Rat an JournalistInnen: „Nehmen Sie sich doch selbst nicht allzu wichtig“

Kategorie: Aktuelles, Journalismus & Medienmanagement

Die Festrede von Renate Graber, Journalistin im Wirtschaftsressort Der STANDARD, bei der Sponsion des Instituts für Journalismus & Medienmanagement der FHWien der WKW im Wortlaut.
Sponsionskappe (© Michaela Bruckberger)

Sponsionskappe (© Michaela Bruckberger)

Nikolaus Koller, Leiter des Instituts für Journalismus & Medienmanagement und Renate Graber, Wirtschaftsjournalistin beim STANDARD (© Michaela Bruckberger)

Nikolaus Koller, Leiter des Instituts für Journalismus & Medienmanagement und Renate Graber, Wirtschaftsjournalistin beim STANDARD (© Michaela Bruckberger)

51 Bachelor- und Master-AbsolventInnen des Instituts für Journalismus & Medienmanagement feierten am 18. Oktober Sponsion. Die Wirtschaftsjournalistin Renate Graber (Der STANDARD) hat die Festrede gehalten und rät den jungen JournalistInnen, ohne Zorn und Eifer, also unvoreingenommen und unparteilich zu arbeiten. Zudem richtete sie einen Appell an die AbsolventInnen:

„Bei aller Notwendigkeit für Journalisten, sich selbst und ihre Arbeit zu vermarkten: Nehmen Sie sich doch selbst nicht allzu wichtig. Nehmen Sie Ihre Aufgabe als Publizisten wichtig und ernst, nehmen Sie Ihre Recherchen ernst, nehmen Sie die Leute ernst, mit denen Sie zu tun haben und die es mit Ihnen zu tun bekommen, nehmen Sie Berichterstattung und Kommentierung ernst – aber bleiben Sie sich selbst gegenüber kritisch.“

Hier die gesamte Rede im Wortlaut (STANDARD Artikel)

>>>Fotos der Sponsion

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