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		<title>FHWien RSS Feed Service</title>
		<link>http://www.fh-wien.ac.at/</link>
		<description>RSS Feed der FHWien-Studiengänge der WKW</description>
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			<title>FHWien RSS Feed Service</title>
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			<description>RSS Feed der FHWien-Studiengänge der WKW</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 14:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Immo-App des Monats: Wohntraum</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/immo-app-des-monats-wohntraum-1158/</link>
			<description>So schaut innovative Immobilienvermarktung aus. Die App Wohntraum nutzt die neue Technologie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Text: Veronika Lang und Peter Sittler</b>
Wieder einmal zeigen unsere deutschen Nachbarn, dass mit innovativer Immobilienvermarktung neue Kunden angesprochen und gewonnen werden können. Nicht ganz, denn ohne die österreichische Technologie wäre das nicht möglich.

<br />Die App Wohntraum nutzt neben der Darstellung des Wohnprojekts am Olympiapark in München des Bauträgers HI Wohnbau GmbH die Augmented Reality Technologie, um das Projekt virtuell und dreidimensional in Echtzeit am Bildschirm eines Smartphones oder Tablets darstellen zu können. Das Titelblatt des Prospekts wird mit dem Projektlogo als Ankerpunkt verwendet, um das Modell von allen Seiten betrachten zu können. Wo früher ein gebautes Architekturmodell notwendig war, kann heute live am Smartphone die Besichtigung durchgeführt werden. So kann die zukünftige Wohnung und deren Lage schon vorab begutachtet werden. Die dazu notwendige Technologie ViewAR kommt von der österreichischen Firma Meixner IT5 Innovative Technology, die damit neue Maßstäbe in der Vermarktung von Immobilien setzt. Zusätzlich zur räumlichen Darstellung des Bauobjekts werden auch noch allgemeine Informationen über das Projekt wie Beschreibung, Lageplan und Kontaktdaten gegeben.
Die App ist für die Plattform von Apple kostenlos verfügbar.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war UF reloaded 2009 ...</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/das-war-uf-reloaded-2009-1157/</link>
			<description>Institut für Unternehmensführung und Alumni&amp;Co luden zu einem AbsolventInnentreffen an der FHWien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[14. Mai 2012: Rund 60 AbsolventInnen des Instituts für Unternehmensführung folgten dem Ruf des Instituts und Alumni&amp;Co, dem AbsolventInnenverein der FHWien-Studiengänge der WKW, zu einem Jahrgangstreffen des Abschlussjahrgangs 2009 in der Artner Lounge am Campus der FHWien. Institutsleiter Stefan Fitz-Rankl begrüßte die AbsolventInnen nach beinahe 3 Jahren seit Abschluss ihres Studiums.
Was hat sich getan? - Es wurden Neuigkeiten, Erfahrungen und Visitenkarten ausgetauscht, über alte Zeiten gesprochen und natürlich auch die neuesten Entwicklungen an der FHWien kommentiert. So gibt es unter den AbsolventInnen zahlreiche InteressentInnen für ein Master-Studium, aber auch für künftige Kooperationen mit „ihrer“ ehemaligen Hochschule. Details dazu finden Sie unter <link 222>www.fh-wien.ac.at/uf</link>.
<link https://picasaweb.google.com/111729087543094129470/14Mai2012UFReloaded2009# _blank external-link-new-window>Hier geht’s zur Bildergalerie …</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Alumni &amp; Co</category>
			<category>Unternehmensführung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Idee zum Businessplan</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/von-der-idee-zum-businessplan-1154/</link>
			<description>„Erstellt einen Businessplan für ein fiktives oder reales touristisches Produkt!“ so lautete die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir möchten in Wien ansässigen Expatriates individualisierte, frei gestaltbare und flexible Appartmentlösungen auf Zeit anbieten, die durch innovative Planungsmöglichkeiten nicht nur ermöglichen das gewohnte Wohlfühlambiente auch im Ausland zu genießen, sondern auch den gesamten Übersiedlungs- und Kostenaufwand maßgeblich zu reduzieren.“<br /><br />Die Lehrveranstaltung bietet den Studierenden das nötige Know-How und Coachingeinheiten für eine optimale Konzeptentwicklung. 
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Tourismus-Management</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Die Presse“ MBA-Stipendium ging an David Spreitzer</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/die-presse-mba-stipendium-ging-an-david-spreitzer-1152/</link>
			<description>„Die Presse“ vergab auch heuer wieder ein Stipendium für den „International MBA in Management &amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Stipendium gibt ihm die Möglichkeit, das FIBAA akkreditierte, dreisemestrige Programm mit dem international anerkannten akademischen Abschluss „Master of Business Administration“ (MBA) zu absolvieren.
Aus den zahlreichen qualitativ hochwertigen Bewerbungen für das Stipendium wurden die besten ausgewählt. Diese stellten sich am 3. Mai der dreiköpfigen Jury, bestehend aus Nicola Gumhold von der „Presse“, Carmen Nagl und Robert Pichler vom MBA-Programm, persönlich vor. Nach den Interviews und eingehender Beratung der Jury fiel die Entscheidung auf den Kandidaten David Spreitzer. Ihm wurde der Bildungsscheck im Wert von 13.000 Euro überreicht.
