Forschungscenter Journalismus im doppelten Tagungseinsatz in Leipzig und Wien

Kategorie: Aktuelles, Journalismus & Medienmanagement

Das Forschungsteam des Instituts für Journalismus & Medienmanagement gab auf der DGPuK-Jahrestagung und beim FH-Forschungsforum (FFH) Einblicke in das Mediennutzungsverhalten verschiedener Zielgruppen.
Oben links: Gisela Reiter und Nicole Gonser in der Aula der Universität Leipzig / Rechts oben: Tagungsunterlagen der DGPuK-Jahrestagung / Links unten: Selfie mit Sven Pagel von der Hochschule Mainz / Mitte und unten rechts: Gisela Reiter beim Vortrag und Nicole Gonser als Chair

Oben links: Gisela Reiter und Nicole Gonser in der Aula der Universität Leipzig / Rechts oben:Tagungsunterlagen der DGPuK-Jahrestagung / Links unten: Selfie mit Sven Pagel von der Hochschule Mainz / Mitte und unten rechts: Gisela Reiter beim Vortrag und Nicole Gonser als Chair

Bei der Pre-Conference „Technische Innovationen – Medieninnovationen?“ und der 61. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) von 30. März bis 01. April 2016 an der Universität Leipzig war das Forschungscenter Journalismus durch Nicole Gonser und Gisela Reiter vertreten. Im Zuge ihres Vortrags zu „Nutzungsroutinen im Wandel“ wurden Teilergebnisse einer qualitativen Erhebung aus dem MA23-Projekt „Public Value goes international“ präsentiert. Des Weiteren leitete Nicole Gonser als Chair das Panel „Wandlungsprozesse im Journalismus: Beiträge zur Integration technischer, psychologischer und medienwissenschaftlicher Konzepte“. Neben Wissensaustausch und Networking kam es zum Treffen u.a. mit Projektpartner Sven Pagel (Hochschule Mainz). Die DGPuK gilt als die wichtigste Fachgesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft im deutschsprachigen Raum und als Vernetzungsplattform für ExpertInnen akademischer Bildungseinrichtungen.

Zeitgleich stellten die Forschungscenter-MitarbeiterInnen Markus Grammel und Melanie Leitgeb ihr Paper „Überschätzte Jugend?“ beim 10. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen an der FH des BFI Wien vor. Das Paper beschäftigt sich aus qualitativer Perspektive kritisch mit der Medienkompetenz von Digital Natives und kombiniert Daten aus dem Projekt „Public Value goes international“ mit den Ergebnissen einer Masterarbeit. Die Präsentation fand im Rahmen des Panels „Aufwachsen in einer crossmedialen Umwelt“ statt, in dem Fragen zu neuen Medienformaten und damit in Verbindung stehenden Nutzungsformen und Kompetenzen nachgegangen wurde. Das Panel leiteten Andreas Gebesmair (Chair, FH St. Pölten) und Markus Grammel (Co-Chair, JOUR).

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