Projekte 2007

Supply Chain Management in Österreich

In österreichischen Unternehmen kann ein steigendes Interesse an Supply Chain Management (SCM) beobachtet werden. SCM wird dabei als unternehmensübergreifende Integration von Geschäftsprozessen
zwischen Endverbraucher und Zulieferer aufgefasst. Das Ziel von SCM liegt in der Schaffung von Produkten, Dienstleistungen und Informationen, die dem Endverbraucher einen Wert liefern. Die Supply Chain besteht aus einem Unternehmen, seinen Kunden und seinen Lieferanten. Quantitative Forschung oder Literatur über den Entwicklungsgrad von SCM in der österreichischen Unternehmenslandschaft gibt es jedoch kaum. Dieser Lücke nimmt sich das Forschungsprojekt SCM in Österreich an, das in Zusammenarbeit mit der Copenhagen Business School durchgeführt wird.

Budget/Finanzierung
Dieses Forschungsprojekt ist Bestandteil des Internationalisierungsprojektes des Instituts für Unternehmensführung mit der Copenhagen Business School und wird im Rahmen der Stadt Wien – MA 27 EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung gefördert. Auf das Projekt fallen im Jahr 2007 Fördermittel in der Höhe von € 4.000,–.
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Erfolgsfaktoren in der Automobilzulieferbranche

Die Automobilindustrie setzt in Österreich mit ca. 167.000 MitarbeiterInnen etwa € 33 Milliarden um, Tendenz stark steigend. Seit mehreren Jahren befindet sich die gesamte Automobilzulieferindustrie im Wandel. Immer kürzere Entwicklungszyklen und permanenter Kostendruck erfordern flexibles Agieren auf zunehmend globalisierten Märkten. In einer gemeinsamen Untersuchung des FHWien-Studiengangs Unternehmensführung der WKW mit BIC-Austria und PURE Performance Management wurde, mit Hilfe der Unterstützung des Automotive Clusters Vienna Region, die Automobilzulieferbranche im Detail analysiert. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Topbetrieben und den Nachzüglern wurden herausgearbeitet.

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Die Einführung von Qualitätsmanagementsystemen in neugegründeten Betrieben – ein Erfolgsfaktor zur positiven Unternehmensentwicklung

Die Unternehmensneugründungen sind in den letzten Jahren stetig angestiegen, dies wurde auch durch verschiedenste Initiativen der öffentlichen Hand und auch durch Interessenvertretungen der Unternehmer bedeutsam unterstützt. Die Mehrzahl der neu gegründeten Unternehmen ist den Klein- und Mittelbetrieben (KMU) zuzurechnen.

Bei dieser Betriebsgröße liegt das Schwergewicht der unternehmerischen Tätigkeit vor allem in den ersten fünf Jahren ab Aufnahme der Betriebstätigkeit auf der Festigung der angestrebten Marktposition, der Sicherstellung des finanziellen Gleichgewichtes und somit dem Erzielen des angestrebten Unternehmenserfolges.

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Projekte 2006

Marktanteil der ImmobilienmaklerInnen am Wohnungsmarkt in Wien und Niederösterreich

Die Fachgruppe Wien der Immobilien- und VermögenstreuhänderInnen hat eine Studie initiiert, die den Anteil der ImmobilienmaklerInnen am Wohnungsmarkt in Wien und Niederösterreich ermitteln soll. Die Tatsache, dass in diesem Bereich wenig Datenmaterial zu Verfügung steht, veranlasste die ProjektteilnehmerInnen, diese empirische Studie durchzuführen, um für die Immobilienbranche Informationen zu generieren, die in anderen Ländern bereits zur Verfügung stehen.

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Unternehmensmodellierung für Steuerung und Risikofrüherkennung bei KMU in der vernetzten Ökonomie unter besonderer Berücksichtigung von Basel II (KMU - Online)

Klein- und mittelständische Unternehmen können die traditionellen Methoden der Unternehmenssteuerung hauptsächlich deshalb nicht anwenden, da diese komplexen System Resourcen benötigen, dies bei den Unternehmensgrößen der KMU wirtschaftlich nicht zu rechtfertigen sind. KMU operieren mit Werten aus Buchhaltungen, welche vergangenheitsbezogen, mit Stichtags-, Abgrenzungs- und Bewertungsprinzipien behaftet sind und selten aktuell sind. Darüber hinaus sind die verwendeten Steuergrößen auf standardisierte Unternehmensmodelle, wie Bilanz, Kostenrechnung etc. bezogen, welche Besonderheiten einzelner Unternehmen und Branchen nicht abbilden. Externe RechnungswesenadressatInnen , wie Banken, WirtschaftsprüferInnen etc. erhalten aus dem herkömmlichen Rechnungswesen heutiger KMU kaum taugliche Informationen, um weitergehenden Anforderungen, wie z.B. Basel II, gerecht zu werden.

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