Mit der Vergabe des Stipendiums zeigt die Tageszeitung „die Presse“ die Wichtigkeit stetiger Weiterentwicklung und Weiterbildung für Führungskräfte auf. Die Anforderungen an Führungskräfte, auch an zukünftige, steigen kontinuierlich. Das als General MBA konzipierte Programm der FHWien-Studiengänge der WKW gibt seinen AbsolventInnen durch die ideale Kombination von wirtschaftlichem Fachwissen und Kommunikationskompetenzen die Instrumente in die Hand, diesen Anforderungen gerecht zu werden. 
Foto: Stanislav Jenis/Die Presse]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>International MBA in Management &amp; Communications</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interkulturelles Management für Personal- und Organisationsentwickler</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/interkulturelles-management-fuer-personal-und-organisationsentwickler-1149/</link>
			<description>Erfahrungsbericht aus dem asiatischen Raum am FHWien Insitut für Personal &amp; Organisation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ing. Andrea Lee, LL.M. (Director Tax Services bei Deloitte) folgte am 7. Mai 2012 der Einladung von Barbara Covarrubias Venegas (Institut für Personal &amp; Organisation) und hielt einen Gastvortrag im 2. Semester des Masterstudiengangs Personal- und Organisationsentwicklung. Andrea Lee hat mehrere Jahre in China, Japan, Vietnam, Australien und anderen Ländern gelebt und teilte mit uns ihre interkulturellen Erfahrungen aus dem Beruflichen und Privaten. Der Vortrag war äußerst interessant und die Studierenden konnten einiges an neuem Wissen mitnehmen! 
Im Rahmen der Lehrveranstaltung “Organisationskultur und Interkulturelles Management” lernen die Studierenden die wichtigsten kulturellen Theorien, mögliche Probleme und Lösungsansätze für das interkulturelle Management kennen. Des Weiteren geht es darum die unterschiedlichen Konzepte von Unternehmenskultur zu erkennen, den Einfluss von Kultur auf Organisationsstrukturen, Führung und Unternehmensstrategie zu verstehen, als auch interkulturelle Lernprozesse in Unternehmen zu initiieren. Die Studierenden sollen nach Absolvierung der Lehrveranstaltung in der Lage sein Kulturunterschiede zu erkennen und kultursensible Unternehmensstrategien zu entwickeln.
<img src="fileadmin/user_upload/Personal-Wissensmanagement/Fotos_News/new_deloitte_logo.jpg" height="27" width="124" alt="" />&nbsp;
Deloitte Human Capital deckt als größtes HR-Consulting Unternehmen in Österreich sämtliche Bereiche des Human Capital Managements ab.&nbsp; Mit derzeit rund 100 MitarbeiterInnen im HR Consulting berät Deloitte eine Vielzahl von Kunden in allen Branchen, von Kleinunternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen.
Für nähere Informationen zum Thema Interkulturelles Management bzw. bei Interesse an Kooperationsprojekten: <br /><b><br />Mag. Barbara Covarrubias Venegas<br /></b>+ 43 (1) 476 77-5865&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><link barbara.covarrubias@fh-wien.ac.at>barbara.covarrubias@fh-wien.ac.at</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Personal- &amp; Wissensmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erasmus intensive program 2012</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/erasmus-intensive-program-2012-1148/</link>
			<description>Zweites interaktives Programm über internationale Verhandlungen und Multikulturelles Management.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Fokus „Verhandlungsführung in einem globalen Kontext“, lud die Ecole de Management de Normandie (EMN) rund 60 Studierende aus sechs verschiedenen Ländern ein, um vom 16. bis 27. April Interkulturalität zu erfahren, zu erlernen und zu leben! Generell waren fünf MA-Studierende von jeder beteiligten Universität wie z.B. FHWien, Masaryk-Universität, Universität von Alcalá, Universität Vilnius, Hogeschool Haarlem Inholland, HU Hochschule für Angewandte Wissenschaften, UBS Universität Hertfordshire und Universität Southampton eingeladen, um in Caen, Normandie (F) in einem multikulturellen Umfeld unvergessliche Momente zu erleben. Professoren und Lektoren aus Europa waren eingeladen, ein Programm zu konzipieren, das dem heute bestehenden dynamischen, globalen Umfeld gerecht wird.
<b>Krisenkommunikation in einem internationalen Umfeld<br /></b>Eine wichtige Fähigkeit, um effektiv in einem multikulturellen Umfeld zu arbeiten, ist die Fähigkeit, klar zu kommunizieren und intern zu verhandeln. Die zentralen vermittelten Themen waren demgemäß interkulturelles Wissen und Kommunikation, Konfliktmanagement-Skills, emotionale Intelligenz UND Praxis. Um diese Fähigkeiten im Zuge der Projektarbeit in einer multikulturellen Gruppe zu verbessern, hielt Martin Pittner, Bereichsleiter Marketing &amp; Neue Medien, Public Relations (FHWien) einen Vortrag über Krisenkommunikation und präsentierte eine herausfordernde Fallstudie zum internationalen Krisenmanagement. Das Team war aufgefordert, einen integrierten Krisenkommunikationsplan aufzustellen, der in vier Ländern umgesetzt werden kann.
