Projekte 2007

Studie: "Österreichs Journalistinnen und Journalisten – Eine empirische Untersuchung der Strukturen des Berufsstandes"

Der Berufsstand der österreichischen JournalistInnen war in den vergangenen Jahrzehnten stetigen Veränderungen ausgesetzt.Vor Erscheinen dieser Studie wurde jedoch noch keine vergleichbare systematische Datenerfassung zu diesem Berufsstand vorgenommen, sondern es entstanden lediglich Studien, die Befragungen einzelner JournalistInnen beinhalten. Um eine internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurde so das Projekt in Anlehnung an die Studie "Journalismus in Deutschland II" von Siegfried Weischenberg und Maja Malik (Universität Hamburg) konzipiert.

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Projekte 2006

Barrierefreiheit, Behinderung und Vielfalt in der Medienausbildung

Der Zugang von Menschen mit Behinderung zur Journalismusausbildung und zu den Medien- und Kommunikationsberufen wurde in Österreich erst wenig erforscht, wenn auch in den letzten Jahren auf diesem Gebiet manches in Bewegung geraten ist (integrative Journalismus- und PR-Lehrgänge). Dennoch stoßen Menschen mit Behinderung in bestehenden Bildungseinrichtungen vielfach auf Barrieren. Besonders in der Wahrnehmung von Behinderung scheint es eine größere Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung zu geben. So zeigte eine 2003 publizierte Erhebung des „Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur“ zur Selbsteinschätzung der Studierenden, dass 12% aller in Österreich studierenden Personen gesundheitliche Beeinträchtigungen aufweisen. 1% der Befragten bezeichnete sich selbst als „behinderte Person“, 7,6% als chronisch krank und 3,3% wiesen auf sonstige gesundheitliche Beeinträchtigungen hin. Wobei nur 1,8% der Studierenden nach offiziellen Kriterien als Menschen mit Behinderung einzustufen sind. (Vgl. Wroblewski/Unger 2003, 8-9)

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Canada/European Programm for cooperation in higher education and vocational training

Beim “CANADA/EUROPEAN PROGRAM FOR COOPERATION IN HIGHER EDUCATION AND VOCATIONAL TRAINING” handelt es sich um ein Programm zur Förderung der studentischen Mobilität der EU, in dessen Kontext wissenschaftliche Projekte von Studierenden durchgeführt werden.
Sechs verschiedene Universitäten aus Kanada und Europa, darunter auch die Studiengänge Journalismus und Kommunikationswirtschaft der FHWien-Studiengänge der WKW, widmen sich im Rahmen dieser Kooperation dem Forschungsthema "The Role of Communications in Promoting Civic Engagement and Democratic Principles." Ziel ist es, dass StudentInnen mehr Wissen in Bereichen wie Zivilgesellschaft und demokratischen Grundlagen anreichern, aber dieses Wissen auch gezielt in Kombination mit den Schwerpunkten ihrer Studien einsetzen können.

Budget/Finanzierung
Hierbei handelt es sich um ein im Rahmen des "EU/Canada Cooperation Programme in Higher Education and Training" von der EU gefördertes Projekt. EU-Kanada: Vollständig gefördertes Projekt Projektkosten von DeScripto: ca. € 7.000,- interne Kosten. Alle externen Kosten (Druck & Vertrieb) werden von SEEMO getragen.

Länderübergreifende Netzwerke der Zivilgesellschaft – Ihre derzeitigen Rollen und Schlüsseleigenschaften

Wir befinden uns heute in einer Welt, die durch Globalisierung von Wechselbeziehungen und gegenseitigen Abhängigkeiten geprägt ist. Wechselbeziehungen heißt, dass Ereignisse, die in einem Land stattfinden, ähnliche oder dieselben Effekte auch in anderen Ländern auslösen können. Dasselbe gilt auch für die soziale und kulturelle Globalisierung. Menschen auf der ganzen Welt können gemeinsam an der Verbreitung von Ideen und Informationen arbeiten. Das gilt also auch für die Themengebiete "ziviles Engagement" und "demokratische Prinzipien".

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Integrierte Kommunikation - Entwicklungsstand in österreichischen Unternehmen

Unternehmen sehen sich seit dem Beginn der 90er Jahre fortlaufend mit zahlreichen Änderungen der Rahmenbedingungen ihrer Kommunikationsarbeit konfrontiert, wie zum Beispiel Änderungen der Medien- und Kommunikationsmärkte, Medienangebote und Kommunikationsinstrumente, steigender Kommunikationswettbewerb, veränderte Verhaltensweisen der KonsumentInnen und RezipientInnen.

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Screening der österreichischen Medienlandschaft

Der Berufsstand der österreichischen JournalistInnen war in den vergangenen Jahrzehnten stetigen Veränderungen ausgesetzt. Vor Erscheinen dieser Studie wurde jedoch noch keine vergleichbare systematische Datenerfassung zu diesem Berufsstand vorgenommen, sondern es entstanden lediglich Studien, die Befragungen einzelner JournalistInnen beinhalten. Um eine internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurde so das Projekt in Anlehnung an die Studie "Journalismus in Deutschland II" von Siegfried Weischenberg und Armin Scholl (Universität Hamburg) konzipiert.

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Forschungsgebiet Journalistische Kommunikation, Medien- & Komunikationsmanagement

Das Forschungsprojekt "Zukunftsperspektiven des Onlinejournalismus" strebt eine kritisch-analytische Annäherung an erfolgreiche Kulturen des österreichischen Onlinejournalismus an. Am Beispiel ausgewählter journalistischer Onlineformate soll der Faktor "Erfolg" aus betriebswirtschaftlicher und Gesellschaftspolitischer Sicht analysiert werden.

Budget/Finanzierung
Hierbei handelt es sich um ein von der MA27 – gemäß der "Fachhochschul-Förderrichtlinie 2005 der Stadt Wien" – im Rahmen der "Anwendungsbezogenen Forschung und Entwicklung an Wiener Fachhochschul-Studiengängen" gefördertes Forschungsprojekt. Projektkosten gesamt € 50.776,–
Durch MA27 geförderte Summe: € 35.543,–

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