KOMMAS bei der 57. TeaP in Hildesheim

Kategorie: Aktuelles, Kommunikation, Marketing & Sales

Kongress-Motto: "Das heilige Experiment"
Impressionen von der 57. TeaP 2015 in Hildesheim

Impressionen von der 57. TeaP 2015 in Hildesheim

Impressionen von der 57. TeaP 2015 in Hildesheim

Impressionen von der 57. TeaP 2015 in Hildesheim

Im Zeitraum von 8. bis 11. März 2015 fand der 57. Kongress der TeaP – Tagung experimentell arbeitender Psychologen – an der Universität Hildesheim statt. Die TeaP zählt mit rund 600 TeilnehmerInnen zu den größten Konferenzen der wissenschaftlichen Psychologie im deutschsprachigen Raum. Die eingereichten Beiträge, die aus einem Mix an Postern, Forschungsreferaten, Positionsreferaten, Workshops sowie drei Symposien entstanden, zeigen die wissenschaftliche Breite und Vielfalt der experimentellen psychologischen Forschung auf. Das Institut für Kommunikation, Marketing & Sales der FHWien der WKW war mit einem Forschungsreferat von FH-Prof. Mag. Dr. Martin Pittner, MA und einem Poster von FH-Prof. Mag. Dr. Gerald Kolar und Co-Autor Pittner vertreten.

Persönlichkeitsaspekte von nachhaltigkeitsorientierten Zielgruppen (LOHAS)

Um ausgewählte Persönlichkeitsaspekte von Bio-KonsumentInnen näher zu beleuchten, wurden homogene Konsumentengruppen (N=386) anhand des „Portrait Value Questionaire“ von Shalom Schwartz (2007) gebildet. Mittels einer Clusteranalyse konnte aufgezeigt werden, dass die von SINUS Sociovision identifizierte Wertestruktur der LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) in Deutschland in ihren Grundzügen auch für Österreich gilt.

Wirkung von Furchtappellen in der Werbung

Um VerkehrsteilnehmerInnen für das Thema Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren, werden „Awareness“-Kampagnen durchgeführt. Eine massenmediale Möglichkeit hierfür ist die furchtinduzierende Werbung. Furchtappelle sollen die RezipientInnen dazu animieren, ihre eigenen Wertvorstellungen zu analysieren und gegebenenfalls ihre Einstellung und ihr Verhalten anzupassen. Die im Zuge eines Posters präsentierte Studie zeigt eine Interaktion zwischen dem Selbstwert der RezipientInnen und der Furchtappell-Höhe auf.

Rege diskutiert wurden die Beiträge u.a. mit Eva Röttger (Universität Köln), Julia Bastian (Leuphana Universität Lüneburg), Antonia Reindl (Humboldt-Universität zu Berlin), Edmund Wascher (Leibniz Research Centre for Working Environment and Human Factors), Frowin Fasold (Sport-Universität Köln) und dem Auditorium.

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