<b>Die internationale Fallstudie<br /></b>Etwa vier Stunden scheinen auf den ersten Eindruck ausreichend Zeit zu sein, um ein Krisenkommunikations-Konzept zu entwerfen. Was aber, wenn sich die Krisensituation während des Arbeitsprozesses an dem Konzept dynamisch entwickelt?!? Die drei Beobachter Joke van Zon (Haarlem, NL), Diana Santistevan (EMN, FR) und Martin Pittner evaluierten jeden Teilnehmer in Bezug auf Teamverhalten, emotionale Intelligenz, Kommunikationsmuster u.v.m.
Am nächsten Morgen mussten die Studierenden-Gruppen ihre Konzepte vor einer Jury präsentieren. Außerdem absolvierten sie Sitzungen zum Thema Gruppen-Interaktionen und hatten eine detaillierte Nachbesprechung in punkto kulturelle Aspekte bei der Arbeit in multikulturellen Teams. &quot;Ich muss zugeben, dass ich von den präsentierten Krisenkommunikations-Konzepten der TeilnehmerInnen sehr beeindruckt war - wenn ich das betroffene, krisen-geschüttelte Unternehmen aus der Fallstudie wäre, würde ich jedenfalls einige von ihnen mit der Unternehmenskommunikation beauftragen&quot;, resümiert Pittner seine Eindrücke und freut sich auf das nächste IP-Projekt im Jahr 2013.
IP 2012 - Guest Lecture: <link http://flic.kr/s/aHsjzENUfH>http://flic.kr/s/aHsjzENUfH</link><br />IP 2012 - Behind the Scenes: <link http://flic.kr/s/aHsjz7Cirh>http://flic.kr/s/aHsjz7Cirh</link><br />IP 2012 - Lecturers: <link http://bit.ly/IwAd8K>http://bit.ly/IwAd8K</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Kommunikation</category>
			<category>Marketing &amp; Sales</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmen sichern sich Top-AbsolventInnen</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/unternehmen-sichern-sich-top-absolventinnen-1145/</link>
			<description>Das Institut für Unternehmensführung führte heuer zum dritten Mal in Kooperation mit ausgewählten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Im Vorfeld besprechen wir mit den Unternehmen, welche Positionen sie mittels der ACs besetzen möchten und welche Anforderungen sie an die BewerberInnen haben. Darauf aufbauend designen wir jedes Assessment Center individuell.“ erklärt Bereichsleiterin Mag. Petra Schneider.<br /><br />
Zukünftige AbsolventInnen des 6. Semesters haben durch die ACs die Gelegenheit sich für offene Positionen in den Unternehmen zu bewerben und ihre im Studium erworbenen fachlichen und sozialen Kompetenzen unter Beweis zu stellen. In diesem Jahr konnten die Allianz Elementar Versicherungs-AG, die ÖBB, die Wirtschaftskammer Wien und die Zürich Versicherungs-AG als Partner gewonnen werden. Die Allianz Elementar Versicherungs-AG entschied sich, im Rahmen des ACs persönliche Interviews mit den BewerberInnen durchzuführen.<br /><br />Als besonderes Zuckerl hat jede/r BewerberIn ein paar Tage nach dem Assessment Center die Gelegenheit, persönliches Feedback zur Leistung im AC einzuholen. Dies ermöglicht es den zukünftigen AbsolventInnen besonders, ihre Stärken auszubauen und am Verbesserungspotenzial zu arbeiten. <br /><br />Erfreuliches Fazit: Die erfolgreichen ACs brachten künftige AbsolventInnen und namhafte Unternehmen näher und weitere Gespräche sind bereits in Planung. „Alle Unternehmen haben zukünftige AbsolventInnen kennengelernt, mit denen sie weitere Gespräche führen werden, so Mag. Schneider, „Wir freuen uns, unseren Studierenden diesen einzigartigen und frühzeitigen Wettbewerbsvorteil zu ermöglichen.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Unternehmensführung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diplomarbeiten frisch eingetroffen!</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/diplomarbeiten-frisch-eingetroffen-1144/</link>
			<description>Endlich ist es so weit - die StudentInnen des Masterstudienganges Tourismus-Management haben ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Katharina Bärenthaler: Green Meetings - nachhaltig Tagen in Österreich</b>
&quot;Ich habe dieses Thema gewählt, da ich nach dem Master-Abschluss im Kongressbereich und vor allem im Green Meeting Bereich tätig werden möchte. Ich finde es wichtig an die Zukunft zu denken und mit innovativen Ideen eine erfolgreiche nachhaltige Veranstaltung für alle Beteiligten eines Kongresses zu ermöglichen.

