Projekte 2007
Ein sicheres Zeichen für professionelle Kommunikation
70 Minuten dauert es, bis das Einsatzkommando Cobra an jedem Ort Österreichs einsatzbereit ist. Diese unübertroffene Fähigkeit zur raschen Gewährleistung von Sicherheit in den Mittelpunkt des Kommunikationskonzepts der Spezialeinheit zu rücken, war für ein Forschungssemester lang Anspruch des berufsbegleitenden Studierenden-Jahrganges 2009 am Institut für Kommunikationsmanagement der FHWien-Studiengänge der WKW
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Gestaltung von Corporate Entrances
Integrierte Unternehmenskommunikation umfasst zahlreiche Kommunikationsinstrumente wie Mediawerbung, Public Relations, Interne Kommunikation, Direct Marketing oder Investor Relations. Jedoch gibt es auch vernachlässigte Bereiche, die selbst von den KommunikationsentscheidungsträgerInnen in Unternehmen nicht immer einer systematischen Berücksichtigung unterzogen werden. Dazu gehören beispielsweise die Eingangsbereiche in Unternehmenszentralen, auch Corporate Entrances genannt. Im Auftrag von checkpointmedia Multimediaproduktionen AG, dem externen Auftraggeber dieses Praxisprojekts, führte das Institut für Kommunikationswirtschaft eine Marktforschungsstudie
zum Thema "Corporate Entrances" durch.
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Salesperson Expectations Verkäuferbild – Eigenschaften, Erwartungen & Einstellungen
Der Bereich Verkauf ist in der wissenschaftlichen Aufarbeitung bisher unterrepräsentiert. Ein Grund dafür ist die oft geringe Wertschätzung dieses Berufsstands unter AkademikerInnen. Demgegenüber stehen viele offene Stellen im Verkauf, die in den Anforderungen durchaus immer qualifizierter, anspruchsvoller
und akademischer werden. Gerade der B2B-Bereich leidet unter der Diskrepanz zwischen offenen Stellen und Nachfrage bei jungen AkademikerInnen.
"Kundenanforderungen und Markttrends bei Maßbekleidung" – im Auftrag der Landesinnung Wien der Bekleidungsgewerbe
Die Landesinnung Wien der Bekleidungsgewerbe setzt sich aus den Damen-, den Herrenkleidermachern, den Hutmachern, den Modisten, den Wäschewarenerzeugern und den Schirmmachern zusammen. Die Untersuchung bezog sich ausschließlich auf Damen- und Herrenkleidermacher. Die Landesinnung sieht sich folgender Marktsituation gegenüber: Billigproduktionen aus Fernost im Bekleidungssektor, kleinststrukturierte Betriebe, qualitäts- und trendbewusste Kunden, Fehlen von junger Klientel.
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Projekte 2006
HHSC - CRM Prozesse in der Hotellerie
Das Customer Relationship Management (CRM) ist ein Marketing, - und Managementkonzept, mit dem sich die Hotellerie gezielt und systematisch auf die Bedürfnisse ihrer KundInnen und MarktpartnerInnen ausrichtet, wobei der Fokus auf der Steigerung des Unternehmens- und KundInnenwertes durch systematisches Management der existierenden KundInnenbeziehungen liegt. In der Hotellerie wird CRM vor allem durch den effektiven Einsatz der MitarbeiterInnen und weniger durch die technologische Ressourcenausstattung beeinflusst. Die fundamentalen Treiber der CRM-Aktivitäten in der Hotellerie sind die CRM-kompatible organisatorische Ausrichtung und Größe des Marketing-Budgets. Im Vergleich zu anderen Branchen verfügt die Hotellerie dabei über eine größere CRM-kompatible organisatorische Ausrichtung, aber über wesentlich geringere Marketingbudgets.
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Kannibalisierungs- und Synergieeffekte zwischen dem Onlinevertrieb und dem stationären Vertrieb
Die Entwicklung des Internets zu einem Verkaufskanal hat nicht nur die Einkaufsgewohnheiten der KonsumentInnen, sondern auch die Vertriebsstrategien der Unternehmen verändert. Besonders Einzelhandelsunternehmen, die ihren KundInnen sowohl stationäre Ladengeschäfte als auch einen Webshop anbieten, sehen sich bei der Erfolgsbewertung der einzelnen Vertriebskanäle unterschiedlichen Problemen gegenüber. So sind durch den Onlinevertrieb Kannibalisierungs- und Synergieeffekte zu den stationären Geschäften entstanden, deren Bestimmung aus verschiedenen Gründen bisher nicht erfolgt sind. Eine Bestimmung dieser Effekte ist jedoch Voraussetzung für die Entwicklung von zukünftigen Unternehmensstrategien.



