Erfolgreicher Abschluss des ersten PBL-Projekts am Institut für Marketing- und Salesmanagement
22.12.2011
11:00
Kategorie: Aktuelles, Kommunikation, Marketing & Sales, Problem Based Learning
Am 12.12.2011 fand die Abschlusspräsentation des ersten Marketing- und Salesmanagement-Problem Based Learning (PBL)-Projekts in Kooperation mit der Friedhöfe Wien GmbH in deren Zentrale in der Werdertorgasse im 1. Bezirk statt.
PBL goes MARS
Neun Studierende des Bachelor-Studiengangs Marketing & Sales konnten nicht nur die Vertreter des Instituts und den Leiter des Kompetenzzentrums für Problem Based Learning (PBL), Diplom-Betriebswirt Dirk Unterschemmann, überzeugen, sondern begeisterten auch den Kommunikationsverantwortlichen der Friedhöfe Wien GmbH., Dr. Florian Keusch, sowie den Geschäftsführer, Dr. Markus Pinter.
Unter der Leitung von Projekt-Coach Mag. (FH) Katharina Hausmann erarbeiteten die Studierenden in nur sieben Projekttreffen nach der PBL-Methode ein herausragendes Lösungspapier mit Vorschlägen zur Imagesteigerung der Wiener Friedhöfe sowie Ansätze zur Kostenminimierung für das Unternehmen. „Nicht nur die Geschäftsführung der Friedhöfe Wien GmbH. war von der Kreativität und Professionalität unserer Studierenden begeistert, auch Dirk Unterschemmann und ich waren überwältigt von der Leistung der Projektgruppe“, so Hausmann. Unterschemmann geht sogar noch weiter und lobt: „Ich habe in noch keiner PBL-Gruppe an der FHWien ein derart positives Arbeitsumfeld erlebt.“
Dexter Hernandez, Student im dritten Semester und Mitglied des PBL-Teams, freut sich nicht nur über das positive Feedback des Kooperationspartners: „Durch das PBL-Konzept habe ich erfahren, dass es auch andere Wege gibt, ein Problem zu lösen. Ich danke der Friedhöfe Wien GmbH, dass sie sich für dieses lehrreiche Projekt zur Verfügung gestellt hat.“
| Problem Based Learning ist eine konstruktivistische Lehrmethode, bei der die Studierenden lernen, in kleinen Teams anhand von realen Entscheidungssituationen aus der wirtschaftlichen Praxis selbständig und nach einer klaren Struktur Lösungen zu erarbeiten. Die Studierenden eignen sich dabei vor allem auch soziale Kompetenzen an, wie z.B. Moderations- und Feedbackfähigkeiten, Konfliktbewältigung und Übernahme von Verantwortung für den Lernprozess und den Lernerfolg. |