<b>Marguerite Klonowski: CSR Events und Social Incentives - Eine Analyse der Corporate Volunteering Maßnahmen von Unternehmen in Österreich und Potenziale für das MICE Segment.</b>
Das Thema CSR bzw. die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen wurde verstärkt in den letzten Jahren zu einer großen Debatte im deutschsprachigen Raum. Auch die Incentive und Eventbranche verlangt nach einer Veränderung, da es immer schwieriger wird, in diesem Segment zu bestehen. Die Symbiose aus sozialem Engagement und ohnehin abgehaltenen Veranstaltungen und Incentives ist eine ganz neuartige, in Österreich noch kaum etablierte Form des CSR Gedankens innerhalb des MICE-Segments. So genannte CSR Events oder Social Incentives, in denen Corporate Volunteering zum Incentive- und Personalentwicklungstool wird, öffnen neue Tätigkeitsfelder für Unternehmen, die verstärkt soziales Engagement implementieren wollen, und für das MICE Segment, indem Agenturen und Reisebüros neuartige, zeitgemäße Produkte anbieten können.<br /><br />Mehr dazu erfahren Sie auch in meinem Blog: <link http://csr-blog.at/2012/03/13/soziales-engagement-aktiv-und-authentisch-umsetzten/>http://csr-blog.at/2012/03/13/soziales-engagement-aktiv-und-authentisch-umsetzten/</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Tourismus-Management</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was wurde aus...?</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/was-wurde-aus-1143/</link>
			<description>Das haben sich MitarbeiterInnen des Instituts für Journalismus und Medienmanagement der FHWien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob ZIB-Redakteur, Schriftstellerin, &quot;Wien heute&quot;- Moderator oder Reisejournalistin, die Berufsfelder von AbsolventInnen des Instituts für Journalismus und Medienmanagement sind vielfältig. So berichtet Christophe Kohl zum Beispiel von Stars und Sternchen aus Hollywood für Ö3, Michael Ziegelwagner richtet seinen kritischen Blick für das deutsche Satiremagazin &quot;Titanic&quot; auf das politische Geschehen, günther Bitschnau macht PR für den SK Rapid und Hannah Rinnhofer kümmert sich um die Finanzierung von Hilfsprojekten für in Armut lebende Kinder.
Mehr dazu und weitere AbsolventInnen-Storys auf <link journalismus-medienmanagement/absolventinnen-storys/>http://www.fh-wien.ac.at/journalismus-medienmanagement/absolventinnen-storys/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Journalismus &amp; Medienmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stimm- und Sprechtraining für PersonalistInnen</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/stimm-und-sprechtraining-fuer-personalistinnen-1142/</link>
			<description>Studierende des Bachelorstudiengangs Personal- und Wissensmanagement kamen im Rahmen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen eines Gastvortrages erhielten die Studierenden des 6. Semesters des Bachelorstudiengangs Personal- und Wissensmanagement eine Stimmanalyse von Kommunikations-Strategin Tatjana Lackner (<link http://www.sprechen.com>www.sprechen.com</link>) und auch gleich Ratschläge, wie Stimmlage und Aussprache deutlich hörbar optimiert werden können.<br />Den Theorieeinheiten folgten sofort Übungen in Kleingruppen, um das Gelernte auch selbst auszuprobieren.
Der zweite Teil der Vortragsreihe befasste sich mit dem Thema der Argumentation, insbesondere beschäftigten wir uns hier mit der Pocket-Rhetorik und Sinnkette, also wann und in welcher Reihenfolge Argumente gebracht werden.<br />Für Personalisten ist Argumentieren Teil des Jobs. Das anschließende Argumentationsspiel war ebenso lustvoll, aber die gestellte Aufgabe nicht für alle Gruppen leicht zu lösen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:<br />Mag.a Barbara Covarrubias<br />+ 43 (1) 476 77-5865<br /><link barbara.covarrubias@fh-wien.ac.at>barbara.covarrubias@fh-wien.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Personal- &amp; Wissensmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jeder bekommt was er verdient!?</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/jeder-bekommt-was-er-verdient-1141/</link>
			<description>Unter diesen polarisierenden Titel stellte Dr. Thomas Schwabl (am 18. April 2012) seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle dreißig Studierenden&nbsp; im Bachelorstudiengang Personal- und Wissensmanagement des Instituts für Personal &amp; Organisation waren von der Lebendigkeit und Professionalität des Gastvortragenden begeistert. Dr. Schwabl ist Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter der SMS-Consulting (Frankfurt), die ihren Beratungsschwerpunkt rund um den Bereich „Integriertes Performance Management“ hat.
Dr. Schwabl spannte den Bogen von den Anlassfällen, in denen SMS-Consulting „geholt“ wird, über die unterschiedlichen Vergütungsbestandteile bis hin zu Stellenbewertungen, Entlohnungssystemen und den Vorteilen eines Integrierten Performance Management Systems. Dabei genossen die TeilnehmerInnen neben seinem profunden Wissen und seiner brillant-humorvollen Rhetorik auch seine topaktuelle Kenntnis des österreichischen Marktes.
Der Lektor der Lehrveranstaltung, Mag. Klaus P. Mörtl, bedankte sich auch im Namen der Studierenden und des Institutes ganz herzlich für die hochinteressanten und zum Weiterdenken anspornenden Inputs.
