Die Organisation als Multitasking Talent

Kategorie: Aktuelles, Unternehmensführung

Das Projektteam des Projekts „KMU in Veränderung“ präsentierte in Krems Wege und Möglichkeiten zur Stärkung der organisationalen Ambidextrie.
Impressionen der 5. Kremser Wissensmanagement-Tage. (© Donau-Universität Krems)

Impressionen der 5. Kremser Wissensmanagement-Tage. (© Donau-Universität Krems)

Im Rahmen der 5. Kremser Wissensmanagement-Tage (19.4.-20.4.) 2016 war das Projektteam durch Lorena Hoormann und Anja Lerch (beide aus dem Institut für Unternehmensführung) mit einem Vortrag vertreten: „Die Organisation als Multitasking Talent? Methoden zur Stärkung der organisationalen Ambidextrie“. In einer sich stetig verändernden Umwelt ist es für Unternehmen erfolgskritisch eine gute Balance im Spannungsfeld von Effizienz und Innovation zu finden. Denn langfristiger Erfolg erfordert neben der optimalen Nutzung von bestehenden Ressourcen und bestehendem Wissen auch deren gleichzeitige Erweiterung und Erneuerung. Diese Fähigkeit – bezeichnet als organisationale Ambidextrie – kann trainiert werden.

Lorena Hormann und Anja Lerch klären in ihrem Vortrag, dass in diesem Zusammenhang die strategische Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens eine wesentliche Rolle spielt und weisen hier auf die Ergebnisse und Praxisbeispiele des Projekts „KMU in Veränderung“ hin. Den TeilnehmerInnen wurden dabei Wege aufgezeigt die Ambidextrie des eigenen Unternehmens zu beurteilen, Entwicklungsfelder zu identifizieren und mittels facheinschlägiger Methoden gezielt zu fördern.

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