissenschaftliches Arbeiten</span></i></b></a><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p>The post <a href="https://www.fh-wien.ac.at/news/mehr-als-klicks-und-quizergebnisse-einblicke-in-lernprozesse-mit-digitalen-lernangeboten/">Mehr als Klicks und Quizergebnisse: Einblicke in Lernprozesse mit digitalen Lernangeboten</a> appeared first on <a href="https://www.fh-wien.ac.at">FHWien der WKW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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