Rückfragen: Bereichsleiterin Dr. Gudrun Gaedke (<link gudrun.gaedke@fh-wien.ac.at>gudrun.gaedke@fh-wien.ac.at</link>)]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Personal- &amp; Wissensmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SIETAR Austria Culture Talk in Kooperation mit dem Institut für Personal &amp; Organisation</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/sietar-austria-culture-talk-in-kooperation-mit-dem-institut-fuer-personal-organisation-1139/</link>
			<description>Startschuss für den ersten SIETAR Austria Culture Talk in Kooperation mit dem Institut für Personal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Startschuss für den ersten Culture Talk nach der Neuorganisation von <link http://www.sietar.at _blank external-link-new-window>SIETAR Austria</link>. Am 18.04.2012 sprach Herr Univ.-Prof. i.R. Dkfm. Dr. Gerhard Fink (Wirtschaftsuniversität Wien) über Organisationskulturen. Er war 2001 Mitbegründer von SIETAR Österreich und gilt als einer der renommiertesten Interkulturalisten Österreichs. Der Culture Talk hat bei SIETAR Austria eine lange Tradition und bietet sich als Plattform, um Wissenschaft, Unternehmen, TrainerInnen und (Weiter-)Bildungsinstitutionen zu verbinden, optimal an. Ca. 50 angemeldete TeilnehmerInnen konnten dem interessanten Vortrag von Prof. Fink beiwohnen und bei Sekt und Fingerfood im <link http://www.expatcenter.at _blank external-link-new-window>Expat Center Wien</link> den interkulturellen Austausch stärken. 
Univ-Prof. Fink präsentierte die ersten Praxisergebnisse seines gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern entwickelten OCT-Projektes: Organisational orientation, coherence and trajectory. In einem einzigen kybernetischen Modell der Organisationsentwicklung wurden die Erkenntnisse von Edgar Schein, Geert Hofstede und anderen mit verschiedenen Unternehmenskulturen kombiniert und weiterentwickelt. Dieser Ansatz soll helfen, Pathologien in Organisationen identifizieren zu können, d.h. frühe Signale zu erkennen, die auf ungünstige Trends in Organisationen hinweisen. Die (kybernetische) Grundphilosophie basiert einerseits auf der Vorstellung, dass es eine Art ausgewogener, normativer ‚Persönlichkeit’ der Organisation gibt, die einen Normalzustand erkennbar macht. Organisationen versuchen, die Verhaltensweisen ihrer Mitglieder durch normative Regeln zu steuern. Diese Normen sollen einen gewissen Ausgleich herbeiführen und zu einer ausgewogenen Organisation hinführen. Gibt es Tendenzen, die von dieser Balance wegführen, kann man auf Pathologien schließen. <br />Der neue Ansatz von Fink et al. gründet sich auf der Auseinandersetzung mit verschiedenen Modellen, die sich mit Organisationskultur befassen, z.B. Typologien, Dimensions-Modellen oder Konfigurationen und basiert auf der Idee, dass ein kybernetischer Zugang benötigt wird, um diese weiterzuentwickeln. Diese Ergebnisse entwickeln Prof. Fink et al. zurzeit weiter – das interessante Projekt befindet sich derzeit in der Validierungsphase.
Eindrücke der Veranstaltung finden sich hier: <link http://www.flickr.com/photos/sietar_austria/sets/72157629889506331/with/7109041279/>http://www.flickr.com/photos/sietar_austria/sets/72157629889506331/with/7109041279/</link> 
Bei Interesse an den Veranstaltungen von <link http://www.sietar.at _blank external-link-new-window>SIETAR Austria</link>:<br />Mag.a Barbara Covarrubias Venegas<br />Stellvertretende Vorsitzende SIETAR Austria/Ansprechpartnerin Wissenschaft
<br /><i>SIETAR Austria</i><br />Society for Intercultural Education Training and Research
c/o FHWien-Studiengänge der WKW<br />Institut für Personal &amp; Organisation<br /><link barbara.covarrubias@sietar.at>barbara.covarrubias@sietar.at</link><br /><link http://www.sietar.at>www.sietar.at</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Personal- &amp; Wissensmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Talente drängen in die Gastro-Branche</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/neue-talente-draengen-in-die-gastro-branche-1136/</link>
			<description>Zukünftige Gastro- und Kulinarikmanager zeigen, was sie können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Qualitätsmanagementkonzept für Cateringfirmen über Businesspläne für Start-ups bis zum Personalmanagementkonzept für Neueröffnungen: die TeilnehmerInnen des Lehrgangs für Gastro- und Kulinarikmanagement zeigen schon jetzt, wie sie bald frischen Wind in die Branche bringen wollen. In der Endphase ihrer Ausbildung gilt es, verschiedenste Projekte praxisnah umzusetzen. Für neue Interessenten ist die Bewerbungsphase für den Lehrgang soeben angelaufen.
Die zehn Teilnehmer und Teilnehmerinnen des dritten Akademischen Lehrgangs für Gastro- und Kulinarikmanagement der FHWien haben viel zu tun: In der Endphase ihrer Ausbildung geht es für sie darum, ihr Können unter Beweis zu stellen. Der Gastro-Branche bietet sich dabei ein interessanter Vorgeschmack auf vielversprechende zukünftige Talente. 
