Forschungscenter Journalismus bei der RIPE@2016

Kategorie: Aktuelles, Journalismus & Medienmanagement

Das Forschungscenter nahm in Antwerpen an zwei Working Groups zur Zukunft öffentlich-rechtlicher Medien teil.
Das Forschungsteam präsentierte Ergebnisse einer Teilstudie aus dem MA23-Projekt „Public Value goes international“.

Das Forschungsteam präsentierte Ergebnisse einer Teilstudie aus dem MA23-Projekt „Public Value goes international“.

Bei der diesjährigen internationalen RIPE@2016-Konferenz zum Thema „Public Service Media in a networked society?“ von 21. bis 24 September 2016 an der Universität Antwerpen war das Forschungsteam des Instituts für Journalismus & Medienmanagement mit Präsentationen in mehreren Working Groups vertreten. Neben zahlreichen WissenschaftlerInnen aus aller Welt kamen auch VertreterInnen öffentlich-rechtlicher und privater Medienanstalten zur gemeinsamen Vernetzung zwischen Theorie und Praxis.
 
Nicole Gonser und Gisela Reiter präsentierten unter dem Titel „Digital Natives and Public Service Media. Attitudes, evaluations and expectations on PSM in Austria” qualitative Ergebnisse einer Teilstudie aus dem MA23-Projekt „Public Value goes international“ mit dem Fokus auf die Wünsche und Erwartungen junger Publikumsgruppen.
 
Markus Grammel und Johann Gründl stellten mit ihrem Vortrag zu „Public Service Media and willingness to pay in networked societies“ zentrale Ergebnisse der erfolgreich durchgeführten quantitativen Onlinebefragung im Rahmen des MA23-Projekts „Public Value goes international“ vor und analysierten Zusammenhänge in punkto Zahlungsbereitschaft.
Neugierig auf mehr von RIPE? Die Twitter-Hashtags zur Konferenz lauten #RIPE2016 und #RIPEat2016.

Das dreijährige Projekt „Public Value goes international“ wird von der MA23 für Wirtschaft, Arbeit und Statistik der Stadt Wien finanziell gefördert.

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