Deloitte Forschungspreis

15.12.2011
14:25

Kategorie: Aktuelles, Financial Management

Zur schon traditionellen Prämierung der besten Arbeiten des Bachelor-Studiums Finanz-,Rechnungs- & Steuerwesen lud Deloitte am 13.12.2011 in die Wiener Innenstadt.

Zehn Bachelorarbeiten wurden vom Institut für Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen ins Rennen um den Deloitte-Forschungspreis geschickt. Nach einer Vorauswahl durch eine Deloitte-Fachjury wurden fünf dieser Arbeiten zur Präsentation eingeladen, die am 13.12.2011 in den Räumlichkeiten von Deloitte stattfand.

Die nominierten Studierenden und ihre, diesmal thematisch sehr weitgestreuten, Arbeiten lauteten:

  • Tanja Enzenhofer: „Branchenrisiko in der Telekommunikationsbranche gemessen an Beta-Faktoren“ (Betreuung: Mag. Stefan Trappl)
  • Christine Eßl: „Spendenabsetzbarkeit gemäß §4a Z3 und §4 EStG 1988“ (Betreuung: FH-Professor Dr. Wolfgang Kainz)
  • Silvia Steininger: „Instrumente der Personal- und Organisationsentwicklung im Zusammenhang mit der Mitarbeiterzufriedenheit. Eine empirische Untersuchung nicht-monetärer Motivationsanreize in der Sparkasse Waldviertel-Mitte“ (Betreuung: FH-Professor Dr. Robert Pichler, MBA)
  • Sabine Waltner: „Die geschichtliche Entwicklung des Rechts auf Vorsteuerabzug beim Auslandsleasing von PKW in EU-Ländern seit dem EU-Beitritt Österreichs 1995“ (Betreuung: FH-Professor Dr. Wolfgang Kainz)
  • Cornelia Wolf: „Konsolidierungskreis im Konzernabschluss bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften in Österreich im Vergleich zu Deutschland“ (Betreuung: FH-Professor Dr. Wolfgang Kainz)

Nach den durchwegs gelungenen Präsentationen vor großer Kulisse – fast alle Studierenden des Jahrgangs 2012 waren gekommen - zog sich die Deloitte-Fachjury zur Beratung zurück, während die Studierenden zu einem reichlichen Buffet eingeladen wurden.

Die Prämierung

Silvia Steininger wurde für ihre empirische Arbeit mit dem ersten Platz und einem Siegerscheck über 1.500€ belohnt. Der zweite Platz und 750€ gingen an Sabine Waltner, Dritte wurde Tanja Enzenhofer mit einem Betrag von 500€.

Die Entscheidung ist uns natürlich unheimlich schwer gefallen“, gab Mag. Robert Platzer, Manager bei Deloitte, zu. Die aufwändige Umfrage, die durch den hohen Rücklauf von 83% sichtlich auch im Zielunternehmen Anklang gefunden hat und die praktische Umsetzung durch die Tatsache, dass die Ergebnisse im Unternehmen diskutiert und umgesetzt werden, hat schlussendlich zur Entscheidung für die Arbeit von Frau Steininger geführt, so die Jury.

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