Mittwoch 09.09.2009
Nachbericht: Mehr Qualität und Unabhängigkeit für den ORF
Das Institut für Journalismus & Medienmanagement präsentierte bei seiner Pressekonferenz am 23. Juni im Presseclub Concordia unter dem Titel
"Mehr Qualität und Unabhängigkeit für den ORF
5 Thesen zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Was Österreich von BBC & Co. lernen kann"
Ergebnisse seines Forschungsprojekts "Die Zukunft des Qualitätsjournalismus: Public Value im ORF".
Im Zentrum des Forschungsprojekts "Public Value" steht die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – einer Institution, die einerseits journalistische Qualität in Form von öffentlich-rechtlichem Mehrwert generieren soll und andererseits mehr und mehr dem wachsenden Wettbewerbsdruck durch private TV-Anbieter ausgesetzt ist. Nicht nur in Österreich, sondern auch international stehen öffentlich-rechtliche Medien deshalb in der Kritik.
Das Forschungsprojekt "Public Value" untersucht daher in einer neuen Form der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis, unter Einbindung von ORF, Presse, Falter und anderen Medien, die zentralen Zukunftsfragen zu diesem Thema und zum Qualitätsjournalismus in Österreich.
In der Pressekonferenz am 23. Juni standen nun die "5 Thesen zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" im Zentrum der Diskussion.
5 Thesen zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks [5]
Bericht zur Pressekonferenz im Ö1-Mittagsjournal am 23. Juni 2009 [6]
Österreichs größtes Medienforschungsprojekt: [7]
- Projektvolumen: € 580.000,-
- 5 hauptberufliche ForscherInnen
- 3 wissenschaftliche Kooperationspartner
- Laufzeit: 4 Jahre
- Finanzierung: FHplus-Programm der FFG, MA27 der Stadt Wien
- finanziell, personell, politisch und inhaltlich unabhängig
- Projektleitung: FH-Prof. Dr. Reinhard Christl, Mag. Daniela Süssenbacher
zu den Fotos [8]
Österreichs größtes unabhängiges Medien-Forschungsprojekt wird gefördert von:
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