Constructive News: Objektivität oder Sonnenschein-Propaganda?

Kategorie: Aktuelles, Journalismus & Medienmanagement

3. Anifer Journalismustage: Lernen bei Danielle Batist (Journopreneurs), Maren Urner (Perspective daily) und Lukas Sustala (nzz.at) in Kooperation mit JTI Austria
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„Kritische Berichterstattung ist eines der Hauptanliegen von JournalistInnen, positive Nachrichten haben für die Branche oft den Anstrich von Public Relations. Dies gilt vor allem für die Wirtschaftsberichterstattung. LeserInnen und UserInnen verlangen von Medien zunehmend nicht mehr nur Nachrichten über Krisen, sondern auch Vorschläge, wie diese überwunden werden können“, sagt Nikolaus Koller, Leiter des Instituts für Journalismus & Medienmanagement der FHWien der WKW. Aus diesem Grund schreibt das Institut jetzt den Workshop „Constructive News“ von 22. bis 24. Juli in Salzburg aus.

Als Vortragende konnte nach Florian Skrabal (dossier.at) und Florian Gossy (stern) in den Vorjahren mit Lukas Sustala erneut ein Absolvent des Instituts für Journalismus & Medienmanagement gewonnen werden. Er wird gemeinsam mit Maren Urner den dreitägigen Workshop leiten, Danielle Batist hält die Keynote.


Constructive News als Perspektive für den Journalismus?

Danielle Batist ist Journalistin und Co-Founder des „Constructive Journalism-Projects“, mit dem sie sich zum Ziel setzt, mehr positive Elemente in die herkömmliche Berichterstattung zu integrieren.  Mit der Plattform „Journopreneur“, die sie ebenfalls gegründet hat, hilft sie freien JournalistInnen, sich in einer schnell ändernden Medienlandschaft besser zurecht zu finden.

Maren Urner ist promovierte Neurowissenschaftlerin und Gründerin des Medienunternehmens Perspective Daily, das versucht, mit  konstruktivem Journalismus Lösungen aufzuzeigen und LeserInnen zu  motivieren. Lukas Sustala ist Wirtschaftsredakteur bei nzz.at.

Die Keynote wird auf Englisch abgehalten, die Workshop-Sprache ist Deutsch.

Interessierte senden Ihre Bewerbung (Lebenslauf und Motivationsschreiben) bitte bis 2. Mai 2016, 24.00 Uhr, per Mail an magdalena.schluckhuber@fh-wien.ac.at . Der Workshop startet am Freitag, den 22. Juli um 10.30 Uhr und endet am Sonntag, den 24. Juli um 16 Uhr.

Die Bewerbungen werden anhand der Motivation sowie der journalistischen Vorerfahrung der BewerberInnen von einer Jury beurteilt. Die Jury bilden Johann Oberauer, Herausgeber „Der Österreichische Journalist“, Maren Urner sowie Nikolaus Koller.

Es werden 15 Plätze vergeben.

Für die Teilnahme ist ein Unkostenbeitrag von EUR 100,- zu entrichten. Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten, Unterkunft, Übernachtung und sämtliche Kosten des Workshops trägt der Veranstalter.

Rückfragen:

Institut für Journalismus & Medienmanagement
FHWien der WKW
Währinger Gürtel 97, 1180 Wien, Österreich
Magdalena Schluckhuber
T: +43 (1) 47677-5785 • magdalena.schluckhuber@fh-wien.ac.at

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