Vom Businessplan für ein Gastronomie Start-up bis zu einem zielgerichteten Qualitätsmanagementkonzept für eine Cateringfirma sind eine Vielzahl erfolgversprechender Projekte im Entstehen. Dabei wird in der Themensetzung den Realitäten der Branche Rechnung getragen: In drei Fällen werden zum Beispiel Konzepte für erfolgreiche und zukunftsorientierte Betriebsübernahmen ausgearbeitet. Mit Qualitätsmanagementaspekten werden weitere Kernthemen thematisiert. Zwei TeilnehmerInnen, die bei McDonald’s Österreich tätig sind, beschäftigen sich schließlich mit Personalmanagementfragen bei Lokalneueröffnungen. Anabel Delic, Senior Operations Managerin bei McDonald´s Österreich zeigt sich dabei von der Ausbildung überzeugt:&nbsp; „Gerade in einem großen Unternehmen wie McDonald´s Österreich wird man als Führungskraft schnell zum Spezialisten. Diese Ausbildung unterstützt dabei, Generalist zu bleiben und die Auswirkungen auf andere Unternehmensbereiche bei seinen Entscheidungen mit einzuplanen.“
Der nächste Lehrgang startet im September 2012, die Bewerbungsphase dafür ist soeben angelaufen. InteressentInnen können sich per E-Mail unter <link nadine.fauland@fh-wien.ac.at>nadine.fauland@fh-wien.ac.at</link> oder unter der Nummer 01 476 77 5876 informieren.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Gastro- &amp; Kulinarikmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DramaWorks-Methode gegen Konflikte</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/dramaworks-methode-gegen-konflikte-1135/</link>
			<description>Dramadreieck und Improvisationstheater für Personalisten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mag.a Stella-Maria Hiesmayr stellte im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Bachelor-Studiengang Personal- &amp; Wissensmanagement die <link http://www.mindshift.at/index,2913.html _blank external-link-new-window>DramaWorks-Methode</link> vor. 
Um eine lösungsorientierte Konfliktkultur in Teams etablieren zu können, braucht es förderliche Einstellungen der Teammitglieder zum Konflikt. Um den Einstellungswandel seiner TeilnehmerInnen zu ermöglichen, bedient sich Stella Hiesmayr zweier Elemente: 1. der Mediation und den damit verbundenen Kommunikationsstrategien und 2. der Bühne und dem Spiel mit Konflikten.
Die Studierenden des 6. Semesters lernten im Rahmen einer kurzen theoretischen Einführung die Grundlagen des Improvisationstheaters als auch die verschiedenen Rollen des Dramadreiecks kennen und konnten im Rahmen von Kleingruppen diese auch sogleich auf reale Konflikte anwenden. Aus neurobiologischer Sicht bietet die Bühne den optimalen Erfahrungsraum um nachhaltig behindernde Einstellungen zu verändern und neue Fähigkeiten zu erwerben. Durch den gemeinsamen Spaß an Konflikten und ihren Lösungen werden neue Einstellungen generiert die wiederum eine Teamkultur etablieren. Diese ermöglicht den Umgang und die Lösung von zukünftigen Konflikten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:<br />Mag.a Barbara Covarrubias<br />+ 43 (1) 476 77-5865<br /><link barbara.covarrubias@fh-wien.ac.at>barbara.covarrubias@fh-wien.ac.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Personal- &amp; Wissensmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unusual Destinations</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/unusual-destinations-1134/</link>
			<description>Unter diesem Motto präsentierten die Studierenden des 6. Semesters des Bachelor-Studiengangs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Ein „Metal-Hotel“, weltumspannende Hochseilbahnen und Kunstprojekte im Bodensee waren nur einige von insgesamt 17 Projekten, die von den Studierenden&nbsp;des Bachelor-Studiengangs Tourismus künstlerisch in Szene gesetzt wurden.
Die Ausstellung entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung »Inszenierungen im Tourismus« unter Anleitung von Ursula Reisenberger, die die Gruppen dabei unterstützte, ihre innovativen Ideen zu präsentieren. Die nötige Ausstellungsfläche wurde von den Betreibern des Café SPARK am Währinger Gürtel zur Verfügung gestellt, durch deren Unterstützung eine eindrucksvolle Veranstaltung ermöglicht wurde.

Weitere Fotos zur Ausstellung finden Sie<link https://picasaweb.google.com/FHWienTM/InszenierungenSS12?authuser=0&authkey=Gv1sRgCP7c9br_j4vUDA&feat=directlink _blank external-link-new-window> hier</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Tourismus-Management</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbericht: Ethische Unternehmensführung - Illusion oder reale Möglichkeit?</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/nachbericht-ethische-unternehmensfuehrung-illusion-oder-reale-moeglichkeit-1130/</link>
			<description>Zum diesem Thema fand am 18.4.2012 im Audimax der FHWien-Studiengänge der WKW ein hochkarätig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Podiumsdiskutanten waren <br />•&nbsp;Mag. Michael Martinek, Vorstandsvorsitzender des Bankhauses Schelhammer &amp; Schattera, der Islamic Finance-Spezialist <br />•&nbsp;Karim Zaazou, Gründer von FAIF (Forum Austrian Islamic Finance), <br />•&nbsp;Dr. Reinhard Paulesich, Institut für Umwelt und Regionalwirtschaft, Wirtschaftsuniversität Wien, Mitherausgeber des Buches „Nachhaltigkeit und Unternehmensfinanzierung“, Ethikplattform der WU <br />•&nbsp;Sozial- und Wirtschaftsethiker Dr. Klaus Gabriel, vom Corporate Responsibility Interface Center (CRIC) mit dem Schwerpunk Nachhaltigkeit am Finanzmarkt und ethische Geldanlagen. <br />•&nbsp;Mag. Bianca Konrath, Expertin für Finanzmarkt und Bankenwesen von Deloitte, <br />•&nbsp;Mag. Gerald Weiss, Geschäftsführer des Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmens TPA Horwath <br />•&nbsp;Sebastian Nitsch, CFO des Immobilienentwicklers 6b4seven AG sowie <br />•&nbsp;Dr. Helmut Siller, Bereichsleiter Controlling am Institut für Unternehmensführung.
