Kooperationen 2007

TU Brün, Betriebswirtschaftliche Fakultät – Internationale Kooperation mit dem Institut für Personal und Wissensmanagement

Das Institut für Personal- und Wissensmanagement konnte eine breitgefächerte Kooperation mit der betriebswissenschaftlichen Fakultät der TU Brünn, Tschechische Republik, aufbauen. Ausgehend von einem im Jahr 2006 gemeinsam durchgeführten Projekt zur „Wirkungsweise der Unternehmenskultur auf die Effizienz von multinationalen Unternehmen in der Tschechischen Republik und in Österreich“ wurde die Zusammenarbeit sowohl in der Forschung ausgebaut wie auch in der Lehre. Aufbauend auf durchgeführte Projekte wurden mehrere Publikationen in Angriff genommen sowie ein aufbauendes dreijähriges Projekt eingereicht. Mit Unterstützung von Erasmus-Mobilitätsprogrammen konnten weiters gegenseitige Studienaufenthalte und die Teilnahme an Lehrveranstaltungen durchgeführt werden.

Detailinformationen zu diesem Projekt [3]

Schweizer Post testet ihre Wissenstypen - Internationale Kooperation mit dem Institut für Personal- und Wissensmanagement

Der von Julia Halwax und Thomas Aringer entwickelte und von Cyrus Mesgarzadeh programmierte Wissenstyptest wird seit Februar 2008 von der Schweizer Post als internes Tool zur Förderung der Wissenskultur eingesetzt.

Der Test wurde auf die Bedürfnisse der Schweizer Post angepasst und verknüpft damit das Ergebnis – das individuelle Wissenstyp-Profil – mit den unternehmensinternen Wissensmanagement-Aktivitäten. Für die Adaptierung und Nutzung beteiligt sich die Schweizer Post mit € 4.000,-  an den Entwicklungskosten.

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Global Sales Science Institute – GSSI

Im April 2007 trafen sich ca. 50 VertreterInnen von europäischen und amerikanischen Hochschulen und Wirtschaftspartnern in Helsinki zur ersten GSSI Konferenz. Gastgeber war Partner-Institution der FHWien-Studiengänge der WKW, Haaga-Helia. Die Konferenz beschäftigte sich mit Forschung, Lehre und internationalem Austausch im Bereich Sales. Die konkreten Konferenzthemen:

  • Overview of Resources and Opportunities in the Sales Area
  • Benchmarking: Best Practice in Sales Education
  • Recruiter’s View of Sales Education Needs
  • International Sales Needs and Potential Partnering unter der Diskussionsleitung von Anna Humenberger

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EU-Kanada-Programm "The Role of Comunications in Promoting Civic Engagement and Democratic Principles“

Im Zeitalter von Globalisierung und Individualisierung kommt den Ergebnissen journalistischen Werkens eine besondere Stellung im sozialen Gefüge zu. Als eine wesentliche hematisierungsplattform gesellschaftspolitisch relevanter Themen ist seine Bedeutung für zivilgesellschaftliche und bürgergesellschaftliche Bewegungen nicht zu unterschätzen. Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit sind Generatoren von Öffentlichkeit und somit gesellschaftliche Thematisierungs- bzw.  Problematisierungsinstanzen,aber auch in besonderem Maße kulturgebundene Unterfangen, weshalb es besonders wichtig ist, selbstkritisches Potenzial zu entwickeln und zu fördern. Ein Abgleich des lokalen Berufshandelns mit internationalen ethischen Standards stellt dabei einen wichtigen Schritt dar.

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Marktexpansion in Ungarn

Die OMV Business Line Lubes Ungarn, Tochtergesellschaft der OMV AG, war 2006 mit stagnierendem Wachstum, geringem Marktanteil und niedrigem Bekanntheitsgrad konfrontiert. Weiters sinkt durch neuere Technologien der Verbrauch an Schmierstoffen stetig.

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Kooperationen 2006

Asia-Link Programm EU-China

The overall objective of the project is to contribute to securing social stability in China by increasing and enhancing subject expertise and teaching competencies of teachers and instructors of the participating Higher Education Institutions. The project aims to develop modules focusing on the Asian-Europe dimension of Economics and Business Management studies. The modules will be jointly developed with an EU-ASIA bias and a clear focus on the recent economic and political processes.

 

Budget/Finanzierung
EC Contribution: € 299.372,88

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Copenhagen Business School & FHWien-Studiengang Unternehmensführung der WKW

Die Internationalisierung gewinnt für die Konkurrenzfähigkeit der AbsolventInnen am Arbeitsmarkt immer mehr an Bedeutung. Dazu gehören die Vernetzung mit anerkannten Hochschulen und die Erfassung von neuen internationalen Erkenntnissen, die wieder direkt in die Lehre einfließen. Der FHWien-Studiengang Unternehmensführung der WKW wird mit der anerkannten "Copenhagen Business School" kooperieren. Der Schwerpunkt dieser Kooperation ist die Vernetzung der Studierenden und der LektorInnen.

Projektförderung
Stadt Wien – MA 27 EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung auf Basis der Fachhochschulförderrichtlinie 2005

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Gründung eines „europäischen Hochschulnetzwerkes“ & der Plattform „Professional in communication“ zur Etablierung und Weiterentwicklung des Fachbereiches Kommunikationsmanagement

Der FHWien-Studiengang Kommunikationswirtschaft der WKW wurde 1999 gegründet und gilt seither aufgrund seiner inhaltlichen Struktur und des Schwerpunkts des "Integrierten Kommunikationsmanagements" auf akademischem Niveau als einer der innovativen Studiengänge im Bereich der Kommunikation – auch über die Grenzen Österreichs hinaus. Gerade in einem Segment, in dem sich die Umfeldbedingungen durch ständig neue Technologien, Instrumente und Medien rasant verändern und die Welt immer mehr zu einem globalen Netzwerk wird, ist es unumgänglich, sich mit internationalen Partnern zusammenzuschließen. Kommunikationsmanagement ist laut Trendforschung einer der aufstrebenden Bereiche der Zukunft. Professionelles Kommunikationsmanagement bzw. der integrierte Ansatz ist eine noch relativ junge Disziplin, die es sowohl inhaltlich in der Lehre weitzuentwickeln als auch in der Wirtschaft auf breiter nationaler und internationaler Basis zu etablieren gilt

Projektförderung
Stadt Wien – MA 27 EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung auf Basis der Fachhochschulförderrichtlinie 2005.

Detailinformationen zu diesem Projekt [10]