Good news is no news... or is it?

Kategorie: Aktuelles, Journalismus & Medienmanagement

Constructive Journalism und lösungsorientierte Berichterstattung waren im Juli Thema bei den 3. Anifer Journalismustagen.
v.l.n.r.: Danielle Batist, Lukas Sustala und Maren Urner (© JTI Austria)

v.l.n.r.: Danielle Batist, Lukas Sustala und Maren Urner (© JTI Austria)

Constructive Journalism sei eine Antwort auf eine sich schnell verändernde Welt und Medienlandschaft, erklärte Danielle Batist, Expertin für Constructive Journalism und Co-Founderin des Constructive Journalism Projects in Großbritannien, bei ihrer Eröffnungskeynote. Medien formen die Gesellschaft und konstruktiver Journalismus ermögliche es den KonsumentInnen, einen anderen, lösungsorientierten Blickwinkel einzunehmen. Im englischsprachigen Raum gibt es bereits eine beträchtliche Anzahl an Medien, die diese Art des Journalismus praktizieren, darunter namhafte wie The New York Times, The Washington Post oder The Guardian.

Auch die TeilnehmerInnen der Anifer Journalismustage konnten drei Tage lang mit den WorkshopleiterInnen Maren Urner (Perspective Daily) und Lukas Sustala (nzz.at) erarbeiten, wie man lösungsorientierten Journalismus in die tägliche Arbeit mitnehmen kann. „Sich nicht auf die Helden oder Erfolge konzentrieren, sondern auf die Prozesse“, lautet dabei das Credo.

Die Anifer Journalismustage werden vom Institut für Journalismus & Medienmanagement der FHWien der WKW durchgeführt und von JTI Austria unterstützt. Ziel der Workshop-Reihe ist es, die Auseinandersetzung von Studierenden sowie Jung-JournalistInnen mit neuen, aktuellen Formen des Journalismus zu fördern.

Für alle, die inhaltlich mehr über die Anifer Journalismustage erfahren wollen, empfehlen wir auf Twitter unter #ajt16 nachzulesen.

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