ISMJ 2018: Erfolgreiche Projektwoche in Wien geht zu Ende

Kategorie: Aktuelles, Journalismus & Medienmanagement

Die bereits 4. International School of Multimedia Journalism (ISMJ) war auch 2018 ein voller Erfolg: 20 Studierende aus Dänemark, Georgien, der Ukraine und Österreich arbeiteten erneut eine Woche lang an Multimediareportagen zum diesjährigen Leitthema „Creative Industries“. Vorgestellt wurden die Arbeiten im Rahmen einer Abschlusspräsentation vergangenen Freitag.

Studierende aus Dänemark, Georgien, der Ukraine und Österreich zu Gast an der FHWien der WKW im Rahmen der ISMJ 2018.

Die von den Studierenden selbstgewählten Themen werfen jeweils einen ganz eigenen Blick auf den Themenbereich. Von Virtual Reality, über Freiräume in der Stadt, Barrierefreiheit auf Webseiten und Apps, Straßenmusik in Wien oder Gleichberechtigung in der Kreativindustrie griffen die TeilnehmerInnen die unterschiedlichsten Themen auf und zeigt so auch die Bedeutung und den Einfluss der Kreativindustrie auf unseren Alltag.
   
Die Studierenden hatten neben großem zeitlichen Druck auch sprachliche wie kulturelle Hürden zu meistern. Die Projektarbeiten entstanden dabei unter der professionellen Anleitung der fünf LektorInnen Kholoud Khalifa, Jens Lang, Stefan Pollach, Dominik Sinnreich und Christoph Zotter.

Input erhielten die Studierenden bei einem Vortrag des Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien. Abgerundet wurde das Programm durch eine Führung durch das Wiener Rathaus, bei der Barbara Novak, Abgeordnete zum Wiener Landtag, einen Einblick in die Smart City Strategie der Stadt Wien gab.

Die International School of Multimedia Journalism wird vom Studienbereich Journalismus & Medienmanagement der FHWien der WKW in Kooperation mit der Ukrainisch Katholischen Universität Lemberg durchgeführt. Das Joint Programm vernetzt Journalismus-Studierende länderübergreifend und fördert dadurch das Verständnis für internationale Mediensysteme sowie die Medienlandschaft anderer Länder. Seit 2016 nehmen mit der Danish School of Media and Journalism und dem Georgian Institute of Public Affairs zwei weitere Projektpartner teil.

Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung durch das BMBWF, die OeAD-Kooperationsstelle Lemberg, die OeAD-GmbH Wien, der Stadt Wien und der Kultursektion des BMEIA sowie des Rotary Clubs Wien-Prinz Eugen durchgeführt.

Details und alle Projekte der vergangenen Jahre unter http://multimediajournalism.eu/.

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