Die Teilnehmer gingen der Frage nach, wie sich Ethik mit der Unternehmensfinanzierung in Verbindung bringen lässt. Alle Teilnehmer waren sich einig: Ethik hat auch im Finanzbereich zunehmende Relevanz bekommen. Der Hintergrund dazu ist, dass gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltiges Wirtschaften auch bei dem Thema Finanzierung von Unternehmen nicht Halt macht. Unternehmer und Investoren sind zunehmend mit der gesellschaftlichen Herausforderung konfrontiert, vermehrt eine verantwortungs- und vertrauensvolle Position in der Gesellschaft einzunehmen.<br /><br />Martinek, Vorstandsvorsitzender von Schelhammer &amp; Schattera, sieht sein Bankhaus hierzulande als Vorreiter in Verbindung von Ethik und Finanzierung. Schon die kirchliche Eigentümerstruktur verlangt nach ethischen Grundsätzen, die sich auch in besonderen Kriterien bei Investments zeigt. <br /><br />Zaazou, der Gründer des Forum Austrian Islamic Finance, berichtete, dass nach der letzten Finanzkrise keine einzige islamische Bank zusperren musste, denn hier sind gemäß ethischer Grundsätze, beispielsweise hochspekulative Geschäfte, nicht zugelassen. Dazu meinte auch Dr. Paulesich von der WU Wien, dass Unternehmer oder Finanzmärkte nur dann langfristige Geschäfte machen können, wenn ethische Grundregeln befolgt werden. <br /><br />„Spätestens seit der globalen Finanzkrise ist auch in der Wirtschaftspolitik der Einfluss von Ethik wesentlich deutlicher bemerkbar“, so Konrath von Deloitte. Selbst umstrittene Branchen oder Unternehmen versuchen sich in letzter Zeit das „ethische Mäntelchen“ umzuhängen. Konsumenten und die Öffentlichkeit reagieren auf verantwortungsloses wirtschaftliches Handeln allerdings zunehmend kritisch. Dass bedeutet aber, dass Unternehmen sich einer notwenigen Ethik bewusst sind. Die Verankerung von Ethik, zumindest in Grundansätzen, könnte binnen einer Dekade fixer Bestandteil eines globalen wirtschaftlichen Handelns sein.<br /><br />Die Diskutanten waren sich einig: Die Welt und insbesondere die Finanzwelt wird sich nicht so schnell ändern, aber es gilt darüber nachzudenken wie „die Dinge“ anders und zukünftig besser anzugehen sind. Einseitige Geschäfte bei denen andere übervorteilt werden, sind nur sehr kurzfristig machbar und widersprechen dem Grundgedanken der Beständigkeit. <br />Wolf dazu in seinen Schlussworten: „Wirtschaften heißt kooperieren und dies sollte auch verstärkt auf den Bereich der Unternehmensfinanzierung zutreffen. Hier gemeinsam Ideen weiter zu entwickeln und dazu auch immer öfter die Diskussion zu suchen wäre wichtig um Moral und Ethik als fixen Bestandteil auch in diesem Bereich der Wirtschaft zu integrieren.“<br /><br />Mehr zur Podiumsdiskussion, inklusive Videomitschnitt finden Sie hier: <link http://ethic-financing.org>http://ethic-financing.org</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Unternehmensführung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbericht: Alumni-Dienstag bei BAR bareal Immobilientreuhand GmbH</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/nachbericht-alumni-dienstag-bei-bar-bareal-immobilientreuhand-gmbh-1128/</link>
			<description>Am vergangenen Dienstag lud uns die BAR bareal Immobilientreuhand GmbH in ihr eindrucksvolles Büro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich zu Beginn der Veranstaltung war schnell klar, dass im HR-Bereich der Branche die juristische Ausbildung neben dem fachlichen Wissen der MitarbeiterInnen als ein &quot;must-have&quot; zu sehen ist. <br /><br />Nach der spannenden Einführungsrunde wo Teilnehmer bereits zahlreiche Fragen zu Objekten und Branche stellten, wurden wir mit Hilfe von Präsentationen in Projekte wie den DC Towers (Bruttogeschossfläche von rund 550.000m2), Wien Mitte (rund 130.000m² Fläche), etc. eingeführt und über typische Probleme in der Bewilligungs-, Bau- und Durchführungsphase aufgeklärt. <br /><br />
Als einer der erfolgreichsten Player am heimischen Immobilienmarkt überzeugt die <br /><link http://www.bar.at _blank external-link-new-window>BAR bareal</link> nicht nur durch ihren Zugang zu den bedeutendsten Büro Immobilienprojekten Wiens, sondern auch durch hochprofessionelle Beratung und umfassendes Service, das vom Standortconsulting bis zur Detailabstimmung individueller Adaptionswünsche reicht. Wobei zur Überraschung aller branchenfremden TeilnehmerInnen die juristische Bildung, neben dem fachlichen Wissen, als ein absolutes „must-have“ bei der Personalsuche gesehen wird.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Alumni &amp; Co</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PBL Kongress &quot;PBL im Dialog&quot; ausgebucht</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/pbl-kongress-pbl-im-dialog-ausgebucht-1127/</link>
			<description>Das etwas andere Kongressformat von Problem Based Learning (PBL) im Dialog findet sehr guten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kongress PBL im Dialog am 05. und 06.07.2012 an der FHWien ist seit kurzem ausverkauft. Rund 100 TeilnehmerInnen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden werden sich in dialogischen Formaten begegnen, austauschen und über die Methode und Anwendung der Methode Problem Based Learning „Neues“ lernen.
&nbsp;Dirk Unterschemmann, der Leiter des Kompetenzteams Problem Based Learning an der FHWien, meint: „Schön, dass das andere Kongressformat, das in vielen Zügen von Studierenden des Studienganges Tourismusmanagement selbst gestaltet wurde, so schnell angenommen wurde. Schade nur, dass wir trotz des attraktiven Angebotes für Studierende in Höhe von 40€ nicht noch mehr Studierende gewinnen konnten, sich bei der Veranstaltung aktiv einzubringen. Ein paar Studierende würden wir schon gerne noch gewinnen, auch wenn der Kongress eigentlich voll ist.“
&nbsp;Über die email <link pbl@fh-wien.ac.at>pbl@fh-wien.ac.at</link> gibt es noch die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Problem Based Learning</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PWOE-Absolventin gewinnt Hammurabi-Preis 2012</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/pwoe-absolventin-gewinnt-hammurabi-preis-2012-1125/</link>
			<description>Anlässlich des 10. Informationstages der Wiener Versicherungsmakler wurde Frau Mag.(FH) Nadja...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Thema ihrer eingereichten Diplomarbeit, die sie im Rahmen Ihres Studiums verfasste, war „Wissensbewertung aus der Perspektive des demografischen und wirtschaftlichen Wandels. Risiken durch Wissensverlust frühzeitig erkennen und behandeln“.
Wissen ist in einem dynamischen Umfeld in vielfältiger Art und Weise in seinem Bestand gefährdet. Über Wissen verfügen vorrangig Personen. Organisationen hingegen partizipieren daran nur mittelbar und sind damit von diesen Personen abhängig. Die so entstehenden Risiken des Wissensverlusts finden aber nur sehr begrenzte Beachtung. Am ehesten ist man sich auf unteren Organisationsebenen des Problems bewusst, auf höheren Ebenen tritt es systematisch in den Hintergrund. Von diesem Befund ist es nicht weit zur Folgerung, dass Risiken durch Wissensverlust erst stärker sichtbar gemacht werden müssen, damit sie ihrer Bedeutung entsprechend Berücksichtigung finden. 
Der Preis wurde 2003 von der Fachgruppe der Versicherungsmakler in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien und der Wirtschaftskammer Wien ins Leben gerufen und hat zum Ziel, das Thema „Versicherung in der Wissenschaft“ stärker zu verankern. Namensgeber&nbsp;war der babylonische König Hammurabi, der um 2.000 v. Chr. regierte. Der von ihm verfasste Codex Hammurabi enthielt bereits Passagen über einen „Versicherungsvertrag“. 
Als Gewinnerin kann sich Frau Piessnegger über eine eigens für den Preis gestaltete Bronze-Skulptur freuen, die den ägyptischen König Hammurabi darstellt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Das Institut für Personal- &amp; Organisation gratuliert herzlich!]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Personal- &amp; Wissensmanagement</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vernetzung von Attraktionen im Weinviertel-Donauraum</title>
			<link>http://www.fh-wien.ac.at/news/detail/vernetzung-von-attraktionen-im-weinviertel-donauraum-1124/</link>
			<description>Studierende des Masterstudienganges Tourismus-Management der FHWien-Studiengänge der WKW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Wolf Science Center Ernstbrunn, die Fossilienwelt Weinviertel, die Adlerwarte Kreuzenstein, die Burg Kreuzenstein, die Garten Tulln, das Stift Klosterneuburg und die Sammlung Essl in Klosterneuburg. All dies sind bekannte Attraktionen vor den Toren Wiens. Doch wie können diese einzelnen Attraktionen miteinander kooperieren damit der Tourismus in der Region angekurbelt werden kann? 
Dies untersuchen derzeit Studierende des Master Studienganges Tourismus-Management der FHWien. In der Lehrveranstaltung Kooperative Geschäftsmodelle werden zunächst die theoretischen Grundlagen aufbereitet und dann gleich in einem Praxisprojekt angewendet. Innovation wird auch in diesem Projekt groß geschrieben. Nach ersten Einzelgesprächen wurden VertreterInnen der touristischen Attraktionen zu einem Fishbowl eingeladen. Bei dieser innovativen Gruppendiskussionsform wurden die TeilnehmerInnen mit Fragen von Studierenden und VertreterInnen aus der Region konfrontiert und diskutierten untereinander Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Dabei kam heraus, dass die Attraktionen grundsätzlich kooperationswillig und bereit sind gemeinsam Aktivitäten durchzuführen. Der Fishbowl wurde im TV Studio des Studienganges Journalismus professionell aufgezeichnet und es entstand ein Club 2 Fernsehdiskussionsflair. Die Studierenden analysieren nun die Ergebnisse aus dem Fishbowl und konzipieren Möglichkeiten von Kooperationsformen, die dann Ende Juni präsentiert werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Tourismus-